es liegt nicht an dem ßquatorialen Flächenmoment, sondern daran daß du die Neutrale Faser (insofern es die beim Rohr gibt) nach außen gelegt wird. D.h. die mittlere Zugkraft aufgrund der Biegebelastung wird auf einem Größeren Durchmesser aufgenommen. D.h. der Hebel ist größer...
Zumindest hab ich das so im Kopf noch ausm Studium... ;-)
Gruß Sebastian
Erhlich gesagt, du verwirrst mich.
Wenn es nicht am Flächenmoment liegt, habt ihr aber eine andere Art die Biegesteifigkeit auszurechnen die mir nicht bekannt ist.
Aber wenn du die neutrale Faser an den rand legst, bedeutet das für mich das ihr die am Rand Wärmebehandelt habt.
Ich müste in dem fall die Flächen neu integrieren, wegen verschiebung der theoretischen axialen Achse.
Würde ich in dem Fall dann aber trotzdem nicht machen da Flächenmomente nicht Materialabhängig sonder nur von der Geometrie und der isses scheiss egal wie ich mein Koordinaten system da rein lege (solang ich in den richtigen grenzen integriere).
Nächste spanisch, dein Hebel ist größer, also brauch ich auch weniger Kraft zum biegen. In wie weit ist dann eine Hohlwelle biegesteifer als eine Vollwelle wenn ich mit dem größeren Hebel der Hohlwelle weniger kraft brauche zum biegen... ?
PS: Studium liegt bei mir auch eine weile zurück. Vielleicht solte es mal einer aufklären der richtig Ahnung hatt.
PS2: Warum solte ein Rohr keine neutrale faser haben ?
Mfg Thomas



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