Aufbaufreundliche Mechaniken, wo seid ihr?

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  • Knüppel- Rührer
    Member
    • 20.07.2014
    • 317
    • Matthias
    • Ã?berall wo Platz ist.....

    #31
    AW: Aufbaufreundliche Mechaniken, wo seid ihr?

    Hallo,
    Hier mal meine Eindrücke ,also das aufbauen eines neu erworbenen Helis mag ich,alleine schon wenn man das Paket aufmacht sich das leichte Grinsen im gesicht breitmacht und man die Teile in aller Ruhe begutachtet,das hat was,ist fast genauso als wenn man sich in ein neu gekauftes Auto setzt.Am leichtesten ich würde schon eher sagen am entäuschtesten war ich vom Logo550sx,der war für mich viel zu schnell aufgebaut,man kommt eigentlich auch überall gut ran zwecks Wartung.Den Chronos fand ich bis jetzt ziemlich am besten zu bauen,gute detaillierte Anleitung die keine Fragen offen lässt und viele Baugruppen vormontiert,die ich aber trotzdem kontrollierte,zu der Wartungsfreundlichkeit kann ich noch nichts sagen .Am schlimmsten war für mich der Diabolo zu bauen,habe ewig bebraucht um das Chassie vernünftig auszurichten und die Verkabelung war der Horror für mich,auch hier kann ich nichts zu der Wartungsfreundlichkeit sagen. Der Agile 7.2 ließ sich auch ganz gut bauen,nur die Starrantriebswelle ins Heckrohr zu kriegen war für mich eine fummelei und zwecks Wartung ist er auch ganz ok. Goblin 570 ließ sich auch ganz gut aufbauen,zwecks Wartung ist er auch ok,nur ihn zu verkabeln hat mir nicht gefallen. Wenn wir mal ehrlich sind gibt es immer etwas was man bemängeln könnte, sei es am Aufbau oder an der Wartungsfreundlichkeit.

    MFG.
    Mattes

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    • Denson
      Gelöscht
      • 22.12.2013
      • 743
      • Dennis
      • Basel/Bern

      #32
      AW: Aufbaufreundliche Mechaniken, wo seid ihr?

      Zitat von Ing. Düsentrieb Beitrag anzeigen
      Threadersteller:



      In meiner engeren Auswahl waren der Goblin 570 sowie der Diabolo 550. Beim Goblin schreckt mich ab, dass man recht viel von der italienischen "Qualität" zu lesen bekommt. Beim Diabolo 550 würde mich der Elektronikeinbau und der Kabelverbau nerven. Zudem bestätigte ein Vereinskollege die Einschätzungen von Rolf ein Post vor mir. Da bleibt eigentlich nur der JR Forza 550 übrig, welcher (leider erst) im Spätherbst kommt.
      Das wäre auch noch eine Variante. Habe ich mir an der Rotor zu Gemüte geführt... Problem dort, das alles super massiv ist. Wird wohl als reiner 550er mit 6S schwierig werden. Schauen wir mal.

      Kommentar

      • Thomas L.
        Senior Member
        • 14.02.2013
        • 2890
        • Thomas

        #33
        AW: Aufbaufreundliche Mechaniken, wo seid ihr?

        Hallo Dennis,

        als sehr aufbaufreundliche Mechanik würde ich den CORE 700 bezeichnen. Auch später beim einbauen der Elektronik, ziemlich übersichtlich und leicht zu verkabeln.

        Grüßle Thomas

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        • alexbs
          Senior Member
          • 29.11.2010
          • 1578
          • Alexander
          • Braunschweig

          #34
          AW: Aufbaufreundliche Mechaniken, wo seid ihr?

          Wirklich interessant hier mitzulesen.
          Mein Favorit ist der Logo 550SX/SE, einfach aufzubauen, die Komponenten sind gut zu plazieren und wieder zu tauschen. Man kommt überall gut ran und der Heli fliegt super.
          So unterschiedlich sind die Meinungen ;-)
          Goblin 570 Drake, Kraken 700S, Kraken 580, RAW, RAW KSE, Tron 5.5

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          • Piroflip21
            Piroflip21

            #35
            AW: Aufbaufreundliche Mechaniken, wo seid ihr?

