Flugpsychologie

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  • handynet
    Junior Member
    • 02.03.2008
    • 13
    • Andreas
    • Wien

    #16
    AW: Flugpsychologie

    Ein Gedanke zu all dem bisher Gesagten: kommt bekannt vor. stimmt wohl so.

    UND: gilt auch in vielen anderen Lebenssituationen !!
    Hirn geht in den Panikmode (Flucht , Angriff , ..) und all die Erfahrung und antrainierten Reflexe sind weg

    Kommentar

    • Hobbit
      Member
      • 10.03.2011
      • 660
      • Peter
      • im Westerwald

      #17
      AW: Flugpsychologie

      Zitat von LordBernhard Beitrag anzeigen
      Andernfalls erkennst Du oft nicht die genaue Fluglage und musst auf eine bekannte Situation abwarten, um deinen Heli weiter zu steuern.
      So beim Flug vor einem Hintergrund mit wenig Kontrast, wie vor dunklen Häusern, Bäume oder Sträuchern. Gegen grelle Wolken, das Sonnenlicht.
      Da sind während dem Flug immer wieder nur kleine Zeitfenster offen, um Korrekturen auszuführen.
      Und das ist immer wieder mein Hauptproblem, ich verliere immer wieder sehr schnell das Erkennen der richtigen Fluglage und komme dann sofort in eine Paniklage bis fast zum Herzinfarkt.... hat mich auch schon etwas Geld gekostet.....

      Wie kann ich das Erkennen der richtigen Fluglage am Besten trainieren?

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      • Landwarrier73
        Senior Member
        • 21.10.2011
        • 1698
        • Joachim
        • Nähe Kassel

        #18
        AW: Flugpsychologie

        Zitat von Hobbit Beitrag anzeigen
        Wie kann ich das Erkennen der richtigen Fluglage am Besten trainieren?
        Ich glaube gar nicht!

        es gibt viele Situationen, da erkennst man einfach nicht mehr die genaue Fluglage des Helis. Hier hilft nur noch zu wissen, wie er zuletzt stand und steuerst ihn dann quasi nach Gefühl blind weiter, bis du ihn wieder richtig erkennst.

        Grüsse Achim
        G 770 T-Rex 700 X50 Mikado Hughes 500E
        Helishark1973 - YouTube

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        • tobi -obu
          Senior Member
          • 02.04.2012
          • 2277
          • Tobi

          #19
          AW: Flugpsychologie

          So sieht es aus. Vielfach muss man einfach wissen, was geflogen wurde.

          Probleme entstehen bei mir immer dann, wenn die gesehene (oder manchmal auch "eingebildete") Fluglage nicht mit der erwarteten übereinstimmt.
          Bei mir ist das meist noch nichtmal ein Versteuerer, sondern ein Wahrnehmungsfehler nach einem ansich korrekt geflogenen Manöver. Grad gestern mit dem MCPX BL erlebt. Ich war im Rückenflug eine Wende korrekt geflogen und kam im Vorwärtsflug (also Nase voran) in einiger Entfernung (ca 25-30 Meter) wieder auf mich zu. Aber aus irgendeinem Grund war meine Wahrnehmung der Meinung, das der Heli Heck voran auf mich zukommen würde und wollte sich "durchsetzen". Gottseidank war die Intuition stärker
          da hilft es dann nur, ruhig zu bleiben und zu taktieren. Ggf. mal vorsichtig die Reaktionen des Helis testen und sehen, was passiert.

          Allgemein kenne ich grad aus Anfangstagen auch den Faktor Angst (nicht zu verwechseln mit Respekt) sehr gut.
          Am Sim oder mit dem MCPX ging vieles recht schnell, beim 450er hats dann anfangs deutlich länger gebraucht, obwohl der sich im Grunde einfacher fliegt.
          Interessanterweise hats irgendwan Klick gemacht, und seitdem fliege ich trotz einiger Crashes auch mit dem 450er angstfrei (aber nicht respektfrei), so wie auch mit dem 600er.
          Neue Figuren werden meist meist nur noch kurz auf dem MCPX BL angetestet oder gleich am 450er probiert.

