
Habe noch eine Alte Kreissäge in Miniaturformat gefunden.
Diese Säge wird nur zum Sägen von dünnen Platten etc.. nur verwendet, mehr schafft das kleine Blatt auch nicht!
Dazu hatte ich damals einen 18V Akkuschrauber Motor (800er Größe) verbaut, dieser wurde dann mit plus und minus vom Akku (18V) direkt mit einem Kippschalter verbunden (Nicht aus dem Schrauber).
Der Motor lief ganz gut ca. 1 min (Paar Testschnitte waren gut zu schneiden, ohne das die Upm nach ließ), danach fing er an zu Qualmen? Er war weder warm oder heiß.
Auch der Motor war original aus dem Schrauber gewesen.
Da ich mit Bürsten Motoren nur in meiner Schulzeit was zutun hatte, kannte ich das man nur Batteriekontakt mit Motorkontakt verbinden musste, damit er lief. Deshalb auch so umgesetzt

Naja, ich dachte dann das der Motor kaputt war wegen dem Qualm. Darauf hin hatte ich nen neuen Speed600 von Graupner verbaut der noch im Keller lag. Dieser lief dann aber nur bis 9V.
Also nen Nihm 9,6V und 7,4 V Lipo Akku zu Testzwecke genommen. Dabei lief der Motor auch wieder normal an, und fing an leichtes Qualmen zu zeigen. Motor wieder abgestellt....
Als nechstes hatte ich vom Akkuschrauber den Schalter mit sammt Elektronik am Motor verbaut. Blos diese läuft mit dem Akku irgendwie nicht, wobei extra draufstet von 7,4V-24V?
Auch der "Sensor (spannungsregler) auf dem Kühlrippenblock war am Motor dran!
Was kann man nun machen, damit meine Kleine Säge nicht mehr Qualmt? Die Motoren müssen doch mit passenden Strom doch eine Funktion von sich reibungslos abgeben

Im Anhang paar Bilder:




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