Naja, wenn ich mir die neusten Funken anschaue, da ist der Lapi schon mit eingebaut, Touchscreen, Sprachausgabe, was noch fehlt ist der direkte Facebook-Zugang.
Piloten im Wandel der Zeit?
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Itzehoer
AW: Piloten im Wandel der Zeit?
Naja, wenn ich mir die neusten Funken anschaue, da ist der Lapi schon mit eingebaut, Touchscreen, Sprachausgabe, was noch fehlt ist der direkte Facebook-Zugang.
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AW: Piloten im Wandel der Zeit?
IchZitat von Andreas Perzl Beitrag anzeigenWer kann heute noch ein Betriebssystem installieren, wer weiß noch wie ein Rechner aufgebaut ist. Hat Ahnung von Bits und Bytes, BIOS, Interrupts, Stack etc.
D
Ich bin auch ein kompletter sim-verweigerer und bastle auch gerne (wie oft habe ich meinen mcpx ohne Grund auseinander gebaut... ). Ich würde deshalb auch jeden heli selbst zusammenbauen und reparieren. Ich finde das geht gar nicht, dass Leute ihren fertigen 700er RTF kaufen.
Alleine schon aus Verantwortung sollte man seinen heli selbst zusammenbauen damit man sicher ist, dass er auch mit Loctite gesichert wurde. Ich glaube kaum dass die "RTF-Fabriken" es da so genau nehmen.
Ach ja: ich bin 18, und fliege mal eher scale mäßig und mal eher 3D, immer so wie ich Lust habSAMUD OSD - Custom Kiss OSD | FB-Gruppe
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AW: Piloten im Wandel der Zeit?
Hallo,
also den Satz sollte man überdenken...Zitat von samu Beitrag anzeigenAlleine schon aus Verantwortung sollte man seinen heli selbst zusammenbauen
Bin mir nicht so sicher, ob das wirklich SICHERER wäre, wenn JEDER seinen Heli selbst zusammengebaut hätte.
Ist wohl ganz gut für Viele, dass es die Dinger auch RTF aus der Packung gibt.
Gruß,
Walter
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AW: Piloten im Wandel der Zeit?
...also es gibt sicher 1000 verschiedene Meinungen und das ist auch gut so!
Ich gehöre mit meinem Baujahr 71 wohl auch eher in den hinteren, mittleren Altersbereich.... schon alleine daher, da ich mich erst Seit 1,5 Jahren aktiv mit Helis beschäftige....
Angefangen hat es allerdings bereits 1985, ich baute den Uhu, dann den Graupner Charter, und dann einen von Technikoll- Nitro Flächenflieger. Alles als Bausätze- schön aus Balsaholz und alle Rippen etc. einzeln zusammen kleben und mit Folien bespannen.
Motore gefühlsmässig einstellen und fliegen.....
nach einem Crash (was Gott sei Dank nicht soooo oft vorkam) wurde wieder nach Bauplan neu gebaut und weiter gings.
Holz gabs im Nachbarort (3km) und wenns mal etwas technisches war, dann musste man mit der S-Bahn ne 3/4h ins Spezielle Modellbau-Fachgeschäft fahren.....
Helis fand ich seinerzeit schon faszinierend, aber unereichbar, allein zwecks der Kosten!
Dann begann langsam das Arbeitsleben anhand der Ausbildung.
Die Freizeit wurde somit deutlich knapper, die Interessen änderten sich ebenso.
Man wurde mobiler und man nutzte nun die Freizeit berufsbedingt später und kurbelte anderweitig "die Wirtschaft" an. Disco, Billard, etc.....
Zwischendrin kam mal wieder ein Anflug von Lust auf Modellbau.
Nitros haben mir schon immer gefallen und so kam es, dass ich zu meiner Elektro-RC-Car-Flotte mir noch 2 Benziner zulegte.
Das ganze schlief dann aber auch schnell wieder ein.
Ende vorletzten Jahres sah ich ein Video bei YouTube von einem heftigen 3D-Zappel-Heli und war schon sehr fasziniert, wie man einen (Modell-)Heli so wahnsinnig typfremd durch die Luft bewegen kann....
Das hat mit der Realität ja nun garnichts mehr zu tun dachte ich.
Airbusse und Jumbos fliegen auch keine Flips oder Loopings.....
NichtsdestoTrotz lies mich das Thema Heli aber nicht mehr los.
