Ich hab da keine Fragen zu. Ein Kabel is zuwenig, Linus schreibt selber das es da Spannungsabfall gibt. Wenn ich 95€ für ein BEC ausgebe möchte ich im Gegenzug eine stabile Spannungs- und Stromversorgung.
Die hier verwendeten Servos sind kein Spielzeug, die kommen normalerweise in einem 700er zum Einsatz. Die sind schnell und stark, das bedeutet viel Strom. Das funktioniert vielleicht in einem leichten Logo 550, je nach Flugstil. Man kann sie ja mit 6V laufen lassen, das verringert den Strom.
Die Spannungseinbrüche kommen von der zuschwachen Steckverbindung, gerade da es nur eine ist...der stecker ist das Nadelöhr und alles andere als für 18A ausgelegt.
Hat das mal jemand geteste da 15A über den stecker zuziehn?
Es ist natürlich was anderes wenn man 18A auf 2-3 dieser Stecker verteilt...
Ich habe jetzt sehr viele Beispiele bekommen wie ich die Stromversorgung lösen könnte.
Eigentlich wollte ich aber nur wissen ob es bei meiner Konfiguration Probleme geben wird????
Wegen der Ausfallsicherheit der Komponenten sollte es doch so sein, dass ich mit meinem Setup auf der sicheren Seite bin weil beide BEC's unabhängig voneinander arbeiten.
D.h. wenn eines ausfällt arbeitet das zweite einfach weiter und ich sollte im Notfall eine Warnmeldungen auf der Funke erhalten.
Wegen der Kabel mache ich mir auch keine Sorgen weil bei zwei BEC's auch zwei Kabel in das FBL kommen.
Einen zusatzakku für die Empfängerstromversorgung möchte ich nicht weil ich so wenig Aufwand wie möglich beim wechseln haben möchte.
Entscheidend ist aber ob die BEC's Rückströme abkönnen. Meistens must man am Regler das rote Kabel vom Stecker herausnehmen damit über das ext. BEC kein Strom in das Regler Bec' kommt. (dann ist aber das Regler BEC "deaktiviert")
Wenn du beides nutzen willst must du jeweils eine Diode einlöten die aber auch bis xxx Ampere ausgelegt ist. Am besten vor jedes BEC, außer der Hersteller sagt das man 2 Bec Parallel betreiben kann. Normal kommt da Strom raus und nicht rein...
Dann solltest du aber auch noch 1 oder 2 Kondensatoren verbauen um Rückströme aufzunehmen, diese aber dann vor den Dioden verbauen. Solche Rückströme können zu Empfänger-Störungen führen oder reset vom FBL. Ganz Kritisch bei HV-Servos da die dann weit über die 8,4V zurück feuern können und das schon am Limit des Empfänger liegt...
Das liegt dann an diese "Rechteck-Spannung". Bei jedem Ausschalten
Was in der Grafik leider nicht dargestellt wird ist der Peak der beim abschalten vom Motor zurück kommt...
Wenn Du einerseits sicher sein möchtest, das der zur Verfügung stehende Strom ausreichend ist, andererseits jedoch vermeiden möchtest, das die Servos Störungen verursachen ( wg. der Rückströme ) und damit die Empfänger- bzw FBL-Stromversorgung gefährdest, dann mach es doch ganz pragmatisch.
Versorge Empfänger und FBL über das Reglerinterne BEC. Es reicht dafür ja ganz locker.
Die Servos versorgst Du mit dem LV² BEC ( reicht dafür auch ganz locker ).
Und schon ist die Welt in Ordnung. Das BEC-Guard brauchst Du dann nicht.
Sollte es im Extremfall mal kurz dazu kommen, das auf der Servoleitung die Spannung mal einbricht, so ist dadurch ein Reset des Empfängers oder des FBL´s ausgeschlossen, da sie ja von woanders konstant versorgt werden.
Rückströme der Servos landen nicht mehr an Empfänger und FBL, und alles wird gut.
Mach es nicht komplizierter als nötig ( KISS Prinzip ).
Servos direkt aus einem 2s Lipo, oder 2s Life, betreiben.
Psst, wohin denn dann mit dem überschüssigen Budget? :-))
Die Lösung ist natürlich immer noch die einfachste, beste und sicherste Stromversorgung.
Sarkassmus an:
Da sie aber nur 10 - 15€ ( ca. ) kostet, kann sie schon mal nicht gut sein.
Und da sie u.U. 50 Gr. schwerer ist ( ca. ) ist sie auch für die meisten 3D Flieger völlig inakzeptabel, weil das Mehrgewicht die Performance eines 700er Highclass Helis auf das Niveau eines Coax runter zieht.
( Sarkassmus aus )
Meistens must man am Regler das rote Kabel vom Stecker herausnehmen damit über das ext. BEC kein Strom in das Regler Bec' kommt. (dann ist aber das Regler BEC "deaktiviert")
Geht bei fast allen Reglern, wobei die Betonung auf "fast" liegt, wie ich kürzlich selbst leidvoll erfahren durfte. Es gibt auch Regler-BEC´s, die das nicht mögen und dann ( unbelastet ) abrauchen.
Wenn Du einerseits sicher sein möchtest, das der zur Verfügung stehende Strom ausreichend ist, andererseits jedoch vermeiden möchtest, das die Servos Störungen verursachen ( wg. der Rückströme ) und damit die Empfänger- bzw FBL-Stromversorgung gefährdest, dann mach es doch ganz pragmatisch.
Versorge Empfänger und FBL über das Reglerinterne BEC. Es reicht dafür ja ganz locker.
Die Servos versorgst Du mit dem LV² BEC ( reicht dafür auch ganz locker ).
Und schon ist die Welt in Ordnung. Das BEC-Guard brauchst Du dann nicht.
Sollte es im Extremfall mal kurz dazu kommen, das auf der Servoleitung die Spannung mal einbricht, so ist dadurch ein Reset des Empfängers oder des FBL´s ausgeschlossen, da sie ja von woanders konstant versorgt werden.
Rückströme der Servos landen nicht mehr an Empfänger und FBL, und alles wird gut.
Mach es nicht komplizierter als nötig ( KISS Prinzip ).
Die von dir beschriebene Variante scheint mir aber noch komplizierter zu sein.
Außderdem hast du offensichtlich die Frage nicht verstanden!!!
Und zum Beiträge-sammeln such dir bitte einen anderen Thread aus.
Die von dir beschriebene Variante scheint mir aber noch komplizierter zu sein.
Wär vielleicht für nen Scale - Heli, wo man genügend Platz hat interessant. Man braucht ja noch für für die Servos nen Stromverteiler. Wenn ichs richtig verstanden habe, muss man dann ja von den Servos noch das Signalkabel auspinnen, da hat man gleich das doppelte an Servosteckern. Für nen Trainer, wo das saubere Verkabeln so schon teilweise schwer fällt, nicht das optimale wie ich finde.
"Ausspinnen" musst Du da gar nichts, und es kompliziert ist es auch nicht. Es geht ganz einfach und macht auch verkabelungstechnisch überhaupt kein Problem.
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