MSH Brain Flybarless-System
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Ich bin seit kurzem auch Brain-Pilot. Das Teil ist auf einem Synergy E5 montiert (550er Grösse).
Die Grundeinstellung für 500er Helis (und eigentlich auch die für 600er) funktioniert ganz gut. Ich fliege mit den 3D Voreinstellungen und habe nur die Flugdynamik auf 50% reduziert, da mir der Heli bei höheren Werten zu unpräzise fliegt (Bin halt AC3X gewöhnt). Drehzahl ist ca. 2300 rpm.
Nun habe ich noch ein Problem: Wenn ich einen sehr schnellen halben Pyroflip fliege bleibt der Heli sozusagen "hängen" und macht dann die ganze Bewegung auf einen Schlag. Dies führt dann zu einem starken zurückschlagen auf Nick. Welchen Wert muss ich verändern, um das wegzubekommen? Eigentlich dachte ich P reduzieren oder D erhöhen. Allerdings hat beides nichts gebracht. (Jeweils einzeln probeweise P auf Nick bis 20, Gesamte Empfindlichkeit auf 20 reduziert und D bis 90 erhöht.)
Allgemein haben meiner Meinung nach ßnderungen an den einzelnen Werten fast keinen Einfluss ausser die Flugdynamik.
Hat jemand einen Vorschlag für mein Setup oder kann mir sagen, mit welchen Einstellungen ihr das Brain auf 550er Helis fliegt?
LG
Christian
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Ist bei mir im Moment auch so. Fliege den Gaui X5 mit den Standardsettings für einen 500er Heli und habe bisher noch keine Probleme gehabt. Allerdings sind Piouretten bei stärkerem Wind nicht gleichmässig, das kann aber auch an der niedrigen Drehzahl (1900 U/min) liegen, hier will ich noch mal ein bisschen probieren. Da ich leider mit einer 6-kanal-Funke fliege, kann ich ßnderungen nur am PC vornehmen (hab kein Schlepptop bzw. Bluetooth). Aber ansonsten bin ich echt überrascht, wie gut die Standardeinstellungen passen.Zitat von Rotzlappe Beitrag anzeigenNaja, optimal eingestellt wurde da garnichts.
Gruß Norbert
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Hallo Werner,
Danke für die Antwort.
Naja, optimal eingestellt wurde da garnichts. Ich hab einfach die Werte in der Funke so eingestellt, dass ich auf die 45% gekommen bin, welche im Setup des Brain empfohlen wurden.
Bei Pitchbumps rührt sich das Heck nicht. Bleibt stehen.
Aber falls sich damal was ergeben sollte, weiss ich wo man drehen sollte.
Danke
Gruss
Ralf
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Hallo,
solange du nicht mit harten Pitch Inputs fliegst ist das ok so.
Solltest du mal eine härtere Gangart einschlagen wirst du die Empfindlichkeit der Drehzahl wohl anpassen müssen.
Ansonsten kann dein Heck bei der hohen Drehzahl überempfindlich reagieren. (vorausgesetzt das Heck wurde bei den kleinen Drehzahlen optimal eingestellt)
Gruß
Werner
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Hallo Zusammen,
Ich hätte mal eine Frage zur Einstellung der Heckempfindlichkeit.
Bei meinem 450er, welchen ich mit einem AR7200BX fliege, habe ich für die unterschiedlichen Drehzahlen auch unterschiedliche Heckempfindlichkeiten eingestellt.
Beim Brain (Ikon) stelle ich ja bei Setup glaube ich 45% ein. Das entspricht einem Wert X an meiner Funke. Jetzt fliege ich meinen 500er mit der gleichen Heckempfindlichkeit für unterschiedliche Drehzahlen. ISt das so richtig oder muss ich diese auch anpassen?
Nur zum sagen: ich habe keine Auffälligkeiten bei den unterschiedlichen Drehzahlen feststellen können. Eigentlich ist alles OK. Wollte es nur Wissen, falls doch mal was "komisch" sein sollte.
Gruss
Ralf
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nöZitat von mcw24 Beitrag anzeigenVielen Dank für die Antworten! Bisher bin ich nur das AR7200BX Microbeast geflogen und an diesem hieß es ja man solle einen Schutzkondensator verbauen um einen kurzzeitigen Spannungsabfall am Microbeast zu vermeiden.
