Ich trau mich irgendwie nicht wirklich den Motor bei meinem Logo 550SE für die Auro abzuschalten. Hab alle Vorübungen erfolgreich absolviert und im Sim klappts problemlos. Aber irgendwie trau ich mich net. Wenn er aus ist, isser aus...!
Ich trau mich irgendwie nicht wirklich den Motor bei meinem Logo 550SE für die Auro abzuschalten. Hab alle Vorübungen erfolgreich absolviert und im Sim klappts problemlos. Aber irgendwie trau ich mich net. Wenn er aus ist, isser aus...!
Greets,
Tom
Wieso? Kannst ja zur Not wieder einschalten wenn es sich nicht ausgeht.
Wenn ich kurz über dem Boden merke, dass entweder der Heli noch zu schnell ist, oder die Drehzahl nicht reicht brauch ich auch den Motor auch nicht mehr zuschalten, oder?
Wenn ich kurz über dem Boden merke, dass entweder der Heli noch zu schnell ist, oder die Drehzahl nicht reicht brauch ich auch den Motor auch nicht mehr zuschalten, oder?
Viele Grüße,
Tom
Ich weiss nicht. Habe keinen Heli der gross genug zum Autorotieren ist. Dachte es wäre logisch.
Naja vielleicht kann jemand dazu was sagen der sich damit besser auskennt
Kommt auf den Regler und die Programmierung an.
Wenn Du einen Regler mit Bailout Funktion hast geht das.
Der Regler macht dann keinen Sanftanlauf, wie beim ersten Starten sondern dreht nach dem Wiedereinschalten sofort hoch.
Alles innerhalb Physikalischer Grenzen natürlich und man muss wissen was man tut.
2cm über Grund mit Abwärtsfahrt klappt das nicht mehr.
Auch wenn die Drehzahl beim Wiedereinschalten zu niedrig ist und Du zu schnell zuviel positiv pitch gibst kommt das Heck damit noch nicht klar und der Heli dreht weg.
Aber wenn man zum Anflüge üben den Motor ausmacht, dann in 2m Höhe zu Flaren beginnt und merkt es geht im Kopf oder mit der Drehzahl nicht zu landen dann kann man noch bequem Wiedereinschalten. Sachte weiterschweben und wenn Die Drehzahl wieder da ist pitch rein und los zum nächsten versuch. Wichtig ist keine extremen Ausschläge zu machen während die Drehzahl noch nicht wieder ausreichend da ist grade wenn das Flaren nicht gut geklappt hat und man keine Drehzahl aufbauen konnte.
Ich hab das bei mir programmiert und nutze es wie beschrieben, geht.
Es gibt einen Moment bei der auro, wenn er überschritten ist, ist es besser wenn der heli ohne Motor einschlägt
Da geht meist sehr wenig kaputt, weil die Energie bei einer schlechten auro ja eh schon aus dem Motor raus ist.
Anders sieht es hingegen aus, wenn man schon den Anflug verbockt. Dann kann man bailout gut nutzen. Aber wenn man den Abflug schon versaut, hat man die auro zu früh trainiert.
Bailout ist schon ein nettes Feature finde ich, auch wenn ich es hauptsächlich während des Fluges benutze, als "Special Effect"
Ich kann dir nicht genau sagen wieso, allerdings kam ich neulich auf dem Rücken rein wo ich richtig rum hätte sein sollen, da hat das Hirn kurz ausgesetzt Bailout hat tatsächlich den Tag gerettet.
bei kleinen helis - 500 grösse mit ca -12 grad pitch bei normaler autorot mit waagerechtem heli runter kommen mit vorwärzflug und erst bei 5m höche schnell auf ca -3 bis -6 grad pitch und nase etwas nach oben damit der heli auftourt und bremst. dann pitch so lassen und 1m ab boden pitch hoch und landen.
bei 600-800 grösse reichen auch -3 pitch beim runterkommen...wichtig bei diesen grössen mit viel vorwärzfahrt und waagerechter haltung und auf ca 5m höhe mit -3 bis -6 grad pitch nase ca 45 grad hoch zum bremsen und auftouren.
Für profi autorotationen gelten andere Werte (siehe Link)
Auf gar keinen Fall mit -12° runterkommen, da bremst man den Rotor mehr als dass man ihn auf Drehzahl bringt.. Und die Kiste kommt wahnsinnig schnell runter. Beides suboptimal.
