Erfahrungsbericht mit SLS4800 im E-Heli

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  • Henning Piez
    Senior Member
    • 23.10.2001
    • 3345
    • Henning
    • FMSG-Waldenbuch - Milan Landesbergen

    #16
    Re: Erfahrungsbericht mit SLS4800 im E-Heli

    meine Akkus liefern mir über 100 Ampere , bei 4800ern stimmt für mich also die Angabe 20c. Die Akkus hab jetzt knapp über 40 Zyklen durch und sind noch wie am Anfang. Zur Zeit also auch alles gut. Die einzige Schattenseite für mich ist das Gewicht was für den Preis aber ok ist.
    euer Henning Piez (ENSONIC)

    TDR II, Diabolo 550+700, Jeti DS16

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    • gerhold
      gerhold

      #17
      Re: Erfahrungsbericht mit SLS4800 im E-Heli

      Hallo,

      ich hatte einen 6s 48oo im Dezember bestellt und eine im März.
      Beide Akkus gingen zurück, weil beim Erstflug der Regler die Leistung wegen Akkuunterspannung abregelte, obwohl meine einprogrammierte Zeit noch lange nicht erreicht war. ßblicherweise lande ich beim T-Tex 600 mit Originalmotorisierung bei meinem Flugstil bei 8 min. Dann werden so um die 3200mAh eingeladen. Stefan hat in beiden Fällen die Akkus sofort zurückgenommen. Im Fall eins habe ich mir einen neuen Akku bestellt. Dieser hat bisher so 40 Zyklen drauf. Er ist günstig gewesen , er ist schwerer als meine anderen Akkus und er bringt etwas weniger Leistung. Den Service, den er bietet finde ich klasse. Allerdings finde ich es nicht so toll, wenn ich jeden Akku erst mal einschicken muss, damit ich ein funktionierendes Exemplar erhalte. Bisher konnte ich den 2. Akku nicht nochmals bestellen, da die Dinger nicht mehr Lieferbar waren. Ansonsten besitze ich einen FP 6s 4900 mit 80 Zyklen und 2 Stück Jamara Sun 2x 3s 4900. Mit diesen Akkus hatte ich bisher keine Probleme, nur Flugspaß.

      Grüße

      Gerhold

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      • wowi
        Member
        • 14.08.2005
        • 391
        • wolfgang
        • nähe maastricht, NL

        #18
        Re: Erfahrungsbericht mit SLS4800 im E-Heli

        Hallo,

        @FlyFrog
        du sprichst aber von anderen akkus...
        ich habe beide, sowohl die 4800er als auch die 5000er
        Die 5000er sind ja eindeutig mit 8C angegeben.

        Ich selbst benutze die im twinjet als 3s und ziehe mit 2 brushless motoren über 40A, habe die aber noch nicht lange genug um darüber urteilen zu können.

        Die 4800er (sind als 20C angegeben) benutze ich als 10s im Joker2 und bin sehr zufrieden damit, das Einzige ist halt das Gewicht , aber das weiss man ja vorher.
        Habe bis jetzt 30 Flüge damit gemacht und noch absolut kein drift, und der pack wird auch kaum warm. Aber ich muss zugeben, dass ich ihn aus Gewichtsgründen hauptsächlich zum üben von Schwebefiguren einsetze, d.h. viel mehr als 5-6C fordere ich meist nicht. Aber wenn ich diese Akkus mal fordere dann halten die die Drehzahl spürbar besser als meine EVO20 3700mA.

        Grüsse,
        Wolfgang

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        • wowi
          Member
          • 14.08.2005
          • 391
          • wolfgang
          • nähe maastricht, NL

          #19
          Re: Erfahrungsbericht mit SLS4800 im E-Heli

          ...noch was:

          seit Kurzem entlade ich meine neuen Lipos nach dem ersten Aufladen runter auf 3,4V mit 0,2-0,3C, nur um zu sehen, wieviel "drin" ist, um später mal vergleichen zu können, wieviel Kapazität die verloren haben.

