Genauso ist es mit den Stabi systemen: Nur weil man sich einen Heli mit elektron. Stabilisierung leistet, kann man noch lange nicht so fliegen wie ein Jetschin, Kreutzberger, etc.! Da brauchts schon ein bisschen mehr!
Hallo,
das stimmt.
Aber da mit den Systemen das gerade ausfliegen einfacher wird (kein Aufbäumen und kein Wegrollen) wenn die gut eingestellt sind sollte man die Basics schon vorher gut können, denn die sind später für sauberes fliegen immer noch die wichtigste Vorraussetzung.
Denn nur wer weiß warum sich der Heli so verhält ist in der Lage ein solches System richtig einzustellen.
Gruß
uli
Ich kann zwar nicht gut fliegen, liebe aber gute Technik.
...mit Stabi ist es einfach gemütlicher weil man sich auf die Figur an sich konzentrieren kann und nicht ständig ein wegdrehendes Heck korrigieren muss oder ein raus rollen des Helis.
Und was heisst dann auf die Figur an sich, wenn man doch fast nix mehr korrigieren muss
weil man sich auf die Figur an sich konzentrieren kann und nicht ständig ein wegdrehendes Heck korrigieren muss
Hallo,
aber das mit dem Heckwegdrehen lässt sich doch mit der passenden Kreiseleinstellung ganz leicht verhindern
Man muss Ihn nur halt richtig einstellen können
Komisch das das vor V-Stabi und Co auch alles ging
Gruß
Uli
Ich kann zwar nicht gut fliegen, liebe aber gute Technik.
(ein Vorname in Deiner Signatur wäre etwas persönlicher, oder?) ein Argument hatte ich in diesem Post noch nicht gefunden (oder überlesen...), neben einem Leistungsgewinn durch den geringeren Luftwiderstand, den kleineren, bewegten Massen gibt es bei den Elektrofliegern natürlich noch einen weiteren Vorteil für ein Stabilisierungssysteme:
nämlich das entfallende Gewicht der Paggelstange, der Mechanik für Lagerung und Anlenkung. Bei der Suche nach längeren Flugzeiten ist die Einsparung z. B. an einem 90-ziger Heli durchaus eine interessante Sache. Hier fallen immerhin ca. 250-300g Gewicht weg.
Die Optik der fehlenden Paddelstange entwickelt sich bei "Scalern" immer mehr zum "must to have", es ist eben einfach eine originalgetreuere Lösung.
Gruß Markus
Bell 230 (wird lackiert) / Bell 407 / Hughes 500E / Joker 3 / AW609 (im Bau)
Hi, stimmt so nicht. Mechanisch sauber einstellen, vStabi Grundeinstellung (vorgegebenes Setup) machen, Trimmflug..fertig. Das Ding fliegt und für Anfänger reicht das vorerst.
...und wenn du kein Setup hast......oder das setup passt nicht *?
--> Dann guckst du in die Röhre
JR Forza 700 HV Setup / REX700 N DFC OS105HZ-R HV Setup
MC-20 HoTT
...und wenn du kein Setup hast......oder das setup passt nicht *?
--> Dann guckst du in die Röhre
Ok..da geb ich dir natürlich Recht. Aber eine Grundeinstellung gehört mit zur Software und die gibt es halt. Einen Drei- oder Vierblattrotorkopf ohne Vorgaben einzustellen ist natürlich nicht anfängergerecht, ohne Stabisystem aber auch nicht.
Ich denke ich kann mir da ganz gut ein Urteil drüber bilden, da ich beides habe, und der Heli mit Paddelkopf aufwendiger in der Einstellung ist.
Ich verstehe aber immer noch nicht was mir entgangen wäre wenn ich keinen Heli mit Paddelkopf hätte.
Ich geh doch richtig in der Annahme dass die Paddel nicht nur nen Luftwiderstand haben sondern auch eine höhere Masse die dann wieder vom Antrieb bewegt werden muss
Das ist nämlich das warum Flybarless sich wirklich lohnen könnte.
Grüße Chris
@Helifly: Das ist nur in soweit richtig, als die wegfallende Masse die Gesamtmasse des Hubschraubers verringert. Da Helis mit Kollektivpitch so ausgelegt sind, dass die Rotordrehzahl während des Fluges annähernd konstant bleibt, führt eine Verringerung der Drehmasse des Rotorsystems nicht zu einem geringeren Leistungsbedarf. Dies wäre nur der Fall, wenn der Rotor ständig beschleunigt werden müsste.
