Tron 7 DNAMIC
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Kurze Frage zur Akkugröße: habe noch unzählige 4s 4200er Akkus von Seglern hier rumliegen. Wenn ich 2 verbinde, dann hätte der Akku einen Querschnitt von 44 x 65 mm, mit rund 815 Gramm. Hat dieser noch Platz oder was sind die max. Akkuabmessungen? Vielen Dank.make it better, fly with OptiPower
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Also in der für jedermann zugänglichen Anleitung auf Seite 9 steht... aber das hast du bestimmt selber schon herausgefunden 😁Zitat von *wt98* Beitrag anzeigenKurze Frage zur Akkugröße: habe noch unzählige 4s 4200er Akkus von Seglern hier rumliegen. Wenn ich 2 verbinde, dann hätte der Akku einen Querschnitt von 44 x 65 mm, mit rund 815 Gramm. Hat dieser noch Platz oder was sind die max. Akkuabmessungen? Vielen Dank.Gruß Holger
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[QUOTE=danielgonzalez;n5804917]Also wenn Du so gerne Tiktoks und Piroflips fliegst, dann würde ich tatsächlich einen anderen Heli nehmen. Allerdings Finger weg vom Piuma V1!!! Von zehn Piumas, haben so sieben/acht ein massives Resonanzproblem vom Heck. Da geht dann das gesamte Heckrohr in eine Resonanzkatastrohe. Beim einen gehen die bei 1600 rpm schon los, beim anderen dann mit 1700 rpm. Der Tron Dnamic ist erstens leichter als der Piuma V2 und zweitens viel effizienter (Getriebe Piuma V1 frisst ordentlich Strom) und eben keinerlei Heckvibrationen bis 2000 rpm.
Mal zu dem Resonanzproblem:
Hatte ich auch extrem, ein oder zweimal. Die hinteren Schrauben der Heckausleger-Klemme lockerer lassen und die untere Stützlagerhalterung ebenfalls nicht voll festziehen. Seitdem nie wieder ein Problem gehabt. Der PIUMA V1 läuft seit drei Jahren wie ein Uhrwerk.
Der DNAMIC läuft ebenfalls super, ist aber durch das Gewicht bei gleicher 8S Bestückung viel Wind anfälliger, als der PIUMA, weil nochmal über 300 Gramm leichter. DNAMIC fliege ich locker 14-15 Minuten mit 1060 RPM, der PIUMA schafft das natürlich nicht ganz so lange. Beide Helis sind top für low RPM. Maximal habe ich bei beiden 1750 RPM eingestellt, und das reicht für beide auch für diesen Einsatzzweck voll aus.
Den TRON hatte ich testweise auf 6S, mit dem empfohlenen Setup (TRON) aus der Box. Geht auch, aber vollkommen anders und es hat mich überhaupt nicht begeistert. Habe das sofort wieder umgerüstet auf 8S. Mit 8S und 670 kV XNOVA, in beiden Helis, läuft es leise, geschmeidig und vollkommen effizient.
Für einen "herumliegenden" Akku würde ich bei einem neuen Heli keine Kompromisse eingehen. Neuer Heli und dazu ein neuer Akku.Zuletzt geändert von TRACON; 22.12.2025, 23:15.
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Ein paar weitere Fotos vom Bau meines Tron 7.0 Dnamic Pro
Ich unterschätzte die dunkle Jahreszeit mit dem wenigen Licht, das jetzt von draussen in den Bastelraum kommt. Oft war es wirklich schwierig, mit den schwarzen Schrauben die dunklen Löcher im schwarzen Carbon oder Alu zu "treffen", mein Bastelraum musste ich deshalb zuerst mit mehr Licht aufrüsten, temporär arbeitete ich mit einer Stirnlampe...
Und eigentlich dachte ich mir, bei einem 700er Heli würde ich den 1.5er Innensechskantschraubenzieher nicht mehr benötigen, aber weit gefehlt, es gibt immer noch viele M2 Senkkopfschrauben, wo dieses kleine Werkzeug notwendig ist.
