Ich möchte hier keinen paranoiden Eindruck hinterlassen und hoffe auf beruhigende Aufklärung.
Es fiel mir schon seit längerem auf, dass die ohnehin unsauberen Schnittkanten des Karbonchasis beim meinem KDS 450 SV so feinfaserig aussehen und auch eher weislich sind und nicht schwarz, wie Karbon eigentlich aussehen sollte.
Beim betrachten unter der Lupe drängt sich mir beim Anblick des faserigen Werkstoffes der Verdacht auf, dass unsere Freunde die Chinesen hier Asbest mit einarbeiten. In China wird Asbest noch im großen Stil abgebaut und überall hineinverarbeitet, wo es nur geht. Asbest ist ein hervorragender Verbundwerkstoff (früher Asbestzement).
Kennt sich jemand aus, ob hier bei der Karbonverarbeitung an den Schnittkanten feinste Fasern entstehen dürfen, oder muss man meinen Verdacht ernst nehmen - hoffentlich nicht.
Grüße von Wolfram

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