Stützakku-/Pufferschaltung-Verständnisfragen
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AW: Stützakku-/Pufferschaltung-Verständnisfragen
leds wirst du auf relativ kurze distanz bei tageslicht nicht mehr sehen. der leuchtende punkt ist zu klein, der abstrahlwinkel zu eng und die sonne zu hell. besser wäre ein akustischer alarm. der ist weiter hörbar aber irgendwann auch zu weit weg und zu leise, je nach geräuschpegel vom heli und umgebungsgeräuschen.Zitat von badbandit68 Beitrag anzeigenElektro: Mikado Logo 24, XXTreme 800
Nitro: JR Vibe 50, Vario SkyFox
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AW: Stützakku-/Pufferschaltung-Verständnisfragen
da kam es doch wieder auf den Regler an, oder?Zitat von Kami Katze Beitrag anzeigenWenn er denn aus ist. Ohne R-Platine kann, wie bereits beschrieben, der Motor noch so lange weiterlaufen, bis die Caps leer sind
Bei mein YGE 80 geht der Motor gleich aus wenn der Akku ab ist
Und selbst mit R-Platine, es ging ja darum das die Caps (mit 10-20Sec) als unzureichend dargestellt wurde. Und das stimmt nicht
Zuletzt geändert von RedSky; 17.09.2014, 11:04.
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HP0408
AW: Stützakku-/Pufferschaltung-Verständnisfragen
Ich bin jetzt ja nicht so der Experte was Elektronik angeht, aber der Optipower Ultraguard hört sich für mich doch sehr überzeugend an.
Optipower Ultra-Guard 430 - YouTube
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AW: Stützakku-/Pufferschaltung-Verständnisfragen
Ich bin der Meinung dass es zum Abpuffern von Servorückströmen völlig ungeeignet ist.Zitat von HP0408 Beitrag anzeigenIch bin jetzt ja nicht so der Experte was Elektronik angeht, aber der Optipower Ultraguard hört sich für mich doch sehr überzeugend an
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AW: Stützakku-/Pufferschaltung-Verständnisfragen
Beispiel aus meinem Setup. Der 2S Empfängerlipo puffert Spitzen...Opti als Notnagel.
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B0tt0mline
AW: Stützakku-/Pufferschaltung-Verständnisfragen
Hi Leute,
Ich habe im SAB Forum einen ähnlichen Thread erstellt und würde eine Frage auch gerne hier stellen.
Wäre es nicht eigentlich sicherer ein externes BEC mit 2 redundanten Stützakkus zu verwenden als einen Regler mit eingebautem BEC?
Wenn der Regler mit eingebautem BEC (z.B. Kontronik Kosmik) aus irgendeinem Grund ausfällt, dann funktioniert das BEC zu einer gewissen Wahrscheinlichkeit ja auch nichtmehr. So gesehen wäre die Idee mit den 2 Stützakkus ja eigentlich besser, oder?
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AW: Stützakku-/Pufferschaltung-Verständnisfragen
2 Akkus? noch mehr Fehlerquellen und noch schwerer?
Kann mir einer erklären warum Akkus soviel besser sein sollen als Caps?
Sind Wartungsunfreundlicher, schwerer und beherbergen mehr Fehlerquellen, nach meinen Verständnis. Bis auf das man ein bischen warten muß, damit sie aufgeladen sind, sehe ich keinen Nachteil
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AW: Stützakku-/Pufferschaltung-Verständnisfragen
Ohne mir jetzt alles durchgelesen zu haben - Green-Caps halten bei mir ca. 45 Sekunden, seit 2 Jahren eingebaut, bisher musste ich 0,0 warten - auch keine Akkus bei Laune halten - sehe daher keinen Vorteil von der Stützakku-Geschichte..Banshee 700, Scorpion, Kos., MKS, SpiritRS
Di. 700UL, P750, Kos., HBL575SL, SpiritRS
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AW: Stützakku-/Pufferschaltung-Verständnisfragen
Ich versteh nicht, warum über diese Sache soviel diskutiert wird. Es gibt doch die perfekte Lösung für die ganze Sache --> Greencaps mit R-Platine. Einbauen und vergessen.