Somit schaute ich mir immer wieder Videos bei YouTube an und infizierte mich immer weiter..... die Faszination aus den 80ern war wieder da und wirde immer stärker.
So, nun musste ein fertig fliegender Heli her....
Bei Onkel Gobelus wurde ich fündig- seine Videos mit seinen flotten Sprüchen gefielen mir und kaufte dort meinen ersten F645 von MJX.
Crashresistent mit steiler Lernkurve wurde vorausgesagt.
Dem war tatsächlich so und trotz verschiedener, sehr vieler Abstürze ging relativ wenig kaputt.
Und diese Teile, die kaputt gingen wurden getauscht und man lernte somit auch langsam die einzelen Teile und Aufgaben selbiger näher kennen.
Daher wollte ich auch ein RTF-Modell, da ich überhaupt keinerlei Ahnung von Helis hatte und auch keiner mehr in meinem Bekanntenkreis Modellbau betreibt.
Und somit wollte ich zumindest erst einmal das Fliegen erlernen und vielleicht somit nach&nach das technische KnowHow aneignen.
Und so kam es auch, dass ich mir den 450er Blade als RTF gekauft habe, ich aber überhaupt nicht zurecht kam. (er war mir zu zappelig oder war evtl nicht richtig eingestellt) Also verkaufte ich ihn wieder.
Ich habe 40km entfernt von mir eine Heli-Flugschule besucht und mir ein paar Akkuladungen einen Fluglehrer genommen und mit Lehrer-Schüler-Betrieb das Schweben mit einem 500er Rex erlernt.
Ich war so positiv überrascht über die "Gutmütigkeit" eines 500ers sodass ich mir einen 500er RTF bauen lies. Eben aus dem alten, leidigen Grund, da ich noch keinerlei Ahnung von der Mechanik hatte und ersteinmal das "fliegen" erlernen wollte und dann nach&nach mit jeder (crash)Reparatur mich umfassender mit dem Heli und seinen Komponenten beschäftigen werde.
So, nun klappt mittlerweile das Schweben ganz gut, im Moment werden schon langsam 8er erkennbar, und Quadrate gehen auch schon ganz gut.
Was ich nur damit dagen will, ist dass es wahnsinnig schwierig für einen nicht mehr 20jährigen ist, mit diesem superschönen Hobby zu beginnen.
Ich meine, wenn man (ausser den Foren
) komplett auf sich alleine gestellt ist.
Mit Empfindlichkeitseinstellungen etc. ist das schon so ne Sache.
Vereine gibt es laut Internet so in der Umgebung von 30-50km in meiner Nähe 3 Stück,
halte mich aber noch zurück, da mich derzeit noch die Aufnahmegebühren von €200- €300 und die zusätzliche Jahresgebühren von ca €200.- noch abschrecken.
Vorort wären bestimmt die richtigen Leute, die mir Tipps für den Anfang geben könnten, aber die "Kollegen" habe sicher besseres zu tun, als fortgeschrittenen Beginnern wie mir ständig helfen zu müssen, bzw. beratend zur Seite stehen.
Bücher habe ich mir schon im Herbst gekauft und mich belesen.
Fachbegriffe kenn ich jetzt auch schon eine Menge und verstehe nun schon etwas vom Hintergrund der Technik&Mechanik!
Ich finde es nur erstaunlich, dass es immer wiederscheinbar Naturtalente gibt, die nach 2 Monaten Heli-Erfahrung (also Anfänger) bereits super den Rundflug und leichtes 3D mit CP-Helis hinbekommen......
Mein Ziel ist nicht die schnelle Heizerei, sondern der gemütliche Scale-Flug mit dem Wissen der Einstellerei- sei Mechanik oder Elektronik....
Geduld habe ich, die Crashs werden deutlich weniger und mir ist bewusst, dass es noch einige Zeit in Anspruch nehmen wird, bis alles perfekt klappt....
Mit dem SIM bin ich auch am üben (Reflex XTR). Nun habe ich mir den RealFlight 7 geholt, aber das packt mein 4 jähriger Laptop nicht mehr (ruckelig, trotz runterschrauben)
So, nun vielen Dank für eure Geduld....
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AW: Piloten im Wandel der Zeit?
Hallo,
ich habe mir das Ganze durchgelesen. Zu 90% wird hier vom Herzen gechrieben.