Der eigentliche Bau ist dank der wirklich informativen Anleitung recht klar. Man muss zwar oft etwas hin- und herblättern, bis man alles aus jeder Perspektive sieht, aber es steht eigentlich alles drin. Es hat immer wieder Tipps, so zum Beispiel wie man die TS-Servos optimal zentriert. Ich habe die Anleitung nicht ausgedruckt sondern immer mit dem Tablet gearbeitet. Dank der guten Qualität des PDF-Dokumentes konnte ich auch Details wirklich stark vergrössern. Eine weitere Hilfe für mich waren auch die Bauvideos von Jeff West / WestHobbiesRC auf YT, zwei zum Vorgängermodell Tron 7.0 Dnamic sowie ein kurzes zum Dnamic Pro.
Bevor mit dem Bau des eigentlichen Rumpfes begonnen wird, müssen noch verschiedene Komponenten mit Schraubensicherung gesichert werden, wie z.Bsp. hier die Haubenbefestigung:
Tron Dnamic Pro-1.jpg
Was ich mir wünschen würde wäre, dass die diversen Bauteile-Tütchen beschriftet wären und in der Bauanleitung dann darauf verwiesen würde. Gerade bei den Kleinteilen war ich immer etwas unsicher ob dies nun wirklich das korrekte Tütchen ist und ich kontrollierte dann immer alle Tütchen durch. Jetzt gegen Schluss kann ich zwar sagen, dass wirklich alles eindeutig war, aber während dem Bau und als noch nicht so geübter Helibauer war ich oft etwas unsicher. Und ich hätte früher rausgefunden, dass es sogar noch ein Tütchen mit Ersatzteilen gibt.
Tron Dnamic Pro-2.jpg
Hier einer der wenigen Fehler, die ich in der Anleitung entdeckte: Masspfeil ohne Massangabe. Ich schraubte dann den Gewindestift einfach knapp zur Hälfte rein uns sicherte ihn mit Loctite.
Für die genaue Zentrierung der Servos druckte ich mir eine eigene Schablone, die ich über das Servo schieben konnte:
Tron Dnamic Pro-3.jpg
Beim Bau des Rumpfes montiert man zuerst alle Teile an ein Seitenteil:
Tron Dnamic Pro-1-2.jpg
Ich hatte zuerst etwas Bedenken wegen den vielen Schrauben und der Passgenauigkeit beim Anbau des zweiten Seitenteils. Doch es gab eigentlich nur zwei Schraubentypen und es passte alles perfekt.
In Jeff Wests Video aber auch an anderen Stellen las ich vom schwierigen Anbau der unteren Seitenplatten, die mit fünf Abstandshülsen eingebaut werden müssen und die beim Zusammenbau immer wieder wegrutschen:
Tron Dnamic Pro-4.jpg
Ich habe das Problem so gelöst, dass ich die Hülsen mit einem winzigen Tropfen Sekundenkleber am Gegenstück fixiert habt:
Tron Dnamic Pro-5.jpg
Danach konnte ich die untere Platte problemlos drehen und wenden, ohne dass etwas runterfiel. Und auch hier: Es passte alles perfekt.
Auch die Schrauben für die Hauptantriebseinheit müssen gesichert werden.
Tron Dnamic Pro-6.jpg
In der Anleitung steht, dass alle Schrauben mit Loctite gesichert werden müssen, aber Achtung: Das grosse Pfeil-Zahnrad besteht aus Kunststoff, deshalb nicht mit Loctite sondern Sekundenkleber sichern. Auch die Kunststoff-Führungsschienen für die Akkurutsche sollte nur mit Sekundenkleber gesichert werden und nicht mit Loctite, wie in der Anleitung beschrieben.
Dann geht es plötzlich schnell und der mechanische Teil ist praktisch fertig:
Tron Dnamic Pro-7.jpg
Tron Dnamic Pro-8.jpg
Und hier noch ein Grössenvergleich mit meinem M4 Max und M2 Evo MKII:
Tron Dnamic Pro-9.jpg
Als nächstes steht nun noch der Einbau von ESC und FBL an sowie dessen Programmierung.
Beste Grüsse von
RetoM2 EVO MK2, M4 MAX
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Ich muss schon etwas schmunzeln über Eure 6S/8S Diskussion...
Zu allererst muss doch mal die Frage geklärt werden, was der Pilot für einen Flugstil hat.
