neulich ist mir etwas aufgefallen, das mich zuerst stutzig machte, nach kurzem überlegen aber doch ziemlich plausiebel war.
Normal flieg ich bei unserem Club in Feldkirch, ca 450m Seehöhe. Als ich aber letztens in meiner Heimatgemeinde auf unserem Sportplatz geflogen bin, auf ziemlich genau 1000m Seehöhe, ist mir aufgefallen, dass gerade der 450er mit niedriger Drehzahl bedeutend mehr Pitch benötigt hat als in Feldkirch. Beim 550er wars eigentlich fast nicht mehr zu spüren und beim 700er gar nicht mehr.
Dass es an der dünnen Luft bzw. dem niedrigeren Luftdruck liegt ist mir schon klar, aber das man das doch so deutlich merkt, hat mich dann doch etwas verwundert. Zuerst dachte ich ja da stimmt was mit der einstellung nicht, aber bei Knüppelmitte 0° Pitch, wie immer. Auch alle anderen einstellungen komplett gleich wie sonst.
Hat jemand ähnliche erfahrungen? Teilnehmer vom Alpine Heli FunFly vielleicht? Oder andere Helinarren die in Bergdörfern leben/wohnen/fliegen? Oder vielleicht sogar ein Physiker, welcher das mal ausrechnen kann, wieviel %Leistung bei jeweils 100m mehr Seehöhe benötigt wird?
Würde gerne mal bei uns auf 1600m fliegen, wenn da aber der Akku nach 2,5 min leer ist, weil ich beim 700er 2300upm am kopf brauch, ists nicht wirklich interessant wenn ich da extra rauf latsch.


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