der Weihnachtsmann war dieses Jahr nett zu mir und hat mir einen 3D-Drucker geschenkt. Mittlerweile ist er zusammengebaut und die ersten Testdrucke sind gemacht. Erwartungsgemäß gibt es ein paar Auffälligkeiten, die sich sicherlich durch verbesserte Einstellungen, mechanisch wie elektronisch, beheben lassen. Und so dachte ich mir, es gibt hier bestimmt ein paar Experten, die mir helfen können. Zu diesem Zweck habe ich einmal das Schiffchen ausgedruckt, das man in den Tests immer sieht. Das möchte ich nutzen um meine Probleme auch sichtbar machen zu können.
Jetzt geht's los:
1. Eingefallene Oberflächen
2. komische Struktur der Oberflächen
Aktuell habe ich zwei Ideen, bin mir aber nicht sicher, ob ich auf dem richtigen Weg bin.
Zum einen könnte ich mir vorstellen, daß mechanisches Spiel eine Rolle spielen könnte. X- und Y-Achse sind beide von Zahnriemen getrieben, die in meinen Augen eigentlich ausreichend, aber nicht zu straff gespannt sind. Die Z-Achse ist per Kugelumlaufspindeln realisiert. Da habe ich keine Bedenken, da auf denen die Last der Druckmechanik liegt und somit kein Spiel entstehen kann. Leichtgängig sind die beiden auch.
Was mir aber aufgefallen ist, ist daß der Stepper für die Filamentnachführung (Zahnrad gegen Kugellager) zu viel will. Er drückt ordentlich und springt dann in den Situationen, in denen viel Filament benötigt wird, relativ oft ein Stück zurück. Er rutscht aber nicht ab, sondern springt echt zurück. Das Zahnrad sitzt auch fest, was ich durch einen Strich über Zahnrad und Stepperwelle geprüft hab. Hier finde ich aber keine Einstellung, mit der ich den Vorschub beeinflussen könnte.
Das solls erstmal gewesen sein. Ich bin gespannt welche Ideen ihr dazu habt. Auf jeden Fall schonmal vielen Dank für eure Mithilfe.
Ach ja, als Software nutze ich zur Zeit Repetier Host mit Slic3r.
Porsti

was für ein Drucker hast Du bekommen? Aber ja das Benchy sieht nicht gerade optimal aus
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