XLPower Specter V2 "Fred"

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  • leGierAffe
    antwortet
    Dann kommt halt doch der Sekundenkleber zum Einsatz.. Danke euch beiden.

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  • Heli87
    antwortet
    Sekundenkleber
    Am besten einen dünnen Streifen innen 1x längs rum.
    Bei nur Punkten kann man jeden Flugtag wieder neue setzen. Ich spreche da aus Erfahrung.

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  • Andrè Bochmann
    antwortet
    Innen punktuell Sekunde mittelflüssig und mit Aktivator beschleunigen hat bei mir immer gut gehalten und sauber ausgeschaut

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  • leGierAffe
    antwortet
    Hallo zusammen

    Ich habe mir so eine Gummi "Canopy Edge Protection" gekauft. Was für einen Leim würdet Ihr verwenden, um das Teil an der Haube anzukleben? Sekundenkleber und Gummi scheint mir eher ungünstig.. UHU Por vielleicht? Dachte ich frag kurz, bevor ich's versaue

    Danke & LG, Daniel

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  • Keven S
    antwortet
    Hier gibt es viele Faktoren die eine Rolle spielen. Robert hat z.B. schon mehrfach den Tipp gebracht, den Heli mit Akku und loser Heckrohrklemmung am Heck zu halten und so durch das Eigengewicht den Riemen zu spannen. Dass es bisher oder bei anderen Helis funktioniert hat ist hier auch kein Argment da man damit nicht zwingend einen Ausfall provoziert sondern nur das Risiko deutlich erhöht was natürlich auch sehr lange gut gehen kann. Hier habe ich auch im Forum schon mehrfach geschrieben, dass man mit dieser Methode zu wenig Spannung hat und es zum Überspringen unter der Riemenandruckrolle kommen kann was eine Enorme Belastung für den Riemen darstellt, er an den Bordscheiben vorbei von den Rollen laufen kann was auch zu einem Abreissen führen kann, es zu einem Zusammenstauchen des Riemens vor der Andruckrolle kommen kann was den Riemen auch abknicken und abreissen würde sowie den Verschleiss an den Riemenrädern deutlich erhöht. Dass die Heckanlenkung mit ausgefallen ist dürfte dem kompletten Heckumbau von Robert geschuldet sein, da der Riemen bei einem Defekt so in die andere Richtung herausfliegen würde als normal. Ob der nicht mehr originale Zustand des Hecks hier einen Einfluss hat müsste man noch genauer ansehen. Ebenso muss man Faktoren wie Verschleiss des Riemenrades im Heck betrachten, sollte die Spannung wie oben genannt derart lose eingestellt worden sein ist der Verschleiß hier recht hoch, was schnell zu abgenutzten Zähnen führt die den Riemen leichter überspringen lassen, den Riemen nach oben vom Riemenrad treiben wollen und den Riemen sogar zerschneiden können. Es kommt noch mehr in Frage über die Lebensdauer hinweg was natürlich nicht überwacht werden kann wie Bodenkontakte, Fremdkörper usw.

    Die Riemen dieses Herstellers werden seit 2016 in verschiedenen 700-800er Helis eingesetzt mit 6-8mm Breite. Der gleiche 2100mm MS Riemen inzwischen auch z.B. mit 1mm weniger Beite wie im Specter mit 7mm im Goosky RS7. Bei erhöhten Ausfallzahlen durch die Qualität hätte man also schon mehr mitbekommen. Ein Risiko bleibt bei einem Heckriemen immer, da er in den Helis aller Marken selbst bei sehr massiver Auslegung deutlich jenseits des eigentlich Maschinenbautechnischen zulässigen überlastet wird. Bei vielen anderen Bauteilen und Starrantrieben ist das ähnlich.
    Zuletzt geändert von Keven S; 24.06.2024, 14:03.

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  • Heli87
    antwortet
    Bitte Berichte ob das mit dem TDR II Heckriemen funktioniert.
    Den habe ich damals 5 Jahre am Stück geflogen und der sah danach immer noch aus wie Neu.

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  • siXtreme
    antwortet
    Da war nichts zu erkennen.

    Anbei ein Foto.

    Gruß Robert
    Angehängte Dateien

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  • Heli87
    antwortet
    Hatte deiner erkennbare Vorschäden?
    Meine fangen nach einem Jahr immer an zu quietschen wie die Eisenbahn.

