Ich geb hier noch ein letztes Mal meinen Senf dazu, weil ich glaube, das Thema driftet total in die falsche Richtung. Und ich bin kein Profi, weder mit Paddel noch mit FBL. Aber ich habe auch meine eigenen Erfahrungen (als Anfänger !!!!) gemacht, für alle "Könner" gilt das nur bedingt.
Wenn ich einen Paddel-Heli aif dem Boden steuer und ich nehm den Steuerbefehl wieder weg (also z. B. leicht Roll und dann wieder Knüppelmitte), um z. B. eine leichte Bewegung am Boden auszugleichen, dann sorgt PHYSIKALISCH das Paddel dafür, dass der Rotor wieder in eine neutrale Lage kömmt (nach einer kurzen Zeit). Und DAS ist beim FBL am Boden definitiv anders. Hier reicht die Wegnahme des Steuerbefehls NICHT, sondern ich muss aktiv in die Gegenrichtung steuern, um zu neutralisieren. Mit ein wenig Flugerfahrung und nach den ersten Starts mach ich und ihr "Könner" das intuitiv, ohne auch nur eine Microsekunde darüber nachzudenken, bei meinem ersten Start mit meinem ersten FBL (immer noch ein mCPx) war es im Vergleich zum KDS450 mit Paddel eben anders, ich hatte eine Schiefstellung der TS (ggf. durch den Transport zum Startpunkt) mit Roll ausgleichen wollen, weil er mir in eine Richtung wegging (am Boden) und dann bin ich davon ausgegangen, dass er mit Knüppelnullstellung auch gerade hochgeht. Da aber die vorher eingestellte Rollrate nicht erreicht war ist er mir gegen den Türrahmen, weil ich darauf absolut nicht gefasst war.
Und das hat nix mit Theorie zu tun, das war erlebte Praxis.


der TO will 500/600 FBL!
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