Ich bekommen die Krise mit dem löten von Goldies

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  • Nurex
    Nurex

    #16
    AW: Ich bekommen die Krise mit dem löten von Goldies

    ui so viele Antworten ....

    Also ich nutze Elektroniklot mit flussmittel .
    Wenn ich das Kabel im Stecker habe und aufheizen tue damit sich alles schön verbindet, dann passiert gar nix, nix schmilst, Kabel rutscht auch nicht nach, nix... Als würde der Lötkolben nicht genug Power haben, etc... Das Lot wird auch nach ner Zeit grau und ich bekomm es gar nicht mehr zum schmilzen .
    Habe auch alles mal mit Lötfett versucht...aber vergebens ...

    Als Löthilfe habe ich ein Holzstück mit Löcher gebohrt...


    Gesendet von meinem HTC EVO 3D X515m mit Tapatalk 2

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    • Taumel S.
      Senior Member
      • 31.12.2008
      • 26320
      • Helfried
      • Ã?sterreich

      #17
      AW: Ich bekommen die Krise mit dem löten von Goldies

      Zitat von Unrealos Beitrag anzeigen
      Ich stecke meinen Lötkolben in die Goldies und lasse parallel Lötzinn in die Buchse laufen.

      Nach ca. 15-20 Sekunden ist alles soo heiss, dass du nach entfernen des Lötkolbens mehrere Minuten Zeit hast ...
      bleibt der Lötzinn meist noch 30 Sekunden flüssig und ich kann in Ruhe ausrichten.
      Großer Gott! Das fett Zitierte ist schon eher krass. Lauter No Gos!

      Auch beim Threadersteller wird das Flussmittel falsch oder gar nicht angewendet. Das Flussmittel (im Lötzinn drin) darf nicht schon 20 Sekunden vorher oder so eingebracht werden. Löten und Flussmittel benutzen geht gleichzeitig! Sonst wird die fertige Lötung nie glänzend sein.

      Und wenn man die Goldkontakte mehrere Minuten bruzzelt , dann gehen die Federkontakte kaputt (je nach Konstruktion und Qualität des Goldies).

      Das Löten soll einige Sekunden dauern, das Ausrichten geschieht ausschließlich mit der dritten Hand. Nur diese wackelt nicht!

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      • backfx
        Senior Member
        • 13.02.2013
        • 1190
        • Helge

        #18
        AW: Ich bekommen die Krise mit dem löten von Goldies

        Wenn du eine dünne Spitze hast, tu da vorher am besten etwas Lötzinn drauf und halte sie dann von aussen gegen den Stecker. Dann überträgt sich die Hitze besser und nach kurzer Zeit schmilzt auch das Zinn im Stecker.

        Auf kurz oder lang sollte man aber auf jeden Fall eine Lötspitze haben die etwas breiter und flach ist damit die Hitze besser übertragen werden kann.
        [FONT="Garamond"]- Helge -[/FONT]

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        • LudwigX
          Senior Member
          • 12.06.2012
          • 4635
          • Thomas
          • Siegen

          #19
          AW: Ich bekommen die Krise mit dem löten von Goldies

          Zitat von Nurex Beitrag anzeigen
          Also ich nutze Elektroniklot mit flussmittel .
          Schau mal nach welche Mischung das hat. Idealerweise steht da irgendetwas mit SN und mehreren Zahlen und anderen Buchstaben.

          Probier auch mal eine größere Lötspitze. Ich vermute, dass du hier das ähnliche Problem hast, wie ich mit der billig Lötstation.
          Was für eine Lötstation ist das denn?

          Kommentar

          • Hallodrius
            Senior Member
            • 07.10.2011
            • 1327
            • Anselm
            • Wiesbaden

            #20
            AW: Ich bekommen die Krise mit dem löten von Goldies

            Sn60Pb40 - normales altes Lötzinn
            Sn96Ag4 als Beispiel hat einen extrem hohen Zinn-Anteil und ist Bleifrei.
            Dadurch hat er total andere Eigenschaften.
            Devo 8s / DX6i
            Blade 300x / MQX / NQX
            Protos 500 / MiniProtos

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            • Simon81
              Member
              • 28.11.2009
              • 503
              • Simon
              • Stuttgart

              #21
              AW: Ich bekommen die Krise mit dem löten von Goldies

              Die Lötspitze ist auch wichtig. Mit dünner Lötspitze zum Platinenlöten tust du dir bei dickeren Goldis auch mit einer 100W-Station sehr schwer, mit Hammer-Lötspitze geht's dann fast wie von selbst ;-)

              Gruß
              Simon

              Kommentar

              • Andreas Bleyer
                Member
                • 23.10.2005
                • 978
                • Andreas

                #22
                AW: Ich bekommen die Krise mit dem löten von Goldies

                Moin,

                Zitat von Luckylouds Beitrag anzeigen
                Hallo,

                ich machs immer so:

                Kabel ins Loch, egal ob verzinnt oder nicht.

