... mein Henseleit ging auch gut, hat aber meine Flugweise nicht mitgemacht.
-Klaus
Du hast es also geschafft einen TDR im Flug kaputt zu bekommen oder Ihn durch deine Flugweise so stark zu verschleissen, dass du Ihn nicht mehr verwenden konntest?
So oder ähnlich?
Wie geht denn sowas? Mit ner ßbermotorisierung ala 45xx für die er nicht ausgelegt ist, kannst du das Chassie verwinden das es Schleifspuren gibt und die Zahnräder strippen.
Aber ich glaube nicht das du einen Heli wie den TDR mit normaler Motorisierung und hartem 3D kaputt bekommst. Dann wäre er sein Geld nicht wert. Was hast du denn mit der Kiste angestellt.
Nochmal zum Thema. Finde, dass der Unterschied zwischen einem guten und einem schlechten Heli hauptsächlich den Materialien und der Verarbeitung besteht. Karbon ist nicht gleich Karbon. Merkt man zum Beispiel, wenn man das Karbon eines T-Rex mit dem Karbon eines Voodoo vergleicht. Finde ich persönlich schon sehr unterschiedlich. Auch die Passgenauigkeit spielt eine sehr große Rolle. Oder die Qualität der Schrauben, die bei manchen billig Helis schon sehr zu wünschen übrig lässt.
Nicht dass ich den Rex jetzt schlecht machen will. Fliege selber einen. Aber in Punkto Verarbeitung sind es aus meiner Sicht zwischen einem Voodoo, TDR usw und einem Rex schon ziemliche Unterschiede. Denke da nur an einen Bekannten, der einen T-Rex 600 Pro hat und bei dem die Hauptrotorwelle schon aus der Kiste raus ziemlich viel Spiel in den Lagern hat. Aber es ist halt preislich eine andere Liga, das ist ganz klar.
Fliegen tun alle etablierten Helis sehr gut wenn man es kann. Ich persönlich flieg halt lieber Helis, die nicht jeder hat, außer meinem 450er. Weil einen T-Rex sehe ich wahrscheinlich auf 95% aller Modellflugplätze, einen Voodoo, TDR oder Shape sicher nicht.
AW: Unterschied zwischen einem guten und schlechten Heli
Ich würde es so zusammenfassen:
Ein guter Heli macht einfach Spaß beim Aufbau, ist schön anzusehen und anzufassen (Optik und Haptik) und fliegt und fliegt und fliegt und verändert seine Flugeigenschaften mit der Zeit nicht, weil dei Komponenten hochwertig sind.
Ein schlechter Heli macht schon ßrger beim Aufbau und fliegt ... nicht oft ... und ändert dabei auch noch seine Flugeigenschaften, weil immer irgendetwas ausleiert oder qualitativ nicht mithält.
Den Unterschied zwischen einem guten und schlechten Heli, macht der Faktor Mensch.
80% drumherum sind Marketing, Suggestion und Imagedenken
Hi,
Der Faktor Mensch ist sicherlich nicht von der Hand zu weisen.
Aber ich glaube anders:
Ein guter Heli ist einer mit dem man selbst zufrieden ist, der einem Gefällt und mit dem man Spass hat. Egal ob da Minicopter oder Blade draufsteht.
Ein schlechter Heli ist einer der einem nicht gefällt, warum auch immer.
Leider habe ich den Eindruck das viele Piloten ihre Helis danach kaufen was sie hier oder anderswo als Hip oder must Have dargestellt bekommen und nicht nach ihrem eigenen Urteilsvermögen gehen.
Ein Heli der mir nicht gefällt den kaufe ich mir nicht.
Ein Heli der mir gefällt und den ich haben will den kaufe ich mir und bin zufrieden damit weil er mir gefällt. Macken hat jeder Heli, ich nenne es Charakter.
Wenn man nicht gerade den Cloine vom Clone vom Clone kauft gibt es eigentlich keine schlechten Helis mehr.
Und wenn ich so einen erwische dann macht es mir Spass die Technik darin auf Vordermann zu bringen
Gruß
Stefan
AW: Unterschied zwischen einem guten und schlechten Heli
Fairerweise muss ich noch erwähnen das meine beiden T rexe fast nur aus Tunningteilen von KDE und Lynx bestehen. Eigentlich sind nur noch die Seitenplatten und das Heckrohr sowie
die Blatthalter von Align.
