Wieso ist das mein Problem?
Ich schaue unter anderem im Tabellenbuch, ja. Aber ich arbeite eher nach Gefühl und bzw oder schaue nach den Werksangaben. Da ich von den Schrauben aber keine Angaben habe, schaue ich auch mal im Tabellenbuch und drehe das Drehmoment weiter runter und dennoch mit Gefühl.
Hmmh ja echt interessant Tabellenbuch hab ich mir schon fast gedacht, nur kennst halt weder Material der Schraube, noch die auftretenden Kräfte noch das Material in welches das Gewinde geschnitten wurde.
Und nur mal aus Interesse: mit wieviel Nm ziehst den z.B. die Blattlagerwellenschraube am 450 er an?
Ich klink mich lieber aus bevor ich meine Signatur nochmal ändern muss, ich flieg dann mal mit den zu weichen, zu kleinen, nach-einmal-eingeschraubt-rundgenudelteten Schrauben weiter
die ich mit schlechtem Werkzeug festgedreht hab...
Sorry für die Ironie aber ist ja wie versteckte Kamera (@garth hast hier Leute gekauft oder was
Ein schönes Wochenende allen,
Andi
Zuletzt geändert von Andreas Perzl; 23.07.2011, 13:52.
Finde die Torxschrauben haben wieder den Nachteil, daas man sie nicht so auf den Schlüssel stecken kann, wie Imbusschrauben.
Wenn man irgendwo eine schwer zugängliche Stelle hat, wo die Schraube rein muss, tut man sich wesentlich leichter , wenn die Schraube auf dem Schlüssel steckt.
Drehmomentschlüssel, kenn ich ,wenn das Auto ne neue Zylinderkopfdichtung braucht, und man dann den Motor wieder zusammenschraubt.(glaub der Hebel war ein Meter lang )
-----Aber fürn Heli*??, Denke einfach mit etwas Gefühl anziehn, dann passt das schon !
Finde die Torxschrauben haben wieder den Nachteil, daas man sie nicht so auf den Schlüssel stecken kann, wie Imbusschrauben.
Wenn man irgendwo eine schwer zugängliche Stelle hat, wo die Schraube rein muss, tut man sich wesentlich leichter , wenn die Schraube auf dem Schlüssel steckt.
Drehmomentschlüssel, kenn ich ,wenn das Auto ne neue Zylinderkopfdichtung braucht, und man dann den Motor wieder zusammenschraubt.(glaub der Hebel war ein Meter lang )
-----Aber fürn Heli*??, Denke einfach mit etwas Gefühl anziehn, dann passt das schon !
Gruss
Murdoc
Wenn du jeden Tag damit arbeitest und das Zeugs ohnehin zu Hause rum fliegen hast, gewöhnt man es sich einfach nicht mehr ab. Hab ja nicht gesagt, dass es Vorteile bringt.
Mache es halt so, da ich es eh hier habe und ich seit der Ausbildung damit arbeite.
Solltest meinen Beitrag doch bitte mal richtig lesen oder es doch bitte ganz sein lassen.
Wenn du meinst, dass du es besser weist, dann kannst du Hilfreiche Tipps geben aber das gehört wohl nicht ins Forum. Sondern nur drauf rum hacken weil man es wohl besser weis und der Thread seinen Bezug verliert.
Sorry, aber das kotzt mich hier so dermaßen an!! ßberall liest man sowas, was keinen Mensch weiter bringt.
Sorry, dass ich einen Beitrag geschrieben habe. Ich lasse es in Zukunft!!
Hiermit entschuldige ich mich offiziell bei dir, dass ich es nicht so mache wie du!!!
Vielleicht solltest du auch mal EuropaVerlag anschreiben und sagen, dass deren Inhalt der Bücher nichts bringen. Sollten doch lieber dich fragen wie man es richtig macht.
(tut mir leid aber irgendwann platzt doch einen den Kragen bei so einen Müll als)
Damit keine Missverständnisse auftreten, gehe ich wie folgt vor:
Sind Werksangaben vorhanden? Wenn ja - kein Thema. Wenn nein, schaue ich AUCH mal da rein aber sonst mit GEFßHL!
Mach ich auch teils, ist echt praktisch. Ich hab hab aber auch keine Fräse zu Hause rumstehen und deswegen auch keine Metallspäne oder sonstiges Eisen rumfliegen^^
Mach ich auch teils, ist echt praktisch. Ich hab hab aber auch keine Fräse zu Hause rumstehen und deswegen auch keine Metallspäne oder sonstiges Eisen rumfliegen^^
... aufmagnetisieren geht so, nur Magnet dranhalten ist nicht so dolle , den Magneten dabei nicht mitdrehen
Grüße Stephan
Is ja gut...
Ich hatte ja geschrieben das ich magnetische Dreher nicht mag, deshalb genügt mir die Sache mit dranhalten. Hält die kleinen Schrauben lang genug und hat die Nebenwirkungen auch nicht.
Diskutiere nie mit einem Idioten. Er gewinnt dann durch Erfahrung.
Einfach ein Stück Tesafilm mit einklemmen,(zwischen Schraubenkopf und Inbus-schlüssel) dann klemmt die Schraube am Schraubendreher und man kommt an die unmöglichsten Stellen. Hält besser als magnetisiert.
Ich mags auch nicht wenn der Schraubendreher wie ein Staubsauger jeden (eisenhaltigen) Dreck mitnimmt.
Schweigen bedeutet nicht Zustimmung. Es ist das Desinteresse, mit Idioten zu diskutieren
Tja aus eigener Erfahrung kann ich sagen, weder magnetisieren noch Tesa ist manchmal die beste bzw. ausreichende Lösung!
Nachdem ich die Lager von meinem Align 600MX gewechselt hatte wollte ich die Madenschraube zur Wellensicherung eindrehen.
Weder Inbus noch Schraube magnetisiert, das ganze bei schlechter Beleuchtung und viel Platz ist da eh nicht in der Glocke!
Na? Ahnt ihr es, genau: Madenschraube wurde von den Magneten des Motors angesaugt
Musste das ganze Ding nochmal zerlegen...
Seitdem bei solchen "nur eine Chance"-Aktionen: Sekundenkleber an den Inbus!
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