Meine Erfahrungen mit dem Einbau und Einstellen des YS 91 SRX Tareq
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Hi
bei Passungen muß man halt aufpassen, daß das Teil mit der Bohrung wirklich senkrecht auf die Welle geschoben wird. Wenn Du jetzt schon einen Grat in der Bohrung hast wird es schwierig. Nimm 1000er Schleifpapier, um einen dünneren Bohrer wickeln und vorsichtig den Grat entfernen. Dann vielleicht die Kante auf der Motorwelle leicht brechen. Bitte nicht intensiv schleifen, die Schleifriefen machen ein Aufsetzen schwierig. Es reicht wenn das Aluteil, welches das Lüfterrad hält soweit aufgeschoben wird, bis die Mutter der Motorwelle leicht greift, dann kann alles recht simpel mit der Mutter aufgezogen werden. Zur Not etwas erwärmen, Alu dehnt sich mehr als StahlLucent
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Hallo Lucent,
danke für den Tip mit dem Bohrer und dem Schleifpapier! Ich konnte so mit einem 9er-Bohrer und 600er-Papier die Wellenaufnahme so weit weiten, dass sie nun schließlich passt!
Jetzt kann der Einbau weitergehen!
Dazu finde ich den Beitrag von Ernst72 ganz nützlich: http://www.rc-heli.de/board/showpost...7&postcount=53
AndiDX8, DS-14, mCPX BL, 130X, 230s, TRex 450, Logo 550sx V2, TRex 700N, TDR
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AW: Meine Erfahrungen mit dem Einbau und Einstellen des YS 91 SRX Tareq
Hi,
hier mal ein kleines Update...
Der Motor ist jetzt verbaut, und die Verschlauchung hat begonnen...
Ich habe bisher alle Schlauchanschlüsse mit einem Stück Schlauch zusätzlich gesichert (einfach weil es ein gutes Gefühl gibt
).
Dazu habe ich eine O-Ringaufziehhilfe aus dem Dartsport verwendet, da ich beim spreizen mit der Spitzzange das ein oder andere Schlauchstück "zerfetzt" hab.
Jetz bin ich mir nicht ganz sicher wie ich den Schlauch von der Motohinterseite am besten zum Tank zurückführen soll... einfach um des Chassis herum (möglicherweise hat der Schauch dann zu viel "Freiraum") oder durch das Loch unter dem Tankschlauch aber hier sind die 10cm Schlauch, welche man zwischen Motor und Rückschlagventil verwenden soll ungünsig, da man entweder nicht gut zum Rückschlagventil kommt oder es im bzw. gleich nach dem Loch wäre...
Da ich keine brauchbaren Fotos dieser Mechanik-Motorkombi gefunden habe, hoffe ich auf Tipps von euch!
DX8, DS-14, mCPX BL, 130X, 230s, TRex 450, Logo 550sx V2, TRex 700N, TDR
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Hi
die Schläuche bitte nicht "vordehnen" Der Yamada entwickelt richtig Druck und da fliegen Ruck-Zuck die Schläuche ab
Zum Thema Verschlauchung vom Yamada, folgende Tips haben sich bewährt:
Basis ist eine kleine Zusatzarmatur, die auch als ßberdruckablass dient. Je nach Chassis ist es wie ein T-Stück aufgebaut. Ein Nippel geht aus dem Chassis und wird mit einem Stopfen verschlossen, der aber beim Tanken abgenommen wird, ein Nippel wird mit Schlauch an den Tank verbunden und ein Nippel nimmt den Schlauch zum Rückschlagventil auf. Jetzt brauchst Du noch einen Schlauch vom Tank zum Vergaser und einen Betankungszugang.Lucent
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Du meinst sicher, dass man den eigentlichen Schlauch nicht vordehnen soll... das hab ich eh nicht gemacht, ich hab nur die kleinen Schlauchstückchen als Zusatzsicherung irgendwie drüberbekommen müssen... das hab ich zuerst mit einer Spitzzange gemacht dann mit dem Tool auf dem Foto, mit dem man das Schlauchstückchen wahrscheinlich am schonensten drüber bekommt, da hier keine unnötige Dehnung stattfindet... (oder hast du gemeint, dass man auch das "Sicherungsschlauchstück" nicht dehnen darf?)Zitat von Lucent Beitrag anzeigendie Schläuche bitte nicht "vordehnen" Der Yamada entwickelt richtig Druck und da fliegen Ruck-Zuck die Schläuche ab
Das heißt ich brauch 2 T-Stücke, eins zum zwischen Tank und Motor (Spritzufuhr zu Motor) über welches man auch betankt und ein weiteres in der Leitung vom Motor --> Rückschlagventil --> T-Stück --> Tank (für Druck im Tank), um den Druck ablassen zu können?Basis ist eine kleine Zusatzarmatur, die auch als ßberdruckablass dient. Je nach Chassis ist es wie ein T-Stück aufgebaut. Ein Nippel geht aus dem Chassis und wird mit einem Stopfen verschlossen, der aber beim Tanken abgenommen wird, ein Nippel wird mit Schlauch an den Tank verbunden und ein Nippel nimmt den Schlauch zum Rückschlagventil auf. Jetzt brauchst Du noch einen Schlauch vom Tank zum Vergaser und einen Betankungszugang.
