UniLog Praxiserfahrung/-experten

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  • scotty600
    Member
    • 23.04.2007
    • 491
    • Matthias
    • Peking / China

    #1

    UniLog Praxiserfahrung/-experten

    Hallo,
    ich möchte mir einen Datalogger bestellen. Nach einigem hin und her und lesen von Gerd's Bericht bin ich nun beim UniLog hängen geblieben.

    Nun, welche Teile sollte man als Grundausstattung bestellen?
    Was gibt es zu beachten, vor dem ersten Einsatz?

    Helfen die Infos des UniLoggers wirklich, um einen Rex600E Antriebstechnisch zu optimieren? Kann man z.B. sagen wie sich verschiedene Rotorblätter oder sonstwas auf den Stromkonsum auswirkt?
  • scotty600
    Member
    • 23.04.2007
    • 491
    • Matthias
    • Peking / China

    #2
    Re: UniLog Praxiserfahrung/-experten

    Welchen Drehzahlsensor soll ich nehmen, optisch oder magnetisch?
    Ist der Optokoppler im Empfängerkabel unbedingt nötig?

    Habe einen MPX RX8 DS IPD und einen Schulze w8.35 Empfänger

    Kommentar

    • Suny23
      Gelöscht
      • 23.01.2005
      • 2801
      • Phil

      #3
      Re: UniLog Praxiserfahrung/-experten

      Hi,

      ja super wahl, der unilog ist perfekt und ist für alles gerüstet.

      meine grundausstattung sah so aus:

      Unilog
      Messsensor 150A 4mm goldst.
      Auslesedisplay (super um aufem platz ohne laptop kurz was zu schauen)
      drehzahlsensor magnetisch

      für meine elektro's hab ich kleine rundmagnete mit 3mm durchmesser ins zahnrad eingeklebt. Geht problemlos..

      das opto modul kannst dir sparen, der unlog wird durch den hauptakku versorgt und brauch keinerlei verbindung zum empfänger.

      wenn du das bec ausmessen willst mach das bitte in einer seperaten messung ohne hauptleitung....




      gruß phil






      Kommentar

      • klm45739
        Member
        • 13.08.2005
        • 296
        • Klaus
        • Kreis Recklinghausen

        #4
        Re: UniLog Praxiserfahrung/-experten

        Hallo Matthias,

        ich habe auch den magnetischen Drehzahlsensor verbaut. Die Magnete lassen sich ganz gut am Rand im Hauptzahnrad verkleben und den Sensor habe ich dann seitlich an´s Chassis gepappt (Doppeltape und mit Epoxy "verstärkt").
        Ich habe zzt. den Sensor bündig mit dem Chassis-Ausschnitt für´s Hauptzahnrad verklebt, sodaß zu den Magneten geschätzte 3-4mm Luft sind. Anscheinend ist das aber ein bißchen viel (habe gelegentliche Aussetzer in der Aufzeichnung).
        Sehr schön ist die im Sensor verbaute LED!!! Damit lässt sich das Teil super auf Funktion prüfen.

        Ich habe den 80er-Sensor für die Strommessung verbaut, da meine max.-Ströme eh unter 50A liegen

        Zzt. starte ich die Messung über den ansteigenden Stromfluss, das will ich aber noch umstellen und über den Sender starten. Dazu habe ich das opto-Kabel verbaut.

        Ob man wirklich drei Temp.-Sensoren verbauen muss (wie ich´s getan habe), möchte ich ´mal stark bezweifeln, aber es ist halt ´ne nette Spielerei .

        Den unilog selber sollte man nicht in starker "Zugluft" und nicht an Wärmequellen verbauen, da die Höhenmessung über den Luftdruck seeehr sensibel ist.
        Ich habe meinen unten seitlich am Chassis unmittelbar hinter dem vorderen Kufenbügel verbaut.
        Somit ist er noch vollkommen zugänglich (auch mit Haube) und ich kann nach dem Flug die Messung per Knopfdruck beenden.
        Trotz dieser "freien" Montage habe ich Höhenaufzeichnungen, die teilweise im negativen Bereich liegen
        ...und ich war keineswegs unterhalb der Grasnarbe unterwegs .

