...ich habe auch schon zwei Helis über ein bekanntes Auktionshaus verkauft und via DHL/Deutsche Post verschickt. Da ich zwar nichts verkauft habe, was nicht auch den Tatsachen entsprach, ich aber leider auch mit "so einem Käufer wie hier beschrieben" rechnen musste, habe ich alles fein säuberlich dokumentiert. Den kompletten Heli aus allen Lagen fotografiert - insbesondere die Mängel, sämtliche Zubehörteile dann zusätzlich. Dann den verpackten/gepolsterten Heli, dann nochmal den in der Lieferungskarton verpackten Heli und schließlich das verpackte Paket und auch das Gewicht dokumentiert. Beim Verkauf habe ich wie gesagt darauf geachtet, dass alles wahrheitsgemäß der Verkaufsbeschreibung entsprach - so erspart man sich anschließende Diskussionen. Sollte die Gegenseite gegenteiliges behaupten, kann ich den Bilderpool ziehen und beweisen, wie der Zustand des Helis zum Verpackungszeitraum war. Das Gleiche gilt auch für die Akkus, die ich gebraucht ohnehin nie von privat kaufen würde - aber verkaufen, warum nicht!? Auch deren Zustand kann dokumentiert werden, am Besten mit angeschlossenem Lipotester und lesbarem Display abfotografieren und los gehts. Wenn im Nachhinein Blähungen behauptet werden, kann das so widerlegt werden. Und wenn die Gegenseite die Akkus wegwirft, kann sie auch nicht beweisen -auch nicht mit Anwalt-, dass diese einen Mangel hatten. In Sachen Akkus würde ich auch nichts unternehmen. Zukünftig würde ich bei entsprechenden Verkäufen Artikelbeschreibungen so genau wie es nur irgend geht einstellen. Es geht ja nicht nur darum, einen Käufer zu angeln - sondern einen Käufer, der mit dem leben kann, was der Heli ggf. an Mängeln hat, wenn er ihn schon fast zum halben Preis bekommt =;-)
Außerdem muss in der Artikelbeschreibung die Rechtslage deutlich werden - also Verkauf von Privat ohne Garantie&Co.
Du kannst ja anbieten den Kauf rückgängig zu machen - wie die Gegenseite dann die fehlenden Akkus ersetzen will, da wäre ich ja mal gespannt

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