Hallihallo!
Also, ich könnte aus leidvoller Erfahrung auch einiges berichten
.Nichts ist schlimmer, als dass man auf dem Flugplatz steht, am Heli ist alles in Butter, nur bekommt man ihn mal wieder nicht angeworfen, weil der Startadapter nach den ersten Anlassversuchen die Hufe hochnimmt.
Ich benutzte am Anfang auch die Kombination pink eloxierter Adapter + Eco 90. Der Adapter war absolut unterdimensioniert. 6mm Freilauf und 15ccm, und man kann aller 2 Wochen den Freilauf gegen einen neuen tauschen.
Irgendwann hatte ich die Nase voll und hab mir einen V4A Startadapter mit 2 10er Freiläufen a la Heli-Center Berlin geholt, sowie einen Starter Goldee GL-120. Seitdem ist Ruhe.
Ich kann mich Sandros Meinung anschließen. Ich würde mittlerweile nur noch einen der 3 von ihm vorgeschlagenen Startadapter kaufen.
Zum Eco 90 bleibt noch zu sagen, dass dieser über eine Potentiattrennung verfügt. D. h., es ist keine Isolierhülse zwischen Starter und Startdapater nötig, die Kerzen brennen nicht durch. Man kann sich also getrost neue Hülsen (z. B. aus Alu) selber fertigen.
Das mit dem Splint durch die Welle ist noch so eine Geschichte. Solche Splinte, selbst D3mm sind dem auftretenden Drehmoment beim Starten nicht gewachsen. Bei mir verabschiedeten sie sich früher massenweise, ganz egal, welches Material ich benutzte , oder welche Stärke (man will ja auch kein 5mm großes Loch in die Starterwelle bohren, die bricht dann auch irgendwann).
Das mit dem Akkuschrauber hab ich auch schon probiert, war auch nicht das gelbe vom Ei. Das Drehmoment war für hubraumstarke Motoren auch ungenügend, die Drehzahl viel zu gering, kein Freilauf, das Bohrfutter löste sich, und es klang, als ob jeden Moment irgendwas kaputtgehen wöllte.
Ich kann nur jedem empfehlen, ein klein wenig mehr Geld für die Startergeschichte auszugeben. Damit erspart man sich jede Menge ßrger
).

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