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  • siXtreme
    antwortet
    Ok, Danke.
    2100er Riemen sind noch vorhanden.
    Hab in all den Jahren mit Henseleit-Riemen nie ein Problem damit gehabt.

    Nur heute ist dieser einfach abgerissen. Hat dabei die Heckanlenkung zerstört worauf selbst eine Auro kaum möglich war weil das Heck auf Ausschlag stand... 😵‍💫

    Gruß Robert

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  • Flying Wombat
    antwortet
    Zitat von siXtreme Beitrag anzeigen
    Welche Riemenlänge und Teilung braucht man am Heckriemen vom Specter?

    Will mir eine andere Marke besorgen, da der originale leider Qualitativ äußerst enttäuscht... 😕
    ​​​

    Gruß Robert
    Du brauchst S3M 2100mm mit 8mm breite. Ist so z.B im TDR-II verbaut. Macht da einen super Job

    Edit: Robert, du kennst den Riemen ja ;-)
    Zuletzt geändert von Flying Wombat; 22.06.2024, 20:10.

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  • Heli87
    antwortet
    Zitat von siXtreme Beitrag anzeigen
    Welche Riemenlänge und Teilung braucht man am Heckriemen vom Specter?

    Will mir eine andere Marke besorgen, da der originale leider Qualitativ äußerst enttäuscht... 😕
    ​​​

    Gruß Robert
    Daran wäre ich auch interessiert.
    Muss meinen jedes Jahr erneuern.
    Auf den neuen Riemen steht 8x2100 drauf.

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  • phofmair
    antwortet
    Zitat von siXtreme Beitrag anzeigen
    Welche Riemenlänge und Teilung braucht man am Heckriemen vom Specter?

    Will mir eine andere Marke besorgen, da der originale leider Qualitativ äußerst enttäuscht... 😕
    ​​​

    Gruß Robert
    Was ist denn der Grund für den Tausch / Wechsel bzw. warum bist du von der Qualität enttäuscht?

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  • siXtreme
    antwortet
    Welche Riemenlänge und Teilung braucht man am Heckriemen vom Specter?

    Will mir eine andere Marke besorgen, da der originale leider Qualitativ äußerst enttäuscht... 😕
    ​​​

    Gruß Robert

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  • phofmair
    antwortet
    Zitat von phofmair Beitrag anzeigen
    Hallo Specter Freunde

    Ich habe meinen Specter NME nach einem fatalen Crash wiederbelebt. Allerdings war der Schaden so groß, dass ich gleich einen neuen Kit aufgebaut habe mit den WC Teilen.
    Zuerst war ich enttäuscht von der Sichtbarkeit der gelb/blauen Haube, weshalb ich versuchsweise ein paar weiße Zierstreifen angebracht habe.
    Das Ergebnis gefällt mir ganz gut..

    Specter 700 V2 NME / WC
    Spinblades 720 / 115
    Xnova 4525 / 480kV mit 11er Ritzel
    YGE Aureus 135
    Spirit RS
    ........
    Und schon wieder neu

    https://www.rc-heli.de/forum/allgeme...01#post5774788

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  • Schraubehubbrauber
    antwortet
    Zitat von Keven S Beitrag anzeigen

    Ja mit soviel Fett schließt und öffnet er nicht mehr richtig, so kann die Welle nicht lange leben. Das Freilauflager und evtl. sogar das Freilaufgehäuse (muss man mal schauen ob er dadurch schon im äußeren Stahlsleeve durchgerutscht ist) dürfte auch nicht mehr das beste sein und die nächste Welle wird damit auch nicht mehr so alt wie sie werden könnte. Überall etwas mit fett benetzen mehr nicht. Der Raw Freilauf muss in der 1. Stufe deutlich weniger Drehmoment aufnehmen und läuft auf einer Zwischenwelle die man deutlich stärker härten kann als eine Hauptrotorwelle ohne dass es zu Problemen kommt.
    Ich werds beim nächsten mal so machen, wie du's schreibst. Klingt alles logisch, was du sagst.
    Danke dafür, hier könnte von xlpower so ne Art guide echt helfen.
    Ich hätte nie mein Vorgehen in Frage gestellt, sondern sehe den Fehler im Material. Vorallem weils anderswo funktioniert :-)

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