Als vielleicht Denkanstoß.
Seit ich mir vor ca. 5 Jahren meinen Jugendtraum RC-Heli fliegen erfüllte, bin ich jetzt von dem ganzen Drum Herum etwas ernchüchtert und habe meine schönen Erlebnisse mit der Natur und den Fußgängern die man so trifft und teilweise auch kennen lernt.
Seit ich Heli fliege, höre ich immer nur du musst 3-d fliegen
Inakzeptanz von Flächefliegern, auch leider selber erleben müssen
immer dem Druck ausgesetzt zu sein höher, weiter, schneller
Als "Nicht 3 D Flieger" nicht ernst genommen zu werden.
Beispiel:
Ich fliege u.a. einen T REX500 dabei habe ich 3 mal eine schwergängige Taumelscheibe fesgesellt. Habe dann meinen Händler (fliegt fast 3 d) darauf angesprochen. Seine Aussage, mein Helisei vermurkst. Nach langer Recherge und einem Telofonat mit einem Taumelscheibenspezialist wurde mir dieses Problem bestäigt und auch erklärt.
USW, pp etc
Wenn ich mir auf div. Messen und im Inernet so manche Verkäufer ansehe, brauch ich mich nicht wundern, wenn die große Masse unsere Helis als Spieleug betrachtet
Natürlich bieten die ganzen um Glück funktionierenden bekannten Minihelis einen relativ schmerzfreien Einstieg (vor ca. 5 Jahren kostete ein T REX450 flugfertig ca. 700 Euro.
Lipos lagen bei ca. 30.- Euro Rotorblätter bei 35,.- Euro. Alles bezogen auf 450er. Schaut euch heute die Preise an!!!
Einen Vorteil hat das Fliegen mit großen Helis (zumindest bei mir). Mein Umfeld vermittelt mir dann doch, daß ich etwas Spezielles und gerade beim 700er auch luxuriöses zu besitze und fliege.
Natürlich die Mechanik und Technik zu verstehen und zu beherrschen.
Nun um Schluss warum ich noch nicht aufgehört habe.
Die Natur
ein schöner Sommerabend
Gänsehaut , ein bisschen Herzklopfen nach einer Woche gewollter Pause , das Geräusch eines hochlaufenden Helis, der Hall von schlagenden Rotorblättern durch eine Windböe im Flug oder in einer schnell geflogenen Kurve
das Lösen von kniffligen Problemen.
Fasziation Heli als komplexes technisches Gerät
Zum Schluss
Ich vermisse inzwischen bei diesem hobby das menschliche. Zumindest was meine Person berifft.
Gruß
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AW: Piloten im Wandel der Zeit?
Also zumindest MEINE Erfahrungen mit Vereinen sind da anders. Mir wurde bisher immer geholfen, auch ausdauernd! Wie hier im Forum auch.Mein "Flughafen" steht in meinem Profil
FSC Duisburg Rheinhausen
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AW: Piloten im Wandel der Zeit?
An 2-D Pilot:
also wenn ich mit meinem 450 auf dem Feld bin, denken die paar Leute, die mal vorbeikommen, bestimmt auch, womit spielt der Erwachsene da? Aber das ist mir völlig wumpe, finde es sogar irgendwie cool darauf zu pfeifen, was andere denken. Hauptsache Spaß und natürlich niemanden gefährden...
Guten Flug,
Joachim
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AW: Piloten im Wandel der Zeit?
Alles ändert sich, die Zeiten, die Technologie, die Gesellschaft, das Wetter, die Rahmenbedingungen, usw., und das ständig und immer schon. Das ist der einzige Mega-Trend den es immer schon gab und den es immer geben wird.
Warum soll das für das Hobby RC-Heli nicht gelten?
Deshalb will ich auch gar nicht kommentieren, was ich besser oder schöner finde, die -guten alten Zeiten- oder die -neue Moderne- weil die Sichtweisen dazu so zahlreich, unterschiedlich und facettenreich sind wie es Menschen gibt, sondern meine Motivation dabei zu sein erläutern:
Ich bin vor gut 2,5 Jahren im Alter von 48 Jahren eingestiegen, weil ich meinem Sohn einen -Spielzeug-Heli- zu Weihnachten geschenkt habe.
Er konnte als Mitt-Zwanziger und Computerspiel-Junkie binnen Stunden mit dem Ding problemlos im Keller herumfliegen, ich habe Wochen dafür gebraucht.
