Fehlerursache Absturz

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  • Tuwog
    Member
    • 21.11.2012
    • 314
    • Philipp
    • Steiermark, Wagna

    #16
    AW: Fehlerursache Absturz

    Sebastian wenn du vstabi pro hast kannst du das log auslesen, wenn dort Unterspannung Warnung 3,3 Volt steht waren es mit Sicherheit die Servos!
    Mit Powerbus mini bist du dann auf der sicheren Seite !

    Lg tuwog
    Goblin 500, Goblin 700, E700, Logo 700

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    • SebastianK
      Senior Member
      • 13.04.2010
      • 1125
      • Sebastian
      • Bad Neuenahr

      #17
      AW: Fehlerursache Absturz

      Nein fliege seit 2 Jahren kein Vstabi mehr. Habe aktuell auf HC3SX umgestellt.
      Deswegen habe ich da leider kein Log. Das konnte man schön beim Vstabi auslesen.

      Bleibt mir aber fast nicht anderes übrig, als das Power Bus einzubauen. Dann bin ich später zu mindestens auf der Sicheren Seite. Leider ist es aktuell überall vergriffen.

      Gruß Sebastian
      JR XG14
      PSG Zenyt

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      • Michael62
        Michael62

        #18
        AW: Fehlerursache Absturz

        Sebastian, das mit dem Messen ist schon nicht ganz unwitzig.

        Was für einen Sender/ Empfänger fliegst Du denn?

        Eventuell gibt es da beim HC3SX noch was zu beachten.

        Kommentar

        • SebastianK
          Senior Member
          • 13.04.2010
          • 1125
          • Sebastian
          • Bad Neuenahr

          #19
          AW: Fehlerursache Absturz

          Ich weiß dass das Messen nicht unwichtig ist. Wie die meisten hier im Forum, habe ich weder die mittel noch das wissen. Wenn das nicht stimmt, lasse ich mich das besseren belehren.

          Fliege tue ich eine JR XG14 mit einem JR RG731BX als Standardempfänger mit HC3SX verbunden.

          Gruß Sebastian
          JR XG14
          PSG Zenyt

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          • Michael62
            Michael62

            #20
            AW: Fehlerursache Absturz

            Die Mittel sind heute nicht mehr ganz so teuer wie früher
            ZB
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            Das ist zB ein für Hobbymessungen ganz ordentliches Gerät.

            Diese PC Sticks und USB Scopes sind da eher kompliziert dagegen.
            Strippe anklemmen, Automatik drücken, ablesen.

            Mein anderer Verdacht war zu SAT s, da ist das HC 3 empfindlich mit der Spannung, trifft aber ja bei Dir nicht zu.

            Kommentar

            • skyfox60
              skyfox60

              #21
              AW: Fehlerursache Absturz

              aaahhhh, wir nähern uns.

              Dein Empfänger hat eine "minimum operating voltage" von 4,5V.

              Am normalen BEC ( stand das auf 6V, oder mit welcher Spannun bist du geflogen bisher ( Einstellung KETO??? ) mit deinen HBS Servos muss man sich nicht wundern. Darf man aber.

              Jetzt kann man natürlich sagen, nimm ein Powerbus und alles ist gut. Kann sein, dass das die Lösung ist, kann aber auch sein, dass das nicht die Lösung ist.

              Nehmen wir mal an, mit Powerbus geht die Spannung im extremfall auf 4V runter, und der Kollege fliegt zufällig einen Grauner SJ-Empfänger. Nun sagt er, das ist die Lösun.
              Das stimmt auch, lider aber nur für sein System, denn gerade die SJ-Empfänger sind dafür bekannt, teilweise sogar knapp unter 3V noch zu laufen. Da passiert also nichts, wenn die Spannung mal auf 4V geht bei ordentlichen Störungen.

              Dein JR Empfänger würde dabei aber den Dienst quittieren.

              Deshalb sagte ich schon, diese pauschalen Tipps sind die Buchstaben nicht wert, mit denen sie getippt werden, alles nur Papperlapapp und ohne technisch fundierten Hintergrund.

              Ebenso die Aussage: Meine fliegen alle seit 5 Jahren ohne Probleme ist schön zu hören, aber nicht auf jedes System übertragbar, leider.

              Wenn ich das richtig habe, fliegst Du einen 700er Heli, eine Waffe also. Du steuerst mit einer nicht gerade billigen JR-Steuerung. In Summe sprechen wir sicher von etwa 2000,-- Euro, vielleicht etwas mehr, und deine Arbeit mal nicht mitgezählt.

