Ich fände es mal gut, wenn es 5 jahre lang nix neues geben täte. Ein bisschen Entschleunigung täte der Szene mal ganz gut.
Da ist durchaus was dran. Leider auf Grund des starken Wettbewerbs nicht vorstellbar.
Es gibt an bestehendem genügend Möglichkeiten, sich um Verbesserungen zu kümmern.
Da braucht es wirklich nicht dauernd was völlig neues. Dann lieber seltener, aber mit den entsprechenden Quantensprüngen und vor allem ausprobiert und gereift, und nicht nach 14 Tagen das erste Softwareupdate und kurz drauf das nächste.
Die unzureichende Angabe von technischen Daten ist besonders im Modellbaubereich inzwischen unerträglich.
Das ist ein Punkt ! Versuch mal von Motorenherstellern Daten zu deren Motoren zu bekommen.
Leistungsdiagramme,
Temperaturtabellen, Angaben zu Max Temp.
Angaben zum Resonanzbereich usw.
Das was da geboten wird ist NICHTS außer ner Unverschämtheit !
@ Skyfox : Sie ignorieren das geschlossen mit einer Einigkeit, die ist unglaublich.
Wir werden mit zunehmenden Anforderungen eher wieder auf dickere Verbindunen setzen müssen.Das haben die Bus-System Hersteller bis dato erfolgreich ignoriert.
Naja!! Ich habe einen 600 heli mit 3 servos auf der ts für 30 euro betrieben. die servos waren von graupner und hatten ähliche stellzeiten und kraftangaben wie die 3152 von futaba.. also langsame schwache servos. FBL im 600. 500 flüge ohne zu murren.
ich weiss zB. dass ein tdr super mit den ds610 von align geht.. oder mein 700T-rexNitro sehr knackig damit geht.
Es wird immer leute geben die im 800 servos brauchen die 20kg stellgraft haben und diese servos brauchen auch ein entsprechendes kabel..
aber ein tdr pilot oder ein vodoo pilot der mehr wert auf gewichtersparinis legt könnte doch so nochmal 100gramm sparen.
und ich denke servos die mit 6volt laufen und 7kg drücken reichen für 90% der piloten incl. mich aus..
Bezüglich Verkabelung sehe ich das auch so. Das muss etwas weniger werden.
Empfänger, fblsystem gehören zusammen. Regler muss auch keine eigene Box sein. Zumindest sind die Jives bereits so, dass ein bec erspart bleibt. Das ist ja schon mal ein wenig Zukunft.
Die Mechanik ? Wer weiß was die Zukunft bringt. Aber eine tdr Mechanik fbl hat doch schon seit Jahren den Trend gesetzt... Die ständig neuen Modelle bspw von align finde ich ätzend. Viele Hersteller bspw auch minicopter, henseleit legen kleine Ergänzungen nach ohne das Modell neu aufzusetzen - was die Optik angeht neu. Die ßnderungen sind sowieso nicht weltbewegend.
Fernsteuerung hatte ich futaba und jetzt eine mx20. Futaba damals ohne telemetrie....
Mx 20 finde ich bezüglich knüppelaggeregate nicht besonders hochwertig. Ich bin immer noch auf der Suche nach einer Fernsteuerung, die wesentlich bessere knüppelaggeregate hat als meine beiden letzten. Bis her nichts gefunden. Allerdings hatte ich auch noch keine ds 16 jeti in der Hand....
Apropos telemetrie: das ist schon etwas Zukunft...
Naja!! Ich habe einen 600 heli mit 3 servos auf der ts für 30 euro betrieben. die servos waren von graupner und hatten ähliche stellzeiten und kraftangaben wie die 3152 von futaba.. also langsame schwache servos. FBL im 600. 500 flüge ohne zu murren.
ich weiss zB. dass ein tdr super mit den ds610 von align geht.. oder mein 700T-rexNitro sehr knackig damit geht.