                Dann lege ich die Lötkolbenspitze an den ßbergang Kabel/ Stecker und gebe von oben ein wenig Lötzinn auf die Spitze.

                Das Lötzinn läuft dann über die Spitze nach unten und verbindet sich oberflächlich mit dem Kabel......jetzt beginnt die Wärmeübertragung, und es heißt warten........

                Nach ca. 25-30 Sekunden ( bei 450 Grad Spitzentemperatur) sieht man wie das Lötzinn ins Kabel gesaugt wird ( Kapillareffekt ).

                Jetzt bewege ich den Lötkolben ohne abzuheben auf den Stecker oben drauf, und fange an Lötzinn in die Verbindungsstelle Kabel/ Stecker einzuführen.

                Da gehen dann je nach Dicke des Lötzinns ( ca. 1mm) so ca. 3-4 cm rein.

                Nun lass ich den Lötkolben noch ca. 10 sec. auf dem Kabel/ Stecker liegen, und fahre anschließend mit dem Lötkolben unten am Stecker entlang und nehme damit das überschüssige Lötzinn auf......feddisch.

                Ich verwende übrigens für alle Lötarbeiten so eine dritte Hand, oder wie das Ding heißt.

                Grüße Dino
                Das kann ich genau so unterschreiben. Wichtig sind dabei 2 Dinge:

                1. Bleihaltiges Lot verwenden, erkennbar an dem Kürzel PB in der Bezeichnung. Das fließt einfach besser und man kann an der hochglänzenden Oberfläche besser erkennen, ob die Lötstelle gelungen ist.
                2. Hochwertiger Lötkolben. Die Hitze muss auch vorne ankommen. Ein Weller TCP mit 50W und 5mm Spitze geht besser als ein 100W Prügel aus dem Baumarkt.

                Kommentar

                • stern-fan
                  Senior Member
                  • 27.06.2012
                  • 3294
                  • Rolf
                  • Remseck (Kreis Ludwigsburg)

                  #23
                  AW: Ich bekommen die Krise mit dem löten von Goldies

                  Beim Löten ist eines wichtig: Die Wärmeübertragung. Das hat nichts mit der Temperatur zu tun, sondern mit der geeigneten und vorverzinnten Lötspitze. Wichtig ist, dass die Lötspitze vor dem eigentlichen Lötvorgang erstmal verzinnt wird. Hierfür wird die heiße Lötspitze kurz über einen feuchten Schwamm gezogen, damit sich der Zunder löst. Danach die Lötspitze in ein bisschen Lötzinn baden (Lötspitze nach unten halten und Lötzinn drauf, bis sich ein Tropfen bildet) Diesen "Tropfen" ein paar Sekunden einwirken lassen, sodass die Lötspitze schön silbern glänzt. Das ist superwichtig.
                  Natürlich muss das Lötzinn eine Flussmittelseele haben. Das Lötzinn sollte auch nicht zu dünn sein, weil sonst für diese relativ groben Lötstellen zu wenig Flussmittel vorhanden ist.

                  Sehr wichtig ist auch, dass der zu verlötende Stecker entweder ganz hinten mit einer Zange oder besser komplett in ein Stück Holz gesteckt wird, damit nicht die ganze Wärme in das Haltewerkzeug abhaut.

                  Ich verzinne zuerst meine Litzen und zwar so, dass auch die inneren Drähtchen völlig verzinnt sind. Da geht eine Menge an Lötzinn rein.
                  Danach fülle ich das Loch im Stecker ca. zur Hälfte mit Zinn. Den Stecker immer auf Temperatur halten und dann die verzinnte Litze des Kabels eintauchen. Dabei ständig Wärme nachführen!!! Nicht die Litze in das heiße Lötzinn des Steckers einführen, ohne den Lötkolben!!!!

                  Wenn alles flüssig ist und die Litze im Stecker komplett drin ist, den Lötkolben entfernen und alles erkalten lassen. WICHITG: Während des Erkaltens darf die Litze nicht bewegt werden.
                  Der kritische Moment ist der, bei dem die Lötstelle gerade erstarrt. Wird die Litze genau in diesem Moment bewegt, gibts eine kalte Lötstelle (und das ist ganz schlecht)

                  Was heißt genau " die Lötstelle hält nicht?"

