Differenz im Anstellwinkel der Rotorblätter
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AW: Differenz im Anstellwinkel der Rotorblätter
wohl kaum, weil der Spurlauf dynamisch ist, d.h. erst mit Drehzahl zum tragen kommt und je nach Drehzahl unterschiedlich...Zitat von guenniwende Beitrag anzeigenIf you can't explain it simply, you don't understand it well enough
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AW: Differenz im Anstellwinkel der Rotorblätter
vergiss die 0,5° , dass passt schon, wenn der blattspurlauf daneben sein sollte, was ich wegen der 0,5 nicht unbedinngt glaube, dann drehst du denn kugelkopf halt ne halbe umdrehung und gut ists.Zitat von Leveloneflyer Beitrag anzeigenLeute Leute, das ging ja schnell. Danke Danke Danke.

Gemessen hab ich die Differenz mit dieser Pitchlehre. RC Logger Digitale Pitchlehre - Video Tutorial (Deutsch). - YouTube
Genau. Auch das wird im Video gezeigt. Oder noch ersichtlicher hier Richtiger Gebrauch einer digitalen Pitchlehre - YouTube

Die Frage, die ich mir gestellt habe ist, wie hoch darf die Differenz sein, um im Flug nichts davon zu merken. 0,1° , 0,4°...?
Bei mir sind es in der Nullposition auf dem einen Rotorblatt 0,1 ° am anderen -0,4°
=> 0,5 ° Differenz. Das dürfte z. B. schon zu viel sein...Zuletzt geändert von Norbert_1; 20.08.2013, 20:54.
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guenniwende
AW: Differenz im Anstellwinkel der Rotorblätter
ich gebs auf! der test würde natürlich mit der flugdrehzahl durchgeführt und wenn in diesem drehzahlbereich der spurlauf nicht stimmen würde, kann man es sehr wohl anhand der höhe der farbkleckse sehen. dynamik hin, dynamik her.
gruss guenni
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AW: Differenz im Anstellwinkel der Rotorblätter
findest du nicht das diese methode etwas aufwändig ist, blos wegen dem simplen blattspurlauf ?Zitat von guenniwende Beitrag anzeigenich gebs auf! der test würde natürlich mit der flugdrehzahl durchgeführt und wenn in diesem drehzahlbereich der spurlauf nicht stimmen würde, kann man es sehr wohl anhand der höhe der farbkleckse sehen. dynamik hin, dynamik her.
gruss guenni
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Shuttle ZXX
AW: Differenz im Anstellwinkel der Rotorblätter
Da musst du mit deiner Pappe aber schnell seinZitat von guenniwende Beitrag anzeigender test würde natürlich mit der flugdrehzahl durchgeführt und wenn in diesem drehzahlbereich der spurlauf nicht stimmen würde, kann man es sehr wohl anhand der höhe der farbkleckse sehen.
normalerweise ändert sich der Blattspurlauf nur bei Blattverstellung also entweder Zyklisch oder kollektiv Pitch. Keinesfalls kannst du dann bei 0° den Blattspurlauf am Boden mit Tinte messen. Zumindest stell ich mir das ziemlich hektisch vor 
Im Normalfall schwebt man vor sich (mit Abstand natürlich) und ein Kollege (oder selber) schaut von der Seite "in die Rotorfläche", dann wird bei bedarf ein Anlenkgestänge verstellt und nochmal geschwebt, wenn's nun passt ok, wenn es schlechter geworden ist selbes Gestänge in die andere Richtung verstellen.
So hat das bei mir bisher immer bestens funktioniert. Besser wie mit dem digital zeug, das ist teilweise schon ZU genau
Gruß
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AW: Differenz im Anstellwinkel der Rotorblätter
ich frag mich gerade wie man die Tinte bei Drehzahl auf die Blätter bekommt, oder wie man die Tinte davon überzeugt vor erreichen der richtigen Drehzahl nicht runter zu spritzen... alles in allem würde das bestimmt witzig aussehen...
If you can't explain it simply, you don't understand it well enough
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AW: Differenz im Anstellwinkel der Rotorblätter
Scherzkeks AN: Warum haltet ihr beim laufenden Rotor nicht einfach ein Stück Kreide hin? Wie beim achter an der Fahrrad Felge um Höhen Unterschiede ersichtlich zu machen.
:Scherkeks AUS
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elmar
AW: Differenz im Anstellwinkel der Rotorblätter
Wobei bei mir der Spurlauf im Flug perfekt stimmt, seit ich die Taumelscheibe mit der elektronischen Pitchlehre auf dem Tisch einstelle. Mit dem Augenmass war es vorher schon mal 3 Umdrehungen daneben, wie Du beim Treffen damals bemerkt hast.Zitat von Shuttle ZXX Beitrag anzeigenSo hat das bei mir bisher immer bestens funktioniert. Besser wie mit dem digital zeug, das ist teilweise schon ZU genau
Allerdings stimmt es schon: Ich komme mit der digitalen Lehre ohne Rechts-Links Gewinde nicht unter 0,3 Grad Abweichung. Hat mich einige Zeit gekostet, bis ich das auf dem Tisch aktzeptieren konnte. Im Flug ist diese Abweichung offensichtlich unproblematisch.
