Das will ich an der Stelle unterstreichen! Der HW60A V4 fliegt sich top im 470L.
Falls du zufällig noch einen HW50A V3 rumliegen hast und vielleicht denkst "der müßte doch auch gehen" - theoretisch ja. Die 50A würden für den 470L reichen. Aber er versteht sich nicht richtig mit dem Motor. Egal welche Gasgerade, er hatte immer die höchsten Drehzahlen. Hatte dann festgestellt, dass das noch mehr so gegangen ist.
Also nur falls du auch an den HW50A V3 gedacht hast.
Hi,
ich hab aktuell einen HW 50A V3 im 470, das funktioniert ziemlich perfekt und reicht völlig aus.
Hatte vorher den 60A V4 drin aber komme mit der V3 Regelung für weniger Drehzahl ( warum auch immer sich der Motor seltener verschluckt) besser klar.
Nein, aber darum geht es ja nicht, sondern darum dem Servo zu helfen die Befehle effizienter umzusetzen. Im Beast Wiki steht das Umhängen als Problemlösung von Wobbeln und Ausschlagen des Hecks.
Das Servo muss mit einem langen Hebel mehr kraft aufbringen was einen höheren Strom nach sich ziehen kann . Ab 6 Volt sollte jedes Heck Servo schnell genug sein.
Das ein Heck schwingt ist meist einfach nur eine Empfindlichkeit die zu hoch eingestellt ist .
Dreht ein Heck beim Pitch geben raus ist die Empfindlichkeit zu gering .
Es kann aber auch eine ganz andere Ursache haben , z.B. ungleiches Gewicht der Heck Blätter (von 3 Sätzen waren 2 Sätze erst nach dem Wuchten zu fliegen ) , die Heckwelle selber , selbst eine zu hohe Empfindlichkeit des Rotor Kopfes.
Manchmal ist es auch nach ein paar Flügen weg , und niemand kennt den Grund warum es auf einmal weg ist . Bei mir haben die Align Servo immer ihre Arbeit getan wenn die Servo Frequenz gestimmt hat. Ein Anfänger Fehler ist meist eine zu geringe Drehzahl , weil jede Rotor Welle eine Resonanz bei einer Drehzahl yx hat . Da kann es schon helfen wenn die Drehzahl verändert wird . Den Fehler beim Servo suchen ? Ist nicht immer Ziel führend .
Auf der anderen Seite hat niemand von uns eine Glaskugel, und muss sagen das ich schon so einiges in ca. 20 Jahren Heli bau erlebt habe . Bisher ließ sich ein Heck immer mit der Einstellung ruhig bekommen , ob im Schwebe Flug oder im 3 D Flug . Wo bei man das immer sehr gut er fliegen kann. Und wenn es dann im Flug bei Lastwechsel mal etwas zittert oder wackelt kann es auch der Regler sein. Das sehe ich nicht als kritisch an, da hilft auch wenn man den max. Pitch Wert um 1° senkt . Das entlastet den Regler etwas..
Generell ist es bei einem schnellen Heckservo besser den Hebel so kurz wie möglich zu wählen.
- höhere Auflösung
- mehr Kraft
- Servospiel wirkt sich geringer aus
- erfahrungsgemäß können höhere Gains genutzt werden
Ein längerer Hebel macht erst dann sinn, wenn das Heckservo im Flug spürbar zu langsam ist und es zu geringen Lageabweichungen oder zu Schwankungen der Drehrate bei Fahrt kommt.
Neue Arbeit, neue Strecke, dazwischen viel freie Wiese mit ausreichend Platz.
Deshalb möchte ich mir einen "Immer-mit-dabei-Heli" zulegen
Wenn der Heli im Auto "gelagert" wird, kann es je nach Jahreszeit, schnell "ungemütlich" für Material und Technik werden.
Besonders im Sommer wird es in einem PKW sehr schnell sehr warm.
Das mögen z.B. Rotorblätter gar nicht!
Für immer und überall und Urlaub und... habe ich auch den 380er. Er ist nicht nur ein Dauerläufer, ich finde auch die Lageerkennung besser, was gerade nach Feierabend, bei oft viel zu kurzen Tagen, von Vorteil ist.
Wenn der Heli im Auto "gelagert" wird, kann es je nach Jahreszeit, schnell "ungemütlich" für Material und Technik werden.
Besonders im Sommer wird es in einem PKW sehr schnell sehr warm.
Das mögen z.B. Rotorblätter gar nicht!
Kann ich nicht bestätigen , ich fahre mit Heli´s im Auto jedes Jahr ca. 6000 km.
Da ist bisher noch nie etwas am Material passiert die Goblins sind in einer Tasche , sonst würden sie auch sehr schnell blass und die anderen mit Kufe decke ich ab, das reicht.
ich hab aktuell einen HW 50A V3 im 470, das funktioniert ziemlich perfekt und reicht völlig aus.
Hatte vorher den 60A V4 drin aber komme mit der V3 Regelung für weniger Drehzahl ( warum auch immer sich der Motor seltener verschluckt) besser klar.
VG
Timo
Hallo Timo,
ja ich weiß, es kann funktionieren, aber wie gesagt bei mir nicht. Und als ich etwas nachgeforscht hatte, hab ich gelesen, dass es Anderen auch so ging. Kein Plan was da das Problem ist. Wollte echidno halt das ersparen - erst 50A dann 60A kaufen.