          Viele Ratschläge wurden schon gegeben, die wichtigsten sind:

          -Viel üben. Immer wieder auch Basics und alles was Mann/Frau gut kann
          -Nur alles, was am SIM sicher sitzt, real probieren
          -Sich selbst keinen Druck machen
          -Auf das eigene Gefühl hören. Wenn alles gut ist, auch mal bis an die Grenze gehen. Wenn das Gefühl schlecht ist, bekanntes fliegen oder es lassen.
          -Auch mal bei schlechtem Wetter (Wind, eingeschränkte Sicht etc.) fliegen, das schult ungemein.
          -Sich Erfolge bewußt einprägen (ah, jetzt klappts mit dem Rundflug,Rückenfliegen, Loopings, was auch immer...)
          -Wenns mal brenzlig wird...versuchen ruhigzubleiben. Meist fällt der Heli doch nicht gleich vom Himmel und es ist Zeit, zu probieren.
          -Mißerfolge und Crashes akzeptieren, analysieren, daraus lernen und weitermachen.

          Und noch was:

          "Chaostraining" im SIM:

          Mit dem Heli auf 25-30 Meter steigen, dann Augen für 1-2 Sekunden schließen, und KNßPPELN und zwar querbeet. Dann Augen wieder auf und abfangen!
          Klappt nicht immer, aber schult ungemein, weil es eine Vorbereitung auf unvorhergesehene Situationen ist.

          gruß

          tobi
          T-REX 600 ESP 'FBL',
          E-Flite Blade 180 CFX, DX8

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          • bagwan
            bagwan

            #20
            AW: Flugpsychologie

            Das mit der Wahrnehmung geht mir hin und wieder genauso.

            Ich "seh" den Heli mit dem Heck auf mich zu kommen, und denke mir dann: "Hö, ich hab doch da vorne ne Kurve geflogen."

            Tatsache ist aber dann, der Heli fliegt mit der Nase auf mich zu......

            Wenn man dann genau hinschaut und anfängt zu denken, vergehen wertvolle Sekunden. Wie LordBernhard beschrieben hat, nicht nur auf die Sicht verlassen, sondern "im Kopf mitfliegen"

            Ist halt für nen Anfänger schwer, weil man grad am Anfang erstmal was Knüppelt, und dann schaut, was der Heli macht....

            Gruß Bernd

            Kommentar

            • Tomnic.11
              Member
              • 13.04.2011
              • 829
              • Thomas

              #21
              AW: Flugpsychologie

              Zitat von LordBernhard Beitrag anzeigen
              Wenn jetzt auf dem Platz noch einer fragt, welche Akkusorte ich fliege, gibt-s die erste error 04x6xc3726 Meldung im Hirn und so fliegt dann auch der Heli.

              Ist nur gut, dass alle meinen ich würde extra so fliegen.
              Der war klasse, den muß ich mir merken.

              Kommentar

              • Julian E.
                Senior Member
                • 16.06.2011
                • 1761
                • Julian

                #22
                AW: Flugpsychologie

                Was hier hinsichtlich Lageerkennung gesagt wurde, kann ich nur nochmals unterstreichen. Man muss eigentlich immer wissen, in welcher Lage sich der Heli befindet, denn die Wahrnehmung spielt einem da zu oft einen Streich.

                Gruß,
                Julian

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                • klaeger
                  Senior Member
                  • 03.06.2010
                  • 1603
                  • Daniel
                  • Rapperswil-Jona (Schweiz)

                  #23
                  AW: Flugpsychologie

                  Bei diesem Flug konnte ich die Fluglage auch nicht mehr erkennen ! Minute 3.50
                  Da ich aber genau wusste was ich zuvor geflogen war musste ich nur den Heli drehen und auf mich zufliegen bis ich das Teil wieder gut erkennen konnte. Im direkten Nasenflug sit die Silhouette eben sehr schmal !

