Tron 7 DNAMIC
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Ich fliege auf dem TRex 760 auch nur 10S, passt für mich perfekt mit 1400U/min. 🤷♂️Zitat von fred99 Beitrag anzeigen
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Kannst du das näher begründen?Zitat von danielgonzalez Beitrag anzeigenFrüher ist man auch 10S im 700er viel geflogen, inzwischen völlig zurecht ausgestorben.
Ich habe jetzt z.B einen RAW700 mit 10S bestückt.
Das Gerät war von Motor und Übersetzung ursprünglich auf Drehzahlen von über 2000 mit 12S ausgelegt. Ich will aber niedriger auf 1500 bis 1800. Also war für mich die beste Lösung ohne viel Umbau ein 10S Setup um den Motor in seine Wohlfühl-Bereich zu bringen.
Und da sowieso neue Akkus nur für diesen Heli her mussten, sehe ich keine Nachteil.
Meine 6S vom IL520 bleiben auch nur auf dem 520, da ich nicht ständig die Akkuschienen umbauen möchte.
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Klar, wenn man extrem niedrige Drehzahlen fliegt und auch sanft fliegt, kann man das schon machen.
Aber irgendwann ist halt auch der Zeitpunkt gekommen, wo man einfach mit der Zeit gehen sollte. So ein Umstieg sollte man meist langfristig beurteilen und nicht kurzfristig.
Früher ist man auch 10S im 700er viel geflogen, inzwischen völlig zurecht ausgestorben.
3D im 320er sind auch praktisch ausgestorben, 5S im 400er und 500er ebenfalls ausgestorben.
Alleine beim Regler spart man ja sofort Geld.
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Ich habe nie sowas wie «"was ich selbst Fliege, ist immer das Beste."» angedeutet. Ich zweifle auch überhaupt nicht an, dass ein Tron mit 8S wunderbar funktioniert.
Ich wollte einzig und alleine Leute aufmuntern, es vielleicht erst mal mit bestehenden 6S Akkus mit Kapazitäten von 4000 - 6000mAh zu versuchen. Wenn ich als unerfahrener Deine Texte lese, dann würde ich mir nun neue 8S Akkus kaufen gehen, obwohl bereits 5000er rum liegen.
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Und genau deinen Fall habe ich als einziges Szenario wo 6S dann doch Sinn machen könnte, bereits genannt. Du hast allerdings nicht dieses als Argument für 6S herangezogen, sondern dieses hier:Zitat von danielgonzalez Beitrag anzeigenDer wirklich einzig Szenario, weshalb man in einem ultraleicht 700er 6S einsetzen sollte wäre es, wenn ein Pilot auch einen 5kg 700er mit 12S hat und die gleichen Akkus einsetzen möchte.
"Zu allererst muss doch mal die Frage geklärt werden, was der Pilot für einen Flugstil hat."
Und bei dieser Argumentation macht 8S eben immer mehr Sinn.
Aber ist doch okay, wenn Dir persönlich 1300 Umdrehungen als höchste Drehzahl reichen und ich finde es immer gut, wenn Piloten die Anzahl ihrer Lipos auf ein absolutes Minimum reduzieren. Gut für die Umwelt und gut für den Geldbeutel. Ich handhabe dies auch so.
Habe neulich den Piuma von der Simone mit 6S eingeflogen und obwohl ich diesen Artgerecht mit sau niedrigen Drehzahlen geflogen bin (1100 und 1400 rpm) und einfach gefühlt nichts gemacht habe, hatte ich sofort 140A Peak. Mit 140A brennt bei meinem Tron Dnamic mit 8S und 2000 rpm die Luft.
Wenn ich mit 1660 rpm, also 260 rpm mehr, sowie deeeeeutlich härter Fliege, als mit dem Piuma der Simone, dann habe ich meist nur knapp 80A als Maximalpeak und 9 Minuten 3D. Also der Unterschied ist einfach gigantisch. Und jetzt sind die 1660 rpm sogar mit Teillast geflogen von 65% Regleröffnung, wo die Peaks höher ausfallen.