              Einen Oszi kannst Du für unter 100€ in der Bucht kaufen. Und in jedem Bekanntenkreis findet sich mindestens einer, der jemanden kennt, der einen Fernsehtechniker oder Nachrichtentechniker kennt. Da hilft mal 3 Tage rumtelefonieren. Und man kann das Messen mit dem Oszi auch recht leicht lernen, jedenfalls für so eine simple Anwendung. Das gehört zum Grundwissen eines Modellfliegers, besonders dann, wenn er mit solchen Geschützen durch die Gegend fliegt.

              Und notfalls fährt man mal zum nächstgelegenen Modellflugplatz und fragt ganz gezielt nach einem Elektronik-Freak. Die gibt es da meist im Plural.

              Aber da muss man Vorsicht walten lassen. Da gibt es auch echte Fachleute, die wissen einfach alles, LOL.
              Gerade gestern wollte mir noch so ein Fachmann erklären, das mein potiloses Heckservo ( Magnet-Induktor drin :-)) ) natürlich trotzdem ein Poti hat, weil es technisch völlig unmöglich ist, ein Servo ohne Poti zu bauen.
              Da hilft dann nur nicken und weitergehen.

              Da baut man fette Lipo´s an dicke Regler, stöpselt Tonnen von Kablen zusammen, lötet irgendwelche Stecker dran, und kennt aber nicht das ohmsche Gesetz. Das ist ein Stück weit schon makaber.

              Auch ich habe zwar mal Elektronik beruflich gelernt, aber diese Grundkenntnisse hatte ich mir wegen des Modellbaus schon in jungen Jahren angeeignet, weil es für vieles einfach unabdingbar war ( für mich jedenfalls ), wenigstens einigermassen zu wissen, was ich da tue.

              Wenn an meinen Modellen mal was mit Metallbearbeitung gemacht werden muss, nehm ich auch nicht gleich die Schruppfeile, sondern geb das im Verein einem Werkzeugmacher, oder Zerspanungstechniker., und erklär ihm, was ich nachher haben möchte. Wie man das am besten hinkriegt, weiß der doch tausendmal besser als ich, der als Elektroniker ein Zerspanungs-noob ist. Wenn ich zwei Langlöcher feile sind die entweder verschieden lang, verschieden breit, oder exakt gleich, dafür aber nicht mehr parallel. Tu ich mir nicht an. 3 Tage warten und das Teil kommt mit zwei industriell CNC gefrästen Löchern zurück.

              Dafür ruft er mich an, und fragt, wie man die Elektronen richtig zählt

              Mann, wir sind doch nicht allein auf dieser Welt. Und keiner weiß alles.

              Beim Stabi steht übrigens in der Anleitung:
              Zitat:
              Wegen möglicher hoher Servoströme muss das Gerät direkt mit der Spannungsversorgung verbunden werden! Der
              Empfänger darf nur über das Gerät gespeist werden, nicht umgekehrt.
              Zitat Ende

              Das drückt schon die Empfindlichkeit des Gerätes aus.
              Wurde das so gemacht?
              Da stehen noch so ein paar Leckerchen drin, von wegen Signal auf gleicher Leitung usw. Na bravo.
              Was in der Anleitung nicht steht, ist die min/max Spannung. Habs jedenfalls auf schnell nirgends gefunden.

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              • Michael62
                Michael62

                #22
                AW: Fehlerursache Absturz

                Bei einem Empfänger, der mit 4.5V Themen hat, würde ich, so möglich, auf HV BEC gehen.
                Bei mir ist das BEC unter 3V in den Spitzen eingebrochen, obwohl die Telemetrie über 4.5 angezeigt hat.
                Erst ein Kondensator und Stützakku haben das beseitigt.

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                • skyfox60
                  skyfox60

                  #23
                  AW: Fehlerursache Absturz

                  So, weiter gehts:

                  Min. Spannung gefunden. 4V. so steht es geschrieben, und bei Verwendung von JR- oder Spectrum-Satelliten min 5,5V.

                  Das sind immerhin deutlich höhere Anforderungen, als man sie mit so manchem anderen Empfänger hat, oder gar mit einem FBDSS-Stabi. ( Erklärung FBDSS -Stabi= Flügelbehafteter dicker Stahlstab, im Volksmund auch Paddelstange genannt. )

                  Nun, das relativiert die weiter oben stehenden "Pauschalaussagen" noch mal mehr.