                  Grüße
                  Rolf
                  [FONT="Impact"][FONT="Arial Black"]Was bist Du? Macher oder Kritiker?[/FONT][/FONT]

                  Kommentar

                  • Black-Shark
                    Senior Member
                    • 17.04.2012
                    • 1628
                    • Jens
                    • Vienenburg am Nord - Harz

                    #24
                    AW: Ich bekommen die Krise mit dem löten von Goldies

                    Zitat von Boris M-K Beitrag anzeigen
                    Probiere doch mal folgendes:
                    Kabel verzinnen, dann stecker senkrecht - Kabelöffnung nach oben einpannen, oder in ein Loch in Holz oder ähnlich.
                    Goldi erhitzen, Zinn ins Loch einbringen - es muß flüssig bleiben, also warm halten.
                    Dann das Kabel so nehmen wie es ist - ins Loch einführen. Im ersten Moment wird das Lötzinn im Goldi wieder erhärten - einfach weiter Lötkolben ran. Wenn es wieder flüssig ist, merkst Du, wie das Kabel tiefer rutscht. Das ist der Moment, wo Du den Lötkolben entfernst.
                    Dann 5 Sekunden still halten - das sollte es gewesen sein.
                    Ich kann nicht ganz sicher beurteilen, ob die 50W zu wenig sind - wir löten mit 120W und ca 370-390°. Die 50W erscheinen mir persönlich etwas wenig - ist aber nur eine Zeitfrage, bis alles warm wird.
                    So mache ich es auch!
                    Es wurde hier ja schon alles erwähnt.
                    Genügend Watt, wärme isolierende Klemmvorrichtung (Holzbrett), Vorverzinnen, Flussmittel, passendes Lötzinn mit ausreichend Flussmittel.
                    Ich habe früher mal in der Lehre gelernt:" nicht das Lötzinn wird erhitzt, sondern die Materialien die verlötet werden sollen!"
                    Man erhitzt also im Prinzip zuerst die Ader die verlötet werden soll, und hält auf die Ader das Lötzinn, bis es sich verflüssigt und zwischen die Verdrillung läuft. Dann hält man den Lötkolben an den Goldi und das Lötzinn drückt man in die Vertiefung. Verläuft das Lötzinn, taucht man die Ader in das Lötzinnbad im Goldi und lässt das Ganze abkühlen, ohne die Ader weiter zu bewegen.
                    Je mehr (passende) Watt der Lötkolben hat, um so einfacher und wird es!
                    Das Lötzinn selber wird eigentlich nur mit dem Lötkolben berührt, um den Flusskanal zu öffnen und die Lötkolbenspitze mit einer frischen Schicht Lötzinn zu versorgen, ansonsten wird nur das zu lötende Material erhitzt! Nur so ist eine saubere "Verlötung" (das Lötzinn muss auch nach dem Erklaten glänzen) zu erreichen!

                    Im Falle des TE gehe ich deshalb davon aus, dass die Temperatur zum Löten viel zu gering ist, um eine Verbindung der Materialien mit dem Lötzinn zu erreichen!
                    Also immer erst alles "Vorverzinnen" (Material so lange erhitzen bis das Lötzinn am Material flüssig wird), dann klappt das auch!
                    Zuletzt geändert von Black-Shark; 29.05.2013, 07:07.

                    mCPx V² / Blade 450 Hughes 500E / Align 500 Super Cobra / Align 550 DFC Pro

                    Kommentar

                    • Harima20
                      Harima20

                      #25
                      AW: Ich bekommen die Krise mit dem löten von Goldies

                      Hallo

                      Ist nur eine Vermutung von mir aber ich gehe mal davon aus, dass es mit einen 50W Lötkolben recht lange dauert. Das Problem bei mir war mal, dass durch die lange erwärmung mein Regler den Geist aufgegeben hat. Kupfer leitet Wärme ja sehr gut und je länger es dauert um alles zu erhitzen um so mehr Wärme überträgt man an die Komponennten. Von daher nehme ich lieber ein Lötkolben mit 80+ Watt.

                      Richtig gut finde ich hierbei mein Weller Lötkolben. 6S Kabel + 5,5mm Goldis sind kein Problem =)

                      LG Michi

                      Kommentar

                      • ThomasC
                        Senior Member
                        • 10.02.2012
                        • 3963
                        • Thomas
                        • Giessen

                        #26
                        AW: Ich bekommen die Krise mit dem löten von Goldies

                        Ich mach's auch wie Luckylouds, gleicher Ablauf.