Es wird immer leute geben die im 800 servos brauchen die 20kg stellgraft haben und diese servos brauchen auch ein entsprechendes kabel..
aber ein tdr pilot oder ein vodoo pilot der mehr wert auf gewichtersparinis legt könnte doch so nochmal 100gramm sparen.
und ich denke servos die mit 6volt laufen und 7kg drücken reichen für 90% der piloten incl. mich aus..
gruß
Ich glaube, Du hast mich da mißverstanden. Sicher geht das z.B. mit ds610ern. Darauf wollte ich nicht hinaus. Was ich meinte, ist, das wenn z.B. im Bus 3 TS Servos in Reihe geschaltet sind, dann hast Du ja vom Empfänger/FBL-System das Kabel zum ersten Servo. Dieses Stück Kabel muss nun aber plötzlich den Strom aller 3 Servos leiten. Das wird bei herkömmlichen Servokabeln aber ganz schnell ganz eng. Besonders beim FBL Heli, wo ja das Gyrosystem permanent kleine Korrekturen aussendet, die zu permanentem Stromverbrauch der Servos führen. Also da möchte ich nicht das erste Kabel sein.
Was die Erhöhung der Sicherheit gegen Ausfälle angeht, da wird es sicher recht schwer.
Empfänger oder Servos redundant auszulegen, ist extrem aufwändig im Vergleich zur redundanten Stromversorgung. Wobei statistisch wohl die Stromversorgung auch das größte Sorgenkind ist. Wie viele Server werden mit redundantem Netzteil ausgelegt, damit bei defekt die Maschine weiterläuft. Aber habt ihr schon mal einen Server gesehen, mit redundantem Prozessor, Arbeitsspeicher, Graphikkarte usw. usw. Es ist interessanterweise immer nur das Netzteil, was redundant ausgelegt ist. Wenn alles redundant sein soll, gibt es einen stand-by Server, der dann übernimmt. Bedeutet für uns, wenn wir fliegen, dann immer gleichzeitig mit unserem Hauptheli und mit dem stand-by Heli. Fällt einer runter, kann man ja mit dem anderen weiterfliegen:-))) Das ist also keine Option für uns.
Bei der Elektronik fallen eh immer die Teile am meisten aus, die hohe Lasten haben. Also weniger Empfänger, als mehr Servos, Regler usw.
Feuchtigkeit, Hitze und Vibration sind die Elektronik sein Tod. War schon immer so.
Und immer bedenken: Alle elektronischen Bauteile arbeiten intern mit Rauch. Kommt der raus, sind sie kaputt.
Ach ja, Redundanz ist auch endlich, ohne unendlichen Aufwand. Es kommt halt darauf an, welcher Fehler entsteht. Gibt ein Bauteil kein Ausgangssignal mehr ab, könnte ein 2. Bauteil übernehmen. Das ist machbar. Weitaus schwieriger wird es, wenn ein massves Bauteil einen Kurzschluß verursacht, und damit die Stromversorgung lahmlegt. Das voneinander abzukoppeln ist noch mal eine Welt für sich.
Wir werden also mit sporadischen ungeplanten Landungen, die zur Rückführung des Helis in einen Helibausatzsatz führen, auch weiterhin rechnen müssen.
Ich würde mir statt vermehrter Redundanzen bessere Kontrollsysteme wünschen.
Ein Servo könnte z.B. sich selbst ständig testen und bei Unregelmäßigkeiten über den Bus Warnmeldungen zum Piloten senden. Der Selbsttest könnte die Motorströme, die Bürsten, das Poti, die Belastung etc. umfassen.
Weist die Belastung untypische Werte auf, gibt es Alarm. Kann das Servohorn dem Sollwert nicht mehr folgen, Alarm. Zittert das Servohorn (tödliches Höhenruderflattern), Alarm. Fängt das Poti zu zicken an, kann die Elektronik dies anhand der Widerstandswerte bzw. Spannungswerte am Schleifer leicht erkennen. Abgesehen davon könnte man die Potis nach einem halben Jahrhundert mal gegen eine frische Erfindung ersetzen.
Bezüglich Verkabelung sehe ich das auch so. Das muss etwas weniger werden.
Empfänger, fblsystem gehören zusammen. Regler muss auch keine eigene Box sein. Zumindest sind die Jives bereits so, dass ein bec erspart bleibt. Das ist ja schon mal ein wenig Zukunft.
Die Mechanik ? Wer weiß was die Zukunft bringt. Aber eine tdr Mechanik fbl hat doch schon seit Jahren den Trend gesetzt... Die ständig neuen Modelle bspw von align finde ich ätzend. Viele Hersteller bspw auch minicopter, henseleit legen kleine Ergänzungen nach ohne das Modell neu aufzusetzen - was die Optik angeht neu. Die ßnderungen sind sowieso nicht weltbewegend.
Fernsteuerung hatte ich futaba und jetzt eine mx20. Futaba damals ohne telemetrie....