Mir verdreht es einfach immer den Magen, wenn Leute anderen Piloten 6S für große Helis empfehlen, getreu dem Motto "was ich selbst Fliege, ist immer das Beste."
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Nun, ausser bei Dir in der Flugschule «sterben» die Akkus bei den meisten Piloten eher infolge des Alters und nicht infolge der Anzahl Zyklen oder gar der Belastung.
Ein Akku wird beispielsweise in einem Impeller- oder Schleppmodell auch viel extremer belastet wie in einem Heli, da dort dann über längere Zeit hohe Ströme fliessen.
Genau deshalb habe ich vor vielen Jahren meine Philosophie umgestellt: Statt unzähliger Akkus (4S, 6S, 8S) besitze ich praktisch nur noch zwei 6S 5000mAh. Diese Akkus verwende ich in den unterschiedlichsten Modellen. Es tat mir zuvor immer weh wenn ich festgestellt habe, wie viele Akkus bei mir seit Jahren rumgelegen sind und häufig dann auch nicht mehr zu gebrauchen waren.
Und mein Tron Dnamic Pro ist bei 1300U/min alles andere wie lahm, auch mein Flugstil nicht. Natürlich «ballert» er nicht wie wenn ich 1800U/min am Kopf hätte, aber um hohe Leistungen fliegerisch in Szene zu bringen, da braucht es Spitzenpiloten. Und das sind wohl höchstens 1%.
Aber jeder wie er mag...
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Man kann natürlich die Drehzahl und den Flugstil so soft herunterschrauben, dass man trotz 6S ebenfalls z.B. mit einem kleinen 125er YGE und sogar mit 30C klar kommt.Zitat von chmuller Beitrag anzeigenIch muss schon etwas schmunzeln über Eure 6S/8S Diskussion...
Zu allererst muss doch mal die Frage geklärt werden, was der Pilot für einen Flugstil hat.
Am Ende ist die Belastung für den 6S Lipo dennoch höher und damit dessen Lebensdauer geringer, am Ende wird die Drehzahl weniger steif sein und die Flugzeit wird dann nur leicht geringer sein, aber eben geringer. Zudem ist man stark limitiert und darf den Flugstil nie härter werden lassen.
In diesem Szenario von suuuper niedrigen Drehzahlen und ganz sanften Flugstil ist 6S dann eben doch nicht schwerer und kaum teurer (geringere Lebensdauer der Lipos), aber alle anderen Nachteile sind dann weiterhin alle vorhanden, nur eben deutlich abgeschwächter. 6S macht weiterhin also keinen Sinn, außer ein zu schnell drehender Motor oder/und entsprechende Lipos sind eh schon vorhanden.
Bei einem Neukauf aller Komponenten und freier Auswahl des Motors, ist selbst bei dieser Auslegung in Drehzahl und Flugstil der 8S, dem 6S in allen Punkten überlegen, wenn auch nur mehr leicht.
Zuletzt geändert von danielgonzalez; 30.12.2025, 23:29.
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Ich muss schon etwas schmunzeln über Eure 6S/8S Diskussion...
Zu allererst muss doch mal die Frage geklärt werden, was der Pilot für einen Flugstil hat.
Ich habe mir den Tron Dnamic Pro diesen Sommer gekauft, fliege ihn mit dem dafür vorgesehenen Dnamic 4225-810kv Motor. Als Akkus verwende ich 4 Jahre alte 6S 30C von SLS. Der Heli wiegt so flugfertig 3602g.
Dazu habe ich 2 Drehzahlen eingestellt, 1100 und 1300 U/min. Nach 8 Minuten Soft-3D in der höheren Drehzahl lade ich 2800mAh nach. In der tieferen Drehzahl lade ich nach 10 Minuten Flugzeit die selbe Menge nach.
Die Bauanleitung fand ich ziemlich schlecht, da waren sehr viele Fehler drin. Da ich schon viele Helis gebaut habe war das aber nicht wirklich ein Problem. In all den Anleitungen meiner früheren Align Helis mag ich mich nicht an Fehler erinnern.
