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  • Lukas B
    antwortet
    Hallöchen,

    ich habe das Schmuckstück in Etappen gebaut. Zu Beginn das reine Kit ohne RC. Das ging wirklich schnell von statten. Ich war echt verblüfft wie schnell und simpel das alles zusammen ging. Muss man sich erst einmal dran gewöhnen. Nun konnte alles weiter zusammen gebaut werden. Erst hatte ich versucht mal einen Tribunus 120A ein zu bauen. Das geht nicht wirklich schön. Also mit biegen und brechen bestimmt. Nur nicht so wie ich es mir vorgestellt habe. Also ein Tribunus 80A 6S rein und schon ist ausreichend Platz.


    verbaut habe ich tatsächlich ein sehr schlichtes Setup:

    3x KST DS213 V3 (die alten)
    1x KST DS565X (passt nur mit CFK Platten auf dem Halter rein)

    alternativ hab ich noch ein X12-708 fürs Heck parat liegen um es mal zu probieren.

    Ebenfalls hab ich mich zu Beginn für ein Mini Vstabi entschieden. Es lang noch im Regal und ich denke das kann zu Beginn auch mal geprüft werden. Ich denke das perfekte Flugergebnis kommt mit einem Neo/Evo zustande aber ich will es mal etwas mit dem Retro-Setup versuchen.


    Ich muss sagen der gesamte Baukasten hat kleine und feine raffinierte Punkte was wirklich Spaß macht beim bauen. Ich werde diese Punkte noch einmal bei Gelegenheit fotografieren.

    Ich würde fast behaupten das es möglich wäre den Heli RTF an einen ruhigen Abend fertig zu stellen in gut 4h-5h. Das verkabeln bedarf ja immer am meisten Zeit.

    Die Kugelpfannen sind wirklich sehr stramm. Aber der Trick mit der flachen Zange klappt ja immer.

    Kleine Frage zu der Akkuschine:

    Diese ist doch sehr schwer zu öffnen. Sprich die beiden Laschen zum zusammenrücken. Kann ich die eventuell nacharbeiten? Wenn nämlich der XT60 noch unten stramm sitzt(was er ja soll) und ich dann kräftig an den Klammern ziehe, hab ich doch etwas bedenken das es fast zum Schmerz oder Schaden kommt. Vielleicht teilt jemand die gleiche Ansicht.
    Bitte nur konstruktiv drauf antworten. Vielleicht habe ich auch nur was falsch betrachtet.


    Wenn das Wetter mal etwas ruhiger wird geht es auch schon in die Luft. Ich freue mich schon sehr drauf.

    Falls noch einer Anregung hat, einfach her damit.

    Schöne Weihnachten an alle.

    Mit freundlichen Grüßen
    Lukas






















    Zuletzt geändert von Lukas B; 22.12.2023, 16:31.

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  • HHO69
    antwortet
    Bild nach erfolgreichem Erstflug
    M4 Max 1.jpg
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  • echo.zulu
    antwortet
    Genau mit der Zange drückst Du zwangsläufig Kerben in die Kugelpfannen. Das kann später zu Rissen führen und was dann passiert kannst Du Dir vermutlich ausmalen.

    Ich verwende in solchen Fällen eine selbst angefertigte Reibahle. Dazu einfach eine passende Anschraubkugel in einen Halter schrauben und diese dann mit einer Diamantscheibe im Dremel mit 2-3 Kerben versehen. Die Reibahle steckst Du dann in eine schwergängige Kugel und drehst sie vorsichtig um die eigene Achse. Ideal ist es dann noch mit dem Halter eine kegelförmige Bahn beschreibst. So kannst Du mit wenigen Umdrehungen die Kugelpfannen leichtgängig und ohne Spiel machen. Die Reibahle lässt sich noch verbessern, wenn man am anderen Ende des Halters noch eine weitere Anschraubkugel als Lehre anbringt. Dann muss man das Gestänge nicht umständlich am Heli einhängen.

    Hier mal ein Beispiel meiner Reibahle vom T-Rex 250. Ohne die wie beschrieben behandelten Kugelpfannen war der Heli kaum fliegbar.
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  • Johnny
    antwortet
    "Flache Zange"

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  • Astra La Vista
    antwortet
    Hey Leute,

    Da es hier im Thread noch nicht so viele Bilder gibt, wollte ich heute mal ein paar posten.

    Das Problem mit dem schwergängigen Heckrotorblatthalter hat sich dank Jonas (Johnny) geklärt.

    Ich bin heute bis zur Montage der Taumelscheibe gekommen.

    Hoffentlich lässt es die Arbeit noch zu, vor Xmas noch etwas weiter zubauen.

