Entweder die Madenschraube ausbohren oder, wenn das nicht geht, Ritzel beidseitig mit einer Metalltrennscheibe schlitzen bis zur Welle. Dann fallen die beiden Hälften ab und die Welle bleibt erhalten.
Linksausdreher wird bei den kleinen Schräubchen wahrscheinlich schwierig.
T-Rex 250, 450, 600, Bell 212 Twin Jet, Three Dee V4, MP V91, TDR, TDR 2, TDF, TDS, TDSF
Auf dem Bild ist ja rechts oben die Glocke, da musst dann von oben nach unten die Welle durch treiben! Willst ja nicht die komplette Welle nach oben durch treiben...
Hast Du es schon gemacht?
Ich würde es nicht so machen, schon gar nicht schlagen, da könnte sich der Glockenboden verbiegen oder sich die Magnete lösen.
Es gibt eine viel einfachere Lösung wo Du wahrscheinlich sogar das Ritzel wiederverwenden kannst.
Nim ein einfachen Winkelinbusschlüssel eine Nummer größer als normalerweise für die Madenschraube üblich ist und schneide das kurze Ende ab.
Schleife ihn wie einen Bleistift an, nur flacher und sechseckig, wobei es nicht darauf ankommt ein sauberes Sechseck zu schleifen.
Jetzt an der Stirnseite so viel abschleifen, das er so gerade eben oben an der Madenschraube ansetzt aber nicht reingeht.
Jetzt die Madenschraube z.B. mit einem Lötkolben erhitzen um die Schraubensicherung anzulösen.
Jetzt das Ritzel irgendwo auflegen und den angeschliffenen Imbusstift in die Madenschraube einschlagen.
Jetzt kannst Du mit einer Zange oder wie ich mit einem Bohrfutter den Imbusstift mit etwas Druck auf ihn drehen und die Schraube lösen.
Das mache ich sogar mit Schrauben bei einem 250er und habe so bisher jede noch so vernudelte Schraube gelöst.
In Bildmitte einen für Heckblatthalter vom 250er T-Rex
Habe mir diese in Metrisch und Torx gekauft. Und muste seitdem niemehr eine Schraube ausbohren oder heraus operieren Außerdem sieht man noch keine Abnutzung des Sechskant, außer das die schwarze Färbung vom vergüten abgeht.
Schau dir mal dein Schlüssel an mitdem du vorher versucht hast die Made zulösen, der ist vorne bestimmt schon etwas rund am Sechskant.
Außerdem kann es nie schaden sich mal ein schlüsselsatz in Zoll/Imperial zukaufen, da sind die Sechskant meist einen ticken größer...
Aber nicht wundern für alle 3 Schlüsselsätze von dem obrigen wärst du knapp 60€ los...
Radikal G20FBL
800er Heli 3-Blatt (Eigenbau)
MZ-24 Pro
Per Dremel einfach das Ritzel im Bereich der Schraube aufschlitzen. Dann fällt das Ritzel ab.
Aber doch nicht die Welle kappen. Dann braucht man eine Welle und das Ritzel ist damit trotzdem nicht gerettet.
Das beste ist aber zu wissen was eine Madenschraube verträgt bevor sie rund dreht. Und wenn sie nicht kommt nicht einfach weiter würgen. Das Ritzel dann lieber mit einem kleinen Brenner heiß machen. Dann kommt die Made ohne rund zu drehen. Aber dafür ist es ja nun zu spät.
Ich würde das Ritzel erhitzen, wegen Schraubensicherung, dann denn Inbusschlüssel mit einen Tropfen Harz in die Madenschraube einkleben. Aushärten lassen und probieren ob du so noch genug Drehmoment übertragen kannst, hat bei mir schon öfters funktioniert.
Hab in so einem Fall, nen Inbusschlüssel per Laser von nem Kollegen dran schweißen lassen, ging auch wunderbar. Also Madenschraube und Inbus quasi miteinander verschweißt, dann konnte ich die Madenschraube ganz einfach lösen.
Ich habe es mal mit 2K Kleber versucht, ging gut !
Außerdem kann es nie schaden sich mal ein schlüsselsatz in Zoll/Imperial zukaufen, da sind die Sechskant meist einen ticken größer...
Kann ich bestätigen. Mein Bitkasten hat einen üblichen 1,5 Innensechskant, wie sie auch die metrischen Innensechskant-Streckschlüsselsätze haben, der hier nun versagt. Zusätzlich finde ich einen zölligen Bit mit 1/16-Aufschrift, der wirklich etwas größer ist (25,4mm/16=1,588mm). Wenn der Innensechskant noch nicht zu rund ist, greift der dann oftmals noch.
Danke Leute für sämtliche Tipps! (außer vielleicht das mit dem Superman )
Hatte gestern noch keine Zeit, heute werd ichs mir mal ansehen.
Das Ritzel muss ich übrigens nicht retten, muss eh ein anderes drauf nach der Operation!
Hab die Madenschraube bzw das Ritzel nochmals stark erhitzt!
Dann den Hammer genommen und die spitze Seite unters Ritzel gedrückt und runter gehebelt!
Am Ende die Zange genommen und endlich war das Ritzel herunten!
Ich hoffe du hast dir mit dieser Hebelaktion nicht den Motor verzogen.
Hier gab es so viele gute Tips und dann überlegst dir selbst die denkbar schlechteste Variante.
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