            Ich finde, dass der mechanische Aufbau des Logos sowas von simpel ist, dass es bisher von keinem Hersteller nur ansatzweise erreicht wurde. Wenige Bauteile. Passgenau. Simpel. Wenn man eine Zange für außensprengringe hat, gibt es am Logo kein einziges Problem.

            ABER: eine ordentliche Verkabelung ist am Logo ein Grauen für mich! Das nervt mich jedesmal, obwohl ich es jetzt auch schon einige Male gemacht habe.

            Aber das ist an jedem heli so. Alle waren gut zu bauen aber 1 oder 2 Sachen stören immer. Beispielsweise am TDR die beiden vorderen Servos und der Ausgang der Kabel.
            Beim SDX nerven die Kreuzschlitzschrauben.
            Beim 7hv der riemenspanner, bei align die Schraube unten durch azr/hzr/Hülse/Welle.
            Beim goblin der Mist mit den shims an der Welle.

            So habe alle helis ihre gewissen Punkte aber nie war das so schlimm, dass man es mit Ruhe und Geduld nicht hinbekommen hätte.

            Dafür ist das fliegen danach umso schöner

            Kommentar

            • Dachlatte
              Senior Member
              • 19.05.2011
              • 9259
              • Maik
              • Braunschweig und Umgebung

              #36
              AW: Aufbaufreundliche Mechaniken, wo seid ihr?

              Was mich immer am meisten stört is den Rotorkopf zusammenbauen. Oder Heck, das is noch schlimmer, da sind die Teile noch kleiner. Das is eine unglaubliche Fummelarbeit. Die Drucklager verdrehen sich und fallen falschrum rein, oder runter auf den Boden. Dann links und rechts gleichzeitig die Schrauben reindrehen, und nicht verkanten
              Helis verkabeln is die Hölle. Was da an Kabeln zusammenkommt, Wahnsinn. Am einfachsten, aufzubauen waren für mich die Voodoos, 400 und 700. Der 400er war etwas fummelig, wegen der Größe. Am einfachsten zu verkabeln fand ich den Diabolo L. Was wohl auch daran das ich vorher schon üben konnte an mehreren Helis. Dafür war der Aufbau schlimm. Die Anleitung is stark verbesserungswürdig. Beim Goblin 570 hatte ich keine Probleme, der ging gut.
              Banshee 850

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              • Schraubcopterflieger
                Senior Member
                • 15.01.2013
                • 2953
                • Dominique

                #37
                AW: Aufbaufreundliche Mechaniken, wo seid ihr?

                Zitat von Piroflip21 Beitrag anzeigen
                Ich finde, dass der mechanische Aufbau des Logos sowas von simpel ist, dass es bisher von keinem Hersteller nur ansatzweise erreicht wurde. Wenige Bauteile. Passgenau. Simpel. Wenn man eine Zange für außensprengringe hat, gibt es am Logo kein einziges Problem.

                ABER: eine ordentliche Verkabelung ist am Logo ein Grauen für mich! Das nervt mich jedesmal, obwohl ich es jetzt auch schon einige Male gemacht habe.
                Da würde ich soweit voll mitgehen, aber ich habe keinen aktuellen Rotorkopf und somit auch kein Gegenlager. Was man da so ließt scheint das schon ein arges gewürge zu sein.

                Ich schreckt solch gefummel aber auch nicht ab. Ich würde auch einen TDR II zusammen bauen, nur des bauen wegen. Ich habe da meinen Spaß dran, man muss aber eben akzeptieren das für einige ein RTF Set besser wäre.

                Kommentar

                • Robert Englmaier
                  ( Roben155 )
                  • 02.11.2010
                  • 8955
                  • Robert
                  • Auf der Wiese hinterm Haus in OÖ?!

                  #38
                  AW: Aufbaufreundliche Mechaniken, wo seid ihr?

