XLPower Specter V2 "Fred"

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  • toni67
    antwortet
    Zitat von Schraubehubbrauber Beitrag anzeigen
    Wie sollte das stabi am besten angeklebt werden?
    So, wie es die beiliegenden Klebepads vorgeben. Oftmals weisen die FBL Hersteller explizit darauf hin, dass nur die beiliegenden zu verwenden sind.
    Wenn es nur am Rand geklebt werden soll, dann liegt auch ein entsprechendes Klebepad bei. Beim BD Axon ist/war das so.
    Ansonsten lagen meinen FBL immer Pads dabei, die die komplette Fläche abdeckten.

    Zitat von Schraubehubbrauber Beitrag anzeigen
    Ich habe mal gehört, ...
    Fast alle Katastrophen begannen mit "Halt mal mein Bier", "Ich habe gedacht" und "Ich habe mal gehört" ...

    Es gibt ja neuerdings FBLs da reicht das Klebepad zur Vibrationsentkopplung nicht aus und man muss noch Heisskleber einfüllen...

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  • Schraubehubbrauber
    antwortet
    Nachdem wir geklärt haben wo das stabi idealerweise sitzen soll, ergibt sich meine nächste Frage kausal aus der ersten.

    Wie sollte das stabi am besten angeklebt werden?

    Ich habe mal gehört, nur die ecken sollten geklebt werden, damit die Vibrationen nicht so stark übertragen werden.

    Ich machs immer so, siehe foto. Die Seite unterm sonsor etwas grosflächiger als die andere. Ich hab sonst irgendwie Angst, dass sich das stabi lösen könnte.

    Kennt jemand die Hintergründe? Wie macht ihr's?
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  • Keven S
    antwortet
    Ja so hab ich es auch verbaut ist auch noch super von den Kabeln her

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  • thomas1130
    antwortet
    Zitat von Keven S Beitrag anzeigen
    Ideal ist halt irgendwo innerhalb der 4 Schrauben.
    Da hab ich ja gerade noch Glück gehabt - ohne das zu wissen 😎

    Meines ist ganz knapp über dem "oberen Rand" der 4 Schrauben geklebt - ->> praktisch NULL Vibrationen, selbst im extremen Betrieb - die Mechanik läuft wohl seidenweich 👍😁

    IMG_4159.jpg

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  • Keven S
    antwortet
    So weit nach vorne muss es auch nicht. Ideal ist halt irgendwo innerhalb der 4 Schrauben. So wie auf deinem ersten Bild in Post 1611 ist auch noch ok. Nur wenn es dann nochmal nen cm näher am Motor wäre sieht man schon wie die Vibrationswerte hochgehen.

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  • Schraubehubbrauber
    antwortet
    Würde bedeuten, das wäre die optimale fbl position, siehe foto?

    Ich könnte mir vorstellen, wenn ich das stabi symmetrisch (gleicher Überhang vorne/hinten) zwischen die ausfräsung packe, also 5mm von der optimalen position Richtung motor verschiebe, dann könnte ich mir damit auch unangenehme Resonanzen reinholen?!
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  • Schraubehubbrauber
    antwortet
    Innerhalb der vier linsenschrauben?! Gut, dass ich nochmal gefragt hab :-) das hätte ich jetzt nicht erwartet.

    Dann entscheidet das kürzeste servo kabel über die genaue position.

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  • Keven S
    antwortet
    Jo das passt noch, das Optimum ist innerhalb der vier Linsenkopfschrauben der Kreiselplatte

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  • Timo Wendtland
    antwortet
    Die Position ist in Ordnung.

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  • Schraubehubbrauber
    antwortet
    Gibt es eine optimale fbl Position beim specter?

    Ich würde es (entsprechend Anleitung) an diese Stelle setzten, siehe foto.

    ich kann es schwingungstechnisch nur bedingt enschätzen, wo hier das optimum ist.
    Angehängte Dateien

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  • Chris Lange
    antwortet
    Meiner Beobachtung nach wird die Unwucht unter anderem durch die Wurfpassung an Lagersitz erzeugt. Da bringt es auch nichts die engste Stelle zwischen der Ritzelpaarung zu finden und ein zustellen. Diese Engstelle wandert je nach Zähnezahl und ist mitunter variabel. Ich richte das Ritzel (beim verkleben) mit einer Messuhr aus und hatte damit einen guten Rundlauf bzw keine messbare/erkennbare Unwucht. Vom NME habe ich kein Bild da, aber beim Soxos war dies zuletzt ähnlich. Auf dem Bild hatte ich zuerst die Motorwelle geprüft. Dann die Welle mit Ritzel aufgeschoben und ausgerichtet bzw gleichfalls vermessen am Lagersitz des Ritzel und erst wenn die Einheit fest verschraubt ist und rund läuft, die Lager montiert und verklebt. Ein gut kämmendes Getriebe ist am Laufgeräusch durchaus wahrnehmbar. Wobei das NME Getriebe schon ziemlich ordentlich gefertigt wurde.

    IMG_5623.jpg
    Zuletzt geändert von Chris Lange; 11.03.2024, 01:55.

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  • Heli87
    antwortet
    Motor bis ran drücken, dann wieder ein klein bisschen zurück ziehen und dann durch drehen des Hauptzahnrad die Stelle mit der größten Unwucht suchen.
    An dieser dann so viel Spiel einstellen, das es durch hin und her klackern gerade noch spürbar ist.
    Die einzig sichere Methode. Das andere ist Würfeln.

    Klar ist nix für Grobmotoriker.

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  • Stefan#
    antwortet
    Dann werde ich das Ritzelspiel auch noch einmal neu einstellen müssen. Danke für den Hinweis.

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  • Nelson
    antwortet
    Die Papier-Variante sollte man beim Einstellen des Ritzelspiels am Specter wirklich nicht nutzen. Ich habs mit eher dünnem Papier gemäß Anleitung gemacht und die Folge war ein zu großes Spiel, schrecklicher Getriebeklang im Flug und überall Späne und Abrieb vom HZR.

    Ich werde jetzt mal die o.g. Variante von Thomas versuchen.

    Gruß
    Zuletzt geändert von Nelson; 10.03.2024, 19:52.

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  • Drachentöter
    antwortet
    Servus Stefan,

    Danke für deine Ausführungen. Ich bin ja auch schon ein paar Tage im Geschäft. Das mit dem Getriebespiel geht auch noch anders, die kpl- Motorteinheit an das Hauptritzel andrücken, leicht die Schrauben andrehen u. den Rotorkopf ein paar mal durchdrehen u, dann alle Schrauben festdrehen. Der Vorteil bei dieser Methode ist, dass das kleinste u. größte Spiel eingestellt wird.

    Thomas

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