Gruß
Michael
[FONT="Comic Sans MS"]Hughes 500E JetCat PHT2[/FONT]
das stimmt so nicht ganz, eine Kreisbewegung gilt prinzipiell als eine beschleunigte Bewegung. Auch wenn sich die Drehzahl nicht ändert. Ich denke, um eine größere Masse gleichmäßig zu drehen wird auch mehr Energie aufgewendet.
Das Massenträgheitsmoment des Kopfes ist konstant, da sich der Kopf nicht grundlegend geometrisch ändert und die Winkelbeschleunigung ist gleich 0, da die Drehzahl konstant ist.
Die Leistung zum Antrieb des Rotors ergibt sich (wiederum ohne Luftwiderstand) aus dem oben berechneten Drehmoment multipliziert mit der Drehzahl (= konstant). Damit ist die Leistungsaufnahme bei konstanter Drehzahl unabhängig von der Drehmasse. Die Zentripetalbeschleunigung, die du meinst, resultiert in einer Zugkraft, die beispielsweise bei den Hauptrotorblättern von den Radiallagern im Kopf aufgenommen wird.
Gruß
Michael
[FONT="Comic Sans MS"]Hughes 500E JetCat PHT2[/FONT]
Soweit richtig, die Masse muss erstmal in schwung gebracht werden und dafür ist mehr Energie notwendig. Und eine Konstante Drehzahl wird es auch nie geben, das kann slebst der beste Regler nicht. Es gibt halt immer kleine Einbrüche wo Energie für benötigt wird. z.B bei Pitch stößen. Da bricht der Motor ein, der Regler macht auf und in dem Moment wo er mehr auf macht muss er doch bei einem Leichteren Rotorkopf weniger Energie verwenden, als wenn es ein schwerer Kopf ist.
Da Helis mit Kollektivpitch so ausgelegt sind, dass die Rotordrehzahl während des Fluges annähernd konstant bleibt, führt eine Verringerung der Drehmasse des Rotorsystems nicht zu einem geringeren Leistungsbedarf. Dies wäre nur der Fall, wenn der Rotor ständig beschleunigt werden müsste.
Hallo,
der geringere Leistungbedarf hat folgende Hintergründe:
Druch das Zyklische Steuern ändert sich sich der Anstellwinkel der Paddel, dadurch entsteht ein höherer Luftwiederstand, ergo wird mehr Energie benötigt.
Durch den Wegfall der Paddel wird der Heli leichter, dadurch wird ein geringerer Anstellwinkel der Hauptrotorblätter benötigt um den Heli auf gelicher höhe schweben zu lassen oder bei gleichem Anstelwinkel eine geringere Drehzahl, ergo sinkt auch dadurch der Energiebedarf.
Gruß
Uli
Ich kann zwar nicht gut fliegen, liebe aber gute Technik.
Hallo,
der geringere Leistungbedarf hat folgende Hintergründe:
Druch das Zyklische Steuern ändert sich sich der Anstellwinkel der Paddel, dadurch entsteht ein höherer Luftwiederstand, ergo wird mehr Energie benötigt.
Durch den Wegfall der Paddel wird der Heli leichter, dadurch wird ein geringerer Anstellwinkel der Hauptrotorblätter benötigt um den Heli auf gelicher höhe schweben zu lassen oder bei gleichem Anstelwinkel eine geringere Drehzahl, ergo sinkt auch dadurch der Energiebedarf.
Gruß
Uli
Das wollte ich ja damit sagen, der geringere Leistungsbedarf liegt am verringerten Widerstand aber nicht an der verringerten Drehmasse.
@YonBoy: das Hochfahren machst du am Anfang einmal, das fällt ja praktisch nicht ins Gewicht und die Drehzahländerungen während des Fluges sind relativ gering und sorgen für einen geringen Leistungsbedarf verglichen mit den Widerständen für den Hauptrotor.
Gruß
Michael
[FONT="Comic Sans MS"]Hughes 500E JetCat PHT2[/FONT]
Du hast natürlich recht. Ich war irgendwie bei beschleunigter Bewegung hängen geblieben und dachte dabei Beschleunigung = Energiezufuhr. Ist hier bei der Kreisbewegung natürlich nicht der Fall.
Aber das Hochlaufen lassen schlcuckt extrem viel Energie, hasb bei meinem 6S Rex mal ein paar mal hintereinander gemacht. Mehr als 6 bis7 mal würde ich nicht machen, da ist der Akku schon echt ausgelutscht.
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