        Ach ja: wenn man viele Sensoren verbaut, bleibt ein dickes Knäuel Kabel über...
        Und den unilog selber sollte man so verbauen, daß man wirklich gut an den com-Anschluss kommt.
        Das Display und auch das USB-Kabel werden dort angestöpselt und die Stecker sind echt klein; das wird zur schönen Fummelei

        Ich kann ja auf Wunsch ein paar Fotos schießen, habe hier allerdings noch nie welche eingestellt. Dürfen die nur eine bestimmte Größe haben?

        Gruß
        Klaus

        PS @Matthias: ansonsten kann ich Dir auch an Deine i-mehl-Addy welche schicken, wenn Du willst...
        ---
        Vision-450, Rex 450+600, outrage G5, Sky-Fox, T12FG
        MK-Okto (autonom-fliech-Dingens)

        Kommentar

        • Joop
          Joop

          #5
          Re: UniLog Praxiserfahrung/-experten

          Tach allerseits,

          Ich hab mir auch gerade einen Unilog bestellt. Um die Wartezeit zu verkürzen will ich schon mal die schon vorhandenen Magnete verbauen. Nun habe ich gelesen, dass man (um Störungen zu vermeiden) möglichst viele Magnete verbauen soll. Am einfachsten und zugleich auch am genausten wären dann wohl 6 Stk. zu realisieren. Doch sollte man vorher unbedingt wissen, ob sich die Blattzahl überhaupt auf 6 stellen lässt....
          Auch bei der Größe der Magnete bin ich etwas unsicher. Zur Verfügung habe ich Neodym-Magnete D3 x 1,5 und D5 x 2....
          Kann mir jemand helfen*

          Besten Dank schon mal

          Kommentar

          • Josche
            Josche

            #6
            Re: UniLog Praxiserfahrung/-experten

            Hallo Joop,
            also die Blattanzahl 6 läßt sich einstellen, sogar noch viel mehr.
            Ich habe zwei 6x1 mm Neodym Magnete verbaut weil ich die gerade hatte, ich denke mal es spricht nichts gegen deine.
            Gegen den Einbau im Vorraus spricht allerdings dass wir nicht wissen ob Nord- oder Südpol zum Sensor zeigen soll. Ich habs einfach ausprobiert, die LED im Sensor ist dafür genial.

            Möglichst viele Magnete übrigens deswegen weil der Unilog für hohe Drehzahlen ausgelegt ist. Die Drehzahlen von Elektromotoren beispielsweise.

            Gruß Jörg

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            • scotty600
              Member
              • 23.04.2007
              • 491
              • Matthias
              • Peking / China

              #7
              Re: UniLog Praxiserfahrung/-experten

              Zitat von Suny23

              wenn du das bec ausmessen willst mach das bitte in einer seperaten messung ohne hauptleitung....
              Hi Phil,
              wie meinst Du das genau, mit der sep. Messleitung?

              Bei mir ist der Hauptakku ein 6S, der Empfängerakku ein 2S über externes BEC.
              Das BEC Kabel des Jazz ist abgeklemmt.

              So wie ich es jetzt verstanden habe, benötige ich unbedingt das opto Kabel, um den UniLog via RX zu starten.
              Kann ich denn jetzt überhaubt noch das BEC ausmessen?
              Was ist, wenn ich bei externem BEC das KAbel ohne opto Trennung nehmen?

              Kommentar

              • Josche
                Josche

                #8
                Re: UniLog Praxiserfahrung/-experten

                Hallo scotty,
                gemeint ist sicherlich eine seperate Messung.
                Der Unilog kann über BEC vom Empfänger versorgt werden oder aber über den Stromsensor.
                Hast du beides angeschlossen kannst du dir HF-Störungen vom Hochstromkreis (Akku-/Regler) auf den BEC-Stromkreis bringen was dir Störungen bringen kann. Bei mir tut es das definitiv. Und deswegen gibt es das Optokopplerkabel.
                Willst du also die BEC-Spannung messen so lasse bei dieser Messung den Stromsensor weg.
                Gruß Josche

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