                  Was ich allerdings am wenisten verstehe ist die Tatsache, das Du ein ernstes Problem hattest, nach Rat gefragt hast, und die bisher einzig wirklich sicher zielführenden Ratschläge einfach mit "geht nicht, kann ich nicht" abtust.

                  Schade um die viele Mühe, die ich mir gemacht habe, um dich vor pauschalen Ratschlägen ohne technisch fundierten Hintergrund zu bewahren.

                  Sei es drum, ich bin raus hier aus dem Thread, und die Allwissenden können jublieren und aufatmen, und weiter machen.
                  Zuletzt geändert von Gast; 29.09.2014, 19:21.

                  Kommentar

                  • Taumel S.
                    Senior Member
                    • 31.12.2008
                    • 26320
                    • Helfried
                    • Ã?sterreich

                    #24
                    AW: Fehlerursache Absturz

                    Zitat von Vicente_cgn Beitrag anzeigen
                    Was hab' ich für ein Glück daß meine Helis schon seit 5 Jahren ohne Crash fliegen (Verknüppler mal ausgenommen). Ich habe nämlich auch noch nie was gemessen!
                    Dann hast du fremdmessen lassen. Gut geschummelt, quasi - du hast im Forum gelesen, welchen Komponenten bereits gut vermessen sind und funktionieren. Das ist freilich auch legitim.

                    Das ist wie mit den umweltgrünen ßffi-Benutzern, die auf keinen Fall ein Auto haben wollen, aber sich gerne das von Papi ausborgen.

                    Kommentar

                    • Valera
                      Valera

                      #25
                      AW: Fehlerursache Absturz

                      Um vielleicht zu relativieren, auf die Idee die Spannung mit dem Oszi zu prüfen wäre ich auch nicht gekommen - ich bin Elektroniker und habe in meiner Werkstatt mehrere dieser Biester.....


                      Habe die Servos kurzzeitig mech. blockiert, konnte kein Problem erkennen, und fliege nun schon des längeren meine 5kg Kiste.


                      Okay, anfänglich Vstabi ausgelesen....inzwischen auch dazu zu 'faul'....
                      Zuletzt geändert von Gast; 29.09.2014, 19:55.

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                      • troll05
                        Senior Member
                        • 24.06.2013
                        • 1378
                        • Andreas
                        • Nähe MUC

                        #26
                        AW: Fehlerursache Absturz

                        Nützt ja alles nix wenn du nicht damit umgehen kannst.

                        Ich hab auch ein Oszi im Keller stehen, aber dafür gibt es keine Anleitung mehr (altes Grundig, Dachbodenfund) und ich finde keinen der mir erklärt wie man mit sowas umgeht.
                        Gruss, Andreas

                        [FONT="Comic Sans MS"]Ich flieg alles,und das mit Spektrum[/FONT]

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                        • Valera
                          Valera

                          #27
                          AW: Fehlerursache Absturz

                          Lass dich nicht frustrieren mit deiner Rarität, es gehört schon einiges dazu solch ein Gerät vernünftig einsetzen zu können....


                          Man muss nicht alles können!



                          Zigtausende Helis fliegen ohne Oszi, imho.....
                          Zuletzt geändert von Gast; 29.09.2014, 20:26.

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                          • Gast
                            Gast

                            #28
                            AW: Fehlerursache Absturz

                            Mein 550er Rappi ist mir mehrmals runtergefallen, weill durch Spannungseinbrüche der Spektrum-Empfänger äusserst empfindlich auf Unterspannung reagiert und sich neu gebunden hat. Diese "Auszeit" hat mein Logictech Heckgyro zum Anlass genommen sich ebenso neu zu intialisieren........... ...... ....... hab das ganze mal auf dem Tisch nachgestellt und aufgenommen....... Abhilfe schafft da ein entsprechender Kondensator
                            look: http://youtu.be/UEo4U_XzWp8

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                            • skyfox60
                              skyfox60

                              #29
                              AW: Fehlerursache Absturz

                              Hallo NeCoMuc,

                              so sah es bei mir auch aus. Was bei Dir jetzt recht schön zu sehen ist auf dem Oszilogram, ist, das einerseits doe Hochfrequenten Störung durch den guten Kondensator restlos weg sind, und das die Spannungseinbrüche, die ausschliesslich lastbedingt sind ( das ist für den Laien erklärt der sichtbare Efeekt, das die Grüne Linie auf dem Oszi quasii ganz in sich etwas abfällt, also sich auch nach Einbau des Kondenstors etwas bewegt ).
                              Diese Einbrüche gehen nicht so tief, das es grad kritisch wird.