                  Was mich beim Rotorkopf zusammenbauen am meisten stört sind die Drucklager!

                  Die muss man ja fetten und dann die Blattlagerschraube mit Loctite eindrehen!

                  Das sich da das Fett und das Locite nicht in die Quere kommen, ist immer mein grösstes Problem!

                  Da ist mir noch keine gscheite Vorgehensweise eingefallen!

                  Der Rest ist zwar fummelig, aber kein Problem!
                  Grüsse Robert
                  MC20/HoTT, TT-Helis mit GR18/Spirit II und ein paar Flieger!

                  Kommentar

                  • Gast
                    Gast

                    #39
                    AW: Aufbaufreundliche Mechaniken, wo seid ihr?

                    Also den Logo finde ich super einfach aufzubauen. Die Logos sind die einzigsten die bei mir dauerhaft im Hangar sind. Andere kamen und gingen ;-)

                    Um die Gummis in den Rotorkopf zu bringen am besten 2 Hölzchen machen und eine 9er Bohrung rein. Damit kann man die Gummis recht gut reindrücken. Einmal drin flutschen die auch nicht mehr raus.

                    Das Ritzel montiere ich entgegen der Anleitung erst nach Einbau des Hauptzahnrads. Den Motor mit den kurzen Schrauben ohne Gegenlager montieren. Ritzel drauf und ausrichten. Danach einen Stellring auf die Motorwelle, gegen das Ritzel drücken und leicht festschrauben. Motor wieder raus. Nun kann das Ritzel ganz entspannt mit Loctite verschraubt werden und die Höhenpostion passt. Somit muss später nur noch das Getriebespiel mit Gegenlager eingestellt werden.
                    Wenn man das gleichzeitig macht wird man wahnsinnig ;-)
                    Verkabelung ist so mittelprächtig. Das Problem sind bei mir immer zu lange Kabel da alles kompakt an einer Stelle ist.

                    Was mich generell nervt:
                    - Super kleine Schräubchen - deswegen fliege ich keine kleinen Helis.
                    - Servokabel die durch das Getriebe geführt werden.
                    - Baugruppen an die man erst nach Demontage von anderen Komponenten rankommt.
                    - M3 oder M4 Madenschrauben an unzugänglichen Stellen.
                    - Hauben die so eng sind, dass jedes Aufsetzen zur riesen Fummelei wird.
                    und außer Konkurrenz hier
                    - enge Seglerrümpfe und ultradünne Tragflächen in die man die Komponenten fast nicht rein bekommt.

                    Kommentar

                    • vale46
                      Member
                      • 31.08.2014
                      • 447
                      • Richard
                      • Niederösterreich

                      #40
                      AW: Aufbaufreundliche Mechaniken, wo seid ihr?

                      Robert damit sich Fett und Schraubensicherer nicht in die Quere kommen kannst doch ganz einfach den Schraubensicherer in die Blattlagerwelle machen.(z.B mit Zahnstocher)
                      Somit ist gegeben das Fett und Sicherungsmittel dort sind wo sie hingehören und in die Quere kommen sie sich auch nicht.
                      Funktioniert bei mir bestens.

                      Kommentar

                      • Letsgo
                        Senior Member
                        • 09.02.2015
                        • 2522
                        • Oliver

                        #41
                        AW: Aufbaufreundliche Mechaniken, wo seid ihr?

                        Lynx Oxy 3 ist wirklich ein super Bausatz!
                        Die Anleitung am Pc, alles in Farbe, jedes kleine Detail wird nochmal extra skizziert und erklärt.
                        Die Tütchen sind nummeriert und passend zusammen gestellt.
                        Alle Teile passten sofort, bis auf das Heck bei mir, musste noch 2-3x zerlegen, dann passte alles (vl dummheit von mir..)

                        Beim x3 war ich auch zufrieden, die Anleitung ist zwar mies im Vergleich zum oxy, aber funktioniert

                        ... ich bau gerne

                        Kommentar

                        • Piroflip21
                          Piroflip21

                          #42
                          AW: Aufbaufreundliche Mechaniken, wo seid ihr?