Das Brain verwende ich zum ersten mal und habe es in meinen neuen Goblin 570 verbaut. Diesen fliege ich mit den BK-HV Servos einem YGA 120 LVK Regler mit 8V HV-BEC und zusätzlich einen 2S 800mA Stützlipo. Ist es bei diesem Setup überhaupt sinnvoll so einen Schutzkondensator einzubauen?
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Ein Gast antworteteAW: MSH Brain Flybarless-System
Ja, ist eigentlich in jedem Setup sinnvoll. Der Akku hat einen zu hohen Innenwiderstand, als dass er die ganz kurzen Spannungseinbrüche gut kompensieren kann. Auch wenn der Kondi nichts hilft, schadet er nicht.
Aber ich denke, das Setup sollte auch ohne gehen.
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Vielen Dank für die Antworten! Bisher bin ich nur das AR7200BX Microbeast geflogen und an diesem hieß es ja man solle einen Schutzkondensator verbauen um einen kurzzeitigen Spannungsabfall am Microbeast zu vermeiden.
Das Brain verwende ich zum ersten mal und habe es in meinen neuen Goblin 570 verbaut. Diesen fliege ich mit den BK-HV Servos einem YGA 120 LVK Regler mit 8V HV-BEC und zusätzlich einen 2S 800mA Stützlipo. Ist es bei diesem Setup überhaupt sinnvoll so einen Schutzkondensator einzubauen?
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Ein Gast antworteteAW: MSH Brain Flybarless-System
Oder einfach ein Y-Servokabel nehmen, wenn du nicht löten willst.Zitat von Wildfliege(r) Beitrag anzeigenLöte den Kondensator einfach parallel zur Stromversorgung ein, z.B. an einem Anschluss von einem Servo.
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Ein Gast antworteteAW: MSH Brain Flybarless-System
Nein. Der Kondensator muss parallel zur Stromversorgung eingesteckt sein. Das ist dort nicht der Fall. Löte den Kondensator einfach parallel zur Stromversorgung ein, z.B. an einem Anschluss von einem Servo. Direkt am BEC(oder Akku)stecker ist nicht so ratsam, die Spannung bricht dann etwas tiefer ein wegen den Widerständen der eh schon relativ klein dimensionierten Stecker.Zitat von mcw24 Beitrag anzeigenLeider habe ich bis auf den obersten Steckplatz (Ch4-5-6/bind) keinen freien Steckplatz am Brain mehr. In der Anleitung steht dass an diesem Steckplatz keine Batterie angeschlossen werden darf. Ist es aber möglich dort den Schutzkondensator einzustecken?
Das ist das Gleiche.Zitat von mcw24 Beitrag anzeigenIch meinte einen Spektrum-Schutzkondensator und keinen Stützkondensator
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Ich meinte einen Spektrum-Schutzkondensator und keinen Stützkondensator
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Ich verwende mein Brain mit 2 Spektum Satelliten als Empfänger und möchte zur Sicherheit noch einen Stützkondensator mit einbinden. Leider habe ich bis auf den obersten Steckplatz (Ch4-5-6/bind) keinen freien Steckplatz am Brain mehr. In der Anleitung steht dass an diesem Steckplatz keine Batterie angeschlossen werden darf. Ist es aber möglich dort den Schutzkondensator einzustecken?
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Hallo Heiko,
wenn ich mir das Video so ansehe, glaube ich nicht das Du da ein Wegdrifften haben wirst.
Ich habe zwar (noch) kein Brain, sondern nur das MB in 2 Helis verbaut, aber im Prinzip ist ja die Steuerung aller Stabis gleich.
Auch beim MB wandert die Taumelscheibe bei stehendem Heli etwas in die eine oder andere Richtung weg beim Pitchen.
Auch Roll und Nick ist dann sehr träge.
Das liegt einfach daran, dass der Heli steht und den Steuerbefehlen nicht folgen kann.
Im Flug ist davon nichts zu spüren.
Anders ist das bei Vibrationen, die können so ein Stabi schon mal zu unschönen Aktivitäten verleiten.
Lass den Heli draußen mal ohne Rotorblätter hochlaufen und beobachte die Taumelscheibe, wenn die dann ruhig stehen bleibt ist m.M.n. alles OK.
Dann einen 2ten Anlauf mit Rotorblätter und wenn alles gut aussieht mal in den Schwebeflug gehen.
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Nein, ich bin damit noch nicht geflogen. Es kann doch nur sein, dass er mir zu weit weg driftet, richtig?
Gruß
Heiko
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Hast Du den Heli schon mal im Schwebeflug getestet?.
Auf der Werkbank reagiert ein FBL-System immer anders als im Flug.
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