Hallo,
@ Dirk: was heißt verraten..?[img src=icon_smile_wink.gif border=0 align=middle]
Für Dich als Berliner:ich komm dort her,wo die Spree entspringt...
@ Stefan:Kolophonium ist nichts weiter als kristallisiertes Baumharz.
Siehe http://www.myworld.privateweb.at/stockmann/pech.htm.
Ursprünglich und auch heute noch,wirds als \" Gleitmittel\" für den Geigenbogen verwendet.Den zieht man einfach paarmal über den Kolophoniumklotz hin und her.
Im Spiritus aufgelöst hat man ein dünnflüssiges,klebriges Mittel,mit dem man auch Leiterplatten einpinseln kann.Es wird mit Sicherheit auch professionellere Mittelchen geben; dieses hat den Vorteil
reiswert und selbst herstellbar.Als Zinn nehm ich ganz normales Stangenzinn 60/40.
Das mit der balligen Spitze muß ich direkt mal probieren. Ich hab bis jetzt immer auf plane Flächen Wert gelegt...
Und Stefan,ich glaube es wird \"tunken\" geschrieben.Kommt von \"Tunke(Soße,Saft)[img src=icon_smile_wink.gif border=0 align=middle]
Grüsse Norbert

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