                  Sieht allerdings wegen dem Weitwinkel der GoPro noch krasser aus !

                  [YouTube]tvtE65Txf-Y[/YouTube]

                  Greetz
                  Daniel
                  3x T-Rex 600 ESP, 1x Trainer, 1x Ecureuil AS-350B, 1x EC-145

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                  • Nutzloser_Kater
                    Nutzloser_Kater

                    #24
                    AW: Flugpsychologie

                    Es folgt ein persönlicher Erlebnisbericht dazu, wie ich mich in den letzten beiden Jahren fliegerisch deutlich weiterentwickelt habe. Nachmachen auf eigene Gefahr!

                    Die Lageerekennung war bei mir immer so ziemlich das einzige, was mich nervös gemacht hat - und zwar immer dann, wenn sie mir ausging.

                    Ich habe das Problem aber relativ schnell für mich erkannt und für mich folgende Lösungsansätze entdeckt:

                    1. üben üben üben am Sim (ist ja klar)
                    2. fliegen auf geeigneten Plätzen und bei gutem (hellem) Wetter und mit der Sonne im Rücken (!)
                    3. sich das Leben am Simulator so schwer wie möglich machen! Wie das geht:
                    • Zoom/Ansicht auf größte Entfernung stellen (kann jeder mir bekannte Sim)
                    • Rotorkreis-Ebene "unsichtbar" machen (im Phoenix gibts nen Schieberegler dafür, in anderen Sims kann man die Modelle dahingehend editieren)
                    • ab und zu mal Hinstellen beim Sim-Fliegen zuhause... (oder nehmt Ihr Euren Komfort-Ledersessel und die damit verbundene entspannte Haltung mit auf den Acker?)
                    • ab und zu mal einen Paddelheli als Modell auswählen und die "Schwebestabilität" runtersetzten bis zu dem Punkt, wo man praktisch nur noch gegensteuern muss ...
                    • ab und zu mal starke und/ turbulente Winde anmachen und die Richtungen durchwechseln von vorne, hinten, links ...


                    ...und dann Rundflug am Sim üben und üben und üben und versuchen, die Kreise sauber zu fliegen.

                    Das macht am Anfang überhaupt keinen Spaß... hat mich persönlich aber immens viel weiter gebracht, weil ich mehr auf die Dynamik des Modells achte und es ganz einfach "härter" trainiert.
                    Wenn ich dann den echten Heli fliege, habe ich "Zusatz"-Informationen dadurch, dass ich die Lage des Rotorkreises je nach Lichteinfall mal mehr mal weniger erkennen kann.

                    Eine andere Sache, die mir in diesem Zusammenhang aufgefallen ist: Es gibt einfach Modelle (in allen Größen übrigens), die haben "out of the box" eine echt bescheidene Lageerkennung im weiträumigen Rundflug. Ich will hier kein Modell explizit nennen. Aber ich gucke immer, wenn jemand anders aus dem Verein fliegt zu, ob ich als "Beiflieger" (also ohne, dass ICH selbst die Knüppel in der Hand habe) jederzeit erkennen kann, was gerade "Phase" ist. Da gibts einfach Modelle mit denen das super geht... und Modelle, mit denen das völlig für die Katz ist. Daraus kann und sollte man seine Schlüsse ziehen und entsprechende Maßnahmen ergreifen. Die Logos funktionieren in diesem Zusammenhang sehr gut _für mich_.


                    Vielleich hilfts dem ein oder anderen...
                    Zuletzt geändert von Gast; 31.01.2013, 14:07.

                    Kommentar

                    • LordBernhard
                      Member
                      • 21.11.2010
                      • 600
                      • Bernhard
                      • Ã?50 Heiligenwald, Aero-Club Funkboys e.V. Schiffweiler- seit 1957

                      #25
                      AW: Flugpsychologie

                      Zitat von Hobbit Beitrag anzeigen
                      Wie kann ich das Erkennen der richtigen Fluglage am Besten trainieren?
                      Zuerst mal vergessen, wie es Tareq Alsaadi macht, welchen oder dass Du einen Heli in der Luft hast.
                      Stelle dir vor, Du hättest einen Bleistift und zeichnest Figuren am Himmel.

