Wartung-Behandlung der Rotor u. Heckrot.wellen
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AW: Wartung-Behandlung der Rotor u. Heckrot.wellen
Same, ich habe auch in über 10 Jahren keine einzige Welle geschmiert und meine Helis laufen problemlos. Das einzige was ich schmiere sind Drucklager. Wenn ich hier lese was manche so schreiben, dürften meine Helis nach deren Logik überhaupt nicht in der Lage sein auch nur abzuheben?!Zitat von luha Beitrag anzeigen
Jonas
OMPHOBBY M7, M6, M5, M4 MAX, M4, M2 V3 PRO & M1 EVO
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Ich benutze seid Jahren (30) Ballistol ßl ,nach dem Motto
weniger ist mehr. Fliege gut damit und hatte bis jetzt noch
nie mechanische Ausfälle.
Gruß Bernd
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AW: Wartung-Behandlung der Rotor u. Heckrot.wellen
Ich habe die gleiche Erfahrung gemacht.Zitat von Commonrailer Beitrag anzeigenHabe mir aus Neugier mal das Dryfluid Heli gekauft und an der Heckschiebehülse ausprobiert.
Anfangs war der Schmiereffekt wirklich beeindruckend, doch nach einiger Zeit hatte sich die Leichtgängigkeit gelegt und es bewegte sich dann sogar etwas harzig / klebrig.
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AW: Wartung-Behandlung der Rotor u. Heckrot.wellen
Hab da unterschiedliche Erfahrungen gemacht. Vom Dry Fluid Heli bin ich komplett wieder weg - das wird irgendwie immer pampig und stumpf. Habe jetzt stattdessen ein Waffenöl (Break Free CLP) für die Wellen. Das läuft tatsächlich leichter als ungeschmiert und hat den Vorteil, dass ich keinen Flugrost mehr auf die Wellen bekomme.
Das Dry Fluid Gear finde ich eigentlich ganz gut. Das macht meinen 700er Rex leiser, meinem Diabolo ist's egal. Wenn man die Getriebe nicht darin badet, bleibt es auch dran. Generell denke ich, man muss nicht schmieren - kann man aber. Wenn, dann sehr sparsam. Die Wellen braucht man echt nur mit "'nem öligen Lappen" einmal abwischen.
Für Drucklager und Dämpfungsgummis nehme ich seit kurzem das Robbe Präzisionsfett. Lässt sich mit der Raupentube sehr gut verarbeiten. Irgendwie ist es mir aber zu dünnflüssig und ich habe das Gefühl, es drückt sofort wieder aus den Blatthaltern raus. Das muss ich mal beobachten.
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Ich persönlich finde es extrem Spannend wie damit umgegangen wird: Wenn zum Beispiel ein Hersteller in seiner Anleitung explizit darauf hinweist wo und wie geschmiert/ geölt werden sollte. Und jetzt die Beiträge ala ich mache seit zehn Jahren gar nichts den Nerv der Zeit treffen.
Gruß VolkerZ
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Ich gehe davon aus, daß sich die Maschinenelemente, von denen hier ja die Rede ist, auch dem "Nerv der Zeit" angepaßt haben . . .Zitat von VolkerZ Beitrag anzeigenIch persönlich finde es extrem Spannend wie damit umgegangen wird: Wenn zum Beispiel ein Hersteller in seiner Anleitung explizit darauf hinweist wo und wie geschmiert/ geölt werden sollte. Und jetzt die Beiträge ala ich mache seit zehn Jahren gar nichts den Nerv der Zeit treffen.
Gruß VolkerZEs ist das edelste Privileg des Starken, sich auf die Seite der Schwachen zu stellen.
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Ich frage mich was das ganze mit dem "Nerv der Zeit" zu tun hat?
Das ist doch ganz normaler Maschinenbau mit altbekannten Teilen, keine Raketenwissenschaft ...
Auch bei den Schmierstoffen hat sich bis auf PTFE (z. B. DryFluid), was es jetzt auch schon eine Weile gibt, nicht so viel getan.Zuletzt geändert von michaMEG; 25.03.2021, 14:50.Grüße, Micha
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AW: Wartung-Behandlung der Rotor u. Heckrot.wellen
Siehe Beiträge 3/10/15/16.Zitat von michaMEG Beitrag anzeigenIch frage mich was das ganze mit dem "Nerv der Zeit" zu tun hat?
Und das vollkommen losgelöst von dem was in einer Anleitung zu diesem Thema steht.
Gruß VolkerZ
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AW: Wartung-Behandlung der Rotor u. Heckrot.wellen
Ich schmiere auch nichts. Selten mal etwas Dryfluid auf die Heckwelle....
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Mir ist im Maschinenbau, und hier bewegen wir uns technisch, kein einziger Fall bekannt, bei dem aufeinander gleitende oder auch abrollende Teile aus Metallen ungeschmiert arbeiten. Wo das nicht möglich oder sinnvoll ist, z.B. bei Raupenantrieben, wird ein erhöhter Verschleiß eingeplant und in Kauf genommen.
Abgesehen von Materialpaarungen wie z.B. Kunststoff/Stahl oder bestimmte Messinglegierungen/Stahl werden die Bauteile durch Schmierstoffe im Betrieb voneinander getrennt. So macht man das seit vielen Jahrzehnten technisch richtig.
Es bleibt aber selbstverständlich jedem unbenommen, das anders zu machen.
(Nebenbei bemerkt war das aber nicht die anfängliche Fragestellung; die war nicht ob, sondern wo und womit)Es ist das edelste Privileg des Starken, sich auf die Seite der Schwachen zu stellen.
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Es kommt auch darauf an wo man fliegt. Auf dem gepflegtem Flugplatzrasen kann es sinnvoll sein. Auf dem staubigen Feldweg backt dagegen mit Fett und ßl
alles zusammen.Mindestens haltbar bis: 17.04.2020
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ICh wüsste nicht, warum ich die Heckrotorwelle schmieren sollte, normalerweise ist die Schiebehülse durch die Materialkombination selbstschmierend. Habe schon so viele gebrauchte helis gekauft, die gefettet etc waren und da lief die Heckschiebehülse teilweise dermaßen schwer, durch lauter angesammelten Dreck, dass ich mich gefragt habe, wie die damit geflogen sind...
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Schmieren dient dazu den Verschleiß zu reduzieren, dazu gehört dann auch regelmäßiges Nachschmieren. Kein Schmierstoff ist für die Ewigkeit.
Man sollte auch nicht Notlaufeigenschaften eines Werkstoffes mit selbstschmierend verwechseln.
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