Na toll jetzt hab ich immer meinen Schraubensicherungskleber (Mittelfest) verwendet und hab aber beim letzten zusammenbauen den Align Kleber verwendet.
Ich bekomm jetzt keine einzige Schraube mehr raus und 4 Schrauben sind schon durchgerieben
Hab einen Flachschraubenzieher angeschliffen, es bringt alles nichts die schrauben gehen einfach nicht mehr raus
andernfalls setz einen lötkolben auf die schraube, direkt in die öffnung wo normalerweise der schlüssel reinkommt, dann schön heiß werden lassen und erneut versuchen, ich hatte so nie probleme !!!
viel erfolg
natürlich aufpassen, das dir die kunststoffteile nicht dahin schmelzen
Um was für Teile handelt es sich denn? Und hast du das Align-Werkzeug verwendet?
Mit normalem Werkzeug habe ich auch schon Schrauben rund gedreht... mit dem Align-Werkzeug bisher nicht. Und was meinst du mit Align-Kleber? Der Kleber ist ja eigentlich das grüne Zeug, die Sicherung das blaue.
Und wenn es mit den betreffenden Teilen machbar ist... ab in den Backofen damit. So 80° und dann geht das schon viel leichter auseinander
Kann meinen beiden Vorredner nur zustimmen. Am besten man besorgt sich das bunte Alignwerkzeug und macht die Schraube mit nem Lötkolben am Kopf warm, dann gehen die Meisten gut raus.
die Schrauben solltest du schon herausbekommen. Erst mal einen Schlitz reindremeln, aber am besten mit ner Diamantscheibe, der Schnitt wird sauberer. Dann mache ich die Schrauben, wenn sie in Metall feststecken, mit einem Lötkolben heiß, das löst den Kleber an und die Schraube läßt sich herausdrehen.
Schon mit warmmachen versucht? Schlitz rein dremeln in den Schraubenkopf. Für was hast du nen Flachschraubenzieher angeschliffen*
bei runden Inbusschrauben klopft man einen Torx einsatz rein.
Tipp: Besseres Werkzeug zulegen. (Nicht aus dem Baumarkt, das taugt genauso wenig) geh in ein Fachgeschäft und frag nach Würth, Berner, Proxxon (profiline), SnapOn oder Hazet Werkzeugen und davon dann die gängigsten Schlüssel (1,5 2-2,5-3 Inbus T-schlüssel, (T6) T7 T8 T9 Torx T-schlüssel)
Was auch noch geht bei den Inbusschrauben kann man auch mit nem halbwegs passendem Torx probieren das geht auch oft - dabei etwas darauf drücken beim locker drehen um nicht rauszurutschen mit dem Schlüssel.
Also ich hab mir nachdem die normalen Inbus den Geist aufgegeben haben die von Rjx geholt, (http://hurrican24.com/cms/online-sho...&category_id=4) Wirklich geil, damit hab ich wieder fast alle rausbekommen, alle die nicht rausgingen , entweder wie schon gesagt geschlitzt oder erwärmt....Bis jetzt ist keine schraube stecken geblieben ....bis auf eine in der Heckrotornabe vom 500ter, da war der ganze Kopf weg, da musst du sie dann ausbohren und neues Gewinde schneiden, was aber keinen Sinn macht, also neues Teil gekauft ....
Die Kunst ist es einmal mehr aufzustehen, als man umgeworfen wird...
kann man eigentlich sein werkzeug nochmals nachhärten ?? sprich anglühen und dann ab in öl und abkühlen ? hat das schonmal jemand ausprobiert? somit könnte man auch einfache legierungen härter machen ... oder !?
meistens sind die dinger ( günstigen werkzeuge ) ja einfach nur zu weich.
kann man eigentlich sein werkzeug nochmals nachhärten ?? sprich anglühen und dann ab in öl und abkühlen ? hat das schonmal jemand ausprobiert? somit könnte man auch einfache legierungen härter machen ... oder !?
meistens sind die dinger ( günstigen werkzeuge ) ja einfach nur zu weich.
Da wäre ich Vorsichtig, wen sie zu Hart sind bricht die Klinge !
In der Regel ist es auch nicht der Schlüssel der Rund wird, Sondern die Schraube.
Einfach heiß machen und wieder abkühlen ist da eher kontraproduktiv.
Es gibt besondere Temperaturen für sämtliche Legierungen, sowas nennt man dann "anlassen" und es macht natürlich auch unterschiede ob im ßl oder wasser abgeschreckt (ßl und Wasserhärter)
Also alles nicht so ganz einfach. Nimm nen Bohrer und schleif den mal nach, sobald er einmal geglüht hat bist du ständig am nachschleifen
Problem bei billigwerkzeug ist 1. das Material ansich 2. die Fertigungstoleranzen/Passgenauigkeit (je genauer desto teurer wird die Bearbeitung)
und teilweise das Fertigungsverfahren. Billigwerkzeug wird oft nur gepresst, wobei Qualitätswerkzeug geschliffen oder gefräßt wird, daher auch der höhere Preis, wegen mehr Arbeitsschritten.
Also tu dir selbst einen Gefallen und kauf einfach gutes Werkzeug und vergiss die sache mit dem "aus was schlechtem etwas besseres machen"
Gruß Jens
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