                        @Harima20: Erfahrungsgemäß hängt die Wärmeübertragung sehr stark mit dem Zustand und der Form der Lötspitze zusammen. Ich persönlich optimiere an dieser Stelle wie Folgt im Kontext Goldstecker:
                        1. Kabel in Stecker einführen (Stecker noch ohne Lötzinn, Kabel ordentlich vorverzinnt), ausrichten und stabil fixieren
                        2. Lötspitze beidseitig über nassen Schwamm ziehen
                        3. Beidseitig etwas Lötzinn auf die Lötspitze
                        4. überschüssiges Lötzinn von der Lötspitze "abschütteln" (in etwa wie wenn man nasse Hände vortrocknet, hoffe ist klar was ich meine) und sofort Lötspitze an die ßbergangsstelle Kabel->Stecker auf die Litze drücken.
                        Weiterer Vorgang wie von Luckylouds beschrieben. Ich mach die Stecker richtig schön randvoll mit Zinn. Hat einen weiteren erheblichen Vorteil: man bekommt die Kabel so viel besser wieder ab da sich bei kompletter Füllung die Wärme wesentlich besser verteilt. Lötstation Weller WTCP 50W mit Standardlötspitze. Dauert nicht lange wenn man es richtig macht. Wenn ich hingegen versuche, mit versiffter Lötspitze zu löten, wird das Lot nicht weich, dafür erhitzen sich Kabel und Stecker stärker, Bauteile können kaputtgebraten werden falls welche in der Nähe sind (Regler z.B.). Daher: immer auf den Zustand der Lötspitze achten!!!

                        Gruß

                        ThomasC
                        Es könnt' alles so einfach sein - isses aber nicht

                        Kommentar

                        • Daniel K.
                          Daniel K.

                          #27
                          AW: Ich bekommen die Krise mit dem löten von Goldies

                          Krass was ihr euch für umstände macht........

                          Ich löte dir nen Stecker in 20sec, so bombenfest das eher das Kabel reißen würde bevor die lotstelle nachgibt!!!
                          Ich brauche für nen Akku keine minute, wenn alles vorbereitet ist!!!
                          Mein Akku ist fertig da ist noch nichtmal der Lötkolben warm!!!

                          Kleiner Gasbrenner auf kleine stufe stellen, den Goldi erhitzen Lot reinlaufen lassen Kabel rein bis es sich ein bißchen vollgesaugt hat, sieht man gut daran das das lot weniger wird.
                          Abkühlen lassen und fertig!!!

                          Ich habe schon so viele geschichten gehört das man kein brenner nehmen soll, und ich musste immer lachen....
                          Das beste war das sich die Ligierung ändern soll der wußte wohl nicht was ne ligierung ist!!!
                          Oder die lammelen gehen kaputt, na klar aber nur wenn man die höste stufe benutzt und den Goldi stundenlang bruzelt bis sich der härtegrad ändert

                          Gruß Daniel
                          Zuletzt geändert von Gast; 29.05.2013, 14:11.

                          Kommentar

                          • Harima20
                            Harima20

                            #28
                            AW: Ich bekommen die Krise mit dem löten von Goldies

                            @ThomasC: Ich mach es so ähnlich. Zuerst beides mit lötzinn versehen (goldi und Kabel). Dann (da keine Hilfe vorhanden) den goldi ab in Schraubstock.Dazwischen nicht wärme leitendes Material.Kabel anlegen,lötkolben drauf und immer etwas lötzinn dazu geben.Am Ende kommt eine sehr gute lötstelle dabei raus.

                            An dieser stelle sei nochmal erwähnt,dass man bei Lipos nur 1 Kabel bearbeiten sollte. Niemals beide auf einmal!!!

                            Kommentar

                            • KU-HELI7
                              Senior Member
                              • 02.02.2012
                              • 1847
                              • Helmut
                              • MFC Wörgl-Kundl / MBG Radfeld / Kufstein

                              #29
                              AW: Ich bekommen die Krise mit dem löten von Goldies

                              Mit 50W ist man da eher auf verlorenem Posten. Wenn man dann die Goldis noch so einspannt, dass Wärme gut abgeleitet wird, kann das nicht funktionieren.

                              Um auch 6mm Goldis ohne ßrgern löten zu können, habe ich kürzlich zu meiner RDS80 auch noch einen gebrauchten Ersa 150W Lötkolben gebraucht um 20EUR bei ebay gekauft. Das kann ich nur jedem empfehlen. Wenn man damit mal Goldis gelötet hat, dann will man nichts mehr anderes.

                              Gruß
                              Helmut
                              You can't make it safe, because fools are too innovative!

                              Kommentar

                              • ThomasC
                                Senior Member
                                • 10.02.2012
                                • 3963
                                • Thomas
                                • Giessen

                                #30
                                AW: Ich bekommen die Krise mit dem löten von Goldies

                                Zitat von KU-HELI7 Beitrag anzeigen
                                Mit 50W ist man da eher auf verlorenem Posten. [...]
                                Um auch 6mm Goldis ohne ßrgern löten zu können[...]
                                Ich hab 6mm noch nicht gelötet. Bei/bis 4mm ist 50W definitiv nicht zu wenig. Wenn man das richtig macht, geht das zügig und problemlos.

                                @Daniel K: na Du bist ja 'n absoluter Lötkönig...oder wie oder wat?

                                Gruß

                                ThomasC
                                Es könnt' alles so einfach sein - isses aber nicht

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