Bin ansonsten eigentlich Fan der V3s. Flieg den 100A V3 im Logo und der 50A V3 war vorher im 450er auch top.
Bei mir im Dom 6S arbeitet der Align Regler im Steller Mode ohne Probleme . Im 380 nutze ich dem HW 100 wo mit ich sehr zufrieden bin , darauf hin habe ich den HW 130 im SAB BT 650 verbaut mit dem mein Kollege im gleichen Heli absteller hatte . Bei mir funktioniert er .
Dann habe ich den HW 60 im Fireball der mit der Programmierung mit dem Sender T 18 SZ habe nicht klar kam . Den konnte ich nicht mit - 100 und +100 programmieren, mit 0 und +100 war dann alles ok ..
Ob der Regler richtig programmiert ist lässt sich leicht und schnell feststellen , der Motor darf bei einer unter 40 % Programmierung nicht anlaufen.
Warum das so war und ist weiß ich nicht , denn der HW 100 und HW 130 mögen die 0 - 100 % Programierung nicht . Der HW 60 war bei meinem Fireball mit dem Edition Motor dabei.
Ich möchte Dir jetzt nicht zu nahe treten, aber es wäre besser, wenn Du dich erst mal genauer mit der Materie auseinandersetzt und nicht Halbwissen verbreitest. Es ging von Anfang an darum, das das Heck bei 3D Figuren nicht hält und umschlägt, darauf hast Du geantwortet, dass Du die Servoanlenkung weiter außen angelenkt hast um das zu zu verbessern. Und wo steht im Beat Wiki, dass man das Servo weiter außen einhängen soll und es dann effizienter arbeitet, das ist völliger Humbug sorry.Da steht sogar, dass man weiter innen einhängen soll!
Das Servo muss mit einem langen Hebel mehr kraft aufbringen was einen höheren Strom nach sich ziehen kann . Ab 6 Volt sollte jedes Heck Servo schnell genug sein.
Das ein Heck schwingt ist meist einfach nur eine Empfindlichkeit die zu hoch eingestellt ist .
Dreht ein Heck beim Pitch geben raus ist die Empfindlichkeit zu gering .
Es kann aber auch eine ganz andere Ursache haben , z.B. ungleiches Gewicht der Heck Blätter (von 3 Sätzen waren 2 Sätze erst nach dem Wuchten zu fliegen ) , die Heckwelle selber , selbst eine zu hohe Empfindlichkeit des Rotor Kopfes.
Manchmal ist es auch nach ein paar Flügen weg , und niemand kennt den Grund warum es auf einmal weg ist . Bei mir haben die Align Servo immer ihre Arbeit getan wenn die Servo Frequenz gestimmt hat. Ein Anfänger Fehler ist meist eine zu geringe Drehzahl , weil jede Rotor Welle eine Resonanz bei einer Drehzahl yx hat . Da kann es schon helfen wenn die Drehzahl verändert wird . Den Fehler beim Servo suchen ? Ist nicht immer Ziel führend .
Auf der anderen Seite hat niemand von uns eine Glaskugel, und muss sagen das ich schon so einiges in ca. 20 Jahren Heli bau erlebt habe . Bisher ließ sich ein Heck immer mit der Einstellung ruhig bekommen , ob im Schwebe Flug oder im 3 D Flug . Wo bei man das immer sehr gut er fliegen kann. Und wenn es dann im Flug bei Lastwechsel mal etwas zittert oder wackelt kann es auch der Regler sein. Das sehe ich nicht als kritisch an, da hilft auch wenn man den max. Pitch Wert um 1° senkt . Das entlastet den Regler etwas..
"Um eine bessere Wirkung des Heckkreisels zu erzielen stellen Sie sicher, dass das Heck mechanisch gut abgestimmt ist. Wenn die maximal mögliche Heckkreiselempfindlichkeit (Wirkstärke) sehr niedrig ist und der Heckkreisel sehr früh anfängt zu überkompensieren (das Heck fängt an schnell zu schwingen), dann hängen Sie das Heckanlenkgestänge am Servohorn weiter innen ein, um eine feinfühligere Steuerauflösung am Servo zu erhalten.Wenn andererseits der Heckkreisel selbst mit einer sehr hohen (oder sogar bei maximaler) Heckkreiselempfindlichkeit das Heck nicht perfekt auf der Stelle hält, das Heck bei abrupten Pitchbewegungen wegdreht oder das Heck im schnellen Rückwärtsflug oftmals umschlägt, dann ist das Heckservo möglicherweise zu langsam. Hängen Sie in diesem Fall das Anlenkgestänge weiter aussen ein, verwenden Sie andere (größere) Heckblätter oder sorgen Sie für eine höhere Drehzahl des Heckrotors."
Macht euch doch nicht so irre wegen der Heckanlenkung. Das sind doch beides einfache Helis in denen alle gängigen Heckservos funktionieren. Wenn man da mit der Hebellänge experimentieren muß, stimmt etwas anderes nicht.
Wenn jemand mit dem Argument kommt, er hätte ja soviel "Berufserfahrung" und das so oft schon gemacht und deswegen wüsste er ja alles, dann stößt es mir irgendwie sauer auf.
Das Leben geht ja auch weiter und somit kann man immer neues sehen.
Man kann eine solche Einstellung auch als eine "komplette Beratungsresistenz" betrachten.
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