          Hier die Werte:
          1. SLS4800 4913mA entladen
          2. SLS4800 4975mA entladen
          SLS5000 5166mA entladen
          EVO20-3700 3565mA entladen

          Grüsse,
          Wolfgang

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          • FlyFrog
            FlyFrog

            #20
            Re: Erfahrungsbericht mit SLS4800 im E-Heli

            Hallo Wolfgang,

            (nur zur Aufklärung) die Daten aus dem shop:

            SLS 5000mAh 3s1p 11,1V 8C/16C
            max. Dauerstrom 8C,
            max. Peak 16C,
            max. Ladestrom 1C,
            LxBxH 140x48x23mm,
            325 Gramm,
            Hochstrom Silikonkabel, Lötplatine, Graupner/Robbe Balancer-Stecker
            Artikelnummer SLS5000318


            Ich frage mich gerade, wie tief die Spannung sinken würde, wenn ich versuchen würde,
            80 Ampere aus einem solchen Akku zu holen

            Ist eigentlich auch egal, die Akkus hat ein Modellbaukollege gekauft.
            Der muss sich nun mit den Dingern bzw. mit dem Verkäufer auseinandersetzten.
            (Schade eigentlich)

            Ich werde diese Akkus sicherlich nicht kaufen, dafür weiß ich zu viel über die Hintergründe Bescheid...


            Ich werde mich jetzt zurückhalten und den anderen unabhängigen Testern das "Feld" überlassen.




            Gruß
            Heino

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            • Beautycore
              Beautycore

              #21
              Re: Erfahrungsbericht mit SLS4800 im E-Heli

              ich habe 2 4800er packs vom Stefan und bin zufrieden damit...
              klar nix für 3D aber zum träinieren klasse....
              allein schon der Preis außerdem bekommt man bei Stefan nen super Service und man erreicht da auch noch nen netten menschen um 22 Uhr wenns mal wichtig is....
              wer ist sonst so...

              aber anderseits müssen natürlich auch die angaben stimmen

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              • dl7uae
                dl7uae

                #22
                Re: Erfahrungsbericht mit SLS4800 im E-Heli

                Hi!

                Interessant.. will also auch mal mein Senf dazu geben:
                Das Beste wäre natürlich, wenn GG Tests durchführen und veröffentlichen würde. Die Entscheidung darüber sollte aber in Stefans Hand liegen.

                Um's gleich vorweg zu sagen, ingesamt bin ich zufrieden mit dem Preis-Leistungsverhältnis der SLS-Zellen, und, das halte ich für sehr wichtig, mit dem kollegialen, ehrlichen und kulanten Gebaren von Stefan.

                Ich betreibe mehrere 3S1P 2100 15C im einem kleinen Rex und einen 5S1P 3200 20C in einem R/C Rennboot. In letzterem brennt richtig die Luft, dagegen sind die Belastungen in einem Heli kalter Kaffee.
                Außerdem wäre zu bemerken: Vor Erscheinen der 30C-Zellen von Kokam und Enerland (Polyquest z.B.), war doch jedem klar, dass Angaben wie "20C" nicht unbedingt der Realität entsprachen, GG's Tests bemerkten dazu durch die Bank über alle Typen und Anbieter jeweils lakonisch: "Der Zelle würde ich max. soundsoviel C zumuten." Ich jedenfalls habe bis dato von keiner Zelle erwartet, dass sie tatsächlich 20C, 15C ... in der Praxis als Dauerlast bringt bzw. dass die Spannungslage bei solchen Lasten rosig ist, - so auch nicht von SLS-Zellen.

                Mein praktischer Eindruck:

                Contra: Die Zellen haben einen "relativ hohen" Innenwiderstand. Ein 3S SLS-Pack im Rex ist nach dem Flug regelmäßig deutlich wärmer als ein vergleichbares Kokam-Pack (15C 2000), ohne, dass die SLS-Packs irgendwie übermäßig warm werden. Das 3200er 20C geht lt. Logger bei 20C im Boot von der Spannungslage her schon grob in die Knie. Ich habe das aber, wie gesagt, sowieso erwartet, ob nun SLS oder eine andere Marke. Siehe aber auch das Pro.

                Pro: Was ich im Boot mit den 3200er 20C-Zellen treibe, ich schon für jeden LiPo gesundheitsschädlich: In der Beschleunigungsphase werden bis zu 33C, bei volle Pulle auf der Geraden konstant ca. 28C gezogen. Das alles dauert allerdings nur jeweils 5-6 Sekunden, dann geht's für 10 Sekunden runter auf 5-8C (Wenden). Nach 160 Sekunden kommt der LiPo-Saver, "erst jetzt" geht die Zellenspannung unter Last unter 3V. Nach der Tortur kann man auf den Zellen Eier backen. Die SLS verkraften das bisher ohne erkennbare Degradation.

                Preis-Leistungsverhältnis: Niemand kann einen Ferrari für den Preis einer Toyota-Familienkutsche erwarten. In der Klasse "Familienkutsche" sind die SLS aber ihr Geld wirklich wert.

                mM

                Tom

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                • MeiT
                  Senior Member
                  • 20.11.2006
                  • 2216
                  • kamil
                  • .