    Aber genug Text.
    Hier ein paar Bilder 😀

    IMG_7785.jpg

    IMG_7794.jpg


    IMG_7792.jpg

    IMG_7803.jpg

    IMG_7804.jpg


    Lasst es Euch gut gehen

    Beste Grüße,
    Joschi


    Angehängte Dateien

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  • Joh
    antwortet
    Vielleicht waren deine mit zuviel Spiel. Ich wüsste nicht warum das nicht halten soll. Aber gerne werde ich berichten wenn's mir auch passiert .

    Ich habe die originale Schiene nur ganz leicht zusammen gedrückt und da hat es schon knack gemacht. Vielleicht einfach Pech , dazu noch kalte Temperaturen...

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  • Johnny
    antwortet
    Zitat von Joh Beitrag anzeigen
    Habe sie in PLA gedruckt. Der Langzeittest steht noch aus. Würde sie aber eher in petg drucken, da dass Material stabiler ist.​
    Stop. Das funktioniert nicht. Habe ich damals versucht als ich mehr Akkus als Schienen hatte, der Akku ging im ersten Flug durch den Rotor.

    Einfach die originale Schiene mit Gefühl verwenden und gut. Du musst die Tabs nicht weiter als 2mm zusammendrücken.

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  • Joh
    antwortet
    Da mir bereits beim zweiten Akku Wechsel die Akku Schiene gebrochen ist habe ich mir mal die Mühe gemacht und versucht die Schiene nachzukonstruieren. Da ich da eher Anfänger bin und die Schiene nicht gerade simpel ist hat es seine Zeit gedauert. Ich bin damit zufrieden. Sie hält und rastet gut ein. Habe sie in PLA gedruckt. Der Langzeittest steht noch aus. Würde sie aber eher in petg drucken, da dass Material stabiler ist.

    Benutzung natürlich auf eigene Gefahr. Der Drucker sollte gut kalibriert sein was den Flow angeht, sonst wird sie nicht passen.
    WEnn mir jemand sagt wie ich hier ne STL hochlade würde ich sie zur Verfügung stellen
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  • Joh
    antwortet
    War bei meinem auch so. Habe das auch mit mit leichtem Quetschen der Pfannen damals gelöst. Dannach war auch das Pendeln verschwunden.

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  • Astra La Vista
    antwortet
    Danke Jonas,
    Werde ich ausprobieren

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  • Johnny
    antwortet
    Zitat von Astra La Vista Beitrag anzeigen
    Leider lassen sich meine Heckblatthalter sehr schwergängig bewegen.
    Es kommt nicht von der Heck Rotorwelle oder der Heckpitchhülse.
    Es sind eindeutig die Kugelpfannen, die für die Schwergängigkeit sorgen.
    Du kannst die Gelenke leicht und vorsichtig mit einer flachen Zange auf der Kugel quetschen bis sie leicht aber spielfrei laufen. Nur nicht zu viel, ansonsten fängst du dir Spiel ein.

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  • Astra La Vista
    antwortet
    Hey Leute,

    Ich bin auch mal wieder dazu gekommen, bei meinem M4 Max weiter zubauen 😎

    Leider lassen sich meine Heckblatthalter sehr schwergängig bewegen.
    Es kommt nicht von der Heck Rotorwelle oder der Heckpitchhülse.
    Es sind eindeutig die Kugelpfannen, die für die Schwergängigkeit sorgen.

    Wird das nach einigen Flügen besser, oder soll ich die Kugelpfannen irgendwie etwas "erweitern" ?

    Beste Grüße,
    Joschi aka 1ronm4n😉

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  • HHO69
    antwortet
    Zitat von Joh Beitrag anzeigen
    Hier soll laut Anleitung eine Passscheibe mit einem Kegelstumpf am Kopf verbaut sein. Diese Scheibe hat aber keinen Kegelstumpf, sondern ist flach. Das sieht man auch auf dem entsprechenden Bild im Anhang. Es handelst sich um die Teilenummer OSHM4057
    Ich hatte nach dem Zerlegen des Rotorkopfes leicht Vibrationen. Spurlauf perfekt, Rotorblätter ausgewogen, die waren auch perfekt gewuchtet. Dann ist mir ein kleiner Spaltunterschied zwischen den Blatthaltern und dem Zentralstück aufgefallen. Ursache war diese Passscheibe OSHM4057. Die hat bei mir doch einen kleine Kegel auf einer Seite, so wie in der Anleitung beschrieben.

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  • Joh
    antwortet
    Oh super. Und wann werden die Verfügbar sein ?

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  • Johnny
    antwortet
    Zitat von Joh Beitrag anzeigen
    Sind eigentlich farbige Heckrohre geplant wie beim M4 ohne Max ?
    Ja, haben auch schon OSHM Nummern, siehe Anleitung Seite 29

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