Ein Hauptgrund mich für T rexe zu entscheiden war der das es (meines Wissens nach) für kaum einen anderen Heli so viele Tunningteil (von anderen Herstellern) gibt.
Ich habe auch noch nie eine Combo gekauft,sondern immer Part by Part und dann immer Stück für Stück zusammengebaut (über Monate).
So macht mir das eben Spass.
Ob man den Heli dann noch als Rex bezeichnen kann/darf ist eine andere Frage.
Fakt ist aber einen Voodoo,TDR oder Diabolo bekommst nachher wieder besser verkauft.
Und das spricht für Qualität!
Genau wie bei den Autos.
Na ja... solche Schlüsse sind meiner Meinung schon etwas sehr einfach. Ohne Frage Henseleit, Plöchinger und Minicopter liefern sehr gut Qualität mit einem unübertroffenem Service. Wer hat schon mal bei Align angerufen?
Du hast es also geschafft einen TDR im Flug kaputt zu bekommen oder Ihn durch deine Flugweise so stark zu verschleissen, dass du Ihn nicht mehr verwenden konntest?
Ich bin kein weiträumiger Pilot und mein Antrieb ist auch weit über der Spezifikation. Deswegen hab ich auch geschrieben man muss eben wissen was man will und für welche Richtung ein Modell gebaut wurde. Der TDR ist noch immer mein "Traumheli", passt nur leider nicht zu mir... etwas wie der Rex oder Raptor e720 passt besser da dafür gebaut. Und im Fall vom e720 hält auch die brachialen Kräfte vom Antrieb aus.
-Klaus
AW: Unterschied zwischen einem guten und schlechten Heli
Also nach dem sich bei mir mehrere Freiläufe beim T-Rex 550e "festgefressen" haben nach wenigen Flügen, und ich von allen Seiten höre "Ach, das ist ein normales T-Rex Problem", dann hört hier mein Verständnis für Preis-Leistungs-Verhältnis auf. Was soll ich mit nem Heli, mit dem ich nicht alles fliegen kann (Auto ohne Freilauf?!) und der mir am Ende nach nicht mal 2 Monaten Existenz in den Totalschaden gefallen ist, weil im Turn der Motor aussetze und der Freilauf nach wenigen Sekunden eine Bladestop produziert hat. Mein X50 z.b. hat in den 3 Kartons Nitro, die er nun durch hat seit Ostern nie mechanische Probleme gehabt. Für mich liegen da riesen Qualitäts-Unterschiede. Und dafür muss man gar nicht zwischen Edel-Heli und Massenware unterscheiden.
Also nach dem sich bei mir mehrere Freiläufe beim T-Rex 550e "festgefressen" haben nach wenigen Flügen, und ich von allen Seiten höre "Ach, das ist ein normales T-Rex Problem", dann hört hier mein Verständnis für Preis-Leistungs-Verhältnis auf. Was soll ich mit nem Heli, mit dem ich nicht alles fliegen kann (Auto ohne Freilauf?!) und der mir am Ende nach nicht mal 2 Monaten Existenz in den Totalschaden gefallen ist, weil im Turn der Motor aussetze und der Freilauf nach wenigen Sekunden eine Bladestop produziert hat. Mein X50 z.b. hat in den 3 Kartons Nitro, die er nun durch hat seit Ostern nie mechanische Probleme gehabt. Für mich liegen da riesen Qualitäts-Unterschiede. Und dafür muss man gar nicht zwischen Edel-Heli und Massenware unterscheiden.
Soweit ich weiss, ist das Problem mit den Freiläufen behoben!? Mein alter 600er hat das Problem nicht... Probleme mit der Elektrik (Motor) kannst du und wirst du bei jedem Heli mal haben...
AW: Unterschied zwischen einem guten und schlechten Heli
Ein schlechter Heli ist jener, bei dem der Hersteller um Mängel weis, sie aber -aus welchen Gründen auch immer- nicht beseitigt.
Ein guter Heli vereint ein Höchstmaß an Stabilität und Standfestigkeit mit einem geringen Gewicht und benutzerfreundlichem Aufbau.
Stimmt dann noch Design und Service...
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