                  #23
                  Re: Erfahrungsbericht mit SLS4800 im E-Heli

                  Zitat von FlyFrog
                  ...Ich frage mich gerade, wie tief die Spannung sinken würde, wenn ich versuchen würde,
                  80 Ampere aus einem solchen Akku zu holen
                  ...


                  da hat der stefan wohl glück, dass nirgens steht, wie hoch oder tief die spannung dabei ist.

                  aber nicht nur der stefan hat das glück, sondern auch alle anderen akku hersteller, denn es steht bei keinem hersteller.

                  ich kann mich da an was erinnern wo draufstand 20C dauer, 30C peak, 50C burst

                  was ist peak, was ist burst ?


                  Pulsar P3 und P3+
                  MP-E Vstabi 12S A123m1b
                  MX-20 intern Speaker

                  Kommentar

                  • MeiT
                    Senior Member
                    • 20.11.2006
                    • 2216
                    • kamil
                    • .

                    #24
                    Re: Erfahrungsbericht mit SLS4800 im E-Heli

                    Zitat von FlyFrog
                    ...Komisch, davon weiß ich gar nichts, kannst mich bei Gelegenheit ja mal aufklären.
                    Ich wüsste nicht, dass Harry/wir die Zellen außerhalb ihrer Spezifikationen betrieben hätte/n.
                    ...
                    soso,

                    dein kollege hat angeben, 37A strom bei 8,5V.

                    wenn nun der flieger bei 8,5V 37 A aufnimmt, dann rechnen wir mal hoch.
                    gehn wir davon aus, dass der 5000er akku am anfang keinen schaden hatte, dann bringt der 10,4V bei 40A.

                    nimmst du nun den antrieb der 37A bei 8,5V zieht und gibst ihm 10,5V, dann zieht dieser antrieb schon 51A.
                    bei 51A macht der 5000er keine 10,5V mehr, vielleicht 10,2V.
                    dann sind es eben 48A.

                    48A sind eindeutig über der dauerstrombelastung.

                    die frage ist, war der strom dauerhaft.
                    wahrscheinlich nicht.

                    aber start und steigphasen sind mit sicherheit vollgas.

                    also wie lange dauert ein start oder steigphase ?

                    5sec ? 10 sec ? 20sec ?

                    jetzt ist die frage ob 10 oder 20 sec schon dauerstrom sind oder peak ?

                    ist halt nirgens geschrieben.

                    kurz gesagt, wenns um angeben geht, wird öfters mehr strom erzählt.
                    wenns um beschwerden geht wird oft weniger angegeben.

                    also wer kann schon sagen, obs wirklich 37A waren und keine 50A ?

                    vielleicht hat dein kollege ja ein defektes ladegerät oder balancer ?

                    vielleicht einen von robbe wo es eine serie gab, die definitiv die akkus geschädigt hat und auch rückgerufen worden ist.

                    es ist nicht auszuschliesen dass ein akku mal einen defekt hat.

                    viel schlimmer ist es was dein kollege gemacht hat, anstatt einfach mal den stefan anzurufen, direkt ein riesn geschrei im forum.
                    dir kanns ja egal sein, ob dadurch der stefan geschädigt wird. aber anderen die mit den akkus zufrieden sind ist es vielleicht nicht egal, wenn sie keine preiswerten akkus mehr bekommen würden und wieder die meistens doppelt so teuren akkus kaufen müsten.

                    das du den stefan hier gleich als betrüger hinstellst, ist auch nicht okay.
                    wenn du mal mit stefan telefoniert hättest, dann wüstest du, dass der stefan mit sicherheit einer der ehrlichsten menschen in der ganzen akkubranche ist.

                    grüße
                    Pulsar P3 und P3+
                    MP-E Vstabi 12S A123m1b
                    MX-20 intern Speaker

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                    • dl7uae
                      dl7uae

                      #25
                      Re: Erfahrungsbericht mit SLS4800 im E-Heli

                      Ich korrigiere mal meine Formulierung etwas:
                      Die Zellen haben einen "relativ hohen" Innenwiderstand.
                      Die Zellen scheinen einen "relativ hohen" Innenwiderstand zu haben.
                      Gemessen habe ich nix, habe gar nicht die Stromsenke dazu, um's statisch zu tun.