                          Zitat von Schraubcopterflieger Beitrag anzeigen
                          Da würde ich soweit voll mitgehen, aber ich habe keinen aktuellen Rotorkopf und somit auch kein Gegenlager. Was man da so ließt scheint das schon ein arges gewürge zu sein.
                          Ja. Der schwarze sx Kopf ist schon doof. Aber geht... Gut fetten die Gummis. Danach bremsenreiniger in die Welle und fertig ist die Geige.

                          Alles geht.

                          Kommentar

                          • truckerbiker
                            Member
                            • 19.01.2014
                            • 545
                            • Felix
                            • Ã?sterreich

                            #43
                            AW: Aufbaufreundliche Mechaniken, wo seid ihr?

                            Zitat von Robert Englmaier Beitrag anzeigen
                            Was mich beim Rotorkopf zusammenbauen am meisten stört sind die Drucklager!

                            Die muss man ja fetten und dann die Blattlagerschraube mit Loctite eindrehen!

                            Das sich da das Fett und das Locite nicht in die Quere kommen, ist immer mein grösstes Problem!

                            Da ist mir noch keine gscheite Vorgehensweise eingefallen!

                            Der Rest ist zwar fummelig, aber kein Problem!
                            Ich fette meinen Rotorkopf immer komplett ordentlich, eine Blattlagerwellenseite schon mit Sicherungslack verschraubt, das zweite BLW Gewinde verschließe ich mit einem Papiertaschentuch, welches ich eindrehe und entsprechend abschneide, BLW durchgesteckt und dann mit einem dünnen Flachschraubenzieher das Papiertaschentuch herausgedreht und mit einer Spitzzange herausgezogen.
                            Auf die 2. BLW Schraube Sicherungslack und eingedreht. Fertig.
                            E325FBL / Gaui X5XL / Logo 600 / Logo 600 SE V2 / RaptorE700

                            Kommentar

                            • Robert Englmaier
                              ( Roben155 )
                              • 02.11.2010
                              • 8955
                              • Robert
                              • Auf der Wiese hinterm Haus in OÖ?!

                              #44
                              AW: Aufbaufreundliche Mechaniken, wo seid ihr?

                              Zitat von vale46 Beitrag anzeigen
                              Robert damit sich Fett und Schraubensicherer nicht in die Quere kommen kannst doch ganz einfach den Schraubensicherer in die Blattlagerwelle machen.(z.B mit Zahnstocher)
                              Somit ist gegeben das Fett und Sicherungsmittel dort sind wo sie hingehören und in die Quere kommen sie sich auch nicht.
                              Funktioniert bei mir bestens.
                              Ja klar, aber die Schraube muss ja auch ohne Loctite durch diese "Engstelle", dann streift man mit der Schraube am Fett und die Hälfte der Sicherungswirkung ist für die Fische!

                              Und ja, ich passe schon auf, dass sich das Fett nicht mitten in der Einflugschneise befindet!

                              Um etwas zum Thread beitzutragen, ich finde die TT-Helis super aufzubauen, die Verkabelung ist mMn ein allgemeines Problem!

                              Man kann die Kabel natürlich auch von der Weite hinschmeissen, aber wer will das schon?

                              Hab ich aber auch schon zur Genüge gesehen!
                              Grüsse Robert
                              MC20/HoTT, TT-Helis mit GR18/Spirit II und ein paar Flieger!

                              Kommentar

                              • Manni1983
                                Senior Member
                                • 18.07.2013
                                • 2611
                                • Manfred
                                • MSGU Schwaz in Tirol

                                #45
                                AW: Aufbaufreundliche Mechaniken, wo seid ihr?

                                Zitat von Robert Englmaier Beitrag anzeigen
                                Das sich da das Fett und das Locite nicht in die Quere kommen, ist immer mein grösstes Problem!
                                Madenschraube in das Gewinde von der BLW einschrauben.

                                Kommentar

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