XLPower Specter V2 "Fred"

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  • Keven S
    antwortet
    Beim Specter V1 gab es seit 2018 eine andere Form der Klemmung, da war mit den passenden CFK Rohren auch kein Kleber notwendig. Das hier ist quasi eine schönere und komfortablere Weiterentwicklung davon.

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  • _JakO_
    antwortet
    Keven S danke für die schnelle Rückmeldung!

    Da es für mich neu ist bin ich etwas skeptisch

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  • Keven S
    antwortet
    Klar reicht das, sonst würde es so auf keinen Fall verkauft werden Wird jetzt seit über einem Jahr so ausgeliefert. Beim Einschrauben Druck auf die Hülse ausüben, dazu kann man z.B. die andere Seite der Heckanlenkstange am Boden abstützen und die Hülse auf das CFK Rohr drücken. Kleber ist auf jeden Fall nicht notwendig bei richtiger Montage.
    Zuletzt geändert von Keven S; 27.12.2023, 16:58.

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  • _JakO_
    antwortet
    Hallo zusammen,

    habe mir nun auch ein Specter 700 V2 gegönnt, es ist mein erster XLPower Heli.
    Bezüglich des Heckanlenkungsgestänges der NMEdition hätte ich eine Frage in die Runde..

    Reicht die Klemmung mittels Dorn/Schraubensicherung in das Kohle Rohr aus ? Wie sind eure Langzeit Erfahrungen damit ?

    Grüße Jan

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  • Timo Wendtland
    antwortet
    414632586_6972210139501351_3200328694215383817_n.jpg

    Bei mir schaut es so aus

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  • peter tuerk
    antwortet
    cschubert ich bin ganz ruhig, wollte dir nur grob geschätzt vor rechnen, dass ein 105er keine 4,8kw schafft.

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  • Chris Lange
    antwortet
    Ich wollte gern den Empfänger/FBL möglichst weit entfernt von Motor/Regler positionieren und bin mit den Kabeln aussen am Chassis entlang.

    IMG_5016.jpg IMG_4396.jpg

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  • Breiti
    antwortet
    Zitat von Thomas F. Beitrag anzeigen
    Hallo,
    könnten vllt. ein paar "Profis" Bilder posten, wie sie die Verkabelung und den Elektronikeinbau (Regler, FBL) gelöst haben? Danke.
    Hier mal von meinem V2:




    Gruß
    Breiti
    Zuletzt geändert von Breiti; 27.12.2023, 06:45.

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  • cschubert
    antwortet
    Zitat von peter tuerk Beitrag anzeigen
    cschubert
    46V hast nie am Motor weil da dreht der Hubi 2600, sowie wennst die ganzen Verluste wegrechnest bis hoch zum Rotor, brauchst für 4,8kw locker 200A
    Ich habs mit 9,6 :1 gerechnet und 520kv Motor den der YGE Regler 543kv drehen lässt und dann ca 1900U genommen wo dann 33,5V am Motor anliegen.
    Bei 105A werden ca 85A an der Motorwelle rauskommen, macht dann 2,8kw
    Alles aber nur auf die Schnelle geschätzt, denke der ein oder andere hier könnte das genau ausrechnen.
    Das habe ich auch nie behauptet, ich habe immer nur Regler-Eingangsseitig angesprochen.

    Dennoch, wenn ich mir die Logs der Telemetrie ansehe und auch das Log vom YGE, dann reicht ein 135er, da bislang fast niemand mit einer Drehzahl unter 2000 und einem nicht Speed Heli jemals die 180A Spitze erreicht hat; Thermisch lasse ich es mir einreden, die dickeren Geräte haben mehr Masse und können mehr kurzfristig kompensieren, ist gleich wie bei den Motoren.
    Ich habe es eben nur angesprochen, da am Gesamtgewicht oftmals gespart werden möchte, aber beim Regler mal locker 260g Mehrgewicht toleriert werden.

    Aber ich wollte natürlich keine emotionale Debatte vom Zaun brechen. Das Schwerpunktproblem habe ich aber auch schon beim RAW und dem Aureus 135 gehabt, wenn nur 12S 4500 zum Einsatz gekommen sind..

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  • siXtreme
    antwortet
    Bin zwar kein "Profi", aber hier trotzdem mal ein Bild von meinem. 😉

    Gruß Robert

    IMG_20231226_223322.jpg

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  • peter tuerk
    antwortet
    cschubert
    46V hast nie am Motor weil da dreht der Hubi 2600, sowie wennst die ganzen Verluste wegrechnest bis hoch zum Rotor, brauchst für 4,8kw locker 200A
    Ich habs mit 9,6 :1 gerechnet und 520kv Motor den der YGE Regler 543kv drehen lässt und dann ca 1900U genommen wo dann 33,5V am Motor anliegen.
    Bei 105A werden ca 85A an der Motorwelle rauskommen, macht dann 2,8kw
    Alles aber nur auf die Schnelle geschätzt, denke der ein oder andere hier könnte das genau ausrechnen.

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  • Homer
    antwortet
    Also ich kann nur für mich sprechen und ICH brauch mindestens den Aureus 135.
    Ich fliege meist zwischen 3-4 Minuten pro Flug und dann habe ich 4000mAh aus dem Akku gezogen. Dabei habe ich nicht unbedingt viel Drehzahl aber oft viel Last. Dabei bin ich jetzt nicht unbedingt der 3D-Crack, trotzdem würde ich nicht mit einem 105HVT zurechtkommen. Nicht unbedingt vom Strom (denke an die 170 Ampere Peak könnte ich mich gewöhnen) sondern thermisch. Vermutlich könnte ich noch etwas aus meinem Setup herausholen wenn ich meine Drehzahl die ich fliege auf den Motor (KV) und Ritzel optimiere, aber ich möchte einfach dass der Regler genug Luft hat die Drehzahl zu halten. Und das erreicht man eben nur mit genug Luft zum Nachregeln. Dieses nicht optimale Setup zwingt den Regler viel in den Teillastbereich, wo eben mehr thermische Energie entsteht und abgeleitet werden muss. Obwohl YGE hier schon viel Arbeit geleistet hat. Mein erster 135HVT braucht den Lüfter vom 205HVT um nicht ständig an der 80°C Grenze herumzueiern. Und selbst dann muss ich ab 30°C Aussentemperatur aufpassen. Die neuere Generation kommt bei mir zumindest mit dem kleinen Lüfter aus
    Top-Piloten und Teamer haben mehr Gefühl um die Mitte. Die ballern dir einen 2:30 Flug hin und haben kaum Peaks von 200 Ampere.
    Ich kratz immer die 230 Ampere. Jeden Flug.
    Nicht weil ichs kann, sondern weils passiert
    Zuletzt geändert von Homer; 26.12.2023, 16:32.

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  • Keven S
    antwortet
    Wobei man sagen muss, dass die 18kW Peak an 14s waren mit einem Regler der fast 600A Peak kann. Bei solchen Testflügen sind die 14s 5000er in unter 2 Minuten leer.

    Für normale Setups würde ich den Aureus 135 dem 105er immer vorziehen, ausser man fliegt wirklich immer sehr smooth und hat ein Setup was nicht mehr als 1900rpm dreht. Man will im Sommer ja auch keine Temperaturprobleme bekommen und auch mal einen Akku direkt nach dem letzten fliegen. Für die richtig dicken Setups dann auch der 205er. Bei entsprechendem Flugstil bringt man auch den 205er mit 4525er nah an seine Grenzen, mit 4530er und hoher KV noch etwas leichter.
    Zuletzt geändert von Keven S; 26.12.2023, 16:27.

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  • thomas1130
    antwortet
    Ausreichend "Headroom" ist nicht nur bei Gitarrenamps nicht schlecht - sondern auch beim Regler

    Klar kommt man mit dem 135er auch durch - er regelt ja den Strom notfalls zurück - aber mit dem 205er hat man halt auch im Sommer bei 30 Grad++ noch ausreichend Reserve, um einen Akku nach dem anderen zu fliegen..

    Und das BEC ist halt auch nochmal paar Ampere robuster - was auch nie ein Fehler ist..

    Aber was "braucht" man schon..
    Zuletzt geändert von thomas1130; 26.12.2023, 17:31.

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  • bronti
    antwortet
    Zitat von Keven S Beitrag anzeigen
    Beim NME ist immer das Heavy Duty Hauptzahnrad dabei. Das haben wir bis 18kW getestet. Im World Champion Kit ist sogar das neue noch stabilere Heavy Duty HZR im Kit. Ra hat das neue Heavy Duty HZR für den Nimbus komplett FEM Berechnet und hat es dann einfach auch direkt auf den 700er hochskaliert.


    hier mal nen Zitat Vom Keven
    und schau dir das obere bild an und mir mehr RPM wird da noch mehr gehen wenn der Akku liefert!



    auf dem Bild siehst auch über 200A
    Angehängte Dateien
    Zuletzt geändert von bronti; 26.12.2023, 16:18.

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