Ich habe mir den Tron Dnamic Pro diesen Sommer gekauft, fliege ihn mit dem dafür vorgesehenen Dnamic 4225-810kv Motor. Als Akkus verwende ich 4 Jahre alte 6S 30C von SLS. Der Heli wiegt so flugfertig 3602g.
Dazu habe ich 2 Drehzahlen eingestellt, 1100 und 1300 U/min. Nach 8 Minuten Soft-3D in der höheren Drehzahl lade ich 2800mAh nach. In der tieferen Drehzahl lade ich nach 10 Minuten Flugzeit die selbe Menge nach.
Die Bauanleitung fand ich ziemlich schlecht, da waren sehr viele Fehler drin. Da ich schon viele Helis gebaut habe war das aber nicht wirklich ein Problem. In all den Anleitungen meiner früheren Align Helis mag ich mich nicht an Fehler erinnern.
Ich würde mir den Heli aber jederzeit wieder kaufen, ich finde ihn super!
Grüsse, ChristianZuletzt geändert von chmuller; 29.12.2025, 19:01.
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Man kann natürlich die Drehzahl und den Flugstil so soft herunterschrauben, dass man trotz 6S ebenfalls z.B. mit einem kleinen 125er YGE und sogar mit 30C klar kommt.Zitat von chmuller Beitrag anzeigenIch muss schon etwas schmunzeln über Eure 6S/8S Diskussion...
Zu allererst muss doch mal die Frage geklärt werden, was der Pilot für einen Flugstil hat.
Am Ende ist die Belastung für den 6S Lipo dennoch höher und damit dessen Lebensdauer geringer, am Ende wird die Drehzahl weniger steif sein und die Flugzeit wird dann nur leicht geringer sein, aber eben geringer. Zudem ist man stark limitiert und darf den Flugstil nie härter werden lassen.
In diesem Szenario von suuuper niedrigen Drehzahlen und ganz sanften Flugstil ist 6S dann eben doch nicht schwerer und kaum teurer (geringere Lebensdauer der Lipos), aber alle anderen Nachteile sind dann weiterhin alle vorhanden, nur eben deutlich abgeschwächter. 6S macht weiterhin also keinen Sinn, außer ein zu schnell drehender Motor oder/und entsprechende Lipos sind eh schon vorhanden.
Bei einem Neukauf aller Komponenten und freier Auswahl des Motors, ist selbst bei dieser Auslegung in Drehzahl und Flugstil der 8S, dem 6S in allen Punkten überlegen, wenn auch nur mehr leicht.
Zuletzt geändert von danielgonzalez; 30.12.2025, 23:29.[FONT="Arial Black"]Helischule Gonzalez[/FONT]
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Nun, ausser bei Dir in der Flugschule «sterben» die Akkus bei den meisten Piloten eher infolge des Alters und nicht infolge der Anzahl Zyklen oder gar der Belastung.
Ein Akku wird beispielsweise in einem Impeller- oder Schleppmodell auch viel extremer belastet wie in einem Heli, da dort dann über längere Zeit hohe Ströme fliessen.
Genau deshalb habe ich vor vielen Jahren meine Philosophie umgestellt: Statt unzähliger Akkus (4S, 6S, 8S) besitze ich praktisch nur noch zwei 6S 5000mAh. Diese Akkus verwende ich in den unterschiedlichsten Modellen. Es tat mir zuvor immer weh wenn ich festgestellt habe, wie viele Akkus bei mir seit Jahren rumgelegen sind und häufig dann auch nicht mehr zu gebrauchen waren.
Und mein Tron Dnamic Pro ist bei 1300U/min alles andere wie lahm, auch mein Flugstil nicht. Natürlich «ballert» er nicht wie wenn ich 1800U/min am Kopf hätte, aber um hohe Leistungen fliegerisch in Szene zu bringen, da braucht es Spitzenpiloten. Und das sind wohl höchstens 1%.
Aber jeder wie er mag...
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Und genau deinen Fall habe ich als einziges Szenario wo 6S dann doch Sinn machen könnte, bereits genannt. Du hast allerdings nicht dieses als Argument für 6S herangezogen, sondern dieses hier:Zitat von danielgonzalez Beitrag anzeigenDer wirklich einzig Szenario, weshalb man in einem ultraleicht 700er 6S einsetzen sollte wäre es, wenn ein Pilot auch einen 5kg 700er mit 12S hat und die gleichen Akkus einsetzen möchte.