ßberseh ich bei der ganzen Diskussion etwas?
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B0tt0mline
AW: Stützakku-/Pufferschaltung-Verständnisfragen
Zuerstmal Danke an Euch alle für die Hilfe!
Ich habe die Frage eben auch im anderen Thread im SAB Forum gepostet, tue es hier aber auch, weil die Themen sehr ähnlich sind und ich die Sache verstehen will:
Würde gerne nochmal auf das externe BEC zurückkommen.
THEORETISCH müsste die Sache mit den 2 Versorgungsakkus (redundant) doch weitaus sicherer sein als von einem im Regler verbauten BEC von 12S (45V) auf 6V herunterreglen zu lassen?
Folgendes BEC würde ich verbauen: JETImodel MAX BEC 2 | BEC und mehr...
Täuscht mich mein vom Studium noch vorhandenes, aber sehr schlechtes, Elektrotechnikwissen hier?
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skyfox60
AW: Stützakku-/Pufferschaltung-Verständnisfragen
Nein, Dein Wissen täuscht dich keineswegs. Siehe meine letzte PN an Dich von gestern Nacht.
Trotzdem noch mal für alle, damit hier jetzt nicht gerätselt wird.
Betrachten wir mal nur genau diesen einzelnen Fall hier, und lassen mal bewusst andere Lösungen und deren Beurteilung aussen vor. Da ist ja auch viel Geschmacksache dabei.
Ggeben sind:
Ein Setup, das komplett HV-taulich ist.
2 Stck 2S LiPo oder LiFe akkis
Das Jeti-BEC mit 2 Akkuanschlüssen
Technische Daten:
empf. Eingangsspannung: 5,5 - 8,4V
max. Eingangsspannung: 16V
Abmessungen ca.: 100x29x16mm
Gewicht ca.: 90g
Ruhestrom: 170µA
max. Temperatur: 130 C°
Dauerstrom: 12A
max. Strom (30 Sek.): 20A
max. Verlustleistung: 20W
Ausgangsspannung wählbar: 5,0V; 5,4V; 5,7V; 6,0V
Man achte später auf die Angabe "max Verlustleistung 20W". Auf der von von dir verlinkten Seite von Hacker gibt es dazu noch eine wichtige Info.
ßbrigens etwas , das mehr als vorbildlich ist, und das hab ich sonst noch nie irgendwo gesehen( außer in einigen meiner Posts mit mehreren Rechnbeispielen ).
Danke Hacker für die ehrliche Angabe dessen. Eindeutig Daumen hoch.
OK, weiter im Text:
Das BEC regelt also auf 5 bis 6V runter und führt die Akkus zusammen.
Das Runterregeln benötigst Du jedoch nicht, weil Du ein HV-Setup hast.
Da tun es zwei Shottky´s und zwei Elkos auch.
Macht 5€ und 1/2 Std. löten gegen 69,-€ und auch löten, weil da ja noch Stecker dran sollen.
Lediglich holst du Dir mit dem doppel-BEC eine weitere Einschränkung ins Haus, mal abgesehen von einer weiteren Fehlerquelle, die auf Grund der Mehrzahl an Bauteilen auch die Mehrzahl bei der Ausfallwahrscheinlichkeit bringt.
Das macht also in der Tat im vorliegenden Fall überhaupt keinen Sinn.
Anders sähe das aus, wenn Du keine HV Servos hättest, dann hast Du mit dem BEC eine 2-Akku Lösung die kompakt ist, sich jedoch für 1/5 des Geldes leicht und schnell selbst bauen läßt.( ok, wer´s kann, sonst lieber Finger weg und das Ding rein ). Das die Lösung für einen 700er an 2 LiPo´s nix taugt, siehst Du/seht ihr an den unten stehenden, sehr simplen Berechnungen sehr deutlich.
Wenn Du also vor hast, wegen der Redundanz mit 2 Akkus zu arbeiten, dann geht das in deinem Fall deutlich besser ohne das Ding. Punkt.
So, nun zu der vielleicht vorhin geweckten Neugier bezüglich der Angabe der Verlustleistung. Die Elektroniker unter uns brauchen jetzt nicht weiterlesen
, die wissen das eh.