Ergebnis: Er hat nach kurzer Zeit das Interesse verloren und ich habe mich (gezwungenermaßen) reingebissen, getüftelt, repariert, informiert und bin darüber süchtig geworden.
Was danach kam, war der wohl fast schon klassische Weg hin zu immer größeren Modellen.
Wo ordne ich mich nun in den am Threadanfang skizzierten Welten ein?
Irgendwo dazwischen, mit Tendenz zum Modellbauer weil ich als Maschinenbau-Ing. ohnehin eine sehr hohe Technikaffinität habe und zweitens aufgrund des fortschrittlichen Alters nicht mehr so schnelle Reflexe und Lernfähigkeiten habe um mich fliegerisch sehr viel schneller weiter zu entwickeln als ich es eben tue. Außerdem stelle ich fest, dass ich am meisten Spaß und Interesse an einem Modell habe, so lange ich es noch nicht in- und auswendig kenne und nicht mind. 1x selber komplett aufgebaut/repariert habe. Wenn dann alles passt, habe ich zwar große Freude daran, wie schön es sich fliegen lässt, aber relativ bald muss dann was Neues her (oder der bestehende Heli in den Acker, was ein böse Unterstellung wäre).
Da das bei mir grundsätzlich so ist, dass ich ständig Herausforderungen und Lernfelder brauche, auch bei anderen Dingen und Themen, ist das Hobby RC-Heli geradezu perfekt für mich. Die Technik entwickelt sich immer weiter, es gibt ständig Neues auszuprobieren, genauso häufig gibt es i.d.R. selbst verschuldete Gründe für Reparaturen, dauernd muss man lernen und kann sich (zumindest aus meiner aktuellen Sicht) geradezu unendlich lange weiter entwickeln. Genau aus dem Grund kann ich mich für einen gut geflogenen Scale-Flug genauso begeistern wie für gekonntes 3D. Beides allerding bis jetzt nur als Zuschauer.
Soweit meine Sicht der Dinge und ich wünsche allen, dass sie in unserem Hobby genau das finden und umsetzen können, was ihnen persönlich Spaß macht.
Viele Grüße,
Markus
P.S.: Und Danke an ck.one für diesen sehr interessanten und unterhaltsamen Thread
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AW: Piloten im Wandel der Zeit?
... da sind wir seelenverwandtZitat von T2a Beitrag anzeigenDa das bei mir grundsätzlich so ist, dass ich ständig Herausforderungen und Lernfelder brauche, auch bei anderen Dingen und Themen, ist das Hobby RC-Heli geradezu perfekt für mich.
Ich bin vor vier Jahren mit 58 in unser Hobby eingestiegen. Ohne Bauen, Basteln, Ideen suchen wäre das Hobby für mich gar nicht denkbar.
Gestern abend hob mein 450er Eigenbau-SemiScale-Projekt nach anderthalb Jahren Bauzeit zum ersten Mal ab. Es handelt sich um ein Unikat, getriebeloser Direktantrieb, linksdrehend, Heckrotor links im gepimpten Agusta-Rumpf.
Ich kann Euch sagen, dass es für mich ein erhebendes Gefühl war, wie vor mir der Heli schwebte, den es so nirgends zu kaufen gibt. Vom Konstruieren und Schneiden der Chassis-Platten über die elektronische Einstellung, über Fahrwerk und Beleuchtung bis hin zum Lackieren und zur letzten aufgeklebten Antenne - alles innerhalb von anderthalb Jahren selbst gemacht.
Trotzdem habe ich volles Verständnis, wenn sich ein 3-D-Flieger über seinen neuen Henseleit oder Goblin bärisch freut und das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht bekommt, wenn er nach ewigem SIM-Training dann endlich eine Figur am echten Himmel fliegen kann.
Das ist halt das Schöne an unserem Hobby - es hat viele Seiten und bietet eine Fülle von Ansprüchen, denen man sich widmen kann.
Man selbst muss ja nicht jeden Trend mitmachen. Mich lassen z.B. die in immer kürzeren Abständen auf den Markt geworfenen Neuerungen relativ kalt. Ich freue mich, wenn ich ein bestimmtes System (z.B. Stabi) installiert habe und es nach meinen Vorstellungen funktioniert. Andere freuen sich darüber, immer das Neueste zu besitzen - auch o.k.. Diesen Trend haben ja die Handy-Anbieter weltweit vorgegeben.
