Wie lagert man eigentlich die Zellen wenn man längere Zeit nicht zum fliegen kommt?
Kann man die Voll 3 Wochen stehen lassen, oder nehmen die Zellen einem das krumm?
Rein von der Spannung ausgehend ist es fast egal, ob sie voll (also Ladeschluss bei 3,5V)
oder halb leer sind. Die Ruhespannung ist immer zwischen 3,3V und 3,4V. Wenn ich
sie wirklich lang (also im Winter) stehen lassen, mache ich sie meist so weit leer,
dass noch 1/4 bis 1/2 der Kapazität drin bleibt. Von der ursprünglich vorgesehenen Verwendung
als Starterbatterie ausgehend, sollte man sie auch voll rumstehen lassen können.
Torsten
Voodoo 600, Logo 600SX
Spektrum, Spirit, Heli X
ich habe seit letztem Jahr, die Zellen von Innopower im Einsatz. Ich hatte mich für die Innopower entschieden weil ich sie über einen Bekannten noch günstiger bekommen konnte. Aber die Preise sind leider momentan überall am steigen.
Ich habe 8S und 60Ah. Bisher ist alles bestens.
Ich lade damit 12S LiPos für meinen 700er mit 3C am Flugplatz, daheim lade ich keine LiPos mehr. Das ergibt einen Strom beim Laden am Eingang vom Ladegerät von ca. 28A. Was die Akkus nicht im geringsten stört und 60Ah reicht den ganzen Tag.
Daheim wird dann der Versorgungsakku nachgeladen. Ich lade den Akku mit Balancer (ist eigentlich nicht nötig), daher kann ich über den Zellendrift wenig sagen, kann aber nur minimal sein, sonst würde das Laden sicher ewig dauern.
Hier habe ich ein paar Fotos von meinem Koffer: Versorgungsakku
Wiegt allerdings komplett ca. 22kg. So ist dann alles transportbereit und mit dem großen Griff angenehm zu tragen.
Ich bin bisher froh über meine Entscheidung für 4s 60Ah und alles was du noch gerne integrieren würdest (Einzelüberwachung) werde ich direkt von Anfang an integrieren...
Was kleineres und leichteres hatte ich hier vor wenigen Tagen gepostet.
Doppelt so teuer bei gleicher Leistung und geringere Haltbarkeit/Zyklenfestigkeit ist mir gleich aufgefallen im Vergleich zu Winston... Die Winston überschreiten Ihre Nennkapazität ja anscheinend durchgehend, das würde ich von denen nicht erwarten...
Ok, halb so schwer, aber über die Strombelastbarkeit habe ich nichts gefunden, die ist vermutlich auch geringer...
Ok, halb so schwer, aber über die Strombelastbarkeit habe ich nichts gefunden, die ist vermutlich auch geringer...
Halb so schwer ? 4 Winston 40Ah wiegen 6kg, die wiegen 2,3kg. Strombelastung 5C = 75A. Mehr als genug für unsere Zwecke bei 24V. Und deutlich kleiner.
Ich habe allerdings bedenken bei der Menge an Zellen. Sind ja doch ne ganze Menge. Wenn da mal eine kaputtgeht ?
alles was du noch gerne integrieren würdest (Einzelüberwachung) werde ich direkt von Anfang an integrieren...
Die Bilder sind vom letzten Jahr. Mittlerweile habe ich die Balancerleitungen durch so einen Stecker klick nach Außen geführt. Viele nutzen D-Sub Stecker, hat mir aber bei einem "wasserdichten" Koffer nicht gefallen. Da stecke ich dann ein Cell-Log an oder beim Laden das Junsi. Die Anzeige der entnommenen Kapazität vom Junsi passt aber auch recht gut, wenn man da unter 55Ah bleibt, kann man sich die Einzelzellenüberwachung auch sparen.
Ich hatte auch so ein Koffer, und mir dabei fast einen Bruch gehoben.
Der Koffer wiegt allein schon fast 5kg, mit den zwei 4S 60Ah Packs zu je 8,5kg kommt man halt auf das Gewicht. Es kommt immer darauf an was man vor hat. Ich muss den Koffer von meiner Wohnung zum Auto tragen (ebenerdig ca. 10m) und dann am Flugplatz vom Kofferraum auf den Boden stellen. Da ist das mit dem großen Griff noch gut machbar. Mit dem Koffer hunderte Meter in die Natur rauslaufen möchte ich auch nicht.
Mit den 8S 60Ah komme ich auf gut 8 Flüge mit dem 700er, was an einem Flugtag schon vorkommt. Ein kleinerer Akku wäre mir da zu knapp. Ich lade keine LiPos daheim und habe auch nur max. 2 Akkus pro Modell. So kann ich einfach spontan Fliegen gehen und muss keine Akkus vorladen. Bis ich mein Auto geparkt habe (wir dürfen nur zum Ein/Ausladen zum Platz fahren) ist der erste Akku voll.
Weil Moppel laut, stinkend, dreckig und nicht überall erlaubt sind.
Mal ganz davon abgesehen, dass ein guter Moppel nicht günstiger ist.
Mir reicht der Honda, den wir auf dem Sommerfest, 100 Meter von uns weg stehen haben, um zu wissen, wie froh ich bin, dass wir normalerweise keine Generatoren nutzen dürfen.
Weil Moppel laut, stinkend, dreckig und nicht überall erlaubt sind.
Mal ganz davon abgesehen, dass ein guter Moppel nicht günstiger ist.
Erstmal das, zusätzlich muss man auch noch Netzteil, Kabeltrommel, Kanister mit Sprit mitschleppen. Alles zusammen is schwerer als ein Winston Akku und nimmt auch noch mehr Platz weg.
Und kosten. Weil die Kiste ja auch Sprit etc. braucht. Irgendwann kostet das Verbrauchsmaterial des Stinkers mehr als die Akkus. Wenn nicht schon vorher, wenn man sich ein Honda holt.
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