"Zu allererst muss doch mal die Frage geklärt werden, was der Pilot für einen Flugstil hat."
Und bei dieser Argumentation macht 8S eben immer mehr Sinn.
Aber ist doch okay, wenn Dir persönlich 1300 Umdrehungen als höchste Drehzahl reichen und ich finde es immer gut, wenn Piloten die Anzahl ihrer Lipos auf ein absolutes Minimum reduzieren. Gut für die Umwelt und gut für den Geldbeutel. Ich handhabe dies auch so.
Habe neulich den Piuma von der Simone mit 6S eingeflogen und obwohl ich diesen Artgerecht mit sau niedrigen Drehzahlen geflogen bin (1100 und 1400 rpm) und einfach gefühlt nichts gemacht habe, hatte ich sofort 140A Peak. Mit 140A brennt bei meinem Tron Dnamic mit 8S und 2000 rpm die Luft.
Wenn ich mit 1660 rpm, also 260 rpm mehr, sowie deeeeeutlich härter Fliege, als mit dem Piuma der Simone, dann habe ich meist nur knapp 80A als Maximalpeak und 9 Minuten 3D. Also der Unterschied ist einfach gigantisch. Und jetzt sind die 1660 rpm sogar mit Teillast geflogen von 65% Regleröffnung, wo die Peaks höher ausfallen.
Mir verdreht es einfach immer den Magen, wenn Leute anderen Piloten 6S für große Helis empfehlen, getreu dem Motto "was ich selbst Fliege, ist immer das Beste."
[FONT="Arial Black"]Helischule Gonzalez[/FONT]
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Ich habe nie sowas wie «"was ich selbst Fliege, ist immer das Beste."» angedeutet. Ich zweifle auch überhaupt nicht an, dass ein Tron mit 8S wunderbar funktioniert.
Ich wollte einzig und alleine Leute aufmuntern, es vielleicht erst mal mit bestehenden 6S Akkus mit Kapazitäten von 4000 - 6000mAh zu versuchen. Wenn ich als unerfahrener Deine Texte lese, dann würde ich mir nun neue 8S Akkus kaufen gehen, obwohl bereits 5000er rum liegen.
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Klar, wenn man extrem niedrige Drehzahlen fliegt und auch sanft fliegt, kann man das schon machen.
Aber irgendwann ist halt auch der Zeitpunkt gekommen, wo man einfach mit der Zeit gehen sollte. So ein Umstieg sollte man meist langfristig beurteilen und nicht kurzfristig.
Früher ist man auch 10S im 700er viel geflogen, inzwischen völlig zurecht ausgestorben.
3D im 320er sind auch praktisch ausgestorben, 5S im 400er und 500er ebenfalls ausgestorben.
Alleine beim Regler spart man ja sofort Geld.[FONT="Arial Black"]Helischule Gonzalez[/FONT]
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Kannst du das näher begründen?Zitat von danielgonzalez Beitrag anzeigenFrüher ist man auch 10S im 700er viel geflogen, inzwischen völlig zurecht ausgestorben.
Ich habe jetzt z.B einen RAW700 mit 10S bestückt.
Das Gerät war von Motor und Übersetzung ursprünglich auf Drehzahlen von über 2000 mit 12S ausgelegt. Ich will aber niedriger auf 1500 bis 1800. Also war für mich die beste Lösung ohne viel Umbau ein 10S Setup um den Motor in seine Wohlfühl-Bereich zu bringen.
Und da sowieso neue Akkus nur für diesen Heli her mussten, sehe ich keine Nachteil.
Meine 6S vom IL520 bleiben auch nur auf dem 520, da ich nicht ständig die Akkuschienen umbauen möchte.
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Ich fliege auf dem TRex 760 auch nur 10S, passt für mich perfekt mit 1400U/min. 🤷♂️Zitat von fred99 Beitrag anzeigenKannst du das näher begründen?
Ich habe jetzt z.B einen RAW700 mit 10S bestückt.