Sorry falls ich etwas blöd frag, aber ist mein erster Stinker...
DX8, DS-14, mCPX BL, 130X, 230s, TRex 450, Logo 550sx V2, TRex 700N, TDR
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Hi
In die Leitung vom Tank zum Vergaser würde ich nicht zusätzlich einschleifen. Habe das zwar schon gemacht, es gibt Tankventile, die beim Tanken, die Leitung zum Vergaser schliessen. Aber alles, was umlenkt oder den Fluß verengt, ist imho suboptimal - simple Strömungslehre. Du brauchst zwei simple Verbindungen
- Direkt vom Tank in den Vergaser
- Direkt vom Füllventil in den Tank
und dann die angesprochene T- Stückverbindung Tank - Rückschlagventil - Stopfen.Lucent
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Michael S.
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Hallo,
Also ich würde da garnicht so viel rum machen...
Druckschlauch aussen am.Chassis rum zum Tanken muss dieser dann geöffnet werden, also nicht zusätzlich sichern.
Schlauch vom Tank zum Vergaser direkt drauf und dann direkt in den Tank tanken oder dort 1. T-Stück verbauen...ist breim Rex glaub immer dabei.
Ganz wichtig falls Du noch keinen YS hattest...der muss immer auf der fetten Seitd sein zun einlaufen beide Nadeln etwas mehr wie 2 Umdrehungen auf und auf kein fal was an der Leerlaufschraube machen...vergiss die Vergasereinstellungen die in der Anleitung stehn.
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Hallo. Andy, ich habe, wie du gemeint hast, zwei T-Stücke und funktioniert sehr gut. Sieht vielleicht übertrieben aus, aber wie gesagt, funktioniert und ist praktisch.GauiNX7,TT G4N,T-Rex700N DFC, 600N DFC,Hirobo SDX
T Rex 700L Dom, Goblin 700, 570
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HiZitat von Michael S. Beitrag anzeigenHallo,
Also ich würde da garnicht so viel rum machen...
Druckschlauch aussen am.Chassis rum zum Tanken muss dieser dann geöffnet werden, also nicht zusätzlich sichern.
so wie vorgeschlagen ist da nicht viel, alles sauber verlegt und mit einer Hand bedienbar. Irgendwelche Schläuche immer wieder abziehen würde ich dringend vermeiden, erstens leiern sie aus, zweitens brauche ich zwei Hände zum TankenLucent
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Hallo Zusammen!
Mir gefällt der Ansatz "Direktleitung vom Tank zum Motor" schon recht gut, da mir aber ein zweiter Tankstopfen und Tanknippel fehlt, werd ich erst mal die Variante mit den zwei T-Stücken machen...
Falls ich einen Headertank verbauen sollte müsste ich sowieso über ein T-Stück (zwischen Headertank und Motor) betanken oder?
AndiDX8, DS-14, mCPX BL, 130X, 230s, TRex 450, Logo 550sx V2, TRex 700N, TDR
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Michael S.
