Preisgünstiges Servo für Oldie Verbrenner

Einklappen
X
 
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge
  • miata
    Member
    • 02.02.2015
    • 714
    • Michael
    • nahe Tübingen

    #1

    Preisgünstiges Servo für Oldie Verbrenner

    Hallo zusammen,

    man braucht einfach den Rat anderer in dem Thema, was Zuverlässigkeit/Erfahrung angeht.
    Zudem habe ich keinen Plan mehr was der heutige Markt so anbietet bzw steige nicht mehr durch.
    Prio liegt auf maximal(sinnvoll) PREISWERT, für teuer Geld ists ja nicht schwer :-).

    Suche Servos für Taumelscheibe und Heck (GY401).
    Für:
    *Verbrenner Heli (10ccm)
    * 4-6V (4-5Eneloop Zellen)
    * PREISWERT!
    * Zuverlässig
    * Genutzt mit Graupner HOTT
    * Standard-Größe

    Merci und Grüße
    Michael
    Zuletzt geändert von miata; 28.07.2025, 11:41.
    [FONT="Comic Sans MS"][/FONT]

    Schlüter Champion - mehr als nur ein Heli
  • heli56
    Senior Member
    • 05.04.2007
    • 3439
    • Toni
    • Hof / Pößneck

    #2
    Savox 1258 oder 1290
    Logo 400/600 Diabolo 700 Specter 700 OMP M1/2/7 MC24Hott Lifepo 60Ah, Junsi 3010/4010duo

    Kommentar

    • cc1975
      Senior Member
      • 27.11.2008
      • 3820
      • Christian
      • Dettingen, Baden-Württemberg

      #3
      GDW-Servos
      Gruß Christian
      SAB RAW Piuma @ 8s @ VBAR/NEO; BK117 in progress..........

      Kommentar

      • echo.zulu
        Senior Member
        • 03.09.2002
        • 3984
        • Egbert
        • MFG Wipshausen

        #4
        Bitte keine Eneloop als Empfängerakku verwenden. Gerade in Verbindung mit Digitalservos ist deren Innenwiderstand zu groß. Besser entweder als nen NiX als 4-Zeller, oder doch ein SBEC mit einem passenden LiPo nehmen.
        CU,
        Egbert.

        Kommentar

        • mjh
          mjh
          Senior Member
          • 21.03.2014
          • 1026
          • Maximilian
          • LK GAP

          #5
          Hitec D485 HW - dann kannst auch einen 2s Lipo verwenden.
          Logo 700, GLOGO 690 SX, OMP M5 @ VBar Control Touch Evo

          Kommentar

          • miata
            Member
            • 02.02.2015
            • 714
            • Michael
            • nahe Tübingen

            #6
            Zitat von echo.zulu Beitrag anzeigen
            Bitte keine Eneloop als Empfängerakku verwenden. Gerade in Verbindung mit Digitalservos ist deren Innenwiderstand zu groß. Besser entweder als nen NiX als 4-Zeller, oder doch ein SBEC mit einem passenden LiPo nehmen.
            Interessanter Aspekt, dem ich gerne gedanklich folgen möchte.
            Vorweg, ich fliege so seit Jahren absolut problemlos. (gut dimensionierte Zuleitung, zudem doppelt, kurze Kabel und belastbare Empfängereingänge vorausgesetzt)
            Mir sind die hohen Halte/Anlaufströme der Digis bekannt, doch will ich mal dagegen halten, dass ein heutiger Nimh auch ganz schön was kann. Wer mal nen "Kurzen" in nem nur 4 Zelligen Nimh macht, der weiß was da abgeht :-). Zudem haben wir ja trotzdem weiterhin diese "Klingeldraht" Zuleitungen, und oftmals in Großmodellen ellenlange Verlängerungen, was wohl nicht weniger Relevat als ein "stabiler" Akku ist.
            Müssten überspitzt dann nicht einige Servomotörchen nahe am Kurzschluss sein, um einen wirklich bösen Spannungseinbruch zu erzeugen? In dem Falle wären aber Motörchen, Elektronik und Kabel futsch. (btw Empfänger tun heute ja bis..glaube 3V?)
            Ein SBEC ist ja auch nur begrenzt belastbar und birgt zudem eine zusätzliche Fehlerquelle.
            Man verzeihe meine altmodische Denkweise, die ich hier nur aufführe, aber keinesfalls als faktisch unumstößlich sehe!

            Hast du für die These Fakten mit denen man das auch "wissenschaftlich" nachvollziehen kann?
            Zuletzt geändert von miata; 01.08.2025, 09:58.
            [FONT="Comic Sans MS"][/FONT]

            Schlüter Champion - mehr als nur ein Heli

            Kommentar

            • flydown
              Senior Member
              • 26.11.2003
              • 1522
              • Uwe
              • MFV Sieben Berge Burgstemmen

              #7
              Ich fliege in einer Uni 40 noch die guten Graupner 4041. Gespeist von einem Keto BEC, eingestellt auf 6V glaub ich, an dem ein 2zelliger Lipo hängt. Einfach bequemlichkeitshalber, weil der Lipo da war. Und das BEC. Und die Servos keine Auffälligkeiten zeigten und als robust gelten.
              lG Uwe
              Logo 550, Heim 3D 100 brushless, 25.04.20 Protos 380 entflogen :(

              Kommentar

              • heli56
                Senior Member
                • 05.04.2007
                • 3439
                • Toni
                • Hof / Pößneck