                      Merke: -Immer genau die Nasenspitze vom Heli, mit dem Heck als Linie, für Nickkorrekturen, auch so den Rotorkreis mit Landekufen für Rollkorrekturen, als eine bewegende abstrakte Einheit beobachten.-

                      Merke: -Ständige Bewegung und Höhe sind dein Freund. Roll/Nick und das Pitch- Timing gehören zusammen-

                      Nothilfe:-Erst (1)Nasen- Hecklinie und (2)Rotor gerade lenken, erst dann wieder an (3)Pitch geben denken.-

                      Lenkimpulse:-Zu jeder Roll- Nickbewegung gehört unmittelbar, ein angepasstes Pitch- Timing.-

                      Merke: -Zum Steigen(Pitchen), die Rotorscheibe parallel zum Boden halten-

                      Also immer selbst die Lenkbewegungen voraus denkend bestimmen, sich die Flugbewegung vom Heli schon beim Einleiten vorstellen; und nicht zuschauen wie schön der Heli fliegt oder warten was er macht. Damit sparst Du die Reaktionszeit und kannst schneller handeln.
                      Diese aktive gleichzeitige Nutzung beider Knüppel sind maßgeblich und verantwortlich für deinen eigenen Erfolg im Helifliegen. Agieren, anstatt reagieren!

                      So viel zur Theorie.
                      Der Rest ist Sim, Sim, Sim, fliegen, fliegen, fliegen, und immer in nur in kleinenSchritten dazu lernen.Sonst gibts Verdauungprobleme

                      Herzliche Grüße
                      Lord Bernhard
                      Beam E4 Advance/ Beam 600E Avantgarde
                      Natürliche Feind des Piloten>Mücke<und umgekehrt

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                      • es_age
                        es_age

                        #26
                        AW: Flugpsychologie

                        Zitat von andre77 Beitrag anzeigen
                        beziehst Du Dich nur aufs Indoor fliegen, mit dem V120?

                        Je nachdem wie klein der Raum ist, lrent man da nochmal ganz neu, aber auch sauber zu fliegen!
                        Nein, ich bin auch schon draußen damit geflogen und stand da wie der Dorftrottel als er das 2. Mal auf den Buckel gedreht war. Allerdings war er auch etwas zu weit weg, so das Sichtprobleme hinzu kamen. Aber die innere Panik verhinderte klares Denken und ich hab ALLES falsch gemacht.
                        Fazit: Abgebrochenes Rotorblatt, abgerissener Blatthalter, gebrochener Heckhalter, verbogene Heckrotorwelle, kaputtes Canopy.

                        Ich bin mir ziemlich sicher, das wäre mir so mit dem 450er nicht passiert.

                        Aber zum fliegen Indoor geb ich Dir recht. Andere Hausnummer. Und ich bin FROH! das ich diese Erfahrung gemacht habe. Das hat mich bei der Selbstbewertung auf den Boden der Tatsachen zurück gebracht und ich übe jetzt eher F3C Flugstil indoor. Also ganz präzise zu fliegen. Was mir leidlich gelingt. Aber es wird besser...

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                        • es_age
                          es_age

                          #27
                          AW: Flugpsychologie

                          Zitat von wzflieger Beitrag anzeigen
                          hat wohl der Rechner kurz ausgesetzt und ich hatte keine Ahnung mehr was ich jetzt machen soll. Nicht mal das Ausschalten vor dem Crash hat geklappt.
                          Ich bin wirklich froh, das es anderen genauso geht. Ich hab schon an mir gezweifelt...

