Laden via Netzteil
Einklappen
X
-
renoxStichworte: -
- Top
-
QuickMick
AW: Laden via Netzteil
Zitat von renox Beitrag anzeigenHallo,
......Wenn ich es richtig verstanden habe, dann stelle ich am Netzteil den Strom ein.
Bei LiFe 3,6 V pro Zelle, jetzt schliesse ich den Akku an. Nun stelle ich die Spannung
von 0 A auf 4 C ( 2,3 x 4 ) 9,2 A ein. Wenn die Zelle so geladen wird, geht dann die
Spannung automaisch gegen Ende des Ladevorgangs runter, so wie bei meinen
Ladegeräten, oder muss ich mit externen Messgerät den Ladevorgang ständig
beobachten. .......
Gruss aus HH
Stephan
Bevor du so Sachen versuchst solltest du zuerst den Unterschied zwischen Strom und Spannung kennen. Finger weg!
lG
M.
- Top
Kommentar
-
AW: Laden via Netzteil
Hallo Stephan,
ja genauso isses, es geht dann nicht die Spannung runter am Ende der Ladung (wie denn auch...), sondern der Strom - und zum Zweiten stellst du ja auch nicht 3,6V je Zelle ein, sondern die Ladeschlussspannung !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Also kauf dir ein Ladegerärt, schließe es an 230V oder auch 12V an und sei glücklich
Grüße StephanZuletzt geändert von Stephan Lukas; 13.10.2009, 12:24.
- Top
Kommentar
-
(Heli)Hägn
AW: Laden via Netzteil
Hör ma lieber auf die Vorredner, denn sonst wird s hier richtig spannend!
Bis hin zu ner Bombenstimmung
- Top
Kommentar
-
EHeli
AW: Laden via Netzteil
die 3,65 pro zelle sind bei a123 die ladeschlussspannung, das passt schon.Zitat von Stephan Lukas Beitrag anzeigen- und zum Zweiten stellst du ja auch nicht 3,6V je Zelle ein, sondern die Ladeschlussspannung !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
aber an den anzeigen des netzgerätes würde ich mich nicht orientieren...
a123 lassen sich allerhand gefallen, keine sorge.
- Top
Kommentar
-
Schakal
AW: Laden via Netzteil
Ich würde wenn du nur 7S laden möchtest die Leerlaufspg. Messen dann den Widerstand des Potis zur Spg. Einstellung. Dann das Poti durch nen festen Widerstand tauschen dann solltest du prüfen wie er sich bei temp. ßnderungen verhält...Messfehler der Anzeige werden nur durch den Spg. Abfall angezeigt.
Würde Akkus aber nur aus Sicherheitsgründen mit nem Balancer laden bei dem man die Ladeschlussspg. Proggen kann wie z.b. Schulze 12S ...
Aber wie meine Vorredner schon sagten solltest du schon etwas Plan davon haben ...
Gruß Patrick
- Top
Kommentar
-
renox
AW: Laden via Netzteil
Hallo,
erstmal Danke für die Informationen.
O.K. ich habe Spannung und Strom verwechselt mal sehen was noch so komm. Ich
nutze ja dieses Forum um etwas zu lernen. Mein Wissen im Bereich Elektronik ist
sehr gering, wenn überhaupt vorhanden. Ich habe auch 2 Ladegeräte die ein internes
Netzteil haben, damit bekomme so gar ich es hin meine Akkus zu laden. Nun möchte ich
aber dazu lernen und verstehen wie man ohne Ladegerät direkt mit einem Labornetz-
teil laden kann. Wenn ich auf LiFe wechsel brauche ich ja so oder so ein Netzteil und
wenn ich mit dem direkt laden kann spare ich ein neues Ladegerät.
LG
Stephan
- Top
Kommentar
-
AW: Laden via Netzteil
Aber niemand macht das - auch nicht die Profis. Es ist einfach nicht optimal. Wir verwenden moderne Hochleistungsakkus, die gehören mit entsprechnenden Ladegeräten geladen.
*Ironie ON*
...wenn Du was über Strom lernen willst, kauf' Dir nen KOSMOS-Experimentierkasten
*Ironie OFF*
Logo 14 - Logo 400 VStabi - Logo 600 Vstabi
- Top
Kommentar
-
EHeli
AW: Laden via Netzteil
das mag für lipo zutreffen, für a123 ist deine aussage schlichtweg falsch.Zitat von michi Beitrag anzeigenAber niemand macht das - auch nicht die Profis. Es ist einfach nicht optimal. Wir verwenden moderne Hochleistungsakkus, die gehören mit entsprechnenden Ladegeräten geladen.