Ich würde mir den Heli aber jederzeit wieder kaufen, ich finde ihn super!
Grüsse, ChristianZuletzt geändert von chmuller; 29.12.2025, 19:01.
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Ein paar weitere Fotos vom Bau meines Tron 7.0 Dnamic Pro
Ich unterschätzte die dunkle Jahreszeit mit dem wenigen Licht, das jetzt von draussen in den Bastelraum kommt. Oft war es wirklich schwierig, mit den schwarzen Schrauben die dunklen Löcher im schwarzen Carbon oder Alu zu "treffen", mein Bastelraum musste ich deshalb zuerst mit mehr Licht aufrüsten, temporär arbeitete ich mit einer Stirnlampe...
Und eigentlich dachte ich mir, bei einem 700er Heli würde ich den 1.5er Innensechskantschraubenzieher nicht mehr benötigen, aber weit gefehlt, es gibt immer noch viele M2 Senkkopfschrauben, wo dieses kleine Werkzeug notwendig ist.
Der eigentliche Bau ist dank der wirklich informativen Anleitung recht klar. Man muss zwar oft etwas hin- und herblättern, bis man alles aus jeder Perspektive sieht, aber es steht eigentlich alles drin. Es hat immer wieder Tipps, so zum Beispiel wie man die TS-Servos optimal zentriert. Ich habe die Anleitung nicht ausgedruckt sondern immer mit dem Tablet gearbeitet. Dank der guten Qualität des PDF-Dokumentes konnte ich auch Details wirklich stark vergrössern. Eine weitere Hilfe für mich waren auch die Bauvideos von Jeff West / WestHobbiesRC auf YT, zwei zum Vorgängermodell Tron 7.0 Dnamic sowie ein kurzes zum Dnamic Pro.
Bevor mit dem Bau des eigentlichen Rumpfes begonnen wird, müssen noch verschiedene Komponenten mit Schraubensicherung gesichert werden, wie z.Bsp. hier die Haubenbefestigung:
Tron Dnamic Pro-1.jpg
Was ich mir wünschen würde wäre, dass die diversen Bauteile-Tütchen beschriftet wären und in der Bauanleitung dann darauf verwiesen würde. Gerade bei den Kleinteilen war ich immer etwas unsicher ob dies nun wirklich das korrekte Tütchen ist und ich kontrollierte dann immer alle Tütchen durch. Jetzt gegen Schluss kann ich zwar sagen, dass wirklich alles eindeutig war, aber während dem Bau und als noch nicht so geübter Helibauer war ich oft etwas unsicher. Und ich hätte früher rausgefunden, dass es sogar noch ein Tütchen mit Ersatzteilen gibt.
Tron Dnamic Pro-2.jpg
Hier einer der wenigen Fehler, die ich in der Anleitung entdeckte: Masspfeil ohne Massangabe. Ich schraubte dann den Gewindestift einfach knapp zur Hälfte rein uns sicherte ihn mit Loctite.
Für die genaue Zentrierung der Servos druckte ich mir eine eigene Schablone, die ich über das Servo schieben konnte:
Tron Dnamic Pro-3.jpg
Beim Bau des Rumpfes montiert man zuerst alle Teile an ein Seitenteil:
Tron Dnamic Pro-1-2.jpg
Ich hatte zuerst etwas Bedenken wegen den vielen Schrauben und der Passgenauigkeit beim Anbau des zweiten Seitenteils. Doch es gab eigentlich nur zwei Schraubentypen und es passte alles perfekt.
In Jeff Wests Video aber auch an anderen Stellen las ich vom schwierigen Anbau der unteren Seitenplatten, die mit fünf Abstandshülsen eingebaut werden müssen und die beim Zusammenbau immer wieder wegrutschen:
Tron Dnamic Pro-4.jpg
Ich habe das Problem so gelöst, dass ich die Hülsen mit einem winzigen Tropfen Sekundenkleber am Gegenstück fixiert habt:
Tron Dnamic Pro-5.jpg
Danach konnte ich die untere Platte problemlos drehen und wenden, ohne dass etwas runterfiel. Und auch hier: Es passte alles perfekt.