                              Genau hier liegt der Hase im Pfeffer. Wie gut der Kondensatort hilft, und wie weit die Spannung nachher noch einbricht oder nicht, ist nur auf dem Oszi zu sehen. Ein schlichtes Voltmeter ist dafür zu träge. Nur so war halt jetzt festzustellen, der Kondensator reicht aus, um das ernste Problem zu lösen.

                              Ich hab einen Fall gehabt, da waren die Hochfrquenten Störungen zwar kleiner, aber nicht weg, und die Einbrüche auch noch etwas größer. Nach Einbau des 2. Kondensators war das dann auch ok. Das hätte ich ohne den Oszi nicht so feststellen können.

                              Auch die Loggfunktion mancher Regler oder Stabis zeigt nur die letzteren, also die Lastbedingten Einbrüche zuverlässig an. Für die Hochfrequenten ist das log einfach zu langsam. Oft wird hier nur im halb - Sekundentakt geloggt, manchmal auch 10 mal in der Sekunde. Ernste Störungen liegen jedoch manchmal im Bereich einer einzigen Millisekunde. Das ist auf dem Oszi schon schwer nachzuvollziehen, es sei denn, man hat einen mit Speicherfunktion, der den Peak dann auf dem Bildschirm hält. Das kriegt ein logger meist gar nicht mit, es sei denn, Ereignis und Log-Zeit treffen mal zufällig aufeinander.

                              Sehr schönes Video, sehr anschaulich, und für den einen oder anderen vielleicht ein Anreiz, sich mit dieser Meßtechnik doch mal zu beschäftigen.

                              Ganz interessant ist es, einen einfachen Aufbau zu machen. Kleiner ESC mit BEC, Empfänger, ein Servo, Oszi an den Pluspol der Versorgungsleitung, und dann mal das Servo schnell hin und her bewegen. Danach ein anderes Servo und wieder ein anderes.
                              Man wird sehr anschaulich sehen, wie riesig da die Unterschiede sind. Dabei kommt raus, das die teuren Servos manchmal, aber lange noch nicht immer, die besseren sind. Sowohl bei teuren, als auch bei Chinaböllern, gibt es da solche und solche.


                              @NeCoMuc:

                              Welche Servos hast Du in dem Heli verbaut, der die Messung in youtube darstellt.
                              Zuletzt geändert von Gast; 30.09.2014, 13:20.

                              Kommentar

                              • Gast
                                Gast

                                #30
                                AW: Fehlerursache Absturz

                                Zitat von skyfox60 Beitrag anzeigen
                                @NeCoMuc:

                                Welche Servos hast Du in dem Heli verbaut, der die Messung in youtube darstellt.

                                .......
                                auf der TS sind DYMOND DS-9500 BB MG,......
                                Stellkraft: 120 Ncm (6 V)
                                Stellzeit: 0,12 sec (6 V)


                                ...... aber die Servos sind nicht daran Schuld, dass da so Peaks entstehen,..... S3152 (gerne in den Rappis verbaut) generieren den selben Terz auf der "Braunschen Röhre".

                                Das BEC ist ein JETI S-BEC 6-42V auf 6V out eingestellt,...... eigtl. auch kein Problem,....

                                Das nachvollziehbare Problem ist, dass Spektrum-Reciever bei < ca. 3,7V knallhart aussteigen....... und wenn der Einbruch auch nur wenigste ms dauert,....

                                Ich weiss jetzt nicht, welche FBL-Systeme dazu neigen, bei Signalverlust neu zu initialisieren. Das 3SX zumindest bei mir nicht (hab ich mit Spek-Sat im 500er Kobold bei 6V-BEC vom Talon, der "Angst"-Kondensator fliegt trotzdem mit).
                                Das Logictech Heckgyro schon (alter Kram, ich weiss),......... das dauert dann 3-4sec und hat dann die Neutralposition da, wo zu dem Zeitpunkt der Knüppel steht,..... mach echt Laune, wenn man plötzlich feststellt, dass der Heli einen Augenblick nix macht und dann nur noch in eine Richtung giert ......


                                CU,.....

                                Andre

                                Kommentar

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