OK, musste PLDs erstmal in Wikipedia nachlesen. Also es geht um die Helligkeit von innen nach außen, richtig? Was ist denn wenn man sich die LED-Leisten provisorisch auf eine Art Träger baut, welchen man wiederum am Rotorkopf mit niedriger Drehzahl laufen lassen kann um so das Ergebnis der Programmierung zu prüfen? Kann man eigentlich jede LED unterschiedlich hell Leuchten lassen um so einen gleichmäßigen Helligkeitsverlauf zu erhalten?
Zum verwendeten Glasgewebe:
Ich denke, Du kannst Dich guten Gewissens auf Deine Erfahrungswerte verlassen.
Optisch spielt das Gewebe kaum eine Rolle. Es wirkt minimal als Diffusor, was aber aufgrund des Abstands, liegt ja nahezu direkt auf der LED auf, auch fast unmerklich ist. Die Haupttrübung kommt von Harz und Lufteinschlüssen, also durch Medienübergang und Alterung.
Wenn das Gewebe ausreichend getränkt ist, nimmt man es eigentlich nicht war, denke z.B. an die Glaslage in der Deckschicht bei Sicht-CfK-Teilen, gibt einen schönen Tiefeneffekt, aber die Glasfasern sieht man nicht.
Sollten's eigentlich reine GfK-Blätter werden?
Was den Versuch auf dem Bild angeht, müsste man langsam mit der Belichtungszeit runtergehen, bei sonst konstanten Parametern, bis der Helligkeitsunterschied sichtbar wird.
Augen wie Kamera befinden sich, wenn das Blatt sich nicht bewegt oder die LEDs zu hell sind, gewissermaßen "in Sättigung", darüber merkt man denn Unterschied dann nicht. Wenn eine Waage nur bis 100kg geht, ist es egal, ob dann 150kg oder nur 120kg draufliegen.
Weiter zu Werner. Ja, ich gehöre auch zu der Gruppe von Menschen, die viele der Probleme leider höchsten im Ansatz verstehen.
Ich denke auch in der PWM bildet sich das Helligkeitsverhalten der LED zum Stromfluß ab. Von 2mA auf 4mA sieht man einen deutlichen Unterschied von 10mA auf 12mA ist die relative ßnderung entsprechend gering.
Obendrein ist das menschliche Auge wohl auch nicht immer ganz objektiv, da es auch auf verschiedene Frequenzen unterschiedlich reagiert.
Wenn wir die Elektronik nicht bewegen, um die Helligkeit zu vergleichen, wie wäre es dann mit einer rotierenden Blende über den LEDs?
Gruß
Hans-Jürgen
Zuletzt geändert von Lufthansi; 21.09.2013, 10:04.
Nachdem nun alles am richtigen Platz sitzt,habe ich heut angefangen die Schächte zu schneiden für die LED Steifen. War ein wenig kniffelig die Angelegenheit,da ich erst ein Werkzeug für fertigen musste. Das hat super geklappt. Das schwarze ist ein CFK Streifen als Anschlag für die Tiefe und damit alles gerade geschnitten wird.
Wenn wir die Elektronik nicht bewegen, um die Helligkeit zu vergleichen, wie wäre es dann mit einer rotierenden Blende über den LEDs?
Als ich das gerade lass, dachte ich, das kann ja gar nicht gehen, weil man damit nicht die unterschiedlichen "Strecken" und damit den "Lichtverlauf" der einzelnen LED´s simulieren kann. Aber als ich weiter darüber nachdachte, hatte ich ein Idee. Was ist, wenn man eine Blende macht, die Quasi ein Spitz zulaufendes Dreieck bildet?
Schön, dass hier auch andere mitgrübeln, allerdings hast Du schon weiter gedacht als ich.
Wenn man die Intensität von innen nach außen angleichen wollte, hättest Du recht.
Das versucht Werner derzeit aber nicht. Aktuell ging es darum eine subjektiv, vielleicht auch objektiv, gleichmäßige Abstufung der Helligkeit hinzubekommen.
Ab einer gewissen Helligkeit, nimmt das Auge die Unterschiede nicht mehr wahr, auch wenn mehrere verschieden helle LEDs nebeneinander sind.
Es geht also um der Vergleich der LEDs, nicht um die "Streckung" auf den Umfang.
Dazu könnte man auch mit einer guten Kamera, bei der man alles Manuell einstellen kann, die Belichtungs runterdrehen, bis man die Helligkeitsunterschiede wieder sieht.
Mittlerweile konnte Werner das Paradoxon auch ergründen, was man sah, sprich, wo sich die Praxis nicht an die Theorie hielt.
Nächste Woche muss ich mich im Altenheim anmelden.
Seit ich den Fehler gefunden habe lassen sich die ICs nicht mehr programmieren.
Und das bei zwei Streifen.
Habe das schon die ganze Woche erfolglos versucht. Natürlich habe ich auch versucht einen älteren Zustand wieder herzustellen.
Als ich das gerade lass, dachte ich, das kann ja gar nicht gehen, weil man damit nicht die unterschiedlichen "Strecken" und damit den "Lichtverlauf" der einzelnen LED´s simulieren kann. Aber als ich weiter darüber nachdachte, hatte ich ein Idee. Was ist, wenn man eine Blende macht, die Quasi ein Spitz zulaufendes Dreieck bildet?
Ich denke das geht nicht, weil die Elektronik in den Blättern mit der Drehzahl gesteuert wird. Das heißt, wenn der Rotor sich nicht dreht, bekommt man kein Bild.
Gruß Holger
T-Rex 250, 450, 600, Bell 212 Twin Jet, Three Dee V4, MP V91, TDR, TDR 2, TDF, TDS, TDSF
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