Auch die Schrauben für die Hauptantriebseinheit müssen gesichert werden.
Tron Dnamic Pro-6.jpg
In der Anleitung steht, dass alle Schrauben mit Loctite gesichert werden müssen, aber Achtung: Das grosse Pfeil-Zahnrad besteht aus Kunststoff, deshalb nicht mit Loctite sondern Sekundenkleber sichern. Auch die Kunststoff-Führungsschienen für die Akkurutsche sollte nur mit Sekundenkleber gesichert werden und nicht mit Loctite, wie in der Anleitung beschrieben.
Dann geht es plötzlich schnell und der mechanische Teil ist praktisch fertig:
Tron Dnamic Pro-7.jpg
Tron Dnamic Pro-8.jpg
Und hier noch ein Grössenvergleich mit meinem M4 Max und M2 Evo MKII:
Tron Dnamic Pro-9.jpg
Als nächstes steht nun noch der Einbau von ESC und FBL an sowie dessen Programmierung.
Beste Grüsse von
Reto
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[QUOTE=danielgonzalez;n5804917]Also wenn Du so gerne Tiktoks und Piroflips fliegst, dann würde ich tatsächlich einen anderen Heli nehmen. Allerdings Finger weg vom Piuma V1!!! Von zehn Piumas, haben so sieben/acht ein massives Resonanzproblem vom Heck. Da geht dann das gesamte Heckrohr in eine Resonanzkatastrohe. Beim einen gehen die bei 1600 rpm schon los, beim anderen dann mit 1700 rpm. Der Tron Dnamic ist erstens leichter als der Piuma V2 und zweitens viel effizienter (Getriebe Piuma V1 frisst ordentlich Strom) und eben keinerlei Heckvibrationen bis 2000 rpm.
Mal zu dem Resonanzproblem:
Hatte ich auch extrem, ein oder zweimal. Die hinteren Schrauben der Heckausleger-Klemme lockerer lassen und die untere Stützlagerhalterung ebenfalls nicht voll festziehen. Seitdem nie wieder ein Problem gehabt. Der PIUMA V1 läuft seit drei Jahren wie ein Uhrwerk.
Der DNAMIC läuft ebenfalls super, ist aber durch das Gewicht bei gleicher 8S Bestückung viel Wind anfälliger, als der PIUMA, weil nochmal über 300 Gramm leichter. DNAMIC fliege ich locker 14-15 Minuten mit 1060 RPM, der PIUMA schafft das natürlich nicht ganz so lange. Beide Helis sind top für low RPM. Maximal habe ich bei beiden 1750 RPM eingestellt, und das reicht für beide auch für diesen Einsatzzweck voll aus.
Den TRON hatte ich testweise auf 6S, mit dem empfohlenen Setup (TRON) aus der Box. Geht auch, aber vollkommen anders und es hat mich überhaupt nicht begeistert. Habe das sofort wieder umgerüstet auf 8S. Mit 8S und 670 kV XNOVA, in beiden Helis, läuft es leise, geschmeidig und vollkommen effizient.
Für einen "herumliegenden" Akku würde ich bei einem neuen Heli keine Kompromisse eingehen. Neuer Heli und dazu ein neuer Akku.Zuletzt geändert von TRACON; 22.12.2025, 23:15.
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Also in der für jedermann zugänglichen Anleitung auf Seite 9 steht... aber das hast du bestimmt selber schon herausgefunden 😁Zitat von *wt98* Beitrag anzeigenKurze Frage zur Akkugröße: habe noch unzählige 4s 4200er Akkus von Seglern hier rumliegen. Wenn ich 2 verbinde, dann hätte der Akku einen Querschnitt von 44 x 65 mm, mit rund 815 Gramm. Hat dieser noch Platz oder was sind die max. Akkuabmessungen? Vielen Dank.
