Goosky S1
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Das geht nur mit einem Regler, der den Strom weitergeben kann. Dabei ist es zusätzlich wichtig, dass die Messung des Stroms möglichst oft und korrekt erfolgt. Da gibt es Hersteller, die das besser können als andere. Alternativ fliegt man nach Timer. Wenn Du einen konstanten Flugstil hast, dann ist das auch eine praktikable Methode. Einfach mal z.B. 4 Minuten fliegen und schauen wie viel hinterher eingeladen wird. Du solltest nicht mehr als 75% aus dem Akku entnehmen. Direkt nach dem Flug sollte die Einzelzellenspannung ohne Last bei 3,6 bis 3,7 V betragen. Messen unter Last ist wie schon gesagt mehr raten als messen.CU,
Egbert.
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Wie geht sich das mit den 550er Schwerpunktmäßig aus? Die sind ja viel längerZitat von Alfonso Beitrag anzeigenMit den 400er Gens Ace bzw. den 550er URUAV
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Also ich habe bei dem kleinen keine Telemetrie drin. Das Ding wiegt ja nur knapp über 100g. Da tut jeder Gramm weh und kostet Flugzeit.Zitat von fred99 Beitrag anzeigenWie kann ich das realisieren? Radimaster TX16, RP2 ELRS Empfänger.
Ich fliege einfach mit Timer und mit den Zeiten die ich Dir gesagt habe habe ich nach dem Flug so 3,71V bis 3,75V im Akku. Also paar Sekunden sind noch Luft und
je nachdem wie ich Fliege weiß ich ja ob noch Luft drin ist. War ich flot unterwegs lande ich nach knapp 4 Minuten. Habe ich viel Rückwärtsfliegen und Gegenschweben geübt mache ich 20 bis 30 Sekunden länger.Nimbus 550 / T-Rex 500X / T-Rex 450L / Goosky S2 & S1 / (M2 Evo, M2 Explorer, M1, XK K110)
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Wenn du die Restspannungen unter Last zu hoch ansetzt, verschenkst du – wie von vielen hier gesagt – Flugzeit. Zusätzlich sind die Balancer mit ihren XH-2.54-Kontakten nicht wirklich für die möglichen Ströme ausgelegt und verschleißen auch recht schnell. Ich hatte mal einen 1S-Heli, der kam mit seinem Molex-51005 am LiPo nicht mehr vom Boden hoch, weil die Kontakte "ausgebrannt" waren. Kaum hatte ich alles gegen XT30 gewechselt, flog der gleiche LiPo an dem Heli wieder normal. Es kann also gut sein, dass du schon zu hohe Übergangswiderstände hast, die eine höhere Stromentnahme begrenzen und die Spannung vorschnell einbrechen lassen.Zitat von fred99 Beitrag anzeigenNach dem Flug lade ich auch nur max. 150mAh nach, also denke ich, dass der Akku einen Defekt hat.
Insgesamt halte ich von diesem System wenig. Hatte ich auch an meinem Eachine E120S (quasi M1/S1 mit Bürstenheck). Da ich zu faul war, ein Ladeadapterkabel für das Laden von LiPos über den Balancer-Anschluss zu basteln, habe ich am Heli und an den mitgelieferten Akkus auf XT30 umgestellt. War zwar mehr Arbeit, aber nun habe ich die freie LiPo-Wahl. 2S, die nur über einen XH-Stecker verfügen, sind gottlob noch immer in der Minderheit.Grüße von Andreas
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Ich dachte nicht, dass zw. 7,5 und 7 V noch soviel Zeit drin ist. Wenn ich bis 7V fliege (Schwebe) komme ich jetzt auf 5-6 Minuten. Das ist absolut OK (Auch wenn der Hersteller von 8 min redet, aber das war klar das das nicht geht)
Ich lade dann ca. 230 - 250 mA nach, also tiefer sollte man nicht mehr gehen.
Bei 6,9 V merkt man schon einen Leistungseinbruch.
Das mit der Strommessung werde ich mir nicht antun.
Timer auf 5 min einstellen und Spannung im Auge behalten, das sollte reichen.
Aber Danke für eure Tips
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jumphigh
Du hast vollkommen recht, dass die XH-2.54 Anschlüsse einen sehr hohen Übergangswiderstand haben und eigentlich für solche Ströme nur bedingt geeignet sind.
Aber auf XT 30 umbauen ist auch mühsam, vor allem den Akkuanschluss vom originalen Akku.
fred99
mit den langen 550er Akkus passt natürlich der Schwerpunk nicht mehr ganz genau, aber er fliegt auch unstabilisiert noch gut.
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Einfach immer mal vergleichen wie viel wieder eingeladen wird. Dann kennst Du den Verbrauch. Reiner Schwebeflug kostet auch mehr Strom als sanfter Rundflug.Zitat von fred99 Beitrag anzeigenIch dachte nicht, dass zw. 7,5 und 7 V noch soviel Zeit drin ist. Wenn ich bis 7V fliege (Schwebe) komme ich jetzt auf 5-6 Minuten. Das ist absolut OK (Auch wenn der Hersteller von 8 min redet, aber das war klar das das nicht geht)
Ich lade dann ca. 230 - 250 mA nach, also tiefer sollte man nicht mehr gehen.
Bei 6,9 V merkt man schon einen Leistungseinbruch.
Das mit der Strommessung werde ich mir nicht antun.CU,
Egbert.
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Die Regel war immer, nicht mehr als 80% der Akku-Kapazität zu entnehmen. Und wenn die Zellen nach dem Flug wieder auf Spannungswerte von ca. 3,75V+ zurückkehren, sollte so weit alles passen. Noch besser sind natürlich 3,8V – da spart man sich das Storage-Charging hinterher.Zitat von fred99 Beitrag anzeigenIch lade dann ca. 230 - 250 mA nachGrüße von Andreas
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Wenn ich hier lese xt 30 Umbau . Musstet ihr das schon tun ? Mein Gefühl das Problem entsteht eher bei den 3d Junkies . Ich hatte schon so einen gebrauchten M1 . Mechanisch ok aber mit dem Stecker Problem . Mein S1
müsste so 60-80 Flüge habe . Das Problem ist null da . Man muss auch bedenken, der s1 ist einiges leichter weshalb er ja auch einen kleineren Akku hat wie der M1. Dadurch sollten auch die Ströme etwas niedriger sein .Nimbus 550 / T-Rex 500X / T-Rex 450L / Goosky S2 & S1 / (M2 Evo, M2 Explorer, M1, XK K110)
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