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AW: Differenz im Anstellwinkel der Rotorblätter
Ist bei mir auch so, je nach Heli 0,0-0,4 Grad Abweichung mit der digital lehre.
Das genaue Nullen ist gar nicht einfach. Grundsätzlich muss man einen Referenzpunkt am Heli möglichst nahme und 90 Grad zur HRW nehmen. Gut geeignet sind z.B. das obere Domlager (so denn da eine gleichmäßige Auflagefläche vorhanden ist) oder das Heckrohr. Mit speziellen Klemmvorrichtungen auch der Rotorkopf selbst.
Zum prüfen des Blattspurlaufs gibt es aber noch eine einfachere Methode.
Pitch auf 0 und nun beide Blätter parallel zueinander ausrichten.
Stimmt der Spurlauf, sind die Blattspitzen genau auf einer Höhe, und das bleibt auch so, wenn man den Rotor nun von Hand dreht.
Stimmt der Spurlauf nicht, gibt es einen Spalt zw. den Blättern.
Aber Achtung: Diese Methode belastet die Servos recht stark, also nicht zu lang optimieren.
Die Tintenmethode gibt auf jeden Fall eins...ne Sauerei
Zuletzt geändert von tobi -obu; 20.08.2013, 22:46.T-REX 600 ESP 'FBL',
E-Flite Blade 180 CFX, DX8
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AW: Differenz im Anstellwinkel der Rotorblätter
Aus dem Grunde legt man bei dieser Messung den Heli auf die Seite und läßt die Rotorblätter über die Tischkante nach unten baumelnZitat von tobi -obu Beitrag anzeigenAber Achtung: Diese Methode belastet die Servos recht stark, also nicht zu lang optimieren.
Es könnt' alles so einfach sein - isses aber nicht
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AW: Differenz im Anstellwinkel der Rotorblätter
Wenn im Stand ohne jede Belastung zwei Blätter grade zu halten die Servos stark belastet, was is dann hartes 3D mit einem 5kg Heli bei 2200rpm für eine Belastung für die Servos ? Teraultragigahart ?Zitat von tobi -obu Beitrag anzeigenAber Achtung: Diese Methode belastet die Servos recht stark, also nicht zu lang optimieren.
Banshee 850
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AW: Differenz im Anstellwinkel der Rotorblätter
Das parallele ausrichten geht gewaltig auf die Servos. Mit >500mm Blattlänge würde ich zu solchen experimenten nur raten, wenn die Blätter nach unten /der Heli.also an der Wand steht.
Solche turnereien sind Unnötig, so eine elektroNische Lehre kostet gerade mal 25 eur und ist jeden Cent Wert. Trotzdem schadet es nicht zu wissen, dass man pitch auch anders einstellen kann.
Es gibt auch ein tool, womit man ein Foto nimmt und dann dort den Winkel von Rotorwelle zu einem um 90grad geklappten Blatt misst. Ebenfalls sehr genau..
@Guenni.
Ein Tipp: nimm ein Stück (z.B. Neon orange) KlebeBand, bring es an einem Rotorblatt recht weit aussen an.
Jetzt siehst du sehr gut den Blattspurlauf ( ich hatte meine dslr mit fernauslöser mit 1/4sek Belichtungszeit auf Rotorebene neben dem Heli stehen.)
Meinen Kopf auf Rotorebene halten und drüberpeilen ist mir zu gefährlich. Zumal ich da echt nahe ran muss...
Dachlatte: lies mal im Physik buch.. hebelgesetze.
Zu theoretisch?
Dann halt doch mal ein 700er Blatt an der Wurzel für 1 min waagrecht fest.Zuletzt geändert von Almigurt; 20.08.2013, 23:01.
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AW: Differenz im Anstellwinkel der Rotorblätter
Mal kurz was zur Servobelastung: Die Servos werden von der Kraft her schon gut belastet, aber nicht so stark wie bei 3D. Hattens mal ausgerechnet.
Dafür sind die Belastungen im 3D meist nur kurz.
Und der Fahrtwind fehlt, daher werden sie warm.
Wenn man auf dem Platz oder so den Spurlauf mal schnell prüfen will, verwende ich die Methode gern. Ansonsten die Pitchlehre. Im Schwebeflug den Rotor auf Augenhöhe in meiner Nähe zu haben, ist mir zu riskant.T-REX 600 ESP 'FBL',
E-Flite Blade 180 CFX, DX8
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AW: Differenz im Anstellwinkel der Rotorblätter
Habe ich. Das is trotzdem keine wirkliche Belastung für ein Servo im Vergleich zu 5 Minuten hartem 3D mit einem 5kg Heli und 2200rpm.Zitat von Almigurt Beitrag anzeigenDachlatte: lies mal im Physik buch.. hebelgesetze.
Zu theoretisch?
Dann halt doch mal ein 700er Blatt an der Wurzel für 1 min waagrecht fest.Banshee 850
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AW: Differenz im Anstellwinkel der Rotorblätter
ßhm, die Methode "Blätter parallel klappen" dient NICHT zur Einstellung des Spurlaufs, damit kann man lediglich Nullpitch und Maximalpitch ermitteln. Wie schon geschrieben, wird der Spurlauf entweder mit Pitchlehre oder mittels Helfer und Testflug ermittelt bzw. korrigiert.
Gruß
ThomasCEs könnt' alles so einfach sein - isses aber nicht
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