Hallo Leute,
hat von Euch schon einmal einer M-Blades bzw. andere Alublätter gekürzt ?
Das Kürzen an sich ist ja kein Problem, von Interesse ist für mich das Verschließen der dann offenen Blattspitze.
Lässt sich der "Verschluß" von M-Blades entfernen und am gekürzten Blatt wieder anbringen?
ßber Erfahrungsberichte, Ideen und Vorschläge würde ich mich sehr freuen
Hallo Michael.
Eigene Erfahrungen dazu habe ich bisher nicht, aber würde mich auch über entsprechende Rückmeldungen freuen.
Hast Du schon mal M-Blades selbst zu dem Thema kontaktiert? Schließlich werden die Blätter dort ja in der Weise gefertigt. Ich könnte mir schon vorstellen, dass es entweder die Stopfen als Ersatzteil gibt, oder die Blätter beim Hersteller entsprechend modifiziert werden können.
um zu testen ob dies geht, wären mir meine M-Blade zu teuer
Für den Test nehme ich ein verbeultes Blatt das ich noch hierliegen habe.
Aber das reicht nur für einen Versuch, deshalb frage ich ob Jemand Erfahrungswerte über die beste Vorgehensweise hat.
Die längeren werde ich erst bearbeiten, wenn ich sicher bin dass es auch 100 %ig gut klappt.
Ich würde mir auf jeden Fall eine Vorrichtung bauen.
Holzbrett auf Kappsäge befestigen und 5mm Schraube als Anschlag, das die alle genau gleich lang werden.
Die Endkappen wirst du vermutlich wirklich Drucken und Einkleben müssen.
Glaube nicht dass du die Einzeln erwerben kannst.
Hier kommt es auf das Material an. Klebefähig und am Besten nicht Winddurchlässig.
.....die Blätter abformen und dann die richtige länge produzieren....dann stimmt wenigstens das Blattgewicht und der Schwerpunkt.
Also deswegen brauchst du dir sicher keine Gedanken machen.
Der Aufwand für Abformen und laminieren/auswiegen - hast du das schon mal gemacht? - steht in keinem Verhältnis zum einkürzen.
Dass man das besser nicht mit der Puksäge unde dem Blatt zwischen den Knien macht dürfte jedem klar sein.
Wobei ich mit Puksäge tatsächlich mal auf einem Flugplatz im Urlaub ein NHP Blatt entsprechend eingekürzt habe. ßbrigens ergab das exakte Auswiegen zu Hause dass das perfekt gepasst hat mit der ambulanten Methode.
Ich würde sie sauber einkürzen und hoffen dass ich dann die Abschußkappen ausschlagen und weiterverwenden kann.
Dazu würde ich ein paar minimale Kerben mit dem Dremel im Bereich der Klebefläche schaffen und mit UHU Endfest verkleben.
Da Michi ein Probeblatt hat ist das Risiko gut überschaubar.
Also deswegen brauchst du dir sicher keine Gedanken machen.
Der Aufwand für Abformen und laminieren/auswiegen - hast du das schon mal gemacht? - steht in keinem Verhältnis zum einkürzen.
...ja...das habe ich das schon mehrmals gemacht. ....habe auch schon Rotorblätter 3d gedruckt, abgeformt und laminiert....
Prima, dann kennst du ja den materiellen und zeitlichen Aufwand.
Das kürzen der Blätter und einbringen der Endkappen geht bequem zwischen Sonntagsfrühstück und Mittagstisch mit einem finanziellen Aufwand unter 5 Euro.
Das würde Angela wohl als alternativlos bezeichnen...
Hallo Gerd,
was war das für eine Größe und hat das funktioniert.
Da bin ich ein wenig Skeptisch und kann mir das gar nicht so recht vorstellen dass da hält.
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