AW: Meine Erfahrungen mit dem Einbau und Einstellen des YS 91 SRX Tareq
Danke für den Tip aber mir ist noch kein Schlauch abgegangwn...alle 500 Flüge mal en Stück abschneiden oder Tauschen.Zitat von Lucent Beitrag anzeigenHi
so wie vorgeschlagen ist da nicht viel, alles sauber verlegt und mit einer Hand bedienbar. Irgendwelche Schläuche immer wieder abziehen würde ich dringend vermeiden, erstens leiern sie aus, zweitens brauche ich zwei Hände zum Tanken
Das Problem ist dass mit den YS viel druck auf dem System ist und die T-Stücke siffen dann schnell und der Druck fällt ab.
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Hallo!
Hatte die letzten Wochen kaum Zeit aber jetzt kanns wieder weitergehen...
Hab zwecks Grundeinstellung die Nadeln (High- und Hoverneedle) und Schraube (Lowneedle) zugedreht und laut Anleitung http://www.yspower.co.jp/en/data/pdf/91SRX-E.pdf wieder geöffnet.
Am Samstag soll er dann zum ersten mal Sprit bekommen...
Für die Einlaufflüge stellen sich mir noch folgende Fragen:- Welche Motordrehzahl soll bei den ersten Flügen angestrebt werden?
- Was ist eine vernünftige/normale Betriebstemperatur?
- Bei welcher Temp wird es kritisch?
- Und bei welcher Temp ist er hinüber?
Da es mein erster Nitroheli ist hoffe ich von euch ein paar Richtwerte zu bekommen...
LG,
AndiDX8, DS-14, mCPX BL, 130X, 230s, TRex 450, Logo 550sx V2, TRex 700N, TDR
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AW: Meine Erfahrungen mit dem Einbau und Einstellen des YS 91 SRX Tareq
Nach fast einem Monat gibt es Neuigkeiten...
Nachdem ich eine Schicht Kupplungsbelag und einen Chinastarter verheizt habe
(jetzt habe ich einen Dynatron) kann ich nun den ersten Erfolg verzeichnen, das Ding fliegt!
Gestern hab ich den ersten Tank verschwebt und heute noch mal zwei, einen werde ich noch verschweben und dann in den Rundflug übergehen für die nächsten acht Tanks...
Aktuell fliege ich Rapicon 20% mit 1650 U/min am Kopf dabei habe ich max. 91°C am Motorkopf gemessen (im Flug).
Bei den Nadeleinstellungen habe ich wie in der Anleitung beschrieben begonnen und soweit zugedreht dass er nicht zu fett ist, bin dabei aber ganz sicher noch auf der fetten Seite.
Das Heck pendelt leicht im normalen Schwebeflug
, Einstellungen an der Heckempfindlichkeit im VStabi änderten nichts, ich vermute dass die Drehzahl ev. noch zu niedrig ist damit das Heck ordendlich arbeiten kann... natürlich kann die Ursache auch wo anders liegen, wüsste aber momentan nicht an was es sonst noch liegen könnte... Heckservo ist DS650.
Ab wann und um wieviel würdet ihr die Drehzahl erhöhen? (also nach wievielen Tanks)
Bzw. ab wann beginnt man magerer zu fliegen?
AndiDX8, DS-14, mCPX BL, 130X, 230s, TRex 450, Logo 550sx V2, TRex 700N, TDR
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AW: Meine Erfahrungen mit dem Einbau und Einstellen des YS 91 SRX Tareq
Hallo Andi,
alles gut so. Das Einlaufen sollte behutsam begonnen werde, aber stetig steigern. Nach 2 Tanks ist schon Rundflug drin mit Looping Rolle ect, jedoch keine quälenden 3 D Manöver. Den SRX kann man sehr gut auf 40% bGaststellung am Abhebepunkt einstellen und klickweise magerer drehen. Er sollte gut rauchen. Die Drehzahl kommt automatisch mit dem magerer drehen. Ab 5. Tank ruhig schon kurze Vollpitchpassagen fliegen..
Viel Spass damit, ist etwas anderes als E-Heli
Christian
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