                      Nach den beschriebenen 160 Sekunden Tortur mit 5-10 Sekunden High-C-Einlagen ist ein Drittel der Kapa raus,
                      daraus kann man ersehen, GGs Kurven anderer Zellen vor Augen, wie hoch die Belastung der Zellen ist. Theoretisch
                      sollten diese bei 20C minimal 3,2V halten. Wieviel bei 28C?

                      Und noch was: Den Spannungsaufzeichnungen meines Loggers, ETS Micropower, traue ich z.Z. nicht besonders,
                      scheinen zu niedrig zu sein. Unterhalb der Ansprechschwelle des LiPoSavers weiß ich also nicht wirklich, welche
                      Zellenspannung unter Last anliegt, jedenfalls mehr, als die Aufzeichnung vorgibt.
                      Z.Z. betreibe ich den SLS 5S1P mit 4 Zellen GP3300 in Reihe, um den zukünftigen Einsatz als 6S zu testen. Der Logger
                      sieht also auch eine Packspannung, in die die 4 NiMH-Zellen eingehen. Es sieht aber so aus, als würde ich Stefan
                      demnächst bitten, mir eine Einzelzelle als sechste Zelle zu schicken.

                      Tom

                      Kommentar

                      • Andi-AS
                        Member
                        • 15.02.2003
                        • 651
                        • Andreas

                        #26
                        Re: Erfahrungsbericht mit SLS4800 im E-Heli

                        Hallo Ihr Lieben

                        Möchte Euch auch noch ein paar Erfahrungen von meinen 3200 SLS mitteilen(OK hat nichts mit den 4800 zu tun). Ich fliege 15 S im Shark mit dieser Zelle und es funktioniert gut!!

                        Im Vergleich habe ich die Kokams 3200 diese sind schon etwas besser. Ein direkter Vergleich habe ich beim Wechsel der Akkus im SE von 5 SLS zu 5 Kokams.
                        Auch wurde der Vergleich mit einem Datenlogger aufgezeichnet und da konnte Mann die Unterschiede nicht nur visuell wahrnehmen, sondern auch messtechnisch.
                        Die SLS haben nun ca 60 Zyklen drauf und werden deutlich wärmer als die mit ca. 150 Zyklen genutzten Kokam´s. Wenn man mit dem Pulsar die Innenwiderstände vergleicht, fallen die Kokams um die Hälfte niedriger aus.

                        Mein Fazit:
                        Die SLS sind in Preis im Moment wohl ungeschlagen zumal ich wirklich nutzbare 2800 maH habe.
                        Die Kokams (mehr Vergleich habe ich noch nicht) sind halt doppelt so teuer mit weniger Kapazität bei mir so ca. nutzbare 2400 maH mit wesentlich mehr Druck.

                        Gruß
                        Andi
                        Meine Star Alliance (RAW NEO,Vodoo NEO,Logo200; SE NEO AC3X V3)

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                        • mogli1
                          Member
                          • 03.02.2005
                          • 266
                          • Theo

                          #27
                          Re: Erfahrungsbericht mit SLS4800 im E-Heli

                          Hallo Leute

                          Ich habe drei Sätze als 4S 4800er im Acrobat SE im Einsatz. Selbst abgeändert natürlich so das sie in den Schacht passen. Jetzt heists bestimmt gleich wieder die sind doch viel zu schwer für nen Acrobat SE. Mein SE wiegt mit den SLS jetzt 1850 Gramm und zieht damit sehr gut durch und dieses extrem 3D gehämmer will ich eh nicht. Wir haben auch noch zwei andere Acrobat SE im Verein die mit Kokam und Xcell Akkus fliegen. Die gehen nach meiner Meinung weder besser noch schlechter. Ich habe jetzt 20 Zyklen auf jedem Akku und sie funktionieren hervorragend. Was erwartet ihr eigentlich ? Ich verfolge seit langem die Testberichte von Gerd Giese und welche Zellen empfiehlt er wirklich für 20 C Dauer ? und was kosten die dann ? Es wurden auch schon andere Zellen hochgelobt und dann verteufelt und die waren viel teurer und nach 30 Zyklen platt. Hab ich hier selbst verfolgt. Wenn ihr das beste wollt dann kauft das beste und zahlt auch kräftig. Ich hab den Eindruck hier wird etwas schlecht gemacht.
                          So, jetzt will ich noch schreiben das das alles meine persönlichen subjektiven Eindrücke sind und ich hier hoffentlich niemanden auf den Schlips getreten bin.

