Verstehe dass auch nicht. Habe einen 40 Watt Kolben und nach 5 Sekunden ist alles aufgeheizt
Temp. Lötkolben und Empfehlung Neuanschaffung
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AW: Temp. Lötkolben und Empfehlung Neuanschaffung
Hallo,
ich hatte hier ja auch geantwortet, und manche meinen das 100 Watt beim 5,5 Goldistecker zuviel sind.
Wie aber schon von anderen beschrieben geht es darum, so schnell wie möglich eine Lötverbindung zu schaffen und das so wenig Wärme wie möglich von den Leitungen in die Lipos oder Regler gelangen kann.
Na da dann brutzle mal mit einem 60 Wattkolben ,, Gott gebe, dass klebe ,, oder versuche mal von einem HK Lipo die 5,5 mm Stecker auszulöten.
Wozu soll ich mir eine sündhaftteure Lötstation kaufen, wenn es für ein paar mal, auch mit einem Billigkolben getan ist.
ThomasD
PS. Jeden das seinige !!Zuletzt geändert von Drachentöter; 10.05.2013, 12:45.
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AW: Temp. Lötkolben und Empfehlung Neuanschaffung
Das Lötzinn der HK Lipos schmilzt nur sehr schlecht. Ich habe mal probiert einen XT60 mit dem 30W Lötkolben abzulöten, aber das kann man vergessen. Dafür gibt es aber immer noch einen SeitenschneiderZitat von Drachentöter Beitrag anzeigenNa da dann brutzle mal mit einem 60 Wattkolben ,, Gott gebe, dass klebe ,, oder versuche mal von einem HK Lipo die 5,5 mm Stecker auszulöten.
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Für meine Stecker nutze ich ein anderes Lot, welches sofort am Lötkolben schmilzt.
Eine ordentliche Spitze halte ich für sehr viel wichtiger. Ich habe auch sone 10€ Lötstation mit großer Spitze. Bei gleicher Hitze kriege ich damit kaum etwas gelötet, da das Lot einfach nur "weich" wird. Um ordentlich Stekcer zu verlöten, muss ich die auf über 400 Grad einstellen. Aber dann verdampft das Flussmittel viel zu schnell und das Lot ist beinahe unbrauchbar.Zitat von Drachentöter Beitrag anzeigenund manche meinen das 100 Watt beim 5,5 Goldistecker zuviel sind.
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Astterix
AW: Temp. Lötkolben und Empfehlung Neuanschaffung
Hallo
Ich habe eine alte ERSA MS 60 die reicht für alle Lötarbeiten im Modellbau, wichtig sind die
Lötspitzen und ein ordentliches Lötzinn.
Grüße Axel
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Ich löte auch nur mit einem 30W billig Lötkolben. Aber meine Goldies löte ich ab 4mm nur mit einem Gasbrenner + Kartusche. Kurz in den Schraubstock einspannen die Stecker, erhitzen und das Lot einfließen lassen, ohne es mit der offenen Flamme zu berühren. Dann einfach den Kabel reinstecken und fertig ist die Verbindung. Reichte bei mir bisher immer und dauert keine 2min. Will man aber Lipozellen auslöten, dann braucht man schon 80W oder ich nutzen auch hier einen Gaslötkolben, aber mit Spitze:-)
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Genau das ist das Problem bei zu schwachen Lötkolben. 40 Watt gehen ja grad noch, aber die hier wo erwähnten 30 Watt sind schon zu wenig normalerweise. Man soll ja nicht 5 oder 10 Sekunden lang verzweifelt bruzzeln, sondern die Sachen möglichst kurz und kleinräumig erhitzen.Zitat von miro911 Beitrag anzeigenVerstehe das(s) auch nicht. Habe einen 40 Watt Kolben und nach 5 Sekunden ist alles aufgeheizt
Also nicht den ganzen Goldie inklusive der Federn gleich warm bis heiß machen, sondern nur kurz die eigentliche Lötstelle.
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Hi,
ich glaube, die, die so aufschreien dass es mit einem kleinen Lötkolben doch auch geht, haben noch nie mit einer guten Lötstation gearbeitet.
Ich nehme, bzw. nahm, mich da gar nicht raus.
Bevor ich die 80Watt- Ersa hatte, habe ich das gleiche gesagt.
Aber so ist das immer im Leben. Hat man etwas (vermeintlich) Gutes durch etwas besseres ersetzt, ist das vormals Gute plötzlich Mist...
In diesem Sinne.
Schönes Wochenende
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Zitat von Taumel S. Beitrag anzeigenFalsche Frage!
Entscheidend sind die "Watt", die Temperatur passt bei allen Lötkolben.
Je dicker das Kabel, desto Watt.
Ich ergänze diese Aussage zu, Je dicker das Kabel desto mehr Watt, aber VIEL VIEL VIEL wichtiger ist eine vernünftige dickere Lötspitze.
Wenn man mit einem 80Watt Lötkolben keine 5.5mm Stecker gelötet bekommt liegt das meiner Meinung nach 100pro an einer zu kleinen und dünnen Spitze.
Mit meiner 40Watt Weller Station kann ich wunderbar kleine und feine arbeiten erledigen, 4mm Goldstecker sind hingegen eine Qual...mit einem 25 Watt billig Lötkolben mit aber deutlich dickerer Spitze sind 4mm Goldis kein Problem.
Mit 80Watt sollte man dann alles modellbau übliche problemlos löten können.
Wenn ich A123 Zellen verlöte muss allerdings der 150Watt Kolben mit Daumen dicker spitze her.Eine Pizza mit dem Radius z und der Dicke a hat das Volumen Pi*z*z*a
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Möchten dieses Thema auch weiter für mich nutzen.
Suche jedoch auch gleich eine Station mit zum Entlöten
Ich möchte auch in Lippos (6S 5000) defekte Zellen tauschen können.
Wieviel Watt brauch ich dazu und welche Spitze.
Ich möchte gern ein Gerät welches automatisch per Unterdruck das Lötzinn absaugt. ich will keine Handpumpe.
Was könnt Ihr empfehlen oder welche Inputs benötigt Ihr noch
Gruß Stephan
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