Jonas
OMPHOBBY M7, M6, M5, M4 MAX, M4, M2 V3 PRO & M1 EVO
meinst du mit wie gesagt kleinen helis(450-500) oder mit grossen?
mache bei beiden autorots mit -14 grad pitch ohne probleme...
bei den grossen brauche ich sogar diesen pitch für gewisse autorotationen um die nötige energy (drehzahl) aufzubauen...ausser der heli hat megaspeed drauf
Mitleid bekommt man geschenkt, Neid muss man sich verdienen = ist eine Anerkennung
Fliege auch sämtliche autorotation normal und auf dem rücken und um möglichst viele touren aufzubauen kurz vor boden gehe ich davor mit vollpitch runter ausser ich habe sehr viel vorwärzgeschwindigkeit.
Alles andere bringt bei mir nicht so viel Drehzahlen und Drehzahlen sind meine
anti - Absturzversicherung bei Autorotationen
Mitleid bekommt man geschenkt, Neid muss man sich verdienen = ist eine Anerkennung
zum Thema Auro's gibts nur eins: Vorher richtig auf'n Topf und dann Augen zu und durch !! Es ist einfacher, als man denkt. Flieg erst seit ca. einem Jahr große Heli's und bin jetzt nach zwei Wochen intensivem ßben so fit, das schon Ziellandungen auf den Punkt ganz gut klappen.
Fangt einfach ganz statisch in 1-2m Höhe an, den Motor auszuschalten, sofort Pitch rauszunehmen und ihn dann weich abzusetzen. Nach 10-15 Versuchen bekommt man ein gutes Gefühl, bei wieviel Drehzahl er noch fliegt und wieviel Pitch notwendig ist, um ihn noch etwas am Schweben zu halten. Je größer der Heli, umso besser natürlich. (700er top, 600er super, 550er ok)
Dann steigert ihr kontinuierlich die Höhe und habt das auch schnell raus. Wichtig war für mich, ihn etwa 45° schräg von hinten zu sehen, da man die Lage besser einschätzen und Fahrt in alle Richtungen gut erkennen kann. Ab 30-40m Höhe ist es echt doof, ihn genau von unten zu sehen.
Bei 'Motor Aus' sofort Pitch weg auf leicht negativ und zügig fallen lassen. Die Betonung liegt dabei echt auf 'zügig'. Wenn man dabei zu vorsichtig ist, baut man nur Drehzahl ab und keine auf. Und die braucht man zum Schluss zum Landen. Es handelt sich ja dabei immer noch um einen 'kontrollierten Absturz' und kein möglichst sanftes zu Boden segeln.
Wenn man alles richtig macht, hört man sehr gut, wie der Rotor die Drehzahl hält. Je nach Fallgeschwindigkeit dann in zwei Meter Höhe langsam aber stetig wieder positiv bis zum Maximum geben und möglichst, ohne nochmal kurz zu steigen, hinstellen. Am besten das ganze am Anfang auch auf idle up probieren, da die höhere Anfangsdrehzahl etwas mehr Spielraum für Fehler läßt.
Wenn ihr das sicher hinbekommt, dann das ganze mit etwas Rückwärtsfahrt auf euch zu. Dabei ist wichtig, immer schön den Pops oben zu halten und in Bodennähe nicht zu viel Fahrt und zu wenig Drehzahl zu haben, da das meist schief geht. Das gilt auch für Vorwärts.
Der Heli schwebt dann durch die Fahrt zwar noch gut, man hat aber keine Möglichkeit mehr, sie rauszunehmen und in Drehzahl zu verwandeln. (Bei mir hat diese Erkenntnis zwei Sätze Blätter und nen bissel Kleinkram gekostet )
Wenn das nach ein paar ßbungstagen gut sitzt, gehts mit grossen Schritten voran .... dann mit Karracho aus großer Höhe und richtig Fallgeschwindigkeit.
'Motor Aus', Pitch auf null, Nase leicht nach unten und 'fallen' lassen. Dann je nach Geschwindigkeit in max 5-10m Höhe wieder Nase hoch nehmen (30°-45°) und im selben Moment immer mehr negativ geben ... und zwar genauso soviel, das er keinesfalls wieder steigt, sondern kontinuierlich weiter sinkt. Wenn man alles richtig macht, bekommt man sofort wieder richtig Drehzahl drauf und kann ihn, wenn die Fahrt abgebaut ist, langsam wieder gerade stellen und mit positiv Pitch ganz weich landen. Auf keinen Fall zu früh mit flaren anfangen, da man sonst den hohen Drehzahlaufbau in zu großer Höhe hat und die bis zum Boden dann wieder abnimmt. Ein 700er verzeiht sowas problemlos, ein 600er auch noch, aber beim 550er kanns da schonmal schnell doof werden.