                          Gruß
                          Theo

                          Kommentar

                          • Mayk
                            Mayk

                            #28
                            Re: Erfahrungsbericht mit SLS4800 im E-Heli

                            Moin,

                            man wird bei jeder Zelle Pro und Contra finden das ist normal. Es gab von Kokam Serien die konnte man komplett knicken und von anderen Firmen auch. Angaben wie 18C/ 28C/ 48C deute ich mal so dass bei 18C die Zelle zwischen 28 und 48 Cycles hält. In meinen Augen gibt es im Moment nur eine wirklich 20C Zelle die es auch länger aushalten könnte und das ist die neue Kokam 4000er. Sie ist Thermisch völlig unkritisch und das bei 20C Dauer wo alle anderen Zellen schon deutlich über 60° gehen. Bei den China Lipos welche ich bis jetzt getestet habe waren zwei Sachen die immer negativ aufgefallen sind. Erstens war die Selektivität so das sie nach Farbe ausgewählt wurden und evtl. nach Spannung im Leerlauf aber ob man die misst oder in China fällt ein Sack Reis um ist egal. Das selektieren nach Kapa ist nett aber auch nur so viel Wert das man sagen kann wenn die eine Zelle 3000mAh hat und die andere 2700mAh wird es wohl nicht passen. Eine selektierte Zelle über eine Senke ist im Moment das Beste was man machen kann. Man sieht sehr schön wie die Kurven gleich laufen und so verhalten sie sich auch im Betrieb. Bei vielen China Lipos sieht es im Moment so aus das man überhaupt keinen Gleichlauf bekommt. Das zweite ist das man oft einen 1P glaubt zu kaufen aber in Wirklichkeit einen 2 oder 3P hat. Man muss mal bei den CN Zellen darauf achten wenn mehr als ein Ableiter aus den Zellen schaut. Sie schaffen es im Moment wohl nicht große Kapazitäten Thermisch/ Chemisch stabil zu bekommen und so verwenden sie einen Trick. Man nimmt drei kleine Zellen (das Innenleben) und macht daraus eine große. Dadurch werden die Zellen dicker und natürlich auch schwerer den es befindet sich ja alles doppelt und dreifach (Ableiter usw.) in der Zelle. Man fliegt jetzt einen 10S1P (optisch) und hat aber einen 3P. Die Chance dass sich eine Zelle verabschiedet ist dann halt auch dreimal so hoch. Dies wird auch ein Grund sein das sich viele China Zellen von alleine aufblähen was sehr oft vorkommt. Von den YT3200er habe ich 15 Stück gehabt und nur Acht haben das selektieren und die Lagerung von vier Monaten überlebt. Alle Angaben die ich hier geschrieben habe beziehen sich expliziert auf die 2100er und 3200er YT Zellen. Ob es bei anderen auch so ist weiß ich nicht da ich es auch nicht getestet habe. Wer mal seinen Akku vermessen haben möchte kann ihn mir gerne zuschicken und bekommt dann die Kurven zu den einzelnen Zellen. Das geht ab in ca. drei Wochen auch mit 70A Dauer.


                            Fazit:

                            Man kann wie mit allem Pech haben. Da wird ein günstiger Akku schnell teuer und wenn man Glück hat ein teurer Akku schnell günstig (es gibt genug die haben mit ihren Kokam Akkus 200 und mehr Zyklen erreicht). Man muss es so sehen das im Moment die Chance dass ein China Lipo 100 Zyklen schafft deutlich geringer ist als dass ein Kokam 200 Zyklen macht. Nur leider bedetutet Chance nicht gleich muss. Die Chinesen werden in allem immer besser und so wird es auch bald von da aus Zellen geben die in allen belangen Klasse sind. Mit persönlich ist es ja auch lieb das man günstige gute Zellen bekommt den ich muss mir meine Zellen auch kaufen die bekomme ich nicht geschenkt.

                            Gruß

                            Mayk

                            der auf Jungfrau Maria Zellen verzichten kann (die unbefleckte Empfängnis = Schwanger ohne das man sie angefasst hat )
                            Zuletzt geändert von Gast; 23.02.2008, 15:15.

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                            • Mayk
                              Mayk

                              #29

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                              • MeiT
                                Senior Member
                                • 20.11.2006
                                • 2216
                                • kamil
                                • .

                                #30
                                Re: Erfahrungsbericht mit SLS4800 im E-Heli

                                Zitat von Mayk
                                ....Bei vielen China Lipos sieht es im Moment so aus das man überhaupt keinen Gleichlauf bekommt. ...
                                moin,

                                SLS driften kaum und weniger als so manche "markenzelle".

                                grüße
                                Pulsar P3 und P3+
                                MP-E Vstabi 12S A123m1b
                                MX-20 intern Speaker

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