Letztlich nutzt das Ganze ja auch uns allen. Die 3-D-Kollegen treiben die Industrie zu immer besseren technischen Lösungen. Von denen profitiere ich ja dann auch, wennbloß ich nur Scale fliege. Akkus mit immer höherer Kapazität und Druck, immer perfektere Stabis, hochfeste Alu-Teile - alles das kommt ja auch mir zu gute.
Also, macht alle so weiter - nur immer schön rücksichtvoll.
[FONT="Comic Sans MS"]Hendrik[/FONT]
Zu Allem fähig - aber zu Nichts zu gebrauchen.
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AW: Piloten im Wandel der Zeit?
Danke für den Thread und vor allem an alle Beteiligten, dass hier normal geschrieben und diskutiert wird
Als ich vor ca. 6 Jahren mit einem 2 Kanal aus dem Supermarkt meinen Kindheitstraum war machen konnte, war ich sofort "angefixt" und es ging kurz darauf mit einem 30cm Koax weiter.
Vor 5 Jahren dann ein 450er Paddel (T-Rex 450 V2 SE) mit allem drum und dran 1200 € weil ich durch Informationen einholen wusste, dass das Hobby nicht billig ist
Ich bin Bj. 1966 und hab sowohl Paddelhelis , als auch FBL, würde mich aber auf keinen Fall als Modellbauer bezeichnen, nur weil ich ohne Hilfe ganz alleine meinen ersten Paddelheli aufgebaut und programmiert habe!
Mich ärgert zur Zeit dass immer mehr Anfänger einen Heli für draussen wollen, der aber alles in allem keine 200€ kosten darf.
Dafür soll er dann stabil fliegen und crashressistent sein
Tja die Einstellung der "Piloten" haben sich gewandelt
Was ich schade finde, dass man auf Flugtagen nur noch Blattgeräusche wahr nimmt, dass man schon von weitem meint, da zereisst es gleich nen Heli in der Luft!
"Normalos" trauen sich nicht zu fliegen, weil man ja nur 3D Programme sieht, die man nicht mal am Sim hinbekommt.
Da würde man sich blöd vorkommen, wenn man Kunstflug fliegt......ausser man fliegt erst seit 4 Monaten
Als ich anfing, habe ich natürlich auch den Alan Szabo und den Lukas Riva bewundert.
Da gab es vielleicht 10 - 20 bekannte "Cracks", heute kann man die schon gar nicht mehr alle aufzählen!
Ist aber normal, denn die Jugend will nunmal immer höher und weiter....liegt in der Natur des Menschen!
Ich finde es deshalb vollkommen OK,dass die alle 3D fliegen wollen.
Was ich aber immer ärgerlich finde, dass man wenn man nicht auf stundenlanges Extrem 3d steht ,dies nicht sagen darf, weil man dann sofort als Feind angesehen wird!
Grüßle Rainer
Vergesst nicht, wir sind alle Kollegen!
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AW: Piloten im Wandel der Zeit?
Find ich persönlich gut das Du Betriebssystem installieren kannstZitat von samu Beitrag anzeigenIch
D
Ich bin auch ein kompletter sim-verweigerer und bastle auch gerne (wie oft habe ich meinen mcpx ohne Grund auseinander gebaut... ). Ich würde deshalb auch jeden heli selbst zusammenbauen und reparieren. Ich finde das geht gar nicht, dass Leute ihren fertigen 700er RTF kaufen.
Alleine schon aus Verantwortung sollte man seinen heli selbst zusammenbauen damit man sicher ist, dass er auch mit Loctite gesichert wurde. Ich glaube kaum dass die "RTF-Fabriken" es da so genau nehmen.
Ach ja: ich bin 18, und fliege mal eher scale mäßig und mal eher 3D, immer so wie ich Lust hab
Aber: ich mach keinem einen Vorwurf der das nicht kann und sich trotzdem einen z.B. Gaming PC kauft oder was auch immer mit der Kiste macht.
Genauso ist es mir egal ob jemand selbst baut oder RTF kauft.
Viel wichtiger ist was man aus der Sache macht...ViRA, Because Best Vibration Is No Vibration: http://www.pean-engineering.com
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AW: Piloten im Wandel der Zeit?