                          Kommentar

                          • bluesky
                            Senior Member
                            • 18.08.2010
                            • 2294
                            • Felix
                            • Wild, Lohe-Föhrden

                            #28
                            AW: Flugpsychologie

                            Bei mir ist es auch stark von der Tagesform abhängig. An manchen Tagen denkt! man, das selbst ein Stefan Segerer ne lahme Ente ist und am nächsten Tag hat man das Gefühl, das der 6 jährige Nachbarssohn besser mit einem Koax bei 6 Windstärken fliegt. Wenn man das Programm nach der Tagesform ausrichtet, macht es trotzdem Spaß und nichts geht zu Bruch.

                            Beste Grüße

                            Felix

                            Kommentar

                            • LudwigX
                              Senior Member
                              • 12.06.2012
                              • 4635
                              • Thomas
                              • Siegen

                              #29
                              AW: Flugpsychologie

                              Zitat von es_age Beitrag anzeigen
                              Nein, ich bin auch schon draußen damit geflogen und stand da wie der Dorftrottel als er das 2. Mal auf den Buckel gedreht war
                              Dasselbe ist mir bei meinem Genius CP beim auf dem Rück drehen ebenfalls passiert.
                              Der Heli stand auf dem Rücken und drifte langsam weg... und ich hab ihm zugeguckt und hatte kein Plan was ich tun soll ^^.
                              Motor aus und er hat überlebt.

                              Da du ja sowieso schon ne Devo hast, könntest du dir ja auch nen Genius CP BNF besorgen. (ich habe gehört, dass die neuen keinen 3-Achs Modus mehr haben. Den brauchst du aber unbedingt). Es gibt da nen Trick mit dem Landegestell und dem Klemmring, dann übersteht das Teil fast alles

                              Kommentar

                              • sailor377
                                sailor377

                                #30
                                AW: Flugpsychologie

                                Black-Outs sind eine Sache, da hilft nur üben üben üben. Wenn ich mir unsicher bin was ich als nächstes knüppeln soll, knüppele ich einfach nicht mehr und warte bis das Hirn sich wieder einschaltet. ßben weil das Einschalten dann schneller funktioniert und man womöglich den Heli schon Paar Tausend Mal in dieser Lage gesehen hat. Mit etwas Glück errinert man sich wieder wie man aus der Nummer raus kommt. Oder man bringt ihn in die sichere Lage, bei den meisten wird es wohl Heckschweben sein. Deshalb sollte man neue Figuren langsam fliegen, um eine Chance zu haben den Heli Paar Sekunden driften lassen zu können.

                                Lageerkännung ist was anderes. Ich mache es so: Der Heli wird an "wichtigen" Stellen mit weißen Tape beklebt. Ich habe nur "dunkle" Helis, die kann man hervorragend bei hellem Himmel fliegen, man muss nur wissen was man gesteuert hat (ßbung) bei dunklem Hintergund hilft dann das weiße Tape Sieht scheiße aus, ist aber auf Dauer billiger Und eine helle Haube kaufen, nur weil die original zu dunkel ist, kommt bei mir nicht in Frage. Ein weißer waagerechter Strich auf der Haube und weiße Punkte auf dem LG hilft enorm. Was auch gut ist: Dunkle Blätter! Hilft einen sich das Orientieren an der Rotorebene abzugewöhnen. Weiße Blätter sieht man auch nicht immer, ist dann blöd wenn man sich nur daran orientiert. Außerdem kann man dann nicht richtig hoch fliegen. Von unten sieht man die Rotorfläche nicht

                                Nasenschweben: Erst die Basics lernen, dann hat man keine Probleme. Nasenschweben setzt mindestens absolut sicheres Seitenschweben voraus. Ok ich habe es anders gelernt, über anfliegen aus einer Acht heraus, dann ist der Helis stabil wenn man vorher kein Mist gebaut hat. Wenn man Mist gebaut hat macht man einfach mit der Acht weiter. Warum Acht? Die ist einfach zu fliegen und man bekommt den Heli mindestens zwei Mal von vorne zu sehen und kann sich so langsam an die Ansicht gewöhnen. Basic für die Acht: Sicheres Seitenschwen.

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