                #8
                Zitat von miata Beitrag anzeigen

                Interessanter Aspekt, dem ich gerne gedanklich folgen möchte.
                Vorweg, ich fliege so seit Jahren absolut problemlos. (gut dimensionierte Zuleitung, zudem doppelt, kurze Kabel und belastbare Empfängereingänge vorausgesetzt)
                Mir sind die hohen Halte/Anlaufströme der Digis bekannt, doch will ich mal dagegen halten, dass ein heutiger Nimh auch ganz schön was kann. Wer mal nen "Kurzen" in nem nur 4 Zelligen Nimh macht, der weiß was da abgeht :-). Zudem haben wir ja trotzdem weiterhin diese "Klingeldraht" Zuleitungen, und oftmals in Großmodellen ellenlange Verlängerungen, was wohl nicht weniger Relevat als ein "stabiler" Akku ist.
                Müssten überspitzt dann nicht einige Servomotörchen nahe am Kurzschluss sein, um einen wirklich bösen Spannungseinbruch zu erzeugen? In dem Falle wären aber Motörchen, Elektronik und Kabel futsch. (btw Empfänger tun heute ja bis..glaube 3V?)
                Ein SBEC ist ja auch nur begrenzt belastbar und birgt zudem eine zusätzliche Fehlerquelle.
                Man verzeihe meine altmodische Denkweise, die ich hier nur aufführe, aber keinesfalls als faktisch unumstößlich sehe!

                Hast du für die These Fakten mit denen man das auch "wissenschaftlich" nachvollziehen kann?
                Moin, bin damals im 50er rappi digi servos 1257 mit bec an 6s nimh geflogen und hier kam ständig eine Unterspannungswartung unter 6V trotz voll geladen, Wechsel auf 2s lipo und ruhe war.
                Logo 400/600 Diabolo 700 Specter 700 OMP M1/2/7 MC24Hott Lifepo 60Ah, Junsi 3010/4010duo

                Kommentar

                • spacebaron
                  helispecials.de
                  Hersteller Tuningteile
                  • 21.09.2005
                  • 2434
                  • Erich
                  • Trofi, auf der wilden Wiese, MFF Bitz und MFC Oberhausen

                  #9
                  Hallole,
                  wenn nur die Servos würde ich auf auf 8,4 V gehen.
                  Bsp TS AGF A50. Mit dem Heck Savox 1290 oder eventuell auch ein modernes Heckservo dann halt mit 5,9V betrieben weil GY401 max. 6V kann.
                  gehst direkt mit 2S lipo drauf (eventuell 2P dann doppelte Kapa)und hängst vor den Gyro 401 einen Emcotec Servo V Limiter mit 5,9V.
                  Oder so habe ich es bei meiner BELL 47…. Jeti Max BEC2….
                  gruss
                  TDF,TDR1,TDR2,2xLogo400CFK,ME262,Edge540,TRex600N, Ergo50,CH53Ec.s.,H500,VBC+Touch..

                  Kommentar

                  • echo.zulu
                    Senior Member
                    • 03.09.2002
                    • 3984
                    • Egbert
                    • MFG Wipshausen

                    #10
                    Hi Michael.

                    Messungen oder ähnliche Auswertungen kann ich aktuell leider nicht beibringen. Vor längerer Zeit hatte ich damals mal größere NiCD und NiMH Akkus mit den Eneloop verglichen. Dabei fiel mir auf, dass die Eneloop gegenüber den "normalen" NiMH Akkus schon einen höheren Innenwiderstand hatten. Die NiCD waren natürlich allen NiMH überlegen. Das nur mal so am Rande bemerkt.

                    Verglichen mit früher kann man zwar mit Empfängern bei der Spannung deutlich weiter runter gehen, bevor diese aussteigen, aber Du musst natürlich auch bedenken, dass eine schwankende Bordspannung auch zu unterschiedlichem Laufverhalten der Servos führt. Das kann z.B. auch zum Heck-Pendeln, oder ähnlichen Problemen führen und man sucht sich nen Wolf an den verkehrten Stellen.

                    atürlich ist der Innenwiderstand der "Klingeldrähte" nicht von der Hand zu weisen, aber auch hier muss man das Ganze betrachten. Alle Widerstände summieren sich auf, weshalb wir schon vor 20 Jahren immer mit mehreren Kabeln in den Empfänger gegangen sind und auch die Akkukabel mind. 1,5mm² Querschnitt hatten. Weiterhin ist klar, dass alle neueren Systeme, somit auch DigitalServos, auch immer versuchen den aktuellen Stand der Technik auszureizen. Verwende ich also heute aktuelle Servos mit der restlichen Technik von vor ein paar Jahrzehnten, habe ich auf jeden Fall irgendwo einen Schwachpunkt in der Kette.

                    Aktuelle SBEC, wie z.B. das von Uwe vorgeschlagene Keto oder auch das Jeti MAX BEC sind bewährte Geräte, die auf jeden Fall gut funktionieren werden. Natürlich entbindet neue Elektronik nicht von der Pflicht sorgsam mit allen Komponenten umzugehen. Ich hätte auf jeden Fall eher Bedenken uralte Akkutechnik mit moderner Elektronik zu verknüpfen, als auch beim Akku auf den technisch aktuellen Standard zu gehen. Bedenke einfach, dass ein NiMH Akku beim Händler vermutlich länger im Lager liegen wird, als ein aktueller LiX Akku. Allein schon die Tatsache, dass ein LiX Akku kaum eine Selbstentladung hat, lässt mich eher dort zugreifen, als bei der alten Technik.

                    Dies nur mal so als meine persönlichen Gedanken zu Deiner Fragestellung, ohne Anspruch auf Richtigkeit oder Vollständigkeit.
                    CU,
                    Egbert.

                    Kommentar

                    Lädt...
                    X