Alouette II für 200er Größe - 3D-Druck
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Habe mich gestern und heute nochmal mit den Tiefziehvorlagen beschäftigt.
Die Vorlagen mit Spritzspachtel überzogen - dann mmit 400er nass geschliffen und am Ende noch poliert.
Danach die Reste der Politur mit Seifenwasser abgewaschen und mit einem frischen poliertusch trocken gerieben.
Unterschied sieht man auf dem Bild :-)
ohne-Nacharbeit-mit-Nacharbeit.jpg
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Eines würde mich echt interessieren: passt ein neuerer m2 v3pro auch in den Rumpf?
vom Gefühl her finde ich persönlich, fliegt der Pro viel besser als die älteren Evos.
lgBo105, 2x Jetranger, Bell212, Ecureuil, Lama, Logos, Specter, Omp M2
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Man muss sich überlegen wie man einen Scaler fliegt - und sind dafür alle neuen Möglichkeiten wichtig und sinnvoll?
Man fliegt gemütlich über die Wiese dreht ein paar Pirouetten, schwebt in alle Richtungen, starte und landet.
Das ist mit jedem der Helis, die in den letzten 5 Jahren raus gekommen sind - locker und leicht machbar.
Es ist die Übung, die einem das ermöglicht - immer wieder Gegenschweben - Pirouetten nach allen Seiten - das ist der Schlüssel zum Erfolg - weniger ein "neuer" Heli.
Der Drops in der Entwicklung ist aktuell gelutscht - die FBL´s etc. sind ausgetüftelt - aber es werden z.B. neue Prozessoren verwendet, die angeblich alles schneller machen und wir das unbedingt brauchen.
Wenn wir unsere eigenen Helibestände anschauen - dann können wir nicht mal annähernd die Möglichkeiten der "alten" Helis nutzen - stattdessen hüpfen wir auf den nächsten Zug auf - in der Hoffnung damit die Abkürzung zum perfekten Helipiloten zu finden.
Übung- Übung und sich mit den Möglichkeiten zu Abstimmung des Setups auseinandersetzen - das ist, meiner Meinung nach, der Schlüssel.
Zur Frage ob der Pro in die Alu passt - Nein.
Weil die Servoanordnung mit den schräg gestellten Servos - den Heli breiter macht - und somit in das Chassis nicht rein passt.
Was ich ja mache, um genau davon unabhängiger zu sein - ich drucke mir meine Chassis und behalte die schlanke Scaler Anordnung der Servos bei.
Dabei kann ich verschiedene Servos verwenden (nehme aber meist die PTK Servos)
Eine längere Welle muss ich be der ALU eh machen
Motoren gibt es ja auch genug (vom Originalen bis zum T-Motor)
Beim FBL kann ich dann auch auswählen - aktuell fliege ich das FBL vom Goosky S2 Ultra mit Rotorflight
Den Regler habe ich auch vom S2 Ultra im Einsatz
Da ich ja viele Teile des Originals (OMP oder Goosky) im Scaler nicht brauche, macht diese Variante mit dem Chassis, für mich Sinn
Das sind lediglich meine Gedanken zum Thema - Modellbau lässt viele Möglichkeiten zu - es muss einem persönlich zusagen, gefallen und Spaß bereiten.
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Der EVO MK2 hat ja ebenfalls das OFS3, und das ist die Basis welche ich für meine Modelle hernehme.Zitat von steveman Beitrag anzeigenEines würde mich echt interessieren: passt ein neuerer m2 v3pro auch in den Rumpf?
vom Gefühl her finde ich persönlich, fliegt der Pro viel besser als die älteren Evos.
lg
Schaue auch auf günstige M2, und spendiere das OFS3. Ist billiger und macht absolut Sinn.
In Zukunft gibt es evtl nur den M2 Sport mit derselben Servo-Anordnung wie beim PRO - demnach nicht immer für Scale passend. Je nach Rumpf kann man entscheiden....
Also für zukünftige Scale Modelle - entweder M2 EVO MK2, oder das Chassis vom Berthold.
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Habe die Teile zusammen um mir noch eine ALU aufzubauen - diesmal die AS 371.
Verbesserte Transparenz bei den Scheiben
Diesmal lackiere ich die Nylon Teil in nato green
Landegestell sauber geschliffen und lackiert
Felgen der Räder lackiert
Turbine sieht diesmal auch etwas mehr Schleifpapier und Farbe
Ansonsten auch wieder die Komponenten vom S2 Ultra mit gedruckten Chassis
Dreiblattkopf mit 111er Welle
AS371-01.jpg
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immer ein wenig am Optimieren - die Turbinenteile reduziert - durch Körper zusammen fassen - von 12 auf 7 Einzelteile
Turbine-Teile-Reduzierung.jpg
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jetzt einige Verbesserungen an den Turbinenteilen im CAD gemacht - manche Wandungen waren zu dünn und Teile ließen sich nicht sauber ineinander schieben und verkleben.
Ich habe beim Bemalen auch gemerkt, dass die Lufteinlässe getrennt vom Mittelteile bleiben müssen - da es sonst nur unsaubere Kanten beim Lackieren gibt - so kann man das Mittelteil anmalen und die Lufteinlässe, die ja weiß bleiben, einfach nachher ankleben.
Am Ende sind es wieder mehr Einzelteile allerdings vereinfacht und verbessert im Handling/Zusammenbau.
AS371-07.jpg
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Scheiben einkleben.
Hier handelt es sich ja bei den Rahmen um Nylon Material, dafür habe ich einen Kleber gesucht der die Oberfläche leicht anlöst, transparent austrocknet und flexibel bleibt.
Sekundenkleber scheidet komplett aus - ergibt Dämpfe, die eine Scheibentrübung hervorrufen können und ergibt keine haltbare Verbindung mit dem Nylon.
Mein sonst verwendeter Scheibenkleber (window glue) geht so lala - mir ist aber der Bindulin Weich Plastik Kleber über den Weg gelaufen und der bringt alle Eigenschaften mit, die ich für die Klebungen an der Alouette benötige.
Links die fertige Türe - rechts die aktuelle Klebung
AS371-09.jpg
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Mir gefällt Dein Alouette Model besser wie die BO105. Liegt aber nicht an Dir.
Ich finde der Rotorkopf und der Heckrotor passen so viel besser zum Model so wie Du es jetzt bei der Alouette gemacht hast.
Gefällt mir so richtig gut und sieht aus wie eine kleine Alouette.
Normal bin ich aber eher BO105 Fan.Nimbus 550 / T-Rex 500X / T-Rex 450L / Goosky S2 & S1 / (M2 Evo, M2 Explorer, M1, XK K110)
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Danke - ja die Alouette ist gut geworden - habe ich in 55 Tagen von der Zeichnung bis zum fertigen Modell mit Erstflug durchgezogen.
Bei der Alouette II konnte ich von all meinen Erfahrungen, mit CAD, 3D-Druck, eigenes Chassis, modernes FBL, ESC, richtig profitieren und diese auch voll einsetzen.
Jetzt geht es weiter mit der Beleuchtung
AS371-10.jpg
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