Gute Carbon-Blätter hat es schon 2009 um 4€50 gegeben. Nur heute findet man sie dank Internet leichter.Zitat von 2-D Pilot Beitrag anzeigenvor ca. 5 Jahren kostete ein T REX450 flugfertig ca. 700 Euro.
Lipos lagen bei ca. 30.- Euro Rotorblätter bei 35,.- Euro. Alles bezogen auf 450er. Schaut euch heute die Preise an!!!
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Quax2012
AW: Piloten im Wandel der Zeit?
mein Werdegang:
Baujahr 73,
als Jugendlicher bereits Erfahrungen mit RC-Cars und Flächenfliegern,
vor einigen Jahren den RC-Car-Bereich wiederbelebt (Kids haben auch dran Interesse)
2012 über einen Bekannten den Helivirus bekommen
derzeit im Mikro-Bereich fliegend (passt einfach besser zu den Gegebenheiten vor Ort)
Derzeit üb ich Rückenflug (d.h. voraussichtlich erst in rund 12 Wochen wieder - krankheitsbedingt
)
Die Bastlerei find ich eigentlich auch ziemlich spannend. Und wenn's nur solche Sachen sind, wie dem mCPX V2 sein schwaches Heck auszutreiben o.ä. . Wenn man durchs Basteln das Flugverhalten verbessern kann, ist es für mich genauso
, wie wenn irgendeine neue Flugfigur nach langem ßben endlich klappt. Und mich interessiert es eigentlich schon, warum etwas so funktioniert, wie es funktioniert.
Wenn ich mir einen großen Heli kaufen würde, sicher keinen RTF.
Ich schraub aber auch noch gern am Computer oder Auto...
Das sind genauso Sachen, die heutzutage nicht mehr so in Mode sind.
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Schorch62
AW: Piloten im Wandel der Zeit?
Schöner Thread, danke dafür
Es war bis jetzt schon ein sehr langer Weg vom mechanisch hochempfindlichen, kreisellosen Heli ohne Pitchverstellung bis zu den heutigen Hochleistungsgeräten und Elektroniken. Genau wie die Helis, haben sich auch ihre Piloten verändert. Mich erstaunt bei Treffen oft, wieviel Spaß manche 3D-Piloten mit meiner kleinen Honey Bee 2 haben, einem einfachen, drehzahlgesteuerten Heli. Nach 1 - 2 Minuten Eingewöhnung fliegen die meisten damit richtig schön sanft und sauber, den Sender bekomme ich dann erst mit nachlassenden Flugakku und sauber gelandeten Heli zurück. Die Verallgemeinerung, daß alle 3D´ler nur rumhacken können, wurde so für mich eindrucksvoll in´s Reich der Fabeln und Mythen verwiesen. Wenn die Jungs darauf Lust haben, können es die meisten dieser Jungs auch ganz soft
Meistens ist die Fliegerei ein freundliches Miteinander, will Jemand es mal richtig krachen lassen, bleiben die anderen unten. Will einer mal weiträumig und ruhig fliegen - dazu gehöre auch ich - bleiben die Bolzer auch unten und sagen dann öfter "bau mal endlich einen Rumpf um deinen Heli, das würde richtig klasse aussehen". Darüber freue ich mich dann richtig
Ich gehe auch mal zu Jemand hin, der weiträumig und soft 3D geflogen hat und sage "das sah klasse aus, schön geflogen". Dem schnellen Stil können meine 51-jährigen Augen gar nicht so schnell folgen... da kann ich nix zu sagen und bleibe dann auch ruhig. Aber ich weiß, daß dazu schon eine ordentliche Portion Können und Training gehört, und davor habe ich Respekt.
Spaß haben und Spaß haben lassen
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AW: Piloten im Wandel der Zeit?
Ich flieg jetzt seit drei Jahren Heli, inzwischen Rundflug und klassischen Kunstflug
vom 250er bis zum 700er, habe nur noch FBL, baue aber gerade noch einen alten 450 mit Paddel wieder auf.
Ich würde gerne so gut fliegen können um 3D beherrschen zu können auch wenn mich der Flugstil nur begrenzt interessiert, Soft kann schon gut aussehen, das Ultra-Gezappel mag ich nicht so sehr.Gruss, Andreas
[FONT="Comic Sans MS"]Ich flieg alles,und das mit Spektrum[/FONT]
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