Na, wenn Du den Magnet für den Fahrradcomputer (so ca. 5g) hernimmst, dann bekommst Du ne ganz schöne Unwucht in Deine Schwebemaschine - egal wo Du ihn montierst! (außer Du montierst ein Gegengewicht!)
und ans Lüfterrad würde ich ihn auch nicht machen, da der
Fahrradcomputer da bestimmt nicht mithalten kann
Besser ist es ihn mit dem entspr. Gegengewicht mittels Schrumpfschlauch irgendwo an der Hauptrotorwelle zu befestigen( weiss ja nicht, wie´s beim Sceadu aussieht).
Als Wert 1,666 , dann müsste es hinhaun´ .
- Befestigung an der Hauptrotorwelle mittels Klemmring für Hubidrehzahlreger. Z.B. Graupner oder Vario haben sowas im Programm. Die Klemmringe sind für 3 Magnete ausgelegt. Also 1 Magnet sorum rein, daß der Computer zählt, die anderen andersherum (zwecks Wuchtigkeit). Kleine Magnete sind bei allen Herstellen von D-Reglern für V-motoren (Schulze, Graupner, Robbe) erhältlich.
1 Umdrehung am Rotorkopf bedeutet nun 1 Umdrehug am "Fahrrad". Kann der D-Messer auch die Drehzahl anzeigen ist das schon alles.
Kann er nur in km/h Geschwindigkeiten anzeigen, müssen wir jetzt den "Radumfang" so einstellen, daß im km/h Anzeigefeld unsere Drehzahl erscheint.
Ich gehe mal davon aus, daß der Fahrradtacho 2-Stellig ist (bis 99 km/h). Das heißt 1 km/h = 100 Umdrehungen; 10 km/h = 1000 Umdrehungen. Bleiben wir mal bei 1000 Umdrehungen.
1000 1/min sind also 10 km/h = 166,67 m/min. Also stellt man einen Radumfang von 166,67 m ein.
Ist der Tacho 3-Stellig, kann man 1666,67 m eingeben, und hat dann eine bessere Auflösung der Anzeige.
siehe auch
[a href=\"http://www.rc-heli.org/forum/thread.php?threadid=12838&boardid=54&page=1#11\"]http://www.rc-heli.org/forum/thread.php?threadid=12838&boardid=54&page=1#11[/a]
@ rv danke schön so habe ich mir das vorgestellt!!
@ dr. otto - heißt doch modellbau daher selber bauen und der fahrradcomputer den giebt es mit allen funktionen für 11 € bei aldi!!
da ich noch mangnete von drehzahlregler habe werde ich mal 2 stück mittels klebung und schrumpfschlauch an der welle festmachen!!
Du hast dich beim Setzen der Kommastelle vertan. Sollen 1000 rpm 10 km/h entsprechen, so muß der Radumfang 0,1667 m sein. Bei 1000 rpm = 100 km/h sind es dann wieder die bekannten 1,667 m (gerundet) .
Wie kommst Du darauf, daß wenn man die Magnete andersherum montiert, der Computer diese nicht erfaßt*?
Also der "Sensor" an meinem Fahradcomputer ist eigentlich nichts anderes als ein Reed-Kontakt, also ein Magnetschalter. Dieser schließt sich, wenn er in ein Magnetisches Feld kommt, egal wierum das nun gepolt ist!!!
Wenn Du jetzt drei Magnete an die Welle pappst, zeigt er die dreifache Drehzahl an!
@Alle:
Seid Ihr Euch da sicher, daß man den Computer auf 8mm "Raddurchmesser" programieren kann? Bei meinem gibt´s glaub ich nen Mindestdurchmesser, der sich an den gängigen Reifengrößen orientiert.
Wenns mit den Magneten Probs gibt, einfach nur 1 Magnet einbauen, und anstelle der anderern einen "Dummy" aus einem abgesägten Stahlstab entspr. Durchmessers verwnden, damits wuchtig ist.
das mit dem Programmieren geht, Rainer hat das schon gesagt (bei meinem Sigma Sport zumindest).
Bevor man irgendwelche Zahlen angibt, sollte man vielleicht mal kurz nachdenken. Wie kommst du auf 8mm Durchmesser beim Programmieren? Willst du etwa mehr als 6 Magneten bei 1000rpm = 10 km/h verwenden? Oder gibts da noch ne Formel für den Kreisumfang, die ich verpennt habe? Oder meinst du den Radius, das wär schon eher in der Gegend bei 3 Magneten (8,84mm). Je kleiner man mit dem Radius geht, desto ungenauer wird die Messung sein, da ich nicht die erforderlichen Nachkommastellen eingeben kann (Auflösung!).
Es ging doch darum die Magnete wie von Rainer vorgeschlagen direkt an der Hauptrotorwelle mittels eines Klemmringes zu befestigen, der allerdings für 3 Magnete gedacht ist. Ich habe überhaupt keine Aussage zur Genauigkeit oder irgendwelchen Radien gemacht!
Ich persönlich würde nur einen Magneten verwenden und den an einer Stelle befestigen, die eine möglichst große Kreisbahn beschreibt, da die Messung so wesentlich genauer erfolgen kann (An Deinem Fahrrad befestigst Du den Magneten ja möglichst nahe am Reifen und nicht an der Nabe!). Also am besten die Rotorblattspitze, nachdem das aber nicht möglich ist, würde ich den Magneten eher an einem der großen Getriebezahnräder befestigen so wie man es bei Drehzahlreglern auch gemacht wird. Natürlich muß man da noch die ßbersetzung noch mit einberechnen.
Wenn Ihr schon nen Fahrradcomputer hernehmen wollt, dann zwickt doch den original Sensor ab und lötet nen empfindlicheren Reed-Kontakt dran (gibts bei Conrad für´n paar Cents!). Dann könnt Ihr nämlich auch so selbstklebende Magnetstreifen hernehmen, die mann sich zurechtschneiden kann. Die könnt Ihr dann auch auf die Zahnräder päppen, und ne Lage Tesa als Gegengewicht!
Seid Ihr Euch da sicher, daß man den Computer auf 8mm "Raddurchmesser" programieren kann?
Im ßbrigen sollte es dem Tacho egal sein, wie weit der Magnet vom Drehpunkt montiert ist. Ich weiß schon auf was du anspielst, der Reed-Kontakt könnte früher schließen und später wieder öffnen, da sich der Magnet immer ziemlich nahe am Reed-Kontakt befindet. Die Zeit zwischen zwei steigenden oder fallenden Flanken ist jedoch die gleiche (Wiederholgenauigkeit des Reed-Kontaktes vorrausgesetzt). Die Messgenauigkeit ändert sich dadurch nicht.
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