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Kurze Frage zur Akkugröße: habe noch unzählige 4s 4200er Akkus von Seglern hier rumliegen. Wenn ich 2 verbinde, dann hätte der Akku einen Querschnitt von 44 x 65 mm, mit rund 815 Gramm. Hat dieser noch Platz oder was sind die max. Akkuabmessungen? Vielen Dank.
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Also wenn Du so gerne Tiktoks und Piroflips fliegst, dann würde ich tatsächlich einen anderen Heli nehmen. Allerdings Finger weg vom Piuma V1!!! Von zehn Piumas, haben so sieben/acht ein massives Resonanzproblem vom Heck. Da geht dann das gesamte Heckrohr in eine Resonanzkatastrohe. Beim einen gehen die bei 1600 rpm schon los, beim anderen dann mit 1700 rpm. Der Tron Dnamic ist erstens leichter als der Piuma V2 und zweitens viel effizienter (Getriebe Piuma V1 frisst ordentlich Strom) und eben keinerlei Heckvibrationen bis 2000 rpm.
Lustigerweise habe ich so drei Tage vor der IRCHA dem Enrico geschrieben und ihm empfohlen, unbedingt den Piuma zu überarbeiten und dem ein RAW 700 Heck zu verpassen oder ähnliches, sowie einen breiteren Kopf. Er würde dann zwar schwerer werden, aber das wäre soooo gut investiertes Gewicht! Er hat mir dann die Bilder vom Piuma V2 geschickt und gemeint "psssst, aber genau so kommt in drei Tagen der Piuma V2 heraus
Bei dem was Du vorhast, würde ich den Piuma V2 nehmen mit Xguard Dämpfern. Der wird dann zwar so knappe 400 Gramm schwerer, aber ist genau das, was Du suchst. Bin den zwar noch nicht geflogen (aber wird im Winter noch einer von mir optimiert), aber der ist so solide von der Technik mit RAW 700 Heckkomponenten und ilGoblin Kopf, das ist der perfekte Heli für dich
Wobei ich persönlich diesen mir dann mit so 12S 4000er 30C und Aureus 105 aufbauen würde, da die Leistungspeaks höher sind, wenn man diesen dann viel mit 1850-2000 rpm im 3D bewegt, so dass ich bei 8S den 155er nehmen müsste und dann kann ich auch gleich 12S nehmen, da dann der Gewichtsvorteil zu 8S weg wäre. Im Q1 2026 kommen übrigens 716er Blätter heraus, die genau für Drehzahlen 1400-2000 rpm optimiert sind. Die würde ich dann nehmen, da die 702er SAB jetzt nicht soooo der Bringer sind.
Diese Blätter habe ich auch auf den Tron Dnamic getestet (geht sich um 1-2 mm noch aus :O ), aber da bin ich einfach der größte Fan weiterhin von den 700A von 1ST, gerade für Auros
Solltest Du aber noch weitere Fragen haben, bitte mir persönlich schreiben, da es ja um den Tron Dnamic hier geht. Habe das jetzt nur geschrieben, weil es denke ich für die meisten hier sehr interessant sein dürfte, wo die Stärken des Dnamic liegen und wo die Stärken von anderen etwas schwereren "Ultralight" 700er, sowie man dann die Komponenten dementsprechend auswählen sollte.
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Habe einen Specter 700 WCE mit 4525-530 und Quantum 12S 5000 30C Lipos, die ich aktuell auch für den Logo 690 SX nutze (kommt dann damit so auf 4,9kg).Zitat von danielgonzalez Beitrag anzeigenMeinen Logo 690 bin ich damals mit 12S 5000er und 4,8 Kilo ca. geflogen. Schwer zu sagen, ob jetzt der Dnamic oder ein 8S Specter eher da an das Fluggefühl herankommt. Wie breit ist denn der Logo 690 vom Kopf her? Aus dem Bauch heraus, hätte ich jetzt so 15,5 cm geschätzt.