Das Gerät war von Motor und Übersetzung ursprünglich auf Drehzahlen von über 2000 mit 12S ausgelegt. Ich will aber niedriger auf 1500 bis 1800. Also war für mich die beste Lösung ohne viel Umbau ein 10S Setup um den Motor in seine Wohlfühl-Bereich zu bringen.
Und da sowieso neue Akkus nur für diesen Heli her mussten, sehe ich keine Nachteil.
Meine 6S vom IL520 bleiben auch nur auf dem 520, da ich nicht ständig die Akkuschienen umbauen möchte.
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P = U x I
Sinkt U, steigt I, steigt I, sinkt Eta.
Zudem steigt I braucht es größeren ESC, größerer ESC steigen Kosten + Gewicht.
Steigt I, muss C Rate höher, steigen die Kosten und Gewicht weiter.
Besser kleineres Ritzel oder Motor mit niedriger kV. Wenn P sehr gering, durch sehr niedrige Drehzahl und sanften Flugstil, dann sinken die Nachteile.
Aber klar, wenn man einen Fehlkauf beim Motor hatte und eh neue Lipos benötigt, sowie Anforderungen an Leistung sehr gering sind, dann geht natürlich auch 10S, um mit der Drehzahl im Nachhinein niedriger zu kommen.
Aber wie ich es immer sage, nicht alles was geht, ist auch sinnvoll.[FONT="Arial Black"]Helischule Gonzalez[/FONT]
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Ich bin früher auch 10S auf einem 600er geflogen. Aber damit bin ich durch. Zum Einen hab ich nur ein (entsprechend teures) Ladegerät, das mehr als 6S laden kann und zum anderen hatte ich so meine Probleme die Akkus zu entsorgen, weil die aufgrund der Größe keiner annehmen wollte. Am Ende musste ich gefühlt meine Seele verkaufen, damit sie das örtliche Entsorgungsunternehmen akzeptiert hat. Daher hab ich relativ schnell auf 2 5S Akkus gewechselt, aber irgendwie auch doof und zumindest damals waren so untypische Größen wie 4,5, 8 oder 10S auch teurer als die Brot und Butter 3S/6S in vergleichbarer Größe.
Im Moment hab ich nur noch einen M4 Max mit 6S 2000mAh und einen Impeller, den ich mit 6S 5000mAh Akkus fliege. Da kam dann durchaus der Gedanke auf, doch noch mal was größeres zu nehmen, das ich auch damit fliegen könnte.
Aber ich bin noch etwas unentschlossen, ob wirklich die Akkus wirklich einem 700er gewachsen sind und ehrlichgesagt gefällt mit der Tron 5.5 Orion auch ganz gut.
Ich würde mich auch eher der low-RPM Fraktion zuordnen, wenn auch nicht in der extremen Variante, aber ich mag und brauch die hohen Drehzahlen einfach nicht - von daher könnte es vielleicht schon auch mit dem 700er funktionieren.
Was mich aber eher etwas abhält, und um zum eigentlichen Thema zurück zu finden: Wie seht/macht ihr das mit der Teileverfügbarkeit bei den Trons?
Wenn ich es richtig sehe, gibt es nur zwei Händler in Deutschland und der eine hat derzeit weder den 5.5 noch den 7.0 DNAMIC auf Lager.
Das schürt bei mir doch gewisse Versorgungsängste. Durch meinen gemächlichen Flugstil, brauche ich glücklicherweise selten Ersatzteile und fliege die Helis entsprechend lange, musste aber jüngst 2 Helis in Rente schicken, weil einfach keine Teile mehr aufzutreiben waren.
Würde mir daher ungern wieder einen Heli anschaffen, den man nach dem ersten Crash entsorgen muss, weil man keine Teile mehr bekommt. Und Teile auf Vorrat kaufen endet meist darin, dass man genau das Teil braucht, das man nicht da hat.
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Wieso ist 10s im Tron Dnamic nicht so brauchbar. Fliege die Kombi auch im Voodoo und im Piuma v1, sowie im M6. Geht zumindest für mich super - Drehzahlen so zwischen 1700 und 1800rpm.T12FG, T18SZ, DS-12 und eine ausreichende Anzahl Helis
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