Mx 20 finde ich bezüglich knüppelaggeregate nicht besonders hochwertig. Ich bin immer noch auf der Suche nach einer Fernsteuerung, die wesentlich bessere knüppelaggeregate hat als meine beiden letzten. Bis her nichts gefunden. Allerdings hatte ich auch noch keine ds 16 jeti in der Hand....
Apropos telemetrie: das ist schon etwas Zukunft...
Dann nimm mal die DS 16 in die Hand und du hast deine Anlage gefunden.
Egal wie die Elektronik der zukunft aussieht, aber eines sollte sich so schnell wie möglich ändern:
STANDARDISIERUNG und Kompatibilität bitte!
In anderen bereichen der elektronik gehts doch auch. Bin froh das es seit 25jahren wenigstens einheitliche servostecker gibt... (was auch nicht immer der fall war)
In anderen bereichen der elektronik gehts doch auch. Bin froh das es seit 25jahren wenigstens einheitliche servostecker gibt... (was auch nicht immer der fall war)
Könnte man mit den Balancer Steckern gleich fortführen.
Standardisierte Schnittstellen zu USB wären auch super (Beast, V-Stabi, Brain, Castle)
Und auch die Programmierkarten für die Regler müssten sich nicht alle unterscheiden (YGE, Turnigy, Roxxy, Kontronik)
Schön wäre eine Herstellerunabhängige Hardwareplattform (also das Interface) und dann die jeweilige "App" vom Hersteller.
Und gleiche Protokolle in Bezug auf Telemtrie (Sensoren, Regler)
Naja das weiss ich schon das es immer noch das alte zeugs gibt, aber JR&Futaba is wenigstens kompatibel bzw. Hat sich als quasi standard durchgesetzt.
N stabi mit multiplex oder simprop anschlüssen hab ich noch nicht gesichtet
Bei den balancern geb ich euch vollkommen recht.
Zum thema programmierkartrn frag ich mich, weshalb man sich nicht darauf einigen kann den USB micro bzw. Mini standard einzuführen auf allen reglern. Und dann halt mit dem PC programmieren.
Zuletzt geändert von garfield2412; 09.02.2014, 15:19.
Nix für Ungut, aber so langsam wird die ursprünglich sinnvolle Geschichte nur noch lächerlich.
Der Eine will eine Gleichschaltung wie in der ehemaligen DDR, da ist die Regulierungswut der EU noch ein Happening dagegen, der andere holt zur Bekräftigung seiner These Steckersysteme aus den frühen Neunzehnhundertsechzigern hervor, ab jetzt ist das Ganze nicht mehr ernst zu nehmen. Schade.
Nix für Ungut, aber so langsam wird die ursprünglich sinnvolle Geschichte nur noch lächerlich.
Der Eine will eine Gleichschaltung wie in der ehemaligen DDR, da ist die Regulierungswut der EU noch ein Happening dagegen, der andere holt zur Bekräftigung seiner These Steckersysteme aus den frühen Neunzehnhundertsechzigern hervor, ab jetzt ist das Ganze nicht mehr ernst zu nehmen. Schade.
Meinrad
Nicht gleichschaltung sondern standardisierung der elektronik.. wie in der PC industrie
Steckersysteme war nur ein beispiel, ich wüsste nicht was an standardisierung falsch sein sollte, anderen branchen schade das doch auch nicht.
Es würde immer noch genug wege geben alleinstellungsmerkmale für die jeweiligen produkte zu schaffen.
Genau das ist das momentane Problem mit den Bus-Systemen. Ich hätte gerne ein einheitliches System, das sowohl Servosignale, Telemetrie und genügend Erweiterungen unterstützt. Dazu offen gelegt ist, und von den großen Herstellern unterstützt wird.
Leider entwickelt sich das gerade alles in eine ganz andere Richtung.
Zitat von Amok
Naja ... ganz so schlimm ist es nun auch nicht ... Stichwort: SRXL
Zitat von LudwigX
So richtig viel gibt es auf der Website nicht zu sehen.
Eure Wünsche sind alle samt nachvollziehbar, jedoch habt ihr einen entscheidenden Faktor vergessen. Bei sämtlichen Modellbaufirmen geht es um Gewinnerzielung und Marktmacht. Da bleibt wenig Raum für die reine Modellbauerperspektive.
Marktwirtschaftliche Erfahrung der letzten Dekaden hat gezeigt, dass der Kunde längst nicht der König ist!
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