Hallo,
bei meinem 450er hab ich ein 3x0,5mm Carbonrohr genommen. An beiden Enden ein Stück M2-Gewindestange eingeklebt und vom T-Rex 500 die Kugelpfannen (wegen M2-Gewinde) aufgeschraubt. Ist ca. eine halbe Stunde Arbeit, komplett für den ganzen Umbau. Kosten sind nicht der Rede wert.
Gruß Norbert
Wer kämpft kann verlieren. Wer nicht kämpft hat schon verloren. (Berthold Brecht)
Ich habe das mit der Heckanlenkung vom Protos 500 und den Align Taumelscheiben Kugelpfannen Artikelnummer H45152T gemacht, wie es im Aufbau und Erfahrungsbericht von e.g. legacy beschrieben ist.
Man kann natürlich auch die Kugelpfannen vom Protos, welche bei der Heckanlenkung dabei sind, benutzen. Nur sind die angeblich ein wenig eng und müssen mit einer Reibahle aufgerieben werden.
Patrick
Blade mqx, mCP X2, 130 X mit Spektrum DX6i
T-Rex 450 Sport V2 mit Graupner MX-16 Hott
Ich habe das mit der Heckanlenkung vom Protos 500 und den Align Taumelscheiben Kugelpfannen Artikelnummer H45152T gemacht, wie es im Aufbau und Erfahrungsbericht von e.g. legacy beschrieben ist.
Man kann natürlich auch die Kugelpfannen vom Protos, welche bei der Heckanlenkung dabei sind, benutzen. Nur sind die angeblich ein wenig eng und müssen mit einer Reibahle aufgerieben werden.
Patrick
hat das rohr vom protos schon die richtige länge??
edit: weis einer welchen innendurchmesser es hat??
Wow, wie ist das möglich? Ist die Heckanlenkung irgendwo aufgelaufen? Oder sind die
Kräfte im Flug wirklich so stark?
Interessiert mich jetzt eher für andere Anlenkungen, das sich das bisschen Draht verbiegt
trotz Halterung finde ich doch komisch? Da würden mich Aufnahmen im Flug interessieren ;-)
Weisst Du welche Flugfigur das geschafft hat?
Grüße,
Nico
Sind sie.
Da kann die Heckanlenkung bei Stillstand noch so leichgängig sein.
Probiers mal aus.
Hauptrotorblätter runter, Anlenkungsgestänge des Heckrotors am Servo aushängen und bei laufendem System per Hand das Anlenkgestänge bewegen.
Vorsicht, Heli dabei gut festhalten, am Besten am Heckrohr.
Das ist auch der Grund, warum viele Helis am Hero PMG´s haben.
Gruß Klaus
Wer emotional wird hat keine sachlichen Argumente mehr und somit verloren.
Ich bin nur einmal bei der Landung mit dem Heck aufgesetzt, da die Wiese dort leider sehr uneben ist. Zuletzt wurde sie von Wildschweinen besucht...
Ich muss gestehen, dass ich selbst verwundert war, wie verbogen die Stange ist.
In der Vorflugkontrolle war noch alles in Ordnung und leichtgängig und abgesehen von dem leichten Bodenkontakt mit dem Heckrotor (der so leicht war, dass sonst weiter nichts passiert ist) kam es auch zu keinen "Vorfällen" im Flug.
Der kleine flog unauffällig gut... und da mir das Ganze erst in der endgültigen Nachflugkontrolle aufgefallen ist, fürchte ich, dass er mit der verbogenen Heckanlenkung sogar noch mindestens einen ganzen Akku lang gut geflogen ist.
Die ist selbst im jetzigen Zustand immer noch leichtgängig.
Vielleicht schwebe ich aber auch zu hart.
Die Kräfte an der Heckanlenkung sind nicht zu unterschätzen...
Eventuell muss ich aber trotzdem mal das Heck insgesamt checken.
Bei einem meiner ersten Flüge ist mit das Plastik-Getriebe des Heckservos gebrochen... auch ohne dass ich härtere Flugmanöver oder Landungen hingelegt habe.
Vielleicht ist mein Heck unter Belastung doch nicht so leichtgängig, wie es am Boden scheint.
Wenn ich die Anlenkung sowieso jetzt austausche, habe ja Gelegenheit dazu.
ßbrigens PMG - habe gelesen, dass die Align Blatthalter beim 450er bereits "integrierte PMGs" besitzen. Weiß jemand, ob das korrekt ist und ob es auch für 600er und 700er zutrifft? Wie kann man sie erkennen?
ßbrigens PMG - habe gelesen, dass die Align Blatthalter beim 450er bereits "integrierte PMGs" besitzen. Weiß jemand, ob das korrekt ist und ob es auch für 600er und 700er zutrifft? Wie kann man sie erkennen?
Vielen Dank,
Peter
Vermutlich sind das die Verbreiterungen an den Blatthaltern kurz vor der Schraube... wenn ich Recht habe, kann man das sogar (unscharf) auf meinem Foto erkennen.
Aber Googlen half leider wenig (es gibt zu viele andere PMGs), die Suche im Forum warf mehr Fragen auf als sie Antworten lieferte (meist nur Fachsimpelei), und Peters Link weist ins Nirvana.
EDIT:
Auf Patricks Bildern gut zu erkennen:
Was natürlich bedeutet, dass ich zu hohe Kräfte an der Heckanlenkung trotz PMGs hatte.
Vermutlich sind das die Verbreiterungen an den Blatthaltern kurz vor der Schraube... wenn ich Recht habe, kann man das sogar (unscharf) auf meinem Foto erkennen.
Aber Googlen half leider wenig (es gibt zu viele andere PMGs), die Suche im Forum warf mehr Fragen auf als sie antworten lieferte (da wird meist nur gefachsimpelt), und Peters Link weist ins Nirvana.
Ja es sind die Verbreiterungen! Hat man sie nicht, kann man z.B. mit Längeren Schrauben und Mutter sich selber sowas basteln. Wieviel Gewicht muss man mit Try and Error rausfinden
gibts auch jemand der ein Carbonstab als Heckanlenkung bei einem 600er Heli fliegt?
Das gefällt mir nämlich optisch sehr gut, könnte mir vorstellen meinen 6HV so umzubauen...
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