jetzt spinn ich mal ein wenig, nur mal angenommen wir nehmen farblich unterschiedliche zähflüssigere z.b. tinte und träufeln jeweils einen tropfen auf die blätter. neben den heli stellen wir einen z.b. stabilen pappkarton und starten den motor. motor läuft hoch bis zur flugdrehzahl und dann rücken wir den karton nahe an die rotorblätter, natürlich nicht berühren, dann würde die tinte auf dem karton landen und man könnte den unterschied in spurlauf messen.
Ich stell erstmal beim Pitch einstellen mit der Pitchlehre schonmal beide Blätter auf 0 Grad. Dabei könnten (hatte ich noch nicht) sich aber durchaus ein halbes Grad Abweichung einschleichen.
Das ganze stellst Du beim ersten Probelauf fest (einfach mal nach Spurlauf suchen)... und stellst das dann Optisch (durch hinschauen) so ein das es keine Sichtbare Differenz mehr gibt. Fertig.
Viele Grüsse
Andre
If you can't explain it simply, you don't understand it well enough
Das Anlenkungsgestänge auf alle Fälle auf das exakte vorgegebene Maß bringen. Später beim pitch einstellen mit einer digitalen pitchlehre beide Blätter mal kontrollieren. Da wird es höchstens 0, 1-0, 2º Abweichungen geben die weder sichtbar noch spürbar ist. Die Mechaniken der helis von heute sind so exakt gebaut das es kaum Differenzen gibt zwischen einzelnen Bauteilen.
jetzt spinn ich mal ein wenig, nur mal angenommen wir nehmen farblich unterschiedliche zähflüssigere z.b. tinte und träufeln jeweils einen tropfen auf die blätter. neben den heli stellen wir einen z.b. stabilen pappkarton und starten den motor. motor läuft hoch bis zur flugdrehzahl und dann rücken wir den karton nahe an die rotorblätter, natürlich nicht berühren, dann würde die tinte auf dem karton landen und man könnte den unterschied in spurlauf messen.
gruss guenni
hm? Mein Hirn will das nicht verstehen, es denkt sich error error
Martin, ich habs dir zwar schon per PN geschrieben, aber vlt. nützt es anderen auch.
Also: Wenn man eine mechanische Lehre mit Bezugspunkt lotrecht der Rotorwelle hat, ist das Problem ein anderes; welches ich jetzt beschreibe, meine Ausführung bezieht sich auf die Messung per Elektronischer Lehre, oder bei mechanischen Lehren mit Bezugspunkt nicht am Heli, zbsp Heitzungsunterkante . Im ersten Fall liegt es dann an einer fehlerhaften mechanischen Einstellung, zbsp TS schräg, oder Gestänge unterschiedlich lang. Nun zum Problem:
So wie ich das Verszanden habe nutzt er eine elektronische Lehre. Diese muss ja irgendwo genullt werden, ob jetztam Boden oder an irgendeiner waagerechten Eben sei jetzt erstmal egal, nur das ganze funktioniert nur so lange, wie der Heli absolut senkrecht/lotrecht steht. Sobald der Heli schief steht, giebt es eine Abweichung der Messergebnisse, die ganz schön Verwirren können. Denn die Lehre weiß ja nicht, dass der Heli schief steht. Der X5 steht schonmal von Grund auf nicht gerade, er liegt hinten deutlich höher, ob er auch in der Längsachse gerade steht wage ich zu bezweifeln, auf jeden Fall kann man den Pitch mMn. nur dann genau einstellen, wenn man an dem Blatt misst, das die gleiche Ausrichtung wie die Ebene hat, an der man genullt hat. Ansonsten kommt es aufgrund des schräg stehenden Helis zu Abweichungen.
Wenn ich hier völlige Grütze geschrieben habe, fänd ich es nett wenn mich jemand korrigieren würde, aber ich denke das sollte stimmen
Denn die Lehre weiß ja nicht, dass der Heli schief steht. Der X5 steht schonmal von Grund auf nicht gerade, er liegt hinten deutlich höher, ob er auch in der Längsachse gerade steht wage ich zu bezweifeln, auf jeden Fall kann man den Pitch mMn. nur dann genau einstellen, wenn man an dem Blatt misst, das die gleiche Ausrichtung wie die Ebene hat, an der man genullt hat. Ansonsten kommt es aufgrund des schräg stehenden Helis zu Abweichungen.
Wenn ich hier völlige Grütze geschrieben habe, fänd ich es nett wenn mich jemand korrigieren würde, aber ich denke das sollte stimmen
Das Anlenkungsgestänge auf alle Fälle auf das exakte vorgegebene Maß bringen.
wenn der heli schief steht, kannst du zb am heckrohr nullen .
gestängelängen sind auch nicht unbedinngt das wichtigste von allem , das ergibt sich eh von selbst wenn man auf null hin arbeitet und bei der ts den vollen weg abfahren möchte. einzig an der länge (servohebel/umlenkhebel) zur ts orientiere ich mich.
Das kommt drauf an. Sind die Blatthalter-Gestänge unterschiedlich ? -> Vibrationen, falscher Blattspurlauf
Ist die TS schief ? -> Drift
Ist der Heli schief, sonst alles gerade ? -> Nix
Es macht auch Sinn, dass du 2 unterschiedliche Pitchwerte hast, wenn der X5 zbsp nicht ganz grade steht (tut er manchmal auch nicht in der längsachse) dann hast du auf dem einen Blatt zbsp Null und auf dem anderen 0,5, das passt schon wenn sonst alles passt.
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