Piroflips und TicTocs zählen zu meinen Lieblingsfiguren ;-) Hatte längere Zeit einen TDF, da konnte ich mit 1300 Umdrehungen,10S 5000 und wenn ich mich richtig erinnere 4,4kg gute 9 Minuten durch mein Soft 3D Programm. Das mit den 10S hat damals echt gut gepasst und 8S dürfte sich ähnlich anfühlen. Etwas Vergleichbares würde ich heute eigentlich wieder suchen. Aber halt ohne Freilaufprobleme, mit normalem Auro-tauglichem Landegestell und Re-Kit-Möglichkeit. Solange es den Specter aber nicht als Light-Version gibt, wäre ich an einer anderen Marke interessiert. Was hältst du von dem (alten) Goblin Piuma im Vergleich (für SAB-Verhältnisse schon sehr lange im Programm)?
Viele Grüße
Simon
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Klar Simon,Zitat von Simon81 Beitrag anzeigenHallo Daniel,
Kannst du die Gründe hierfür kurz ausführen.
Besten vorab und viele Grüße
Simon
sehr gerne
Erst einmal für alle, ich habe etwas von KST X18-1809 Geschrieben und ich meinte natürlich die X15-1809. Diese sind mit 45 Gramm angegeben und wiegen aber so 49-49,5g.
Aber jetzt zu deiner Frage:
Die Mechanik Specter vs. Tron Dnamic trennen gut 500 Gramm. Das ist natürlich bei einem Ultralight 700er, eine kleine Welt. Vor allem wenn man 3D Fliegt, dann muss jedes Mal diese 500 Gramm beschleunigt und wieder abgebremst werden. Das Getriebe und Heck vom Specter ist rund 10% effizienter, als bei einem RAW. Wenn man da zwei identisch aufgebaut hat, dann fliegt man mit dem Specter 12 Minuten Rundflug, wo man mit einem RAW nur so 10,5 Min erreicht.
Das Getriebe und der Heckantrieb vom Tron Dnamic muss unglaublich effizient laufen, weil die knapp 20% kürzere Flugzeit bei einem 8S Specter vs. 8S Tron Dnamic kann ich mir nicht vorstellen, dass dies nur an den 500 Gramm alleine liegt. Allerdings ist es so, dass ich bei einem Tron Dnamic auf ca. 1800 rpm gehen muss, um die gleiche Performance vom Pitch zu fühlen, wie bei einem Specter mit ca. 1650 rpm. Man darf also beide Helis nicht bei gleicher Drehzahl vergleichen. Wenn man dies einkalkuliert, dann sind es in der Praxis keine 20% mehr, sondern vielleicht nur mehr etwas über 10%. Sind im Rundflug halt knappe 1,5 Minuten Unterschied an Flugzeit.
So viel zur Flugzeit.
Performance:
Hauptunterschied ist die Breite des Kopfes, sprich Länge Blattlwelle, sowie länge der Blatthalter, sowie Breite Zentralstück. Specter sind es 17,7 cm, beim Tron Dnamic nur 13,9 cm. Der Effektive Rotorkreis, ist also doch schon deutlich kleiner beim Tron, zudem ist der Kippwinkel der Blattwelle anders und die Kopfdämpfung deutlich kürzer in der Länge. Man merkt dies bei Tiktoks und bei Piroflips, dass die Performance bei einem Specter schon noch mal eine Ecke besser ist. Wer also viel Wert auf diese zwei Figuren legt, der ist mit einem 8S Specter deutlich besser beraten. Wer aber mehr Wert auf Loopings, Rollen, Funnels, Rainbows usw. legt, der hat mit dem Tron Dnamic ein absolutes Effizienzwunder. Zudem ist die Heckperformance des Dnamic bei niedrigen Drehzahlen top.
Meinen Logo 690 bin ich damals mit 12S 5000er und 4,8 Kilo ca. geflogen. Schwer zu sagen, ob jetzt der Dnamic oder ein 8S Specter eher da an das Fluggefühl herankommt. Wie breit ist denn der Logo 690 vom Kopf her? Aus dem Bauch heraus, hätte ich jetzt so 15,5 cm geschätzt.
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