So liebe Helifreunde,
habe ja versprochen, dass ich meinen Werdegang hier mal beschreiben werde. Nachdem ich mich - rein aus Sicht der Bauerei - für den unseligen Quick entschieden und trotz allem mit Hilfe lieber und netter Menschen fertig bekommen habe, besuchte ich eine noch recht neue und junge Flugschule in der Nähe von Teinach im Schwarzwald. (Da ich hier keine Werbung machen darf, kann ich natürlich nicht verraten, dass es sich um S ehr N ette Heliverrückte handelt 8) ).
Matthias hat mich trotz oder wegen des Windes immer wieder zum ßben getrieben und nach 2 + 5 Flügen (die ersten 2 bei ziemlich nassem Wetter mit Wind, die andern 5 bei Sonne und Wind - sag mal, gibts bei Euch auch Tage ohne Böen?) war ich fertig - und zwar fix und fertig. Der Heli war auch schon mal angeschwebt worden, aber da waren noch heftige Störungen.
Also PPM Empfänger einbauen, alle Kabel neu verlegen, 2 Aluböden für Empfänger. Gyro und Regler bauen und anschrauben und der Einladung von Stefan Reusch folgen. Prompt bekam ich neue Hausaufgaben, von denen ich die meisten heute erledigt hatte. In den dazwischenliegenden Wochen (bin beruflich eingespannt und fahre auch noch gerne Motorrad) habe ich fleissig am SIM geübt - mit nem Logo 20 und nem Raptor.
Heute hats dann gejuckt und ich hab heute abend - bei viel Wind - wie auch sonst - meine ersten Hüpfer mit Akku 1 und ein paar schöne Starts, Schweber und Landungen mit Akkus 2 gesteuert - Heli heile, Klausi glücklich ohne Ende
.Fazit: Am Sim konnte ich die Motorrik - so glaube ich - mir ganz gut aneignen aber ohne Lehrer hätte mir sicherlich die Erfahrung mit dem bockigen Wind und vielleicht auch der Mut zum Erstflug gefehlt - beim Lehrer geht ja nicht das eigene Gerät zu Bruch
Für mich also die ideale Kombination: SIM, Lehrer und dann Erstflug ohne Leine und ohne Zuschauer.
Ich fand diese Diskussion hier sehr schön und anregend und hoffe, dass andere Anfänger gleich mir hier Nutzen aus dem ganzen ziehen können.
Grüße
Klaus

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