Otimale Antennenverlegung?

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  • freyenb
    Member
    • 08.04.2003
    • 474
    • Bernd
    • Egling bei München

    #1

    Otimale Antennenverlegung?


    Hallo Leute,

    wie sieht denn eigentlich bei Euch die optimale Antennenverlegung an / in einem Rumpf-Heli aus? Da gibt´s schon so viele ähnlich lange und elektrisch leitende Teile (Heckwelle, CFK-Schubstange, CFK-Kufen...), daß ich momentan Sorge hab, ob die Verlegung am Rumpf-Heck (so hab ich derzeit die Antenne angebracht) so sinnvoll ist ?(

    Was haltet Ihr davon, die Antenne einfach senkrecht runterhängen zu lassen? So viele Möglichkeiten bleiben da ja leider nicht.

    Bin gespannt auf Eure Antworten...
    Viele Grüsse,

    Bernd.
  • pchubi
    pchubi

    #2
    Otimale Antennenverlegung?

    Einfach runter hängen lassen, dachte ich auch, wäre für den Empfang ziemlich gut (weg vom evtl. E-Motor, gerade Länge). Aber nachdem sie mir der Rotor bei einem Absturz verhackstückt hat, bin ich davon wieder abgekommen und verlege sie in Antennenröhrchen an den Kufen einmal rund um den Heli.

    Außerdem ist runter hängen lassen in der Rückenfluglage wahrschainlich auch nicht das Gelbe vom Ei.

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    • Hubi Holg
      Hubi Holg

      #3
      Otimale Antennenverlegung?

      Hallo....
      nach dem ich die Antenne schon mehrfach um den Rotorkopf meines Eco 8
      gewickelt habe, benutze ich nun die Röhrchen von Mc Donaldsfähnchen.
      Einfach die Antenne durchziehen und an den Kufen befestigen, fertig.
      Bin ich für meinen Teil bisher gut mit gefahren (geflogen) aber es gibt
      noch jede Menge andere Vorschläge. Das war halt meiner.


      Gruß Holger

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      • Martin Achter
        Martin Achter

        #4
        Otimale Antennenverlegung?

        Ich glaube man sollte das Thema mal von der anderen Seite angehen:

        Hat jemand schon Probleme mit einer bestimmten Antennverdrahtung gehabt?

        Also ich habe meine Antenne ganz "klassisch" parallel zu den Kufen in einem Antennröhrchen verlegt. Die Empfangssicherheit, liegt dabei in einer Entfernung, in der ich ganz bestimmt nicht mehr fliegen werde. Mal ganz ehrlich, mehr als 100m sind doch aus Sichtgründen nicht drinnen!

        Hab allerdings mal ein Video gesehen, in dem ein E-Heli geflogen wird, bei dem die Antenne am Landegestell motiert wurde, aber im rechten Winkel zu den Kufen.

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        • Hermann Irle
          Hermann Irle

          #5
          Otimale Antennenverlegung?

          Hallo Ihr Lieben!

          Da bei unseren Pultsendern die Antenne meist in Richtung Himmel zeigt, ist das Sendesignal vertikal polarisiert.
          Wenn man die Antenne ( meist nicht anders möglich ), horizontal am Modell anbringt, kommt es zwangsläufig zu einer starken Phasendämpfung.
          ( Wenn ein Sendesignal mit einer 90 Grad versetzten Phasenlage ankommt, kann das Signal sehr abgeschwächt im Extremfall sogar gänzlich ausgelöscht sein).
          Wenn man seine Antenne in einem Trainermodell durch die Kufendurchführungen mit einem Gummi am Höhenleitwerk befestigt, dass der Antennendraht nicht gespannt sondern durchhängt, bekommt man den größtmöglichen vertikalen Anteil der Empfangsantenne.
          Also auch die geringstmögliche Dämpfung.

          Noch etwas zu den Piloten mit Handsendern.
          Wenn die Senderantenne geradelienig zum Modell zeigt und auch immer zum Modell nachgeführt wird, kommt nur der kleinste Teil der abgestrahlten Hochfrequenz des Senders zum Modell.
          Die größte Feldstärke des Signales vom Sender befindet sich links und rechts von der Antenne und nicht im vorderen Bereich.

          Gruß Hermann

          Heute schon eine Störung gehabt??

          www.modellhelischule.de


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          • pchubi
            pchubi

            #6
            Otimale Antennenverlegung?

            Mein Sender (mc22) hat ein Kugelgelenk am Antennenfuß. Ich schwenke die Senderantenne so, daß sie schräg nach links oben zeigt Dadurch habe ich weder eine eindeutig horizontale noch vertikale Polarisierung. Außerdem macht der Heli im Flug sowieso alle Lagen durch. Deshalb ist es wahrscheinlich gar nicht so verkehrt, wenn die Empfängerantenne durch kreisförmiges Verlegen in jeder Richtung eine gewisse Polarisierung hat. Man hat dadurch, schätze ich, über alle Fluglagen und -Richtungen einen gleichmäßigeren Verlauf, als wenn man beide Antennen exakt parallel zueinander anordnet. Daß man dadurch die Reichweite von, was weiß ich, sagen wir 2 km auf auf vielleicht 1 km reduziert, dürfte, wie Martin bemerkt, sicher hinzunehmen sein.

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