Die Angabe der Verlustleistung fehlt bei vielen Linear-becs leider. Selten sind die Hersteller so ehrlich, und schreiben das dazu. Händler schreiben das dann auch nicht, weil sie es auch selbst oft nicht wissen. Dabei liegt genau in dieser Angabe aber eine hohe Brisanz.
Warum?
Lasst uns einfach mal kurz zwei/drei Beispiele rechnen:
Wir gehen zunächst davon aus, wir verlangen dem BEC die genannten 12A ab.
Dies als Grundlage:
Wir nehmen weiter einen Akku, der konstant 6,6V bringt, einen zweiten Akku, der 7,4V bringt und einen dritten voll geladenen LiPo der 8,4V bringt.
Entnahmestrom ( bei L-BEC´s fast genau dem Eingangsstrom ) wie gesagt 12A
Wir fangen an mit einer Ausgansspannung von 6V, los gehts:
LiFe mit 6V als eingestellte Ausgangsspannung:
6,6V am Eingang
6,6V -6V = 0,6V
0,6V x 12A = 3,6W
Das ist die Verlustleistung und damit alles im grünen Bereich.
LiPo auf Nennspannung von 7,4V entladen, immer noch 6V Ausgansspannung:
7,4V-6V= 1,4V
1,4V x 12A = 16,8W
Im grünen Bereich
Rechnung, wenn LiPo voll und 6V Ausgangsspannung eingestellt sind:
8,4V-6V= 2,4V
2,4V x 12A = 28,8W
Voll im roten Bereich, das BEC würde zu heiß und geht kaputt
Gegenrechnung:
20W / 2,4V = 8,333...A
Das ist der Max. mögliche Strom bei voll geladenem LiPo!!!!
Rechnung, wenn LiPo voll und 5V Ausgangsspannung eingestellt sind:
8,4V - 5V = 3,4V
3,4V x 12A = 40,8W
Sowas von rot, der Bereich, geht nicht, könnte aber immerhin kurze Zeit schön leuchten, stinkt dann aber, also nur draussen versuchen :-))).
Gegenrechnung:
20W 7 3,4V = 5,88A
Das ist der Max. mögliche Strom bei voll geladenem LiPo!!!!
Bei 6,6V-Akku ergäbe sich hier:
20W / 1,6V = 12,5A
Hier sollten 12 A gerade noch möglich sein.
12A BEC und bei vollem LiPo gerade nur 5,88A möglich.
Das ist so bei Linearreglern, da beisst die Maus keinen Faden ab.
Und dass das für einen 700er mit fetten Servos an LiPo - Betrieb( 8,4V ) zu wenig ist, das weiß ein Jeder hier.Zuletzt geändert von Gast; 20.09.2014, 09:46.
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Galileo
AW: Stützakku-/Pufferschaltung-Verständnisfragen
Das kommt auf die Qualität des verbauten BECs an.Zitat von B0tt0mline Beitrag anzeigenWürde gerne nochmal auf das externe BEC zurückkommen.
THEORETISCH müsste die Sache mit den 2 Versorgungsakkus (redundant) doch weitaus sicherer sein als von einem im Regler verbauten BEC von 12S (45V) auf 6V herunterreglen zu lassen?
Hälst du diese Komponente für zuverlässiger als das BEC vom Kosmik 200? (Ich glaube diese Frage stelle ich dir jetzt etwa zum 3. Mal.) Ich persönlich eher nicht. Und wenn dir das ausfällt nützen dir beide Akkus nichts - so viel zur Redundanz.Zitat von B0tt0mline Beitrag anzeigenFolgendes BEC würde ich verbauen: JETImodel MAX BEC 2 | BEC und mehr...
Und ob das Ganze sicherer wird wenn du statt des gekauften Jeti-BEC selber den Lötkolben schwingst lasse ich mal dahin gestellt.Zuletzt geändert von Gast; 20.09.2014, 12:26.