*Ironie ON*
...wenn Du was über Strom lernen willst, kauf' Dir nen KOSMOS-Experimentierkasten
*Ironie OFF*
vielleicht liegts dran dass in deinem kosmos kasten keine a123 drinwaren
- Top
Kommentar
-
Stone
AW: Laden via Netzteil
Hehe,
da muss ich mich outen, ich mach so was - bin ja auch kein Profi
Ich bin sogar ein ganz schlimmer und mach das mit 12S Lipos 4200 mAh mit einem Ladestrom von 21 A.
@renox
Du siehst das richtig, die regelbaren Netzgeräte die ich kenne, arbeiten so wie man es von einem normalen Lader im LiPo Modus erwartet. D.h. erst mal mit konstantem eingestelltem Ladestrom bis die Ladeschlussspannung errreicht ist, dann wird der Strom immer weiter reduziert.
Was es zu beachten gibt:
Die Geräte sind nicht verpolungssicher, akku falsch angeklemmt = Rauchwolke.
Die Spannungsversorgung muss sichergestellt sein. Bei geschätzten 80% Wirkungsgrad und einer Ladeleistung ca 1,1kW entspricht das einer Eingangsspitzenleistung von ca 1,3kW. Geht dem Möppel der Sprit oder die Luft aus, oder fliegt die Sicherung und der Akku hängt am Netzgerät = Rauchwolke. Dem kann man mit einer Diode entgegenwirken, die aber wiederrum die Spannungsmessung des Netzgeräts verfälscht.
An den Geräten sind normalerweise Drehregler, die man sehr leicht auch während des Ladevorgangs verstellen kann. Falsche Richtung gedreht = Rauchwolke.
Wie du siehst ziemlich viele Möglichkeiten Rauchwolken zu produzieren.
Auf der anderen Seite hast du in 11 Minuten einen Akku von 20% auf 95% vollgeblasen.
7 Minuten Flugzeit zu 11 Minuten Ladezeit ermöglicht es einem den Akku den Zyklentod und nicht den Lagertod sterben zu lassen. Bei 230V am Platz würd ich nicht lange überlegen.
Gruss,
Thomas
- Top
Kommentar
-
Schakal
AW: Laden via Netzteil
Was soll denn da nicht optimal sein ?Zitat von michi Beitrag anzeigenAber niemand macht das - auch nicht die Profis. Es ist einfach nicht optimal. Wir verwenden moderne Hochleistungsakkus, die gehören mit entsprechnenden Ladegeräten geladen.
*Ironie ON*
...wenn Du was über Strom lernen willst, kauf' Dir nen KOSMOS-Experimentierkasten
*Ironie OFF*
Du hast bei nem Netzteil halt keinen schickschnack...
Ein ladegerät macht auch nur cc-cv ...
Gruß
- Top
Kommentar
-
Harz_joerg
AW: Laden via Netzteil
Ich will mich dann auch mal outen
Ich lade meine 6s Lipo-Akkus auch mit einem Labornetzteil mit CC-CV und zwar weil mich das andauernde Balancieren (besser Equilibrieren) genervt hat.
Seitdem ich meine 2x3s so lade (ca. 300 Ladevorgänge) habe ich bei neuen Akkus immer auf 1-2 hundertstel Volt gleiche Ladeendspannung, unabhängig davon, wie hoch die Spannung zu beginn des Ladens war.
Werden die Zellen älter, muss man zwar schon Balancieren, von Hand mit entsprechendem Widerstand geht das aber in wenigen Sekunden.
Wichtig ist halt, dass man
a: weiss, was man tut, d.h. wer mt Begriffen wie CC, CV Spannung und Strom Probleme hat, sollte die Finger davon lassen
b: seine Zellen einzeln durchmisst, noch besser überwacht mit automatische Abschaltung (bau ich mir gerade),
Jörg
- Top
Kommentar
-
Schakal
AW: Laden via Netzteil
Hey Jörg
Kannst ja gerne mal deine automatische Abschaltung hier vorstellen...
Gruss
- Top
Kommentar

Kommentar