Das erfordert am Anfang zwar große ßberwindung, weil man ja hohe Fallgeschwindigkeit und schnelle Abwärtsfahrt nicht gerade mit Negativ Pitch 'bekämpft', ist aber in diesem Fall höchst überlebenswichtig.
Ansonsten bäumt der Heli richtig auf und man fliegt ne saubere Welle nach oben rein und hat seinen eigentlichen Drehzahlaufbau wieder in Höhe und keine Drehzahl verwandelt. Beides ist nicht gut! Wenn man dann nicht alles genau richtig macht (Bailout ziehen oder ne Auro in der Auro), machts meistens plumps.
Wir haben am Anfang auf nem 700er mit halbsymetrischen Blättern angefangen, weil die mir am wenigsten wert waren. Im Vergleich zu jetzt sym. Blättern war nur das Drehzahlniveau etwas niedriger, ansonsten gehen die genauso. Man baut halt durch das höhere Blattgewicht weniger schnell Drehzahl auf, kann aber durch das effizientere Profil auch noch mit weniger schweben.
Ebenfalls noch ganz wichtig ist ein gutes Gummilandegestell. Sehr empfehlenswert ist das vom alten 600er T-Rex (H60038). Das kann wirklich einiges ab, bis es mal bricht. Geht auch für nen 700er gut.
Eine längere und stabilere Heckfinne vom nächstgrößeren Modell wäre auch nicht schlecht, da sich Carbonblätter ja schon beim kleinsten Kontakt in Wohlgefallen auflösen oder die Starrantriebsritzel aufgeben.
Wenn man einmal den Dreh etwas raus hat, macht das Spaß ohne Ende. Momentan sind bei uns Akkus und Motor nur noch notwendiger Ballast, um den Ofen auf Höhe zu bringen ... geflogen wird zur Zeit nur noch mit Wind und Schwerkraft
Also nur Mut, die ßbung macht den Meister ! Wer das Helifliegen an sich schon gelernt hat, kriegt das allemal hin.
Bitte VORHER Bailout einstellen und überprüfen, das man ein Gefühl dafür bekommt und auch den Schalter wieder findet. Einfach im Stand hochlaufen lassen, Motor aus machen und nach etwas abtouren wieder einschalten. Wenn er sofort wieder Drehzahl aufbaut ist alles schön, bei Sanftanlauf nicht. Dann müsst ihr nochmal nachbessern . Es nützt nichts, wenn die Head Speed Change Rate zu klein ist und es 3-4 Sek. dauert, bis wieder Drehzahl anliegt. (beim Castle hab ich die auf 17 von 20, was etwa gut 1 Sek. Verzögerung ausmacht)
Also kann ich 2-1,5 Sek. vor Einschlag diese Möglichkeit zum Durchstarten noch nutzen, danach lieber nicht mehr.
Hab dabei schon meinen heißgeliebten und bis dato unfallfreien 600er gut zerlegt, weil die Finne bei dem kurzen Einrückzappler nach ner verkackten Auro schon leichten Bodenkontakt hatte und sich der Heli darüber sauber abgerollt hat. Man, ist da der Dreck geflogen ...
Aber naja, das gehört bei diesem Hobby nunmal auch dazu, auch wenn das in diesem Fall vermeidbar gewesen wäre. Nach einer längeren Nachtschicht stand er am nächsten Tag zum Glück wieder einsatzbereit auf'm Tisch.
So also, ans Werk Leute ! Traut euch !! Alles wird gut !!
Zuletzt geändert von ariane1197; 14.04.2016, 05:24.
Grund: was verg.
Hallo,
ich hole mal diesen wichtigen Thread wieder aus der Versenkung.
Ich hätte da 2 Fragen.
1. Wer kann mir die Mindesthöhe nennen, die ich benötige, um mit einem 520/550er Heli, Auros durchzuführen. (ich habe da an 50-100m gedacht, natürlich ist höher besser, aber wenn man nicht mehr der jüngste ist, hat man auch keine Adleraugen mehr)
2. ist das Ok, mit ca.-4° Pitch zu sinken ? (am Simulator funktioniert das immer sehr gut)
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