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skyfox60
AW: Stützakku-/Pufferschaltung-Verständnisfragen
Ja klar wird das sicherer, wenn er den eigenen Lötkolben schwingt. Da kann er nämlich Lötstelle für Lötstelle die Qualitätskontrolle selbstr bestimmen. Und das Jeti BEC ist eh ein spezielles, weil 1. Linear und damit 2. nur für 2S und 3. gedacht für "nicht-HV" - Servos. Macht in seinem Fall also genausowenig Sinn, wie in den E-HEli einen Tank einzubauen.
2 Akkus über zwei fette Shottkys geführt und anschliessen abgesiebt ist allein schon aus Gründen der geringen Anzahl der Bauteile viel sicherer, und ausserdem kann das ganze auch noch viel höhere Spitzenströme vertragen als jedes integrierte BEC in irgendeinem Motorregler.
Mann kann nun mal die Physik nicht verbiegen.
Natürlich gibt es Helis, die mit einem BEC viele hundert Flüge machen ohne jedes Problem. Völlig klar.
Aber es gibt auch ausfälle.
Mir ist in meiner kurzen bisherigen Modellfliegerzeit jedenfalls noch niemals ein Empfängeraku ausgefallen. Allerdins fliege ich auch erst seit 1968, da kann man nicht auf viel Erfahrung zurückgreifen, logisch.
Es wäre auch überhaupt kein Problem, auf schnell mal ein SBEC eben zusammen zu löten, das 10A hält. Hab lang genug so Dinger gemacht für alles mögliche.
Warum bau ich die wohl nicht ein, da muss doch irgendwas dran sein, oder?
Und ja ist es auch.
Aber egal, ich nehme die 100 Gramm mehr in Kauf, und nehm nen Akku. Und sogar nur einen.
Wenn viele das anders machen, ist das aus meiner Sicht auch OK.
Ich verwehre mich lediglich gegen die Aussage, ein BEC sei sicherer als eine Lösung mit Akku. Das nämlich kann allein dadurch schon nicht sein, weil am andere Ende des BEC´s ein Akku hängt, und damit mehr Teile, also auch mehr Risiken verbaut sind. Das ist schlichte Mathematik.
Das einzig gescheite BEC, was mir jemals über den Weg gelaufen ist, ist das HV² BEC vom Marcellinus. Der ist allerdings auch Elektroniker mit Herzblut und hat sich mit seiner Konstruktion Mühe gegeben.
Egal, ich bleib beim Akku, fertig. Funktioniert seit Jahren, und daran wird sich rein statistisch auch nichts ändern.
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skyfox60
AW: Stützakku-/Pufferschaltung-Verständnisfragen
Innerhalb der Spezifikation betrieben ist diese Komponente in der Tat durch ein geringeres Ausfallrisiko gezeichnet. Das ist alein Konstruktionsbedingt schon so. Sie ist zwar auf Grund des Linear-Reglers deutlich weniger effizient, aber von Effizienz war ja nicht die Rede.Zitat von Galileo Beitrag anzeigenHälst du diese Komponente für zuverlässiger als das BEC vom Kosmik 200? (Ich glaube diese Frage stelle ich dir jetzt etwa zum 3. Mal.) Ich persönlich eher nicht. Und wenn dir das ausfällt nützen dir beide Akkus nichts - so viel zur Redundanz.
Da ist jedes Schalt-BEC besser als ein Linearregler. Dafür halten die Linearen aber auch viele tausend Stunden, wenn sie in ihren Grenzen betrieben werden.
Wie sieht den die MTBF bei LOW ESR Kondensatoren dagegen aus? Die schaffen kaum ein Fünftel davon.
Wobei die MTBF bei den HEli eh weniger zum tragen kommt, als die Ausfälle, die einfach mal so passieren, bevor die MTBF vorüber ist.
Ein gewisses Risiko steckt halt in jeder Technik. Man sieht es den Bauteilen vorher auch nicht an. Bei Baugruppen wie Empfänger, Servos und Reler kann man auf bestimmte Dinge nicht verzichten. Das Risiko geht man zwangsläufig ein. Kommt ja auch nicht täglich vor, das die Elektronik stirbt. Aber da, wo diese komplizierte Technik nicht benötige, da verzichte ich gern zu gunsten der Einfachheit darauf.
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