Aus meiner Erfahrung:
Ich habe als Neuling mit einem BladeSR (CP) angefangen. Das war ein RTF, bei dem die Funke nicht programmierbar war. Man konnte das Ding nur über die Drehzahl starten, weil es keinen Sanftanlauf gab. In der Luft konnte man dann auf eine feste Drehzahl umschalten.

Nun wissen wir ja, wieviele Abstürze es bei uns als Neuling gedauert hat, bis wir stabil schweben konnten. Erst dann traut man sich ja, den Schalter während des Fluges umzulegen.

Als ich mir das dann endlich traute, fing das Fliegen eigentlich erst an Spaß zu machen. Erst dann - mit einer festen Drehzahl - machte der Heli wirklich was ich wollte und ließ sich vor allem wieder präzise landen!

Das heisst also: Wer mit einem RTF anfing/anfängt, hat meist gar keine andere Wahl, als mit "Kindergas" anzufangen. Ich halte das aber gerade für Anfänger für eine ßberforderung.
Um es ganz klar zu sagen: Ein CP-Heli kann nur dann seine Vorteile zum Wirken bringen, wenn er mit einer konstanten Drehzahl gestartet, geflogen und gelandet wird. Ausschließlich



wenn der Heli - warum auch immer - ungeplant kopfüber steht, dann ist man als Anfänger meist eh mit der Situation überfordert und es gibt Bruch - imho zieht keiner als erste Reaktion Pitch nach unten und gewinnt erstmal an Höhe - vom Knüppelweg eher umgekehrt